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Die Erschöpfung der Frauen

Wider die weibliche Verfügbarkeit

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Die Erschöpfung der Frauen

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

9068

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

304

Beschreibung

Rezension

"Schutzbachs Buch könnte zeitgemäßer nicht sein, hat doch die Pandemie ein Licht auf die noch immer bestehende Ungleichheit geworfen." ("Tagesspiegel (print + digital)")
"Dieses Buch ist eine wunderbare Grundlage für Diskussion und eine penible Zusammenfassung der wichtigsten wissenschaftlichen Erkenntnisse, ein Aufriss des Problems." ("Ö1 (ORF)")

Details

Verkaufsrang

9068

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.10.2021

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20/13/2,7 cm

Gewicht

369 g

Auflage

8. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27858-1

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Absolut großartig!

Bewertung am 27.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses wunderbare Buch ist zugleich eine wissenschaftliche Abhandlung und eine spannende, in den Bann ziehende Lektüre, die sich leicht lesen lässt. Ich habe so viel gelernt, auch über mich selbst!

Absolut großartig!

Bewertung am 27.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses wunderbare Buch ist zugleich eine wissenschaftliche Abhandlung und eine spannende, in den Bann ziehende Lektüre, die sich leicht lesen lässt. Ich habe so viel gelernt, auch über mich selbst!

Pflichtlektüre

Bewertung am 18.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr empfehlenswert. Seziert die Stellung der Frau und des Mannes. Macht wütend und mutig. Auch für Männer sehr spannend! Noch nicht ganz fertig, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch noch grosse Wellen schlagen wird.

Pflichtlektüre

Bewertung am 18.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sehr empfehlenswert. Seziert die Stellung der Frau und des Mannes. Macht wütend und mutig. Auch für Männer sehr spannend! Noch nicht ganz fertig, aber ich kann mir gut vorstellen, dass dieses Buch noch grosse Wellen schlagen wird.

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Die Erschöpfung der Frauen

von Franziska Schutzbach

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Warum bin ich so müde ...?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska Schutzbach hat ein großes Portrait der weiblichen Erschöpfung gezeichnet und verbindet unterschiedlichste Faktoren auf anschauliche und objektive Weise. Die Aspekte werden intensiv besprochen und in einen Zusammenhang gesetzt, was auch Menschen, die sich schon mehr mit feministischen Themen auseinandergesetzt haben, mit neuen Erkenntnissen versorgt. Ich habe viel aus dem Buch mitgenommen. Dringende Empfehlung!
5/5

Warum bin ich so müde ...?

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska Schutzbach hat ein großes Portrait der weiblichen Erschöpfung gezeichnet und verbindet unterschiedlichste Faktoren auf anschauliche und objektive Weise. Die Aspekte werden intensiv besprochen und in einen Zusammenhang gesetzt, was auch Menschen, die sich schon mehr mit feministischen Themen auseinandergesetzt haben, mit neuen Erkenntnissen versorgt. Ich habe viel aus dem Buch mitgenommen. Dringende Empfehlung!

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Ein so wichtiges Buch für Frauen und FINTA

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennen Sie das auch? Haben Sie auch manchmal so Phasen, wo sie plötzlich ganz viele Bücher zu einem Thema finden, welches Sie bisher gar nicht so interessiert hat, bzw. Sie nicht wussten, dass es ein so interessantes Thema ist? Mir geht es grad so mit Büchern zum Thema Feminismus. Mit einem Buch fing es an. Und bei dem Buch (Glennon Doyle „Ungezähmt“) wusste ich noch gar nicht, dass es sich in diese Richtung entwickeln würde. Seitdem habe ich Ihnen schon „Frauen Literatur“ von Nicole Seifert vorgestellt. Und genau diese Autorin und Bloggerin (nachtundtag) hat das Buch empfohlen, welches ich Ihnen jetzt vorstellen möchte – „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska Schutzbach. Über die Autorin und den Inhalt möchte ich Ihnen diesmal gar nicht viel erzählen, denn die relevanten Angaben haben Sie hier bei thalia.de schon gefunden. Damit Sie sich aber noch genauer vorstellen können, um welche Unterthemen es in diesem Buch geht, möchte ich Ihnen das noch etwas genauer aufschlüsseln: Es geht um die sexuelle Verfügbarkeit der Frauen. Damit einher geht, dass Frau nicht als selbstbestimmtes Subjekt angesehen werden, sondern als Objekt, an dem man sich immer bedienen kann. Warum Frauen so oft ein mangelndes Selbstvertrauen haben. Warum Emanzipation so viel Kraft kostet. Warum spielt in unserem Denken unser Körper so eine große Rolle. Was ändert sich für Frauen und Männer, wenn die Kinder kommen. Der Spagat zwischen Beruf und Familie und Haushalt. Franziska Schutzbach hat sich mit diesen einzelnen Themenfeldern sehr intensiv auseinandergesetzt und eingelesen. Sie zitiert immer auch wieder andere Autor:innen zu diesem Themen. Im Anhang gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis. Mich hat an diesem Buch schockiert, wie viel doch immer noch an den Frauen hängenbleibt. Die ganze „Sorge-Arbeit“ bleibt zumeist an den Frauen hängen. Sie sorgen für die Familie (die eigene, die Eltern und die angeheiratete), sie sorgen dafür, dass der Haushalt funktioniert. Und sie sorgen auch in den Firmen für ein verständnisvolles Miteinander. Aber diese „Sorge-Arbeit“ wird nicht bezahlt. Und es gibt dafür keine Entlastung in anderen Bereichen. Diese Arbeit wird zusätzlich zu der eigenen Berufstätigkeit ausgeführt. So genau wie die Autorin es ausgeführt hat, war es mir vorher nicht bewusst. Ich merkte zwar, dass etwas nicht stimmt. Aber ich konnte nicht direkt den Finger in die Wunde legen. Doch jetzt ist es mir deutlich bewusster geworden. Frauen haben zu viel auf ihrer täglichen To-Do-Liste. Und wenn sie diese ordnungsgemäß abarbeiten, bleiben sie auf der Strecke und brennen irgendwann aus! Die Autorin beschränkt sich allerdings nicht nur auf Frauen, bzw. weiße Frauen, sondern richtet sich auch an Frauen aus anderen Kulturkreisen und mit anderen Hautfarben und an die Menschen, die unter dem Sammelbegriff FINTA ( F rauen I nter Menschen N ichtbinäre Menschen T rans Menschen und A gender Menschen) definiert werden. Denn diese Menschen kennen diese Probleme auch, bzw. haben teilweise sogar noch mehr damit zu kämpfen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Es endet mit einem Plädoyer, wie wir die Welt für alle besser machen können. Ich finde es ein ausgesprochen wichtiges Buch, was jede Frau und FINTA lesen sollte, um einmal darüber nachzudenken. Wir sind in der Emanzipation noch lange nicht so weit, wie wir eigentlich meinen. Da gibt es noch einiges zu tun!
5/5

Ein so wichtiges Buch für Frauen und FINTA

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kennen Sie das auch? Haben Sie auch manchmal so Phasen, wo sie plötzlich ganz viele Bücher zu einem Thema finden, welches Sie bisher gar nicht so interessiert hat, bzw. Sie nicht wussten, dass es ein so interessantes Thema ist? Mir geht es grad so mit Büchern zum Thema Feminismus. Mit einem Buch fing es an. Und bei dem Buch (Glennon Doyle „Ungezähmt“) wusste ich noch gar nicht, dass es sich in diese Richtung entwickeln würde. Seitdem habe ich Ihnen schon „Frauen Literatur“ von Nicole Seifert vorgestellt. Und genau diese Autorin und Bloggerin (nachtundtag) hat das Buch empfohlen, welches ich Ihnen jetzt vorstellen möchte – „Die Erschöpfung der Frauen“ von Franziska Schutzbach. Über die Autorin und den Inhalt möchte ich Ihnen diesmal gar nicht viel erzählen, denn die relevanten Angaben haben Sie hier bei thalia.de schon gefunden. Damit Sie sich aber noch genauer vorstellen können, um welche Unterthemen es in diesem Buch geht, möchte ich Ihnen das noch etwas genauer aufschlüsseln: Es geht um die sexuelle Verfügbarkeit der Frauen. Damit einher geht, dass Frau nicht als selbstbestimmtes Subjekt angesehen werden, sondern als Objekt, an dem man sich immer bedienen kann. Warum Frauen so oft ein mangelndes Selbstvertrauen haben. Warum Emanzipation so viel Kraft kostet. Warum spielt in unserem Denken unser Körper so eine große Rolle. Was ändert sich für Frauen und Männer, wenn die Kinder kommen. Der Spagat zwischen Beruf und Familie und Haushalt. Franziska Schutzbach hat sich mit diesen einzelnen Themenfeldern sehr intensiv auseinandergesetzt und eingelesen. Sie zitiert immer auch wieder andere Autor:innen zu diesem Themen. Im Anhang gibt es ein ausführliches Literaturverzeichnis. Mich hat an diesem Buch schockiert, wie viel doch immer noch an den Frauen hängenbleibt. Die ganze „Sorge-Arbeit“ bleibt zumeist an den Frauen hängen. Sie sorgen für die Familie (die eigene, die Eltern und die angeheiratete), sie sorgen dafür, dass der Haushalt funktioniert. Und sie sorgen auch in den Firmen für ein verständnisvolles Miteinander. Aber diese „Sorge-Arbeit“ wird nicht bezahlt. Und es gibt dafür keine Entlastung in anderen Bereichen. Diese Arbeit wird zusätzlich zu der eigenen Berufstätigkeit ausgeführt. So genau wie die Autorin es ausgeführt hat, war es mir vorher nicht bewusst. Ich merkte zwar, dass etwas nicht stimmt. Aber ich konnte nicht direkt den Finger in die Wunde legen. Doch jetzt ist es mir deutlich bewusster geworden. Frauen haben zu viel auf ihrer täglichen To-Do-Liste. Und wenn sie diese ordnungsgemäß abarbeiten, bleiben sie auf der Strecke und brennen irgendwann aus! Die Autorin beschränkt sich allerdings nicht nur auf Frauen, bzw. weiße Frauen, sondern richtet sich auch an Frauen aus anderen Kulturkreisen und mit anderen Hautfarben und an die Menschen, die unter dem Sammelbegriff FINTA ( F rauen I nter Menschen N ichtbinäre Menschen T rans Menschen und A gender Menschen) definiert werden. Denn diese Menschen kennen diese Probleme auch, bzw. haben teilweise sogar noch mehr damit zu kämpfen. Das Buch lässt sich sehr gut lesen. Es endet mit einem Plädoyer, wie wir die Welt für alle besser machen können. Ich finde es ein ausgesprochen wichtiges Buch, was jede Frau und FINTA lesen sollte, um einmal darüber nachzudenken. Wir sind in der Emanzipation noch lange nicht so weit, wie wir eigentlich meinen. Da gibt es noch einiges zu tun!

Monika Fuchs
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