Eden Culture

Ökologie des Herzens für ein neues Morgen

Johannes Hartl

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Beschreibung

Unser Leben ist komplex geworden. Wir werden von Erwartungen und Informationen überflutet. Oft sehnen wir uns danach, auszubrechen. An dieser tiefen Sehnsucht setzt Bestseller-Autor Johannes Hartl an und zeigt in einer überraschenden Reise durch verschiedene Disziplinen – Philosophie, Psychologie, Soziologie, Kunstgeschichte und Religion – glasklar auf, was uns verloren gegangen ist. Nicht als Abrechnung, sondern als vorwärtsgewandte Analyse. In drei Prinzipien – Verbundenheit, Sinnorientierung sowie unverzweckte Schönheit – erkennt Hartl die Nährstoffe unseres Lebens. Es geht dabei um ein anderes Leben und ein neues Morgen. Ein tiefschürfendes und interdisziplinäres Sachbuch, das polarisiert und inspiriert. Eine Einladung zu einer neuen Kultur: der Eden Culture. 

»In welcher Zukunft wollen wir leben? Dies ist ein Buch der feurigen, zornigen Hoffnung, dass ein anderes Leben möglich ist. Ausbrechen. Ankommen.« (Johannes Hartl)

"„Eden Culture“ ist das Gegengift zu einer Kultur, die das Leben von morgen [...] nur noch als Dystopien zeichnet.”

Produktdetails

Verkaufsrang 487
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 14.09.2021
Verlag Herder
Seitenzahl 304
Maße 22,5/14,5/3,2 cm
Gewicht 495 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-451-03308-7

Buchhändler-Empfehlungen

Das Prinzip Hoffnung (Ernst Bloch)

Martina Bähr, Thalia-Buchhandlung Pirmasens

Was macht uns Menschen aus? Woran fehlt es uns heute? Wie können wir nach unseren inneren Bedürfnissen leben und zurückerlangen, was verlorenging? Johannes Hartl denkt in Triaden, wenn er einen Weg in eine neue, lebenswertere Zukunft des Menschen entwirft. Sein dreischrittiges Denken korrespondiert mit der großen biblischen Erzählung der Menschheit: Der Garten als Paradies, die Vertreibung daraus. Und: Der Weg zurück. Dieser Weg, die Utopie einer neuen „Ökologie des Herzens“, unterscheidet Hartl von all den Dystopien in Literatur und Medien, die sehr genau wissen, woran es dieser Welt mangelt, die allerdings keinen Weg aus der Abwärtsspirale kennen. Hartl strebt nach der Wiedererlangung dreier Dimensionen der menschlichen Natur: Verbundenheit, Sinn und Schönheit. Kenntnisreich und interdisziplinär gibt er konkrete Impulse zur Erneuerung unserer Gesellschaft. Hartls Buch gibt uns Orientierung in einer immer komplexeren Welt, die den Menschen oftmals auf seine Biologie reduziert. Seine Worte berühren und sie wecken den Glauben daran, dass ein anderes Leben möglich ist. Wer Hartl liest, spürt das Feuer in den Worten des Autors. Ein Buch, das wahrhaft begeistern kann. Lesenswert!

Sancta Simplicitas!

Michaela Borzymski, Thalia-Buchhandlung Bochum

Das Buch „Eden Culture“ von Johannes Hartl wartet zuerst einmal mit einer ganz pfiffigen Idee auf: Lasst uns einen Wertekompass herausschälen, der uns Richtung weist, um wieder in einen paradiesischen Zustand zu gelangen, der uns heimführt! Diese Konnotation ist heute eine eher selten rezipierte Lesart der menschlichen Geschichte mit Gott, doch eine berechtigte. Auch eine Reduktion auf wesentliche Elemente solcher Bojen könnte man gut als Fokussierung verstehen. Für Hartl sind dies die Elemente Verbundenheit, Sinn und Schönheit, die er als „Herzensressource“ tituliert. Das kann man generell zu Themen machen (z. Bsp. Jüngerschaft o.ä.) oder auch auf dem Fundament einer bestimmten spirituellen Richtung (z. Bsp. ignatianisch o.ä.). Soweit alles legitim. ABER: Wenn sich jemand Theologe nennt, habe ich die Erwartung, dass Grundlage und Fundament einsichtig erarbeitet werden. Dazu gehört die komplette Exegese unter Berücksichtigung der speziellen Umstände der Redaktion der Schöpfungsberichte. Was macht Hartl? Er beginnt mit einer Erfahrung im eigenen Garten. Die entsprechenden Versatzstücke zu den Schöpfungsberichten muss man dann mühsam in Hartls Gedankenausführungen selbst sammeln. Fragen (z. Bsp. Was hat es mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse eigentlich auf sich?), das mit dem „Sündenfall“ einhergehende Problem der Theodizee oder auch die vermutlich auf den Baal-Kult verweisende Schlange – nur um einiges zu nennen – wird komplett übergangen. Interessant ist dabei die Beobachtung, dass bei der vom Autor eh schon wenig zu Rate gezogenen theologischen Literatur nur eine (sic!) zum Thema Schöpfungsberichte konsultiert wird (Willibald Sandler). Diese Art liegt ganz im Sinne Hartls, der meiner Meinung nach eine wie immer auch geartete Mystagogie verstandesmäßig nicht reflektieren möchte [Karl Rahner würde sich im Grabe umdrehen!]. Und damit trägt schon das Fundament seiner im Grunde ganz guten Idee nicht. (Wer sich damit näher auseinandersetzen möchte, dem sei die Aufsatzsammlung Nothelle-Wildfeuer (Hg.), Einfach nur Jesus?, Freiburg i. Br. 2018 empfohlen. Ich stimme in meiner Reflexion gänzlich mit den Fundamentaltheologen Hans-Joachim Höhn und Magnus Striet überein.) Sehr irritierend ist in seinen Ausführungen auch die ausschließliche Retrospektive auf den Schöpfungsbericht. Die Geschichte Gottes mit den Menschen, die Bünde, Jesus und die Hoffnung auf das „Reich Gottes“ finden überhaupt keine Berücksichtigung, sieht man mal vom Turmbau zu Babel ab und werden mit wenigen Sätzen ohne nähere Ausführung abgetan. Überhaupt: Das spezifisch christliche ist doch die Botschaft Jesu vom Reich Gottes. Wäre die Konnotation einer „Kingdom Culture“ da nicht die bessere Wahl gewesen? Und das mit dem Schöpfungsbericht zusammenhängende zentrale Thema der Erlösung durch den zweiten Adam und wie man dies heute denken und leben kann? Etwas anders ausgedrückt: Die Trias Verbundenheit-Sinn-Schönheit ist auch in der "weltlichen" Mindstyle-Literatur sehr gut vertreten. Genügend Autoren kommen dabei gänzlich ohne Religion aus und verstehen es, die Notwendigkeit dieser Ausrichtung plausibel zu machen. Auch subsumiert Hartl viele ganz wichtige Kompasswerte unter seiner Trias: Klarheit, Barmherzigkeit, etc. Dadurch verlieren diese an Kontur. Zusätzlich finde ich, dass Hartls Argumentationsmethodik häufig auf ein negatives Reframing bestimmter Sachverhalte beruhen, damit seine Argumente positiv dastehen (Bsp: Freie Marktwirtschaft ist gut. Sehen Sie sich doch mal an, was der Kommunismus angerichtet hat! Achtsamkeit und Meditation sind schlecht, da sie ja nur der Selbstoptimierung dienen. Kontemplation ist die einzig wahre Haltung!) Sehr oft trifft man dann auch Steinbruchmentalität an (Da wird z. Bsp. mal gerne nur das von Nietzsche genommen, was genehm ist: Die christliche Ehe mit der griechischen Philosophie und antiker, orientalischer Askese. Was ist denn jetzt mit Nietzsches Kritik der christlichen Ehe mit dem paulinischen Judaismus und den Mysterienkulten?) Eine beliebige Undifferenziertheit lässt sich zudem diagnostizieren (So gibt es für Hartl z. Bsp. nur DEN Konstruktivismus und nicht verschiedene Schulen.) Da Hartl Kahneman gelesen hat, sollten ihm solche Bias eigentlich nicht unterlaufen. Generell würde mich einmal interessieren, aus welchen Quellen Johannes Hartl seine Weltsicht speist. Das „Manifest Mission“ ist eine exoterische Sicht. Ich fände es redlich, wenn er mal die inneren Folien (Nietzsche? Rahner? Etc?) offenlegen würde. Sein System hat Methode. So wichtig das Herz und auch Mystik nach einer ziemlich langen europäischen Epoche der einseitig betonten Vernunft auch sind: Bitte denken Sie nach, bevor Sie ein Ticket für einen „Flug über den Wolken der Vernunft“ (Höhn) buchen! (Lesen Sie dazu auch meine Rezension zu Mönius, Religion ohne Kirche.) Hartls „Manifest“ ist nicht tragfähig und zeigt bereits anhand der unter dem Schlagwort „Dekonstruktion“ zu findenden, ehemals Gläubigen die fatalen Auswirkungen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
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Wie ein Stück Himmel in unser Leben kommen kann
von einer Kundin/einem Kunden aus Schönefeld am 12.10.2021

In Johannes Hartls neuem Buch "Eden Culture. Ökologie des Herzens für ein neues Morgen" thematisiert er die tiefsten Wünsche der meisten Menschen: Sehnsucht nach Verbundenheit, Sinn und Schönheit. Dabei beleuchtet er diese drei Sehnsüchte aus verschiedensten Blickwinkeln und baut Erkenntnisse der Philosophie, Theologie, Psycholo... In Johannes Hartls neuem Buch "Eden Culture. Ökologie des Herzens für ein neues Morgen" thematisiert er die tiefsten Wünsche der meisten Menschen: Sehnsucht nach Verbundenheit, Sinn und Schönheit. Dabei beleuchtet er diese drei Sehnsüchte aus verschiedensten Blickwinkeln und baut Erkenntnisse der Philosophie, Theologie, Psychologie und Kunstgeschichte ein. Immer wieder wirft er einen Blick auf verschiedene wissenschaftliche Erkenntnisse und Studienergebnisse, um den Zustand unserer Gesellschaft deutlich zu machen. Meist sind diese negativ. Demgegenüber gibt Hartl Anregungen, wie eine bessere Welt in unserem Leben beginnen könnte. Für mich ist dieses Buch einfach großartig. Vieles, was ich in den letzten Jahren erlebt und erfahren habe, fasst Hartl in Worte. Für mich trifft die Sehnsucht nach engen, dauerhaften Beziehungen, Sinnorientierung und Schönheit auf jeden Fall zu. Mir gefällt, dass keine Pauschallösungen vorgeschlagen werden, sondern Fragen gestellt, die ich selber auf mein eigenes Leben anwenden und beantworten kann. Das einzige Manko für mich als überzeugte Christin ist, dass Hartl für meinen Geschmack zu wenig von dem Sinn spricht, den er als Christ in Jesus gefunden hat.

Ein Buch für rational denkende Analytiker, wie auch empfindsame sensible Herzens- und Bauchmenschen, wird bald zum Klassiker!
von einer Kundin/einem Kunden am 09.10.2021

Seit ich es begonnen habe, kann ich es nicht mehr weglegen. Hartl bringt viel Wissen in jeder Zeile herüber, es gibt kein Platz für Leere, aber trotzdem kommt das kompakte Wissen mit viel Leichtigkeit zum Lesenden. Ein Buch für beide Menschen, eher rational denkende Analytiker, aber auch für empfindsame, sensible Herzensmenschen... Seit ich es begonnen habe, kann ich es nicht mehr weglegen. Hartl bringt viel Wissen in jeder Zeile herüber, es gibt kein Platz für Leere, aber trotzdem kommt das kompakte Wissen mit viel Leichtigkeit zum Lesenden. Ein Buch für beide Menschen, eher rational denkende Analytiker, aber auch für empfindsame, sensible Herzensmenschen, beide werden auf ihre Art philosophisch, analytisch und auch empathisch sensitiv abgeholt und die Argumente werden mit unzähligen Studien begründet. Dies ist ein Jahrhundertwerk und wird sicher bald zum Klassiker. Empfehlenswert zum selbst lesen und Weiterschenken.

Tiefgründig, Geschichten, die im Herzen berühren
von einer Kundin/einem Kunden aus Rastatt am 30.09.2021

Definitiv ein Standardnachschlagewerk, für jene, die gerne mit dem Autor einen Blick auf die moderne Gesellschaft werfen möchten. Ein schöner Einstieg! Ins Auge gestochen ist mir das Zitat: ''Glück kann man pflanzen'' , die Natur als Schlüssel für Glück anzusehen, gefällt mir. Überrascht war ich sicherlich bei dieser Auss... Definitiv ein Standardnachschlagewerk, für jene, die gerne mit dem Autor einen Blick auf die moderne Gesellschaft werfen möchten. Ein schöner Einstieg! Ins Auge gestochen ist mir das Zitat: ''Glück kann man pflanzen'' , die Natur als Schlüssel für Glück anzusehen, gefällt mir. Überrascht war ich sicherlich bei dieser Aussage: ''Es gibt auch eine ästhetische Umweltverschmutzung. Eine weggeworfene Chipstüte im Wald. Eine leere Plastikflasche im Ozean. Tatsächlich ist das eine der mächtigsten Quellen für die ganze ökologische Bewegung: die Erkenntnis, dass die Natur schön ist; dass es einfach falsch ist, sie mit hässlichem Müll zu überschütten.'' Der Autor nimmt uns mit auf eine Reise in die Vergangenheit, um zu erläutern woher wir als Menschheit eigentlich abstammen, das erklärt auch die Sehnsucht nach der Natur und einer Art Eden. Klar ist auch, dass es etwas darüber hinaus gibt (im Bezug auf die Materie und Biologie), etwas das nicht greifbar ist: hier ist es beschrieben mit Verbundenheit, Sinn und Schönheit. Das Thema Schönheit ist selbst so alt wie die Menschheit ist. Der Mensch beschäftigt sich schon immer mit diesem Thema. Es wird regelrecht ein Kult darum betrieben. Er gibt hier Hinweise auf die Vergangenheit und über das Verhalten unserer Vorfahren: ''Spätestens 100.000 v. Chr. hat die Schönheit den Menschen fest im Griff. Körper und Gegenstände werden bemalt, Schmuck aus Muscheln hergestellt und Werkzeuge zunehmend verziert.'' Für Hartl geht Kunst und Schönheit miteinander einher. Ordnung kann schön sein, Schmuck - das Sich-Schmücken-Wollen kann Schönheit bedeuten, ein Post bei Instagram kann schön inszeniert sein, ein Gefühl kann schön sein: ''Schönheit ist ein Ort, den man nicht mehr verlassen möchte''. Hartl nennt auch das Beispiel der modernen Kunst, die mit allen Traditionen bricht, auch hier kann man sich über die Idee der Schönheit streiten: ''Der eine malt eben eine Landschaft, der andere kreuzigt einen Kadaver. ' Für den Menschen hat nach Hartl der Garten einen tieferen Sinn, denn in der Erde begraben wir unsere Toten. Hier wählt er auch als Beispiel die beeindruckenden Pyramiden und deren Grabkammern, die in Ägypten aufzufinden sind. Wir wissen nicht, wohin unsere Seele nach dem Tod geht und was ist eigentlich der Sinn? Hartl nimmt uns mit auf seine persönliche Definierung der Sinnfrage, mit ihr kann auch die Sinnkrise folgen. Anhand von Eigenschaften erläutert er, warum der Sinn notwending ist. Denn er kommt zu folgender Erkentniss, dass Sinn wichtiger als Glück ist. Dem kann ich sicherlich zusprechen, denn oftmals zeigt sich in gewissen Situationen der Sinn erst auf langfristige Art und Wiese, auch wenn wir nicht zuerst von Glück sprechen. Er spricht hier vom tieferen Sinn einer Sache, der vielleicht nicht immer offensichtlich ist und nachdem man suchen kann, wenn man sich auf die Reise begeben möchte. Natürlich wird es auch hier noch tiefgründiger: ''Sinn denkt man nicht, Sinn tut man. Sinn liegt in dem, was man tut. Das Denken allein reicht nicht.'' Und sicherlich kann die Gedanken von Hartl jeder persönlich anders auslegen. Ich glaube ich verstehe jetzt, was Hartl mit Eden meint: ein Gefühl, an das man sich gerne erinnert und eine Art Leichtigkeit im Leben zurückerlangen, trotz aller Nachrichten, die einen im Leben erreichen. Mir gefällt das Beispiel von Etty, sie teilt ein ähnliches Schicksal mit Anne Frank. Hartl nennt als einen der Gründe, warum wir uns weniger verbunden fürhlen, den Hang zur Selbstoptimierung - er rät zu einem bewussten Abschied vom Leistungsdruck. Er schreibt, dass das Internet und die Technik einen Menschen nicht ersetzten können, denn wirkliche Beziehungen aufzubauen brauchen viel Zeit. Kultur und Fortschritt werden hier als gegensätzlich beschrieben: die Technik lebt von der ständigen Erneuerung, die Kultur vom Aufbewahren. Der Mensch braucht Nähe, um glücklich zu sein und zu heilen: in einem langen Kaptitel schildert er hier die verschiedenen Beziehungstypen anhand von wissenschaftlichen Studien. Eine wichtige Erkentnis, die ein Menschen zu sich selbst ziehen sollte, schildert Hartl so: ''Gefühle sind weder wahr noch falsch, sie sind einfach.'' - Das heißt es geht um eine wertfreie Betrachtung und einen liebevollen Umgang mit sich selbst, so nach Hartl. Wie sehr dieses Buch auf die heutige Zeit geschnitten ist, lässt sich hier lesen: ''Wo Menschen grenzenlos werden, Grenzen nicht respektieren können, da geschieht nicht Verbundenheit, sondern Gewalt.'' Er plädiert, dass wir Verantwortung für den Garten (Eden) haben und verknüpft dies mit den heutigen Umweltbewegungen (Klimaschutz ect.) Die Rückkehr in die Natur beschreibt er als Rückkehr zu sich selbst. Das Buch liest sich flüssig und jeder Punkt, den der Autor hier macht, ist nachvollziehbar. Definitiv ein Standardnachschlagewerk, für jene, die gerne mit dem Autor einen Blick auf die moderne Gesellschaft werfen möchten. Empfehlung!

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