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Herbertstraße

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27283

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

27283

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

03.09.2021

Verlag

Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

20,8/13,4/2,8 cm

Gewicht

393 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8419-0743-1

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Wie geht’s zu hinter dem roten Licht?

Bewertung am 22.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die sagen-umwobene Herbertstraße! Wer fragt sich beim Rotlichtmilieu wohl nicht, wie es hinter den Kulissen aussieht und wie die Menschen, die dort ihren Job haben, darüber denken und wie sie fühlen? Ich jedenfalls war total gespannt, als ich das Buch „Herbertstraße“ von Manuela Freitag gelesen habe. Manuele Freitag erzählt in einer spannenden Mischung aus Biografie und Momenten ihres Jobs von dem Leben eine Domina. Man lernt verstehen, warum sie zu diesem Job gekommen ist, warum sie ihn gerne macht und warum sie von ihren Mitmenschen behandelt werden will wie jeder andere. Dabei gibt es ganz bedrückende Schilderungen aus ihrer Biografie, viel Spannung, aber auch den ein oder anderen Lacher, weil sich die Wünsche ihrer Kunden doch manchmal zu irrwitzig anhören, als dass man es einfach so glauben könnte. Ich jedenfalls habe ich sehr gut unterhalten gefühlt und habe einen Einblick in die Welt hinter dem roten Licht bekommen und fand es super spannend, das aus der Perspektive einer dort arbeitenden Frau zu lesen und es nicht als Dokumentation aus neutralem Blickwinkel am Fernsehen präsentiert zu bekommen. Wer Geschichten außergewöhnlicher Menschen oder Lebensumstände mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen und sich erzählen lassen, wie der Alltag einer Domina aussieht.

Wie geht’s zu hinter dem roten Licht?

Bewertung am 22.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die sagen-umwobene Herbertstraße! Wer fragt sich beim Rotlichtmilieu wohl nicht, wie es hinter den Kulissen aussieht und wie die Menschen, die dort ihren Job haben, darüber denken und wie sie fühlen? Ich jedenfalls war total gespannt, als ich das Buch „Herbertstraße“ von Manuela Freitag gelesen habe. Manuele Freitag erzählt in einer spannenden Mischung aus Biografie und Momenten ihres Jobs von dem Leben eine Domina. Man lernt verstehen, warum sie zu diesem Job gekommen ist, warum sie ihn gerne macht und warum sie von ihren Mitmenschen behandelt werden will wie jeder andere. Dabei gibt es ganz bedrückende Schilderungen aus ihrer Biografie, viel Spannung, aber auch den ein oder anderen Lacher, weil sich die Wünsche ihrer Kunden doch manchmal zu irrwitzig anhören, als dass man es einfach so glauben könnte. Ich jedenfalls habe ich sehr gut unterhalten gefühlt und habe einen Einblick in die Welt hinter dem roten Licht bekommen und fand es super spannend, das aus der Perspektive einer dort arbeitenden Frau zu lesen und es nicht als Dokumentation aus neutralem Blickwinkel am Fernsehen präsentiert zu bekommen. Wer Geschichten außergewöhnlicher Menschen oder Lebensumstände mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen und sich erzählen lassen, wie der Alltag einer Domina aussieht.

Es gibt nicht nur die Prostituierte, sondern auch die Frau Manuela

Bewertung aus Hahnenbach am 13.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubet, in dem Buch "Herbertstraße" von Manuela Freitag irgendwelche ausgefallenen Anleitungen zu Sexpraktiken zu finden, der wird enttäuscht sein - es sei denn, Mann träumt davon nackt und mit einem Hundehalsband um den Hals, an einer Leine auf allen Vieren gehend im Park ausgeführt zu werden. Auch Voyaristen kommen nicht auf ihre Kosten, denn dieses Buch ist eher eine nüchterne Milieustudie, bzw. Biographie. Manuela erzählt von ihrer Kindheit in Pflegefamilien oder auch im Kinderheim. Sie war 13 Jahre alt, als sie erstmal von einem Erzieher sexuell missbraucht wurde. Lag da der Anfang ihres Werdegangs? Schon sehr früh lernt sie, wie schnell man Geld verdienen kann wenn man seinen Körper verkauft. Sie erliegt der Verlockung des Geldes. Für Manuela, die in ihrer Kindheit und späteren Jugend immer hin und her geschubst wurde, war dies auch ein Weg in die eigene, vermeintliche Unabhängigkeit und wie sie glaubt auch in die Freiheit. Dass sie nun von Zuhältern abhängig ist, die sie nicht immer gut behandeln, wird ihr erst später bewusst. Das Leben auf der Straße ist sehr hart, aber sie beißt sich durch und lässt sich nicht unterkriegen. Irgendwann macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie. Wer war meine Mutter? Habe ich noch Verwandte, Großeltern? Doch als sie endlich die Familie ihrer Mutter kennenlernte, war die Ernüchterung groß. Man wollte nichts von dem Kind der "gefallenen Tocher" wissen. Ihre Mutter, so erfuhr Manuela nach und nach von anderen Prostituierten, ging auch schon auf die Reeperbahn anschaffen. Als diese ungewollt schwanger wurde, ließ sie nach der Entbindung ihr Kind in der Klinik zurück und machte sich aus dem Staub. Für Manuela ein schwieriger Anfang in ein eigenes Leben. Durch Detektivarbeit fand sie nach Jahren das Grab ihrer Mutter. Heute lebt sie in der Nähe des Friedhofs. Seite 100: "Früher warst du so unerreichbar für mich, Mama, und jetzt liegst du hier nebenan, denke ich manchmal, wenn ich an dem Friedhof vorbeifahre. Aber nur manchmal, ich bin ja nicht gefühlsduselig". Sie steht zu ihrem Leben und allem was darin gut oder auch schlecht verlief. So schnell sie das Geld verdiente, so schnell gab sie es auch wieder im Spielkasino aus. Als sie bemerkt, dass es so nicht weiter gehen konnte, ließ sie sich selbst im Kasino sperren. Dem Leser gibt sie viel Einblick in ihr Leben. Heute ist sie die dienstälteste Domina auf der Reeperbahn. Doch hinter all dem Schillernden offenbart sie dem Leser auch den Menschen Manuela Freitag. Sie ist eine Mutter, wie viele andere Mütter auch, die für ihren Sohn immer das Beste wollte und dafür sorgte, dass er Abitur machte und studieren konnte. Ihr ganz großer Wunsch ist, dass er ein gutes Leben hat. In der bürgerlichen Welt schaut man gerne auf Prostituierte herab. Doch Prostituierte gibt es nur deshalb, weil es Freier gibt, Männer die in der bürgerlichen Welt, ausbrechen und für die Dienste dieser Damen bezahlen. Wie Manuela schreibt, hat sie etliche feste Kunden, die in ihrem privaten Leben - viele sind verheiratet - dies nie zugeben würden. Anwälte, Fabrikbesitzer, Unternehmer usw. Die Bandbreite ist groß. Zu einigen hat sie fast schon ein persönliches Verhältnis, kennt deren geheimsten Wünsche, ihre persönlichen Sorgen und aus Erzählungen auch deren Familie. In der Mitte des Buches gibt es einen Bildteil, in dem Manuela in ihrem Studio und dort in ihrer Berufsbekleidung mit Zubehör gezeigt wird. Direkt dahinter kommen private Bilder von dem einstigen Schulmädchen, einer unauffälligen jungen Frau und auch einer Mutter mit ihrem Sohn, die sich ein schönes Wochenende machten. In der Herbertstraße darf nicht jede Prostituierte arbeiten. Es gibt klare Regeln, an die sich jeder hält. Der Leser bekommt in diesem Buch einen informativen Einblick in das Milieu auf der Reeperbahn, speziell in dieser Straße. Störend empfand ich beim Lesen die vielen Zeitsprünge, die oftmals ohne Übergang mitten in einem Leseabschnitt erfolgen.

Es gibt nicht nur die Prostituierte, sondern auch die Frau Manuela

Bewertung aus Hahnenbach am 13.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubet, in dem Buch "Herbertstraße" von Manuela Freitag irgendwelche ausgefallenen Anleitungen zu Sexpraktiken zu finden, der wird enttäuscht sein - es sei denn, Mann träumt davon nackt und mit einem Hundehalsband um den Hals, an einer Leine auf allen Vieren gehend im Park ausgeführt zu werden. Auch Voyaristen kommen nicht auf ihre Kosten, denn dieses Buch ist eher eine nüchterne Milieustudie, bzw. Biographie. Manuela erzählt von ihrer Kindheit in Pflegefamilien oder auch im Kinderheim. Sie war 13 Jahre alt, als sie erstmal von einem Erzieher sexuell missbraucht wurde. Lag da der Anfang ihres Werdegangs? Schon sehr früh lernt sie, wie schnell man Geld verdienen kann wenn man seinen Körper verkauft. Sie erliegt der Verlockung des Geldes. Für Manuela, die in ihrer Kindheit und späteren Jugend immer hin und her geschubst wurde, war dies auch ein Weg in die eigene, vermeintliche Unabhängigkeit und wie sie glaubt auch in die Freiheit. Dass sie nun von Zuhältern abhängig ist, die sie nicht immer gut behandeln, wird ihr erst später bewusst. Das Leben auf der Straße ist sehr hart, aber sie beißt sich durch und lässt sich nicht unterkriegen. Irgendwann macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie. Wer war meine Mutter? Habe ich noch Verwandte, Großeltern? Doch als sie endlich die Familie ihrer Mutter kennenlernte, war die Ernüchterung groß. Man wollte nichts von dem Kind der "gefallenen Tocher" wissen. Ihre Mutter, so erfuhr Manuela nach und nach von anderen Prostituierten, ging auch schon auf die Reeperbahn anschaffen. Als diese ungewollt schwanger wurde, ließ sie nach der Entbindung ihr Kind in der Klinik zurück und machte sich aus dem Staub. Für Manuela ein schwieriger Anfang in ein eigenes Leben. Durch Detektivarbeit fand sie nach Jahren das Grab ihrer Mutter. Heute lebt sie in der Nähe des Friedhofs. Seite 100: "Früher warst du so unerreichbar für mich, Mama, und jetzt liegst du hier nebenan, denke ich manchmal, wenn ich an dem Friedhof vorbeifahre. Aber nur manchmal, ich bin ja nicht gefühlsduselig". Sie steht zu ihrem Leben und allem was darin gut oder auch schlecht verlief. So schnell sie das Geld verdiente, so schnell gab sie es auch wieder im Spielkasino aus. Als sie bemerkt, dass es so nicht weiter gehen konnte, ließ sie sich selbst im Kasino sperren. Dem Leser gibt sie viel Einblick in ihr Leben. Heute ist sie die dienstälteste Domina auf der Reeperbahn. Doch hinter all dem Schillernden offenbart sie dem Leser auch den Menschen Manuela Freitag. Sie ist eine Mutter, wie viele andere Mütter auch, die für ihren Sohn immer das Beste wollte und dafür sorgte, dass er Abitur machte und studieren konnte. Ihr ganz großer Wunsch ist, dass er ein gutes Leben hat. In der bürgerlichen Welt schaut man gerne auf Prostituierte herab. Doch Prostituierte gibt es nur deshalb, weil es Freier gibt, Männer die in der bürgerlichen Welt, ausbrechen und für die Dienste dieser Damen bezahlen. Wie Manuela schreibt, hat sie etliche feste Kunden, die in ihrem privaten Leben - viele sind verheiratet - dies nie zugeben würden. Anwälte, Fabrikbesitzer, Unternehmer usw. Die Bandbreite ist groß. Zu einigen hat sie fast schon ein persönliches Verhältnis, kennt deren geheimsten Wünsche, ihre persönlichen Sorgen und aus Erzählungen auch deren Familie. In der Mitte des Buches gibt es einen Bildteil, in dem Manuela in ihrem Studio und dort in ihrer Berufsbekleidung mit Zubehör gezeigt wird. Direkt dahinter kommen private Bilder von dem einstigen Schulmädchen, einer unauffälligen jungen Frau und auch einer Mutter mit ihrem Sohn, die sich ein schönes Wochenende machten. In der Herbertstraße darf nicht jede Prostituierte arbeiten. Es gibt klare Regeln, an die sich jeder hält. Der Leser bekommt in diesem Buch einen informativen Einblick in das Milieu auf der Reeperbahn, speziell in dieser Straße. Störend empfand ich beim Lesen die vielen Zeitsprünge, die oftmals ohne Übergang mitten in einem Leseabschnitt erfolgen.

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Delikate Einblicke ins Sexgewerbe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins... Nee, hier bleiben wir nicht, sondern gehen zwei Wegminuten weiter über St. Pauli durch zur Herbertstraße und erlauben uns einen Blick hinter jene Kulissen, die uns sonst verschlossen bleiben! “Herbertstraße” ist nicht nur die berühmte Sexmeile in Hamburg, es ist auch der Titel des Buches von Manuela Freitag. Manu fing schon früh mit der Prostitution an, wurde eine Frau des Gewerbes und machte sich einen Namen als sogenannte Stiefelfrau. Ihr Buch hat sie nach dem Arbeitsort benannt, an dem sie so viele Jahre verbracht hat, es bietet Einblicke in die Person hinter der unnahbaren Domina, die Neugier auf die Perversionen der menschlichen Sexualität wird aber auch gestillt. Ein intimes, ein delikates Buch!
4/5

Delikate Einblicke ins Sexgewerbe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins... Nee, hier bleiben wir nicht, sondern gehen zwei Wegminuten weiter über St. Pauli durch zur Herbertstraße und erlauben uns einen Blick hinter jene Kulissen, die uns sonst verschlossen bleiben! “Herbertstraße” ist nicht nur die berühmte Sexmeile in Hamburg, es ist auch der Titel des Buches von Manuela Freitag. Manu fing schon früh mit der Prostitution an, wurde eine Frau des Gewerbes und machte sich einen Namen als sogenannte Stiefelfrau. Ihr Buch hat sie nach dem Arbeitsort benannt, an dem sie so viele Jahre verbracht hat, es bietet Einblicke in die Person hinter der unnahbaren Domina, die Neugier auf die Perversionen der menschlichen Sexualität wird aber auch gestillt. Ein intimes, ein delikates Buch!

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