78° tödliche Breite

Ein Spitzbergen-Krimi

Spitzbergen-Reihe Band 1

Hanne H. Kvandal

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Beschreibung

Die Polarnacht bringt den Tod

Kurz nach Weihnachten reist der frisch pensionierte norwegische Ex-Kommissar Trond Lie nach Spitzbergen, wo er sich längere Zeit um seinen vierjährigen Enkel Bjarne kümmern muss. Doch das Leben in dem kleinen Ort Longyearbyen und vor allem die arktische Kälte und Dauerdunkelheit der langen Polarnacht am fast nördlichsten Punkt der Welt sind gewöhnungsbedürftig. Als die junge Hundeschlittenführerin Frida van Namen plötzlich einen Toten im Schnee entdeckt, die Polizei vom Festland aber nicht anreisen kann, übernimmt Trond nur zu gerne die Ermittlung. Bald ahnt er, dass er einem Verbrechen von großem politischem Ausmaß auf der Spur ist. Aber in der arktischen Nacht lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder, sondern auch ein hungriger Eisbär.

Produktdetails

Verkaufsrang 3285
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.10.2021
Verlag dtv
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Dateigröße 1843 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783423439176

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5/5

die Polarnacht bietet eine eigene düstere Stimmung für diesen Krimi

annlu am 24.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der pensionierte Kriminalkommissar Trond Lie lebt seit einigen Monaten auf Spitzbergen um seine Tochter und seinen Enkel zu unterstützen. Als die Hundeschlittenführerin Frida van Namen eine Leiche findet und die Polizei vom Festland nicht schnell vor Ort sein kann, übernimmt er zusammen mit Frida die Ermittlungen. Diese führen ihn zu einem internationalen Team von Geologen und zu politischen Verwicklungen, die die Zukunft Spitzbergens betreffen. Spitzbergen im Winter und die Polarnacht bieten eine spektakuläre Kulisse für einen Krimi. Die ständige Dunkelheit schlägt nicht nur Trond aufs Gemüt. Er ist einem Polarkoller nahe und findet sich als Arktisneuling immer wieder in gefährlichen Begegnungen mit dem Eisbären wider. So ansprechend die Natur in der Arktis sein kann, so schwer ist das Leben dort. Nicht nur in Bezug aud die Gefahr durch den Eisbären und die Dunkelheit wird nichts beschönigt. Auch einige prekäre Situationen in Bezug auf die internationalen Einwohner werden angesprochen. Und natürlich ist auch der Klimawandel – der in diesen Breitengraden stark zu spüren ist – immer wieder Thema. Der Krimi dreht sich um den Mord an einen Geologen. Der Schweizer ist Teil eines Teams, das sich mit Bodenproben in den aufgelassenen Gruben beschäftigt. Doch irgendwas ist faul an dem Team und an den dort arbeitenden Ingenieuren. Das wird Trond und Frida bald schon klar. Gemeinsam stoßen sie nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf einige Geheimnisse rund um die internationalen Wissenschaftler. Dabei mischen auch die lokalen Behörden mit. Eingebremst werden sie immer wieder von dem extremen Wetter auf Spitzbergen und der besonderen Situation, die ein arktischer Winter bietet. Wie nebenbei erfährt der Leser dabei, warum Spitzbergen und die Arktis an Bedeutung gewinnen wird und welche politischen Machenschaften hinter den wissenschaftlichen Projekten stecken. Fazit: Spannender Krimi, der in ein exotisches Gebiet führt. Die Polarnacht, die Eisbärengefahr und die Unmöglichkeit im Winter von Spitzbergen zu entkommen sorgen für ein eigenes Flair, das es mir angetan hat.

5/5

die Polarnacht bietet eine eigene düstere Stimmung für diesen Krimi

annlu am 24.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der pensionierte Kriminalkommissar Trond Lie lebt seit einigen Monaten auf Spitzbergen um seine Tochter und seinen Enkel zu unterstützen. Als die Hundeschlittenführerin Frida van Namen eine Leiche findet und die Polizei vom Festland nicht schnell vor Ort sein kann, übernimmt er zusammen mit Frida die Ermittlungen. Diese führen ihn zu einem internationalen Team von Geologen und zu politischen Verwicklungen, die die Zukunft Spitzbergens betreffen. Spitzbergen im Winter und die Polarnacht bieten eine spektakuläre Kulisse für einen Krimi. Die ständige Dunkelheit schlägt nicht nur Trond aufs Gemüt. Er ist einem Polarkoller nahe und findet sich als Arktisneuling immer wieder in gefährlichen Begegnungen mit dem Eisbären wider. So ansprechend die Natur in der Arktis sein kann, so schwer ist das Leben dort. Nicht nur in Bezug aud die Gefahr durch den Eisbären und die Dunkelheit wird nichts beschönigt. Auch einige prekäre Situationen in Bezug auf die internationalen Einwohner werden angesprochen. Und natürlich ist auch der Klimawandel – der in diesen Breitengraden stark zu spüren ist – immer wieder Thema. Der Krimi dreht sich um den Mord an einen Geologen. Der Schweizer ist Teil eines Teams, das sich mit Bodenproben in den aufgelassenen Gruben beschäftigt. Doch irgendwas ist faul an dem Team und an den dort arbeitenden Ingenieuren. Das wird Trond und Frida bald schon klar. Gemeinsam stoßen sie nicht nur auf weitere Tote, sondern auch auf einige Geheimnisse rund um die internationalen Wissenschaftler. Dabei mischen auch die lokalen Behörden mit. Eingebremst werden sie immer wieder von dem extremen Wetter auf Spitzbergen und der besonderen Situation, die ein arktischer Winter bietet. Wie nebenbei erfährt der Leser dabei, warum Spitzbergen und die Arktis an Bedeutung gewinnen wird und welche politischen Machenschaften hinter den wissenschaftlichen Projekten stecken. Fazit: Spannender Krimi, der in ein exotisches Gebiet führt. Die Polarnacht, die Eisbärengefahr und die Unmöglichkeit im Winter von Spitzbergen zu entkommen sorgen für ein eigenes Flair, das es mir angetan hat.

5/5

Für die kalten Wintermonate ein sehr fesselnder Krimi!

maskedbookblogger am 26.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi mit einer atemberaubenden Kulisse und eiskalten Morden? Darauf hatte ich sehr Lust und so kam dieser Krimi an richtiger Stelle! Der vor kurzem erschienene Krimi „78 Grad. Tödliche Breite“ entführt uns Leser ins eiskalte Spitzbergen in der Nähe des Nordpols. Es ist kurz vor Weihnachten und der frisch pensionierte Ex-Kommissar Trond hat sich in einer Stadt auf Spitzbergen zur Ruhe gesetzt. Nebenbei kümmert er sich um seinen 4-jährigen Enkel. Eines Tages wird plötzlich vor Ort durch die Hundeschlittenführerin Frida ein toter Geologe im Schnee entdeckt. Da die Polizei vom norwegischen Festland aufgrund des Wetters nicht anreisen kann, soll Trond diesen Fall lösen. Auf der Suche nach der Lösung lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder in seinem Umfeld, sondern auch ein hungriger Eisbär, der die Dörfer in Angst und Schrecken lässt. Mit Spitzbergen als Haupthandlungsort entwirft die Autorin Kvandal einen sehr atmosphärischen Kriminalroman, der besonders durch eine vielschichtige Story sowie die Kulisse mich überzeugen konnte. Ich finde, dass es der Autorin sehr gelungen ist, eine sehr düstere Atmosphäre zu entwerfen, welche besonders durch die Kälte vor Ort, die eingeschränkte Fortbewegungsmöglichkeit, die geheimnisvollen Personen sowie den gefährlichen Eisbären verstärkt wird. Die Beschreibungen des Ortes sind der Autorin sehr gelungen, sodass ich mir als Leser alles sehr detailliert vorstellen konnte. Besonders die Beschreibungen der Polarlichter empfand ich als sehr gelungen. Zudem empfand ich die Karte sowie das Personenregister am Ende des Buches als sehr hilfreich, da man somit noch einen besseren Überblick über das ganze Geschehen erhalten hat. Mit Trond als Ex-Kommissar sowie zugleich Protagonisten konnte ich mich von Beginn an anfreunden. Er ist sehr sympathisch und in seinen Handlungszügen sehr authentisch gestaltet worden. Zudem fand ich schön, dass Frida auch ihren Teil zur Handlung beigetragen hat, da sie von ihrer Charaktergestaltung mich auch überzeugen konnte. An der Seite von den Beiden stürzt man sich in ein gefährliches Abenteuer. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit den Eisbären sowie im Allgemeinen die Eingeschränktheit durch die kalten Temperaturen als Elemente, die für mich in einem Kriminalroman recht neu waren. Somit wirkten sie als sehr erfrischend und für das gesamte Buch bereichernd. Nebenbei findet aber auch der Einfluss des Klimawandels einen gewissen Platz im Buch, wodurch das Buch noch authentischer war. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch sehr positiv überrascht hat. Fazit: Der Winter steht vor der Tür und für die kalte Jahreszeit kann ich nur diesen Kriminalroman empfehlen. Es ist ein sehr gelungenes Buch, was besonders aufgrund der Kulisse sowie des Plots mich beeindrucken konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und somit auf ein Wiedersehen mit Frida und Trond im Mai. 4,5 Sterne, Tendenz nach oben!

5/5

Für die kalten Wintermonate ein sehr fesselnder Krimi!

maskedbookblogger am 26.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Krimi mit einer atemberaubenden Kulisse und eiskalten Morden? Darauf hatte ich sehr Lust und so kam dieser Krimi an richtiger Stelle! Der vor kurzem erschienene Krimi „78 Grad. Tödliche Breite“ entführt uns Leser ins eiskalte Spitzbergen in der Nähe des Nordpols. Es ist kurz vor Weihnachten und der frisch pensionierte Ex-Kommissar Trond hat sich in einer Stadt auf Spitzbergen zur Ruhe gesetzt. Nebenbei kümmert er sich um seinen 4-jährigen Enkel. Eines Tages wird plötzlich vor Ort durch die Hundeschlittenführerin Frida ein toter Geologe im Schnee entdeckt. Da die Polizei vom norwegischen Festland aufgrund des Wetters nicht anreisen kann, soll Trond diesen Fall lösen. Auf der Suche nach der Lösung lauert nicht nur ein gefährlicher Mörder in seinem Umfeld, sondern auch ein hungriger Eisbär, der die Dörfer in Angst und Schrecken lässt. Mit Spitzbergen als Haupthandlungsort entwirft die Autorin Kvandal einen sehr atmosphärischen Kriminalroman, der besonders durch eine vielschichtige Story sowie die Kulisse mich überzeugen konnte. Ich finde, dass es der Autorin sehr gelungen ist, eine sehr düstere Atmosphäre zu entwerfen, welche besonders durch die Kälte vor Ort, die eingeschränkte Fortbewegungsmöglichkeit, die geheimnisvollen Personen sowie den gefährlichen Eisbären verstärkt wird. Die Beschreibungen des Ortes sind der Autorin sehr gelungen, sodass ich mir als Leser alles sehr detailliert vorstellen konnte. Besonders die Beschreibungen der Polarlichter empfand ich als sehr gelungen. Zudem empfand ich die Karte sowie das Personenregister am Ende des Buches als sehr hilfreich, da man somit noch einen besseren Überblick über das ganze Geschehen erhalten hat. Mit Trond als Ex-Kommissar sowie zugleich Protagonisten konnte ich mich von Beginn an anfreunden. Er ist sehr sympathisch und in seinen Handlungszügen sehr authentisch gestaltet worden. Zudem fand ich schön, dass Frida auch ihren Teil zur Handlung beigetragen hat, da sie von ihrer Charaktergestaltung mich auch überzeugen konnte. An der Seite von den Beiden stürzt man sich in ein gefährliches Abenteuer. Besonders interessant fand ich die Begegnungen mit den Eisbären sowie im Allgemeinen die Eingeschränktheit durch die kalten Temperaturen als Elemente, die für mich in einem Kriminalroman recht neu waren. Somit wirkten sie als sehr erfrischend und für das gesamte Buch bereichernd. Nebenbei findet aber auch der Einfluss des Klimawandels einen gewissen Platz im Buch, wodurch das Buch noch authentischer war. Schlussendlich kann ich nur sagen, dass mich dieses Buch sehr positiv überrascht hat. Fazit: Der Winter steht vor der Tür und für die kalte Jahreszeit kann ich nur diesen Kriminalroman empfehlen. Es ist ein sehr gelungenes Buch, was besonders aufgrund der Kulisse sowie des Plots mich beeindrucken konnte. Ich freue mich schon auf den zweiten Band und somit auf ein Wiedersehen mit Frida und Trond im Mai. 4,5 Sterne, Tendenz nach oben!

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Verbrechen am fast nördlichsten Punkt der Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Spitzbergen wird in der Polarnacht gemordet. Das erste Opfer, ein Geologe aus der Schweiz, hält sich zu Forschungszwecken vor Ort auf. Der ehemalige Kommissar Trond Lie leitete bis vor kurzem die Abteilung Kapitalverbrechen in Bergen. Angereist um Familienhilfe zu leisten, ermittelt er nun gemeinsam mit Hundeschlittenführerin Frida, bis Verstärkung vom Festland eintrifft, die hoffentlich auf sich warten lässt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Spitzbergen Opfer krimineller Handlungen wird, ging bisher gegen Null, vielmehr endet die Begegnung mit einem Eisbären tödlich. Doch das ändert sich, als politische Verflechtungen und Interessen allzu präsent werden. So erwartet Sie ein komplexes, spannendes Verbrechen, eingebettet in den lebendigen Schauplatz Polarnacht, das auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser den Schlaf rauben wird. Hanna O’Brien ist die Verfasserin einer erfolgreichen irischen Krimireihe. Hanne H. Kvandal hat diesen fabelhaften Spitzbergen-Krimi verfasst. Hinter beiden Reihen steckt die deutsche Rundfunkjournalistin und Autorin Hannelore Hippe - Zugegeben, ich war skeptisch - vollkommen unbegründet! Jetzt freue ich mich riesig auf Band zwei - '13° -Tödlicher Sommer', den Schauplatz Mitternachtssonne.
5/5

Verbrechen am fast nördlichsten Punkt der Welt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf Spitzbergen wird in der Polarnacht gemordet. Das erste Opfer, ein Geologe aus der Schweiz, hält sich zu Forschungszwecken vor Ort auf. Der ehemalige Kommissar Trond Lie leitete bis vor kurzem die Abteilung Kapitalverbrechen in Bergen. Angereist um Familienhilfe zu leisten, ermittelt er nun gemeinsam mit Hundeschlittenführerin Frida, bis Verstärkung vom Festland eintrifft, die hoffentlich auf sich warten lässt. Die Wahrscheinlichkeit, dass man auf Spitzbergen Opfer krimineller Handlungen wird, ging bisher gegen Null, vielmehr endet die Begegnung mit einem Eisbären tödlich. Doch das ändert sich, als politische Verflechtungen und Interessen allzu präsent werden. So erwartet Sie ein komplexes, spannendes Verbrechen, eingebettet in den lebendigen Schauplatz Polarnacht, das auch Ihnen, liebe Leserinnen und Leser den Schlaf rauben wird. Hanna O’Brien ist die Verfasserin einer erfolgreichen irischen Krimireihe. Hanne H. Kvandal hat diesen fabelhaften Spitzbergen-Krimi verfasst. Hinter beiden Reihen steckt die deutsche Rundfunkjournalistin und Autorin Hannelore Hippe - Zugegeben, ich war skeptisch - vollkommen unbegründet! Jetzt freue ich mich riesig auf Band zwei - '13° -Tödlicher Sommer', den Schauplatz Mitternachtssonne.

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