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Herbertstraße

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Die Herbertstraße, eine 60 Meter lange Gasse mitten im Hamburger Rotlichtbezirk, an den Zugängen begrenzt von Sichtblenden. In den Fenstern präsentieren sich die Prostituierten den flanierenden Freiern. Eine von ihnen ist Manuela Freitag, seit mehr als 30 Jahren arbeitet sie hier. Sie ist die dienstälteste Domina der Herbertstraße. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber es gibt auch die private Manuela, die fürsorgliche Mutter und treue Freundin – eine Frau, die manchmal auch von einem ganz gewöhnlichen Leben träumt. In ihrem Buch erzählt sie, wo sie herkommt, wie sie aufwuchs und wie sie mit 13 den ersten Schritt ins Milieu tat. Wie sie sich später von Zuhältern befreite und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei ein eindrucksvolles, facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft.

Details

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    3615

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    03.09.2021

  • Verlag Edel Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe
  • Seitenzahl

    288

  • Maße (L/B/H)

    20,8/13,4/2,8 cm

  • Gewicht

    393 g

  • Auflage

    1. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-8419-0743-1

Das meinen unsere Kund*innen

4.8/5.0

10 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Es gibt nicht nur die Prostituierte, sondern auch die Frau Manuela

Eine Kundin/ein Kunde aus Hahnenbach am 13.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubet, in dem Buch "Herbertstraße" von Manuela Freitag irgendwelche ausgefallenen Anleitungen zu Sexpraktiken zu finden, der wird enttäuscht sein - es sei denn, Mann träumt davon nackt und mit einem Hundehalsband um den Hals, an einer Leine auf allen Vieren gehend im Park ausgeführt zu werden. Auch Voyaristen kommen nicht auf ihre Kosten, denn dieses Buch ist eher eine nüchterne Milieustudie, bzw. Biographie. Manuela erzählt von ihrer Kindheit in Pflegefamilien oder auch im Kinderheim. Sie war 13 Jahre alt, als sie erstmal von einem Erzieher sexuell missbraucht wurde. Lag da der Anfang ihres Werdegangs? Schon sehr früh lernt sie, wie schnell man Geld verdienen kann wenn man seinen Körper verkauft. Sie erliegt der Verlockung des Geldes. Für Manuela, die in ihrer Kindheit und späteren Jugend immer hin und her geschubst wurde, war dies auch ein Weg in die eigene, vermeintliche Unabhängigkeit und wie sie glaubt auch in die Freiheit. Dass sie nun von Zuhältern abhängig ist, die sie nicht immer gut behandeln, wird ihr erst später bewusst. Das Leben auf der Straße ist sehr hart, aber sie beißt sich durch und lässt sich nicht unterkriegen. Irgendwann macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie. Wer war meine Mutter? Habe ich noch Verwandte, Großeltern? Doch als sie endlich die Familie ihrer Mutter kennenlernte, war die Ernüchterung groß. Man wollte nichts von dem Kind der "gefallenen Tocher" wissen. Ihre Mutter, so erfuhr Manuela nach und nach von anderen Prostituierten, ging auch schon auf die Reeperbahn anschaffen. Als diese ungewollt schwanger wurde, ließ sie nach der Entbindung ihr Kind in der Klinik zurück und machte sich aus dem Staub. Für Manuela ein schwieriger Anfang in ein eigenes Leben. Durch Detektivarbeit fand sie nach Jahren das Grab ihrer Mutter. Heute lebt sie in der Nähe des Friedhofs. Seite 100: "Früher warst du so unerreichbar für mich, Mama, und jetzt liegst du hier nebenan, denke ich manchmal, wenn ich an dem Friedhof vorbeifahre. Aber nur manchmal, ich bin ja nicht gefühlsduselig". Sie steht zu ihrem Leben und allem was darin gut oder auch schlecht verlief. So schnell sie das Geld verdiente, so schnell gab sie es auch wieder im Spielkasino aus. Als sie bemerkt, dass es so nicht weiter gehen konnte, ließ sie sich selbst im Kasino sperren. Dem Leser gibt sie viel Einblick in ihr Leben. Heute ist sie die dienstälteste Domina auf der Reeperbahn. Doch hinter all dem Schillernden offenbart sie dem Leser auch den Menschen Manuela Freitag. Sie ist eine Mutter, wie viele andere Mütter auch, die für ihren Sohn immer das Beste wollte und dafür sorgte, dass er Abitur machte und studieren konnte. Ihr ganz großer Wunsch ist, dass er ein gutes Leben hat. In der bürgerlichen Welt schaut man gerne auf Prostituierte herab. Doch Prostituierte gibt es nur deshalb, weil es Freier gibt, Männer die in der bürgerlichen Welt, ausbrechen und für die Dienste dieser Damen bezahlen. Wie Manuela schreibt, hat sie etliche feste Kunden, die in ihrem privaten Leben - viele sind verheiratet - dies nie zugeben würden. Anwälte, Fabrikbesitzer, Unternehmer usw. Die Bandbreite ist groß. Zu einigen hat sie fast schon ein persönliches Verhältnis, kennt deren geheimsten Wünsche, ihre persönlichen Sorgen und aus Erzählungen auch deren Familie. In der Mitte des Buches gibt es einen Bildteil, in dem Manuela in ihrem Studio und dort in ihrer Berufsbekleidung mit Zubehör gezeigt wird. Direkt dahinter kommen private Bilder von dem einstigen Schulmädchen, einer unauffälligen jungen Frau und auch einer Mutter mit ihrem Sohn, die sich ein schönes Wochenende machten. In der Herbertstraße darf nicht jede Prostituierte arbeiten. Es gibt klare Regeln, an die sich jeder hält. Der Leser bekommt in diesem Buch einen informativen Einblick in das Milieu auf der Reeperbahn, speziell in dieser Straße. Störend empfand ich beim Lesen die vielen Zeitsprünge, die oftmals ohne Übergang mitten in einem Leseabschnitt erfolgen.

4/5

Es gibt nicht nur die Prostituierte, sondern auch die Frau Manuela

Eine Kundin/ein Kunde aus Hahnenbach am 13.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer glaubet, in dem Buch "Herbertstraße" von Manuela Freitag irgendwelche ausgefallenen Anleitungen zu Sexpraktiken zu finden, der wird enttäuscht sein - es sei denn, Mann träumt davon nackt und mit einem Hundehalsband um den Hals, an einer Leine auf allen Vieren gehend im Park ausgeführt zu werden. Auch Voyaristen kommen nicht auf ihre Kosten, denn dieses Buch ist eher eine nüchterne Milieustudie, bzw. Biographie. Manuela erzählt von ihrer Kindheit in Pflegefamilien oder auch im Kinderheim. Sie war 13 Jahre alt, als sie erstmal von einem Erzieher sexuell missbraucht wurde. Lag da der Anfang ihres Werdegangs? Schon sehr früh lernt sie, wie schnell man Geld verdienen kann wenn man seinen Körper verkauft. Sie erliegt der Verlockung des Geldes. Für Manuela, die in ihrer Kindheit und späteren Jugend immer hin und her geschubst wurde, war dies auch ein Weg in die eigene, vermeintliche Unabhängigkeit und wie sie glaubt auch in die Freiheit. Dass sie nun von Zuhältern abhängig ist, die sie nicht immer gut behandeln, wird ihr erst später bewusst. Das Leben auf der Straße ist sehr hart, aber sie beißt sich durch und lässt sich nicht unterkriegen. Irgendwann macht sie sich auf die Suche nach ihrer Familie. Wer war meine Mutter? Habe ich noch Verwandte, Großeltern? Doch als sie endlich die Familie ihrer Mutter kennenlernte, war die Ernüchterung groß. Man wollte nichts von dem Kind der "gefallenen Tocher" wissen. Ihre Mutter, so erfuhr Manuela nach und nach von anderen Prostituierten, ging auch schon auf die Reeperbahn anschaffen. Als diese ungewollt schwanger wurde, ließ sie nach der Entbindung ihr Kind in der Klinik zurück und machte sich aus dem Staub. Für Manuela ein schwieriger Anfang in ein eigenes Leben. Durch Detektivarbeit fand sie nach Jahren das Grab ihrer Mutter. Heute lebt sie in der Nähe des Friedhofs. Seite 100: "Früher warst du so unerreichbar für mich, Mama, und jetzt liegst du hier nebenan, denke ich manchmal, wenn ich an dem Friedhof vorbeifahre. Aber nur manchmal, ich bin ja nicht gefühlsduselig". Sie steht zu ihrem Leben und allem was darin gut oder auch schlecht verlief. So schnell sie das Geld verdiente, so schnell gab sie es auch wieder im Spielkasino aus. Als sie bemerkt, dass es so nicht weiter gehen konnte, ließ sie sich selbst im Kasino sperren. Dem Leser gibt sie viel Einblick in ihr Leben. Heute ist sie die dienstälteste Domina auf der Reeperbahn. Doch hinter all dem Schillernden offenbart sie dem Leser auch den Menschen Manuela Freitag. Sie ist eine Mutter, wie viele andere Mütter auch, die für ihren Sohn immer das Beste wollte und dafür sorgte, dass er Abitur machte und studieren konnte. Ihr ganz großer Wunsch ist, dass er ein gutes Leben hat. In der bürgerlichen Welt schaut man gerne auf Prostituierte herab. Doch Prostituierte gibt es nur deshalb, weil es Freier gibt, Männer die in der bürgerlichen Welt, ausbrechen und für die Dienste dieser Damen bezahlen. Wie Manuela schreibt, hat sie etliche feste Kunden, die in ihrem privaten Leben - viele sind verheiratet - dies nie zugeben würden. Anwälte, Fabrikbesitzer, Unternehmer usw. Die Bandbreite ist groß. Zu einigen hat sie fast schon ein persönliches Verhältnis, kennt deren geheimsten Wünsche, ihre persönlichen Sorgen und aus Erzählungen auch deren Familie. In der Mitte des Buches gibt es einen Bildteil, in dem Manuela in ihrem Studio und dort in ihrer Berufsbekleidung mit Zubehör gezeigt wird. Direkt dahinter kommen private Bilder von dem einstigen Schulmädchen, einer unauffälligen jungen Frau und auch einer Mutter mit ihrem Sohn, die sich ein schönes Wochenende machten. In der Herbertstraße darf nicht jede Prostituierte arbeiten. Es gibt klare Regeln, an die sich jeder hält. Der Leser bekommt in diesem Buch einen informativen Einblick in das Milieu auf der Reeperbahn, speziell in dieser Straße. Störend empfand ich beim Lesen die vielen Zeitsprünge, die oftmals ohne Übergang mitten in einem Leseabschnitt erfolgen.

5/5

eine interessante Lebensgeschichte

Raphaela Stock aus Weeze am 06.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch erzählt Manuela Freitag total offen und ungekünzelt über ihr Lebensweg von einem jungen Mädchen zur Prostituierte, über Mutter von einem Sohn zu sein, bis hin zur Domina auf der Herbertstraße. Manuela Freitag ist die Dienstälteste Domina auf der Herbertstraße. Seit mehr als 30 Jahren präsentiert sie sich mit anderen Prostituierten in den Fenstern, an denen die Freier flanieren. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber auch Manuela hat eine private, andere Seite, die der fürsorglichen Mutter und treue Freudin. So wie sie träumen auch ihre Kolleginnen von einem ganz gewöhnlichen Leben. Sie erzählt, wie sie schon mit 13 Jahren den ersten Schritt ins Milieu tat, da sie in verschiedene Pflegefamilien abgeschoben und dadurch rebellisch wurde. Sie beschreibt, dass sie sich später von ihren Zuhältern befreien konnte und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei eine eindruckssvolles und facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft. Aus Überzeugung Prostituierte und Domina geworden, ohne Luden, oder Zuhälter bestreitet sie ihr jetziges Leben auf der Herbertstraße. Gleichzeitig möchte sie aber auch ein Sprachrohr für ihre Kolleginnen sein und für sie ein Gehör verschaffen, da sie es verdient haben. Das Geschäft ist in all den Jahren brutaler und hart umkämpft geworden, so das viele Prostituierte versuchen den Job einer Domina zu machen, obwohl sie von SM keine Ahnung haben, nur um mehr Geld zu verdienen. Dabei machen sie aber das Geschäft und das Ansehen einer Domina kaputt. Die Gesetze auf der Herbertstraße sind sehr streng, aber jeder hält sich dran, denn nur so kann es richtig für alle Seiten funktionieren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr gut geschrieben wurde. In der Mitte hat mir die Bilder von ihrem Studio besonders gut gefallen. Es war sehr interessant, ihren Werdegang mit zu erleben und ich wünsche ihr noch weiterhin, dass sie noch lange iihren Beruf ausüben kann.

5/5

eine interessante Lebensgeschichte

Raphaela Stock aus Weeze am 06.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In diesem Buch erzählt Manuela Freitag total offen und ungekünzelt über ihr Lebensweg von einem jungen Mädchen zur Prostituierte, über Mutter von einem Sohn zu sein, bis hin zur Domina auf der Herbertstraße. Manuela Freitag ist die Dienstälteste Domina auf der Herbertstraße. Seit mehr als 30 Jahren präsentiert sie sich mit anderen Prostituierten in den Fenstern, an denen die Freier flanieren. Nichts ist ihr fremd, keine Begierde, keine Obsession. Aber auch Manuela hat eine private, andere Seite, die der fürsorglichen Mutter und treue Freudin. So wie sie träumen auch ihre Kolleginnen von einem ganz gewöhnlichen Leben. Sie erzählt, wie sie schon mit 13 Jahren den ersten Schritt ins Milieu tat, da sie in verschiedene Pflegefamilien abgeschoben und dadurch rebellisch wurde. Sie beschreibt, dass sie sich später von ihren Zuhältern befreien konnte und zur Domina wurde. Sie nimmt uns mit in das Mysterium Herbertstraße und zeichnet dabei eine eindruckssvolles und facettenreiches Bild von den Bedürfnissen, den Sehnsüchten und Abgründen unserer Gesellschaft. Aus Überzeugung Prostituierte und Domina geworden, ohne Luden, oder Zuhälter bestreitet sie ihr jetziges Leben auf der Herbertstraße. Gleichzeitig möchte sie aber auch ein Sprachrohr für ihre Kolleginnen sein und für sie ein Gehör verschaffen, da sie es verdient haben. Das Geschäft ist in all den Jahren brutaler und hart umkämpft geworden, so das viele Prostituierte versuchen den Job einer Domina zu machen, obwohl sie von SM keine Ahnung haben, nur um mehr Geld zu verdienen. Dabei machen sie aber das Geschäft und das Ansehen einer Domina kaputt. Die Gesetze auf der Herbertstraße sind sehr streng, aber jeder hält sich dran, denn nur so kann es richtig für alle Seiten funktionieren. Mir hat das Buch sehr gut gefallen, da es sehr gut geschrieben wurde. In der Mitte hat mir die Bilder von ihrem Studio besonders gut gefallen. Es war sehr interessant, ihren Werdegang mit zu erleben und ich wünsche ihr noch weiterhin, dass sie noch lange iihren Beruf ausüben kann.

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I. D.

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4/5

Delikate Einblicke ins Sexgewerbe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins... Nee, hier bleiben wir nicht, sondern gehen zwei Wegminuten weiter über St. Pauli durch zur Herbertstraße und erlauben uns einen Blick hinter jene Kulissen, die uns sonst verschlossen bleiben! “Herbertstraße” ist nicht nur die berühmte Sexmeile in Hamburg, es ist auch der Titel des Buches von Manuela Freitag. Manu fing schon früh mit der Prostitution an, wurde eine Frau des Gewerbes und machte sich einen Namen als sogenannte Stiefelfrau. Ihr Buch hat sie nach dem Arbeitsort benannt, an dem sie so viele Jahre verbracht hat, es bietet Einblicke in die Person hinter der unnahbaren Domina, die Neugier auf die Perversionen der menschlichen Sexualität wird aber auch gestillt. Ein intimes, ein delikates Buch!
4/5

Delikate Einblicke ins Sexgewerbe

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Reeperbahn nachts um halb eins... Nee, hier bleiben wir nicht, sondern gehen zwei Wegminuten weiter über St. Pauli durch zur Herbertstraße und erlauben uns einen Blick hinter jene Kulissen, die uns sonst verschlossen bleiben! “Herbertstraße” ist nicht nur die berühmte Sexmeile in Hamburg, es ist auch der Titel des Buches von Manuela Freitag. Manu fing schon früh mit der Prostitution an, wurde eine Frau des Gewerbes und machte sich einen Namen als sogenannte Stiefelfrau. Ihr Buch hat sie nach dem Arbeitsort benannt, an dem sie so viele Jahre verbracht hat, es bietet Einblicke in die Person hinter der unnahbaren Domina, die Neugier auf die Perversionen der menschlichen Sexualität wird aber auch gestillt. Ein intimes, ein delikates Buch!

I. D.
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