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Bloom

Die Apokalypse beginnt in deinem Garten

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Bloom

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35650

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

345

Beschreibung

Rezension

»›Bloom‹ gehört zu den wohl spannendsten Jugendbüchern überhaupt. Mit einer sehr actionreichen und skurrilen Geschichte reißt das Buch nicht nur völlig mit, es wird sicherlich auch polarisieren. Mir gefiel's! Ich fand es zudem sehr aktuell und will wissen, was da noch alles nachkommt.« Damaris liest, 30.4.2020
»Oppel versteht sein Handwerk. Er erzählt routiniert und packend, überschreitet gelegentlich die Grenzen zum Horror, sorgt an anderen Stellen durch humorvolle Szenen und Dialoge auch wieder für Entspannung.« Andrea Wanner, titel kulturmagazin, 19.4.2020
»Kenneth Oppel entwirft ein düsteres Zukunftsszenario und folgt dabei dem typischen Aufbau einer Dystopie. Dabei wird es zu keiner Zeit langweilig, im Gegenteil: Von Beginn an weiß der kanadische Schriftsteller den Leser zu fesseln und überrascht immer wieder mit interessanten Wendungen.« BÜCHER Magazin, 4/2020
»Mit Improvisation, Wissenschaftsneugier und Humor werden wir durchwachsenden Horror getrieben, atemlos und mit Emotion.« Heike Brillmann-Ede, Eselsohr, 10/2020

Details

Verkaufsrang

35650

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.08.2021

Verlag

Julius Beltz GmbH & Co. KG

Seitenzahl

345

Maße (L/B/H)

18,4/12,4/2,3 cm

Gewicht

340 g

Auflage

1

Übersetzer

Inge Wehrmann

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-407-81009-0

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Rasante Dystopie

Bewertung aus Berlin am 10.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die seltsamen Pflanzen, die plötzlich, nach einem seltsamen dreitägigen, weltweiten Regen wachsen, werden sehr schnell zur Bedrohung. Anaya, Seth und Petra, die vorher einfach Jugendliche mit Allergien und Hang zum Einzelgängertum waren, entwickeln Kräfte und verändern sich auch körperlich. Nicht so einfach für Kids, die einfach nur dazugehören wollen. Schnell wird klar, dass das alles nicht wirklich normal ist. Sie sind Halb-Aliens und kommen daher besser mit der veränderten Umwelt zurecht. Und das ist auch nötig. Denn die Welt muss gerettet werden. Ein kurzweiliger, dystopischer Jugendroman, der flott geschrieben, aber natürlich etwas oberflächlich ist. Unterhaltsam. Ideale Vorlage für eine Netflixserie. Insgesamt aber nicht wirklich originell. Ob ich den zweiten Teil wirklich lesen muss? Ich glaube nicht.

Rasante Dystopie

Bewertung aus Berlin am 10.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die seltsamen Pflanzen, die plötzlich, nach einem seltsamen dreitägigen, weltweiten Regen wachsen, werden sehr schnell zur Bedrohung. Anaya, Seth und Petra, die vorher einfach Jugendliche mit Allergien und Hang zum Einzelgängertum waren, entwickeln Kräfte und verändern sich auch körperlich. Nicht so einfach für Kids, die einfach nur dazugehören wollen. Schnell wird klar, dass das alles nicht wirklich normal ist. Sie sind Halb-Aliens und kommen daher besser mit der veränderten Umwelt zurecht. Und das ist auch nötig. Denn die Welt muss gerettet werden. Ein kurzweiliger, dystopischer Jugendroman, der flott geschrieben, aber natürlich etwas oberflächlich ist. Unterhaltsam. Ideale Vorlage für eine Netflixserie. Insgesamt aber nicht wirklich originell. Ob ich den zweiten Teil wirklich lesen muss? Ich glaube nicht.

Gut, aber hat noch Luft nach oben

MsChili am 28.02.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Band eins einer neuen Reihe – die Erde wird nach einem weltweiten Regenguss von schwarzem Gras überwuchert. Fast überall wächst es und die Menschheit steht am Rande einer Katastrophe, da es alle Ernten vernichtet und die Menschen allergisch auf die Pollen reagieren. Nur drei Jugendliche haben keine Probleme mit den neuen Pflanzen. Dieses Buch lag eine Weile im Regal und da vor Kurzem Band zwei erschienen ist, wollte ich damit endlich mal starten. Und ich war auch direkt gefangen. Die Vorstellung, das überall komisches Gras wuchert, das über Nacht riesig wird und dann noch andere Pflanzen, die ungeahnte Katastrophen auslösen. Die Idee hatte was und ich habe mit großer Spannung verfolgt, was die Jugendlichen alles so herausfinden. Die Hauptpersonen, das sind Anaya, Petra und Seth. Seth wohnt noch nicht lange auf der Insel, Anaya und Petra waren mal befreundet. Doch irgendetwas müssen sie gemeinsam haben, denn sie entwickeln keine weiteren Allergien, so wie der Rest der Welt. Mir hat es gefallen, wie sie sich einander öffnen und lernen (wieder) zu vertrauen. Man merkt, das die Geschichte auf ein großes Finale hinarbeitet, um am Ende etwas enttäuscht zu werden, denn die eine Bedrohung ist noch nicht mal vorbei, steht die nächste schon in den Startlöchern. Das hat mir nicht so gut gefallen. Zudem ahnt man manches recht früh, so dass es eher wenig Überraschungen gibt. Mir fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne zu viel über die Geschichte selbst und deren Verlauf zu verraten. Ich kann es nur bedingt empfehlen. Mir hat es gefallen und es lässt sich sehr schnell lesen, doch das Ende war mir zu offen.

Gut, aber hat noch Luft nach oben

MsChili am 28.02.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Band eins einer neuen Reihe – die Erde wird nach einem weltweiten Regenguss von schwarzem Gras überwuchert. Fast überall wächst es und die Menschheit steht am Rande einer Katastrophe, da es alle Ernten vernichtet und die Menschen allergisch auf die Pollen reagieren. Nur drei Jugendliche haben keine Probleme mit den neuen Pflanzen. Dieses Buch lag eine Weile im Regal und da vor Kurzem Band zwei erschienen ist, wollte ich damit endlich mal starten. Und ich war auch direkt gefangen. Die Vorstellung, das überall komisches Gras wuchert, das über Nacht riesig wird und dann noch andere Pflanzen, die ungeahnte Katastrophen auslösen. Die Idee hatte was und ich habe mit großer Spannung verfolgt, was die Jugendlichen alles so herausfinden. Die Hauptpersonen, das sind Anaya, Petra und Seth. Seth wohnt noch nicht lange auf der Insel, Anaya und Petra waren mal befreundet. Doch irgendetwas müssen sie gemeinsam haben, denn sie entwickeln keine weiteren Allergien, so wie der Rest der Welt. Mir hat es gefallen, wie sie sich einander öffnen und lernen (wieder) zu vertrauen. Man merkt, das die Geschichte auf ein großes Finale hinarbeitet, um am Ende etwas enttäuscht zu werden, denn die eine Bedrohung ist noch nicht mal vorbei, steht die nächste schon in den Startlöchern. Das hat mir nicht so gut gefallen. Zudem ahnt man manches recht früh, so dass es eher wenig Überraschungen gibt. Mir fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, ohne zu viel über die Geschichte selbst und deren Verlauf zu verraten. Ich kann es nur bedingt empfehlen. Mir hat es gefallen und es lässt sich sehr schnell lesen, doch das Ende war mir zu offen.

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von Kenneth Oppel

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