Dämonengeschwister
Band 1
Dämonengeschwister Band 1

Dämonengeschwister

Das Dorf im Wald

Buch (Taschenbuch)

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Dämonengeschwister

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Beschreibung

Dämonen - von Mana durchflossen, ewig jung und weit über die Grenzen ihres Reiches gefürchtet.
Bisher vermochte kein Feind, sie dauerhaft zurückzudrängen. Doch nach Jahrhunderten der Vorherrschaft scheint sich das Machtgefüge im Norden zu verschieben. Gedrängt von der Suche nach neuem Land verlassen Goblins, Oger und Trolle ihre geschützten Höhlen und suchen ihr Glück in den fruchtbaren Gefilden der Dämonen.
Von der Bedrohung nichts ahnend wird bald auch das Leben der Geschwister Nicolai und Mina aus seinen friedlichen Bahnen geworfen. Die beiden Dämonen müssen sich unvorbereitet in einer rauen Welt behaupten.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.04.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

436

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/2,6 cm

Gewicht

587 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7526-6067-8

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Eine interessante und vollkommen andere Geschichte, die mich zwar nicht vollkommen überzeugen konnte, aber durchaus lesenswert ist.

Bewertung aus Uelzen am 07.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dämonengeschwister - Das Dorf im Wald" ist das Fantasydebüt von Florian Schädlich und der Auftaktband der Dilogie. Darum geht's: Schon seit hunderten von Jahren haben die Dämonen die Vorherrschaft in der Welt. Jedoch scheint sich hoch im Norden etwas zusammenzubrauen, was diese Herrschaft in Gefahr bringt, denn plötzlich überfallen Goblins, Oger und Trolle das fruchtbare Land der Dämonen. Gnadenlos, plündernd und mordend fallen diese über die Dörfer der Dämonen her und ganz unerwartet verwandelt sich das stets so friedliche Leben im Walddorf für die Geschwisterdämonen Nicolai und Mina, wie auch für alle anderen Dorfbewohner, in eine Hölle aus Tod und Schmerz. Mein Fazit: Der Schreibstil von Florian Schädlich ist zwar nicht sehr beeindruckend, da er doch als eher einfach zu bezeichnen und sprachlich nicht sehr ausgefeilt ist, jedoch lässt er sich flüssig und gut lesen. Die Idee hinter der Story selbst hat mir absolut gut gefallen, da sie vor allem dadurch glänzt, dass die für uns ja immer bösen Dämonen hier aus einer ganz anderen Perspektive gezeigt werden: familiär, friedliebend und naturverbunden. Die Dorfgemeinschaft hält zusammen und hilft sich untereinander, jede trägt das Seine zum Zusammenleben bei. Und ganz besonders zu erwähnen ist auch die Geschwisterliebe zwischen Nicolai und Mina. Ein wirklich sehr sympathisches Dämonenvolk. Die Charaktere selbst habe ich sehr lieb gewonnen und besonders Boas hat mir sehr gut gefallen. Auch der Meister der Manipulation, Ozram, war sehr interessant und hat mich sehr neugierig gemacht, was seine Person, seine Hintergründe und Pläne angeht. Weniger gut gefallen hat mir hier das teilweise schleppende Vorwärtskommen in der Geschichte. Der Autor erzählt eigentliche Nebensächlichkeiten/Nebenszenen sehr ausschweifend. Das ist zum Teil ja auch ganz schön, weil man etwas vom Drumherum mitbekommt, andererseits fällt es mir als Leser manchmal schwer der Geschichte noch aufmerksam zu folgen. Natürlich finden sich auch bei Sanderson, Hobb und Williams ausschweifende Beschreibungen, allerdings sind diese sprachlich so ausgefeilt (zumindest in der Übersetzung), dass es trotzdem spannend ist und ich bei der Stange bleiben. Insgesamt ist "Dämonengeschwister" ein lesenswertes Debüt, das mich zwar nicht in allen Punkten überzeugen konnte, mich aber durchaus gut unterhalten hat.

Eine interessante und vollkommen andere Geschichte, die mich zwar nicht vollkommen überzeugen konnte, aber durchaus lesenswert ist.

Bewertung aus Uelzen am 07.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Dämonengeschwister - Das Dorf im Wald" ist das Fantasydebüt von Florian Schädlich und der Auftaktband der Dilogie. Darum geht's: Schon seit hunderten von Jahren haben die Dämonen die Vorherrschaft in der Welt. Jedoch scheint sich hoch im Norden etwas zusammenzubrauen, was diese Herrschaft in Gefahr bringt, denn plötzlich überfallen Goblins, Oger und Trolle das fruchtbare Land der Dämonen. Gnadenlos, plündernd und mordend fallen diese über die Dörfer der Dämonen her und ganz unerwartet verwandelt sich das stets so friedliche Leben im Walddorf für die Geschwisterdämonen Nicolai und Mina, wie auch für alle anderen Dorfbewohner, in eine Hölle aus Tod und Schmerz. Mein Fazit: Der Schreibstil von Florian Schädlich ist zwar nicht sehr beeindruckend, da er doch als eher einfach zu bezeichnen und sprachlich nicht sehr ausgefeilt ist, jedoch lässt er sich flüssig und gut lesen. Die Idee hinter der Story selbst hat mir absolut gut gefallen, da sie vor allem dadurch glänzt, dass die für uns ja immer bösen Dämonen hier aus einer ganz anderen Perspektive gezeigt werden: familiär, friedliebend und naturverbunden. Die Dorfgemeinschaft hält zusammen und hilft sich untereinander, jede trägt das Seine zum Zusammenleben bei. Und ganz besonders zu erwähnen ist auch die Geschwisterliebe zwischen Nicolai und Mina. Ein wirklich sehr sympathisches Dämonenvolk. Die Charaktere selbst habe ich sehr lieb gewonnen und besonders Boas hat mir sehr gut gefallen. Auch der Meister der Manipulation, Ozram, war sehr interessant und hat mich sehr neugierig gemacht, was seine Person, seine Hintergründe und Pläne angeht. Weniger gut gefallen hat mir hier das teilweise schleppende Vorwärtskommen in der Geschichte. Der Autor erzählt eigentliche Nebensächlichkeiten/Nebenszenen sehr ausschweifend. Das ist zum Teil ja auch ganz schön, weil man etwas vom Drumherum mitbekommt, andererseits fällt es mir als Leser manchmal schwer der Geschichte noch aufmerksam zu folgen. Natürlich finden sich auch bei Sanderson, Hobb und Williams ausschweifende Beschreibungen, allerdings sind diese sprachlich so ausgefeilt (zumindest in der Übersetzung), dass es trotzdem spannend ist und ich bei der Stange bleiben. Insgesamt ist "Dämonengeschwister" ein lesenswertes Debüt, das mich zwar nicht in allen Punkten überzeugen konnte, mich aber durchaus gut unterhalten hat.

Wenn man einmal richtig drin ist, hat sich das Warten auch gelohnt

Xenia am 30.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuallererst möchte ich mich bei Florian Schädlich bedanken, dass er mir seinen Roman „Dämonengeschwister – Das Dorf im Wald“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Das Cover sieht wirklich interessant aus und erinnert mich etwas an die Chroniken der Unterwelt. Auch die Farben und Motive, die gewählt wurden, finde ich sehr schön, weil es schon so einen kleinen Ausblick auf die Geschichte gibt und ich mir unter den Dämonen schon etwas mehr vorstellen konnte. Leider konnte mich die Handlung nicht so schnell abholen, wie das Cover. Es geht besonders am Anfang sehr schwer voran. Die ersten 6 Kapitel drehen sich rein darum, wie die Geschwister Nikolai und Mina aufwachsen und wie besonders deren Bindung ist. Wenn man es aber über diese Hürde geschafft hat, geht es mit der Handlung aber auch ordentlich voran und die Spannung bleibt auf einem guten Level. Ab da kam ich in einem angenehmen Tempo besser in die Welt der Dämonen hinein. Ebenso konnte „Dämonengeschwister“ mit seinen Kampfszenen glänzen. Sie sind flüssig und sehr bildlich beschrieben, so dass ich diese wirklich gerne gelesen habe. Insgesamt ist der Schreibstil mal etwas anderes: Handlungsbasiert und simpel, würden das Ganze wohl am besten beschreiben und konnte nicht richtig beeindrucken. Da geht mehr, vor allem bei einem high Fantasy Roman. Die Motive der einzelnen Figuren, so wie auch deren Gedanken, werden eher weniger und wenn, dann nur nebensächlich erwähnt. Das ist ziemlich schade, weil gerade das in meinen Augen so wichtig ist. Zudem werden die einzelnen Dämonen immer nur mit „der/die Dämonin“ oder mit ihrem Namen erwähnt. Bei so viel Kritik gibt doch aber auch etwas Gutes. Die Charakterentwicklung. Nikolai, der Anfangs nur an seiner Schwester klebte und sie keinen Schritt allein machen lassen hat, wächst über sich hinaus und lernt mit seinen Fähigkeiten umzugehen. Mina hat trotz ihrer 8 Jahre einen scharfen Verstand bekommen und lernt sehr schnell. Ich bin zufrieden. Fazit: Wenn man einmal richtig drin ist, hat sich das Warten auch gelohnt und wer gerne liest, wie aus Kindern langsam Erwachsene werden und ihren eigenen Weg finden, macht mit diesem Buch nichts falsch. Mich konnte es leider nicht in allen Punkten überzeugen, deshalb solide 3 von 5 Sterne.

Wenn man einmal richtig drin ist, hat sich das Warten auch gelohnt

Xenia am 30.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Zuallererst möchte ich mich bei Florian Schädlich bedanken, dass er mir seinen Roman „Dämonengeschwister – Das Dorf im Wald“ als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt hat. Das Cover sieht wirklich interessant aus und erinnert mich etwas an die Chroniken der Unterwelt. Auch die Farben und Motive, die gewählt wurden, finde ich sehr schön, weil es schon so einen kleinen Ausblick auf die Geschichte gibt und ich mir unter den Dämonen schon etwas mehr vorstellen konnte. Leider konnte mich die Handlung nicht so schnell abholen, wie das Cover. Es geht besonders am Anfang sehr schwer voran. Die ersten 6 Kapitel drehen sich rein darum, wie die Geschwister Nikolai und Mina aufwachsen und wie besonders deren Bindung ist. Wenn man es aber über diese Hürde geschafft hat, geht es mit der Handlung aber auch ordentlich voran und die Spannung bleibt auf einem guten Level. Ab da kam ich in einem angenehmen Tempo besser in die Welt der Dämonen hinein. Ebenso konnte „Dämonengeschwister“ mit seinen Kampfszenen glänzen. Sie sind flüssig und sehr bildlich beschrieben, so dass ich diese wirklich gerne gelesen habe. Insgesamt ist der Schreibstil mal etwas anderes: Handlungsbasiert und simpel, würden das Ganze wohl am besten beschreiben und konnte nicht richtig beeindrucken. Da geht mehr, vor allem bei einem high Fantasy Roman. Die Motive der einzelnen Figuren, so wie auch deren Gedanken, werden eher weniger und wenn, dann nur nebensächlich erwähnt. Das ist ziemlich schade, weil gerade das in meinen Augen so wichtig ist. Zudem werden die einzelnen Dämonen immer nur mit „der/die Dämonin“ oder mit ihrem Namen erwähnt. Bei so viel Kritik gibt doch aber auch etwas Gutes. Die Charakterentwicklung. Nikolai, der Anfangs nur an seiner Schwester klebte und sie keinen Schritt allein machen lassen hat, wächst über sich hinaus und lernt mit seinen Fähigkeiten umzugehen. Mina hat trotz ihrer 8 Jahre einen scharfen Verstand bekommen und lernt sehr schnell. Ich bin zufrieden. Fazit: Wenn man einmal richtig drin ist, hat sich das Warten auch gelohnt und wer gerne liest, wie aus Kindern langsam Erwachsene werden und ihren eigenen Weg finden, macht mit diesem Buch nichts falsch. Mich konnte es leider nicht in allen Punkten überzeugen, deshalb solide 3 von 5 Sterne.

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