Und dann noch die Liebe

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Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2022

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Beschreibung

Rezension

»Ohne Mühe schafft es der Autor mit uns diese kleine Zeitreise zu unternehmen. Die Bilder der Ereignisse erscheinen sofort wieder vor unserem inneren Auge. (...) « ("hr2")
»Inspiriert von der Geschichte seiner Großmutter verbindet er in seinem neuen Buch aktuelle Politik mit deutscher Geschichte.« ("Zibb rbb")
»Alexander Oetker ist ein herrlich depressives Buch gelungen, mit einer großen Portion Zynismus - das ist bissig, aber nichts für zartbesaitete Romantik-Fans.« ("Brigitte")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.01.2022

Verlag

Hoffmann und Campe

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

18,8/12,2/2 cm

Gewicht

228 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-455-01193-7

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Eine hektische Zeit

leseratte1310 am 02.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Brüssel 2015: François ist Mitte Dreißig, Journalist und Europäer. Als Freelancer geht es für ihn immer dorthin, wo etwas los ist und sich die nächste Krise anbahnt. Es scheint, dass alles immer rasanter wird und Probleme und Krisen immer häufiger auftauchen. Es ist ein aufreibender Job, der keine Zeit für Privatleben und schon gar nicht für die Liebe lässt. Dann begegnet François bei einer Pressekonferenz Agápi, die zum Stab des griechischen Finanzministers gehört. Er verliebt sich sofort in sie. Als sie sich wiedertreffen, plaudert Agápi vertrauliche Informationen aus. Ich mag die Bücher von Alexander Oetker. Der Autor schreibt packend und hat mich immer überzeugt. Auch dieser Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt, hat mir wieder gefallen. Einmal wird aus der Sicht von François erzählt, der andere Strang aus der Sicht seiner Großmutter Ilse, die nach dem zweiten Weltkrieg flüchten musste. Damit haben wir auch schon die Parallele zu der Zeit, in der sich François Fragen zu seinem Leben stellt, denn es ist die Zeit der Flüchtlingsströme, die nach Europa kommen. Daneben gibt es aber auch weitere Probleme in Europa, wie die griechische Finanzkrise und der zunehmende Terrorismus. François ist so von seinem Job eingespannt, dass er kein eigenes Leben mehr hat. Er fühlt sich einsam und flüchtige Abenteuer befriedigen ihn nicht. Dann verliebt er sich. Doch ist er bereit, die Liebe über seinen Job zu stellen? Ich konnte mich gut in den Protagonisten hineinversetzen und seine widersprüchlichen Gedanken nachfühlen. Dieser Roman ist keine seichte Liebesgeschichte, sondern er ein gesellschaftskritischer Roman. Er regt zum Nachdenken an. Eine sehr intensive Geschichte, die mir gut gefallen hat.

Eine hektische Zeit

leseratte1310 am 02.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Brüssel 2015: François ist Mitte Dreißig, Journalist und Europäer. Als Freelancer geht es für ihn immer dorthin, wo etwas los ist und sich die nächste Krise anbahnt. Es scheint, dass alles immer rasanter wird und Probleme und Krisen immer häufiger auftauchen. Es ist ein aufreibender Job, der keine Zeit für Privatleben und schon gar nicht für die Liebe lässt. Dann begegnet François bei einer Pressekonferenz Agápi, die zum Stab des griechischen Finanzministers gehört. Er verliebt sich sofort in sie. Als sie sich wiedertreffen, plaudert Agápi vertrauliche Informationen aus. Ich mag die Bücher von Alexander Oetker. Der Autor schreibt packend und hat mich immer überzeugt. Auch dieser Roman, der auf zwei Zeitebenen spielt, hat mir wieder gefallen. Einmal wird aus der Sicht von François erzählt, der andere Strang aus der Sicht seiner Großmutter Ilse, die nach dem zweiten Weltkrieg flüchten musste. Damit haben wir auch schon die Parallele zu der Zeit, in der sich François Fragen zu seinem Leben stellt, denn es ist die Zeit der Flüchtlingsströme, die nach Europa kommen. Daneben gibt es aber auch weitere Probleme in Europa, wie die griechische Finanzkrise und der zunehmende Terrorismus. François ist so von seinem Job eingespannt, dass er kein eigenes Leben mehr hat. Er fühlt sich einsam und flüchtige Abenteuer befriedigen ihn nicht. Dann verliebt er sich. Doch ist er bereit, die Liebe über seinen Job zu stellen? Ich konnte mich gut in den Protagonisten hineinversetzen und seine widersprüchlichen Gedanken nachfühlen. Dieser Roman ist keine seichte Liebesgeschichte, sondern er ein gesellschaftskritischer Roman. Er regt zum Nachdenken an. Eine sehr intensive Geschichte, die mir gut gefallen hat.

Interessante Geschichte

J. Kaiser am 16.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Brüssel 2015. François steht im Auge des Taifuns. Als Reporter berichtet er täglich über das Chaos auf unserem Kontinent. Fazit: Als Reporter berichtet François über sämtliche Themen, die tag täglich auf unserem Kontinent passieren. Das ist sein Leben seit jeher. Bis er Agápi begegnet. Sie ist eine griechische Beamtin. Nun stellt sich die Frage, wie können wir in dieser Welt noch lieben? Dieses Frage wird für ihn zu einer Reise zu sich selbst. Das Lesen dieses Buches ist sehr spannend und vieles was geschildert wird, kann man nachvollziehen. Bei vielen Stellen im Buch ist Nachdenken angesagt. François erzählt seiner Grossmutter seine Geschichte. Diese wiederum schildert die Ereignisse der Flucht vor den Russen 1945. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

Interessante Geschichte

J. Kaiser am 16.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klapptext: Brüssel 2015. François steht im Auge des Taifuns. Als Reporter berichtet er täglich über das Chaos auf unserem Kontinent. Fazit: Als Reporter berichtet François über sämtliche Themen, die tag täglich auf unserem Kontinent passieren. Das ist sein Leben seit jeher. Bis er Agápi begegnet. Sie ist eine griechische Beamtin. Nun stellt sich die Frage, wie können wir in dieser Welt noch lieben? Dieses Frage wird für ihn zu einer Reise zu sich selbst. Das Lesen dieses Buches ist sehr spannend und vieles was geschildert wird, kann man nachvollziehen. Bei vielen Stellen im Buch ist Nachdenken angesagt. François erzählt seiner Grossmutter seine Geschichte. Diese wiederum schildert die Ereignisse der Flucht vor den Russen 1945. Das Buch empfehle ich gerne weiter.

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Der neue Alexander Oetker

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alexander Oetkers Wohlfühl-Krimis um den charmanten Commissaire Luc Verlain aus Aquitaine begeistern seit Jahren. Jetzt wagt sich der Autor in seinem neuen Roman an ein ganz anderes Genre, was ihm gut gelingt. Er präsentiert uns einen Gesellschaftsroman und eine Liebesgeschichte, frei von Romantik, die in einem folgenschweren Verrat enden wird. Wir erleben sein Alter Ego François, einen überaus ambitionierten Reporter, während des politisch aufregend wie dramatischen Jahres 2015 in Brüssel. François hetzt von Termin zu Termin, immer auf der Suche nach der großen Story. Hier spürt man deutlich, dass Oetker in diesem Metier zuhause ist. Gleichsam sehnt er sich nach einer beständigen Partnerschaft und stellt sich und uns Leser*innen die Frage: Wie ist es heute, in einer Zeit in der der Mensch wie nie zuvor einer derartigen Schnelllebigkeit ausgesetzt ist; in der fast alles darauf ausgerichtet ist, schneller, weiter, besser zu sein, überhaupt möglich zu lieben? Ein schonungslos offener Roman, der genügend Raum zum Nachdenken lässt.
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Der neue Alexander Oetker

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4/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Lassen Sie sich von Titel und Cover nicht in die Irre führen! Sie erwartet eine dröhnende Polit- und Mediensatire gepaart mit einer Art deutsch-französisch-griechischer Romeo-und-Julia-Geschichte vor dem Hintergrund der Euro- und Flüchtlingskrise im Jahr 2015. Intensiv erzählt!
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Lassen Sie sich von Titel und Cover nicht in die Irre führen! Sie erwartet eine dröhnende Polit- und Mediensatire gepaart mit einer Art deutsch-französisch-griechischer Romeo-und-Julia-Geschichte vor dem Hintergrund der Euro- und Flüchtlingskrise im Jahr 2015. Intensiv erzählt!

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