Das Buch der verschollenen Namen

Roman. Inspiriert von einer wahren Geschichte

Kristin Harmel

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Beschreibung


Liebe und Mut im Angesicht des Bösen:

Kristin Harmels historischer Roman aus der Zeit des 2. Weltkriegs ist inspiriert von der wahren Geschichte einer kleinen Stadt in Frankreich, die zu einem Symbol des Widerstands wurde.

Nur knapp entkommt die Studentin Eva Abrams 1942 aus Paris, nachdem ihr Vater, ein polnischer Jude, verhaftet wurde. Eva findet Zuflucht im kleinen Bergdorf Aurignon in der unbesetzten Zone, wo sie auch den jungen Widerstandskämpfer Rémy kennenlernt.

Bald beginnt Eva, im Auftrag der Résistance Ausweispapiere für jüdische Kinder zu fälschen – doch deren wahre Identität möchte sie für eine Zeit nach dem Krieg bewahren. Zusammen mit Rémy fertigt sie verschlüsselte Aufzeichnungen an: das Buch der verschollenen Namen. Als jedoch ihre Widerstandszelle verraten wird und Rémy plötzlich verschwindet, bedeutet das Buch für sie beide tödliche Gefahr …

»Das Buch der verschollenen Namen« ist nach »Solange am Himmel Sterne stehen« und »Das letzte Licht des Tages« der dritte Roman der internationalen Bestseller-Autorin Kristin Harmel, der in Frankreich zur Zeit des 2. Weltkriegs spielt.

Inspiriert von einer wahren Geschichte, ist der historische Roman über die Résistance ein ebenso berührendes wie beeindruckendes Leseerlebnis, das Hoffnung schenkt.

Produktdetails

Verkaufsrang 1830
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag Knaur
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 20,6/13,2/2,8 cm
Gewicht 352 g
Auflage 1. Auflage
Originaltitel The Book of Lost Names
Übersetzer Veronika Dünninger
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-22713-8

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106 Bewertungen

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4/5

Sehr berührend

Eine Kundin/ein Kunde aus Altdorf am 26.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe von Kristin Harmel schon einige Bücher mit großer Begeisterung gelesen, daher hatte ich an ihr neues Werk große Erwartungen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und emotional zu lesen. Eva und Rémy waren mir sehr sympathisch, setzten sie doch ihr Leben aufs Spiel um den armen Kindern, deren Eltern deportiert wurden, in die Schweiz zu verhelfen. Allerdings hatte Eva hier keinerlei Unterstützung von ihrer Mutter, die ständig nur am nörgeln war und ihr immer unterstellte, sich vom Judentum abzuwenden. Man steht beim Lesen ständig unter Strom, aber man weiß ja schon vom Klappentext, das die Widerstandszelle leider verraten wird. Aber hier wird es bis zum Schluß nochmal richtig spannend. Zwischendurch hatte die Geschichte für mich aber leider einige Längen, weil es hauptsächlich nur um das Fälschen der Dokumente ging. Das eigentliche Buch der verschollenen Namen trat in den Hintergrund. Der Schluß war sehr berührend, aber dennoch hätte ich gerne gewusst, ob anhand des Buches wenigstens einige Kinder wieder aufgespürt werden konnten. Fazit: Eine sehr berührende Geschichte, die unter die Haut geht und auf einer wahren Begebenheit beruht. Sehr gerne kann ich das Buch weiterempfehlen und vergebe 4/5 Sterne.

4/5

Sehr berührend

Eine Kundin/ein Kunde aus Altdorf am 26.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe von Kristin Harmel schon einige Bücher mit großer Begeisterung gelesen, daher hatte ich an ihr neues Werk große Erwartungen. Der Schreibstil ist wie gewohnt sehr flüssig und emotional zu lesen. Eva und Rémy waren mir sehr sympathisch, setzten sie doch ihr Leben aufs Spiel um den armen Kindern, deren Eltern deportiert wurden, in die Schweiz zu verhelfen. Allerdings hatte Eva hier keinerlei Unterstützung von ihrer Mutter, die ständig nur am nörgeln war und ihr immer unterstellte, sich vom Judentum abzuwenden. Man steht beim Lesen ständig unter Strom, aber man weiß ja schon vom Klappentext, das die Widerstandszelle leider verraten wird. Aber hier wird es bis zum Schluß nochmal richtig spannend. Zwischendurch hatte die Geschichte für mich aber leider einige Längen, weil es hauptsächlich nur um das Fälschen der Dokumente ging. Das eigentliche Buch der verschollenen Namen trat in den Hintergrund. Der Schluß war sehr berührend, aber dennoch hätte ich gerne gewusst, ob anhand des Buches wenigstens einige Kinder wieder aufgespürt werden konnten. Fazit: Eine sehr berührende Geschichte, die unter die Haut geht und auf einer wahren Begebenheit beruht. Sehr gerne kann ich das Buch weiterempfehlen und vergebe 4/5 Sterne.

5/5

Eine tolle Autorin

Eine Kundin/ein Kunde aus Heidenheim am 21.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Meine Meinung: Kristin Harmel zählt seit Jahren zu eine meiner geschätzten und geliebten Autoren, die meines Erachtens sehr unterschätzt ist. Wie ungerechtfertigt dies ist, beweist sie erneut mit diesem Buch. Mal wieder packt sie ihre Stärken aus, die in ihrem sehr präzisen, kleinteilig gestalteten und gerade dadurch so unheimlich emotionalen Schreibstil liegen. Sie schafft es den Leser mit offenen Armen zu empfangen und ihm eine historische Welt aufzeigt, die geprägt ist von Grausamkeiten und Angst, doch was die Autorin daraus macht ist eine Geschichte voller Hoffnung emotionalen Momenten und Charakteren, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde, denn diese sind einfach fabelhaft und sehr realistisch gezeichnet. Mein Fazit: Ein Buch, das mein Herz erobert hat und das ich unheimlich gerne gelesen habe und jedem Leser von schönen, leicht lesbaren historischen Romanen empfehlen kann

5/5

Eine tolle Autorin

Eine Kundin/ein Kunde aus Heidenheim am 21.11.2021
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Meine Meinung: Kristin Harmel zählt seit Jahren zu eine meiner geschätzten und geliebten Autoren, die meines Erachtens sehr unterschätzt ist. Wie ungerechtfertigt dies ist, beweist sie erneut mit diesem Buch. Mal wieder packt sie ihre Stärken aus, die in ihrem sehr präzisen, kleinteilig gestalteten und gerade dadurch so unheimlich emotionalen Schreibstil liegen. Sie schafft es den Leser mit offenen Armen zu empfangen und ihm eine historische Welt aufzeigt, die geprägt ist von Grausamkeiten und Angst, doch was die Autorin daraus macht ist eine Geschichte voller Hoffnung emotionalen Momenten und Charakteren, die ich so schnell nicht mehr vergessen werde, denn diese sind einfach fabelhaft und sehr realistisch gezeichnet. Mein Fazit: Ein Buch, das mein Herz erobert hat und das ich unheimlich gerne gelesen habe und jedem Leser von schönen, leicht lesbaren historischen Romanen empfehlen kann

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Spannend, aber leider völlig unglaubwürdig! Soviele Zufälle kann es gar nicht gegeben haben, wie in diesem Titel!
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Eine ergreifende Geschichte, bis zum Schluss spannend - da hier aber ein sehr schwieriges und ernstes Thema in Romanform gefasst wurde, hatte ich so meine Schwierigkeiten damit. Aber vielleicht ist auch das eine gute Form, Erinnerung wach zu halten .
4/5

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