Die Berechnung der Sterne

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Roman

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Beschreibung

»Frauen gehören in die Küche, nicht in den Weltraum« - eine weit verbreitete Meinung in den USA der 1950er Jahre. Die junge Physikerin Dr. Elma York, die als menschlicher »Computer« täglich die Flugbahnen von Raketen berechnet, lässt sich davon jedoch nicht abhalten. Schließlich steht die Menschheit vor ihrer größten Herausforderung: Ein gigantischer Meteoriteneinschlag hat das Klima für immer verändert, sodass die Eroberung des Alls sehr viel dringlicher geworden ist. Die Widerstände sind zahlreich, doch als erste Astronautin in den Weltraum zu fliegen, ist Elmas größter Traum - und niemand wird sie daran hindern!
Ausgezeichnet mit dem Hugo-, Nebula- und Locus-Award

Details

  • Verkaufsrang

    12508

  • Format

    ePUB

  • Kopierschutz

    Nein

  • Family Sharing

    Ja

  • Text-to-Speech

    Nein

  • Erscheinungsdatum

    02.12.2021

  • Verlag Piper

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ePUB

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  • Verkaufsrang

    12508

  • Erscheinungsdatum

    02.12.2021

  • Verlag Piper
  • Seitenzahl

    512 (Printausgabe)

  • Dateigröße

    3750 KB

  • Auflage

    1

  • Übersetzer

    Judith C. Vogt

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    9783492999434

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Ärger auf der Erde löst du in der Luft

Vicky aus Österreich, Bucklige Welt am 20.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

'Die Berechnung der Sterne' ist ein Science-Fiction Roman der Autorin Mary Robinette Kowal und bildet den ersten Teil der 'Lady Astronout'-Reihe. Das Cover ist richtig toll. Ich musste beim Titel und Cover irgendwie sofort an den Film 'Hidden Figures' denken. Die Geschichte selbst umfasst zwei Teile mit insgesamt neununddreißig Kapiteln. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Von den Figuren und der Geschichte selbst war ich absolut begeistert! Ich fand auch die Stimmung zwischen den verschiedenen Figuren sehr gut und glaubwürdig. Ich habe mir, je näher wir dem Ende kamen, immer nur gedacht 'Das gibt es doch nicht, die Geschichte kann nie fertig erzählt werden auf den Seiten die noch bleiben' und mit jeder Seite wuchs meine Unruhe und Angst wie das hier nur enden soll. Erst im Nachwort wurde mir klar dass es zum Glück eine Fortsetzung geben wird! Hach, was für eine Erleichterung. Ich finde die Figuren interessant und teilweise sogar inspirierend. Die Geschichte an sich ist auch sehr interessant wobei es stellenweise etwas langatmig war - weil das besser gemacht hätte werden können ziehe ich einen Stern ab. Fazit: Ein sehr gelungener erster Band! Ich freue mich bereits auf Band zwei und bin sehr gespannt wie es weiter gehen wird. 

Ärger auf der Erde löst du in der Luft

Vicky aus Österreich, Bucklige Welt am 20.12.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

'Die Berechnung der Sterne' ist ein Science-Fiction Roman der Autorin Mary Robinette Kowal und bildet den ersten Teil der 'Lady Astronout'-Reihe. Das Cover ist richtig toll. Ich musste beim Titel und Cover irgendwie sofort an den Film 'Hidden Figures' denken. Die Geschichte selbst umfasst zwei Teile mit insgesamt neununddreißig Kapiteln. Ich fand den Schreibstil sehr angenehm. Von den Figuren und der Geschichte selbst war ich absolut begeistert! Ich fand auch die Stimmung zwischen den verschiedenen Figuren sehr gut und glaubwürdig. Ich habe mir, je näher wir dem Ende kamen, immer nur gedacht 'Das gibt es doch nicht, die Geschichte kann nie fertig erzählt werden auf den Seiten die noch bleiben' und mit jeder Seite wuchs meine Unruhe und Angst wie das hier nur enden soll. Erst im Nachwort wurde mir klar dass es zum Glück eine Fortsetzung geben wird! Hach, was für eine Erleichterung. Ich finde die Figuren interessant und teilweise sogar inspirierend. Die Geschichte an sich ist auch sehr interessant wobei es stellenweise etwas langatmig war - weil das besser gemacht hätte werden können ziehe ich einen Stern ab. Fazit: Ein sehr gelungener erster Band! Ich freue mich bereits auf Band zwei und bin sehr gespannt wie es weiter gehen wird. 

Band 1 von 2: Langatmig, unfehlbare Heldin, fraglicher Fokus, USA-fixierter Weltenbau

Julia Matos am 16.12.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Erzählt wird ein Alternate-History-Szenario in den 1950ern der USA: Was wäre, wenn die Erschließung des Weltraums nötig wäre, um das Überleben der Menschheit zu sichern? Nachdem mich „NSA – Nationales Sicherheits-Amt“ von Andreas Eschbach und der Film „Hidden Figures“ begeisterten, hatte ich große Erwartungen an „Die Berechnung der Sterne“. Der Roman ist leicht und flüssig lesbar. Ich-Erzählerin Elma führt durch die actionarme, aber nie langweilige Handlung. Es fällt mir schwer, mich mit ihr zu identifizieren. Mathematisches Genie wurde ihr in die Wiege gelegt, sie ist engagiert, eine tolle Ehefrau und Verwandte, denkt ständig herzensgut. Sie hat Angst, vor größeren Gruppen zu sprechen, brilliert dann aber doch. Kurzum: Zu perfekt. Der Ehemann genauso. Es wirkt zu wenig authentisch und offenherzig und macht zudem den Verlauf vorhersehbar. Elmas Mikrokosmos fühlt sich insbesondere mittig zu langatmig an. Man erfährt wenig davon, was sonst so auf der Erde passiert. Millionen sterben, die Menschheit steht vor dem Abgrund. Was wird abseits vom Astronautenprogramm unternommen? Man erwartet Katastrophenszenarien, gewinnt aber den Eindruck, dass sich an Lebensumständen, Problemen (z. B. Oberflächlichkeit) und Zukunftsplanungen kaum etwas geändert hat oder kein Interesse daran besteht. Beschwerden über Diskrimierung von Schwarzen und Frauen bilden einen elementaren und wertvollen Bestandteil der Handlung, wirken aber manchmal zu einseitig und gewollt. Vielleicht hätte man reizvollen Nebenfiguren mehr Raum geben sollen. Der Roman endet offen. Es ist unklar, wann die deutsche Übersetzung von Band 2 von 2 (im Englischen: The Fated Sky) veröffentlicht wird. Ich hätte mir vorab eine Kennzeichnung gewünscht. Lob dafür, dass die Autorin im Nachwort offenlegt, bei welchen Aspekten sie von der Realität abwich und an welche realen Persönlichkeiten einige Figuren angelehnt sind. Fazit: Intention grandios, Umsetzung zu gewollt, Blickrichtung eng, Figuren mit gefühlt zu wenig Ecken und Kanten und zu vielen Luxusproblemen, streckenweise mehr Tempo oder Action wünschenswert, Cliffhanger mit interessantem Ausblick. Trotz aller Kritik könnte ich mir vorstellen, Band 2 zu lesen - gefühlt geht es jetzt so richtig los und ich bin neugierig, wie es weitergeht.

Band 1 von 2: Langatmig, unfehlbare Heldin, fraglicher Fokus, USA-fixierter Weltenbau

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Erzählt wird ein Alternate-History-Szenario in den 1950ern der USA: Was wäre, wenn die Erschließung des Weltraums nötig wäre, um das Überleben der Menschheit zu sichern? Nachdem mich „NSA – Nationales Sicherheits-Amt“ von Andreas Eschbach und der Film „Hidden Figures“ begeisterten, hatte ich große Erwartungen an „Die Berechnung der Sterne“. Der Roman ist leicht und flüssig lesbar. Ich-Erzählerin Elma führt durch die actionarme, aber nie langweilige Handlung. Es fällt mir schwer, mich mit ihr zu identifizieren. Mathematisches Genie wurde ihr in die Wiege gelegt, sie ist engagiert, eine tolle Ehefrau und Verwandte, denkt ständig herzensgut. Sie hat Angst, vor größeren Gruppen zu sprechen, brilliert dann aber doch. Kurzum: Zu perfekt. Der Ehemann genauso. Es wirkt zu wenig authentisch und offenherzig und macht zudem den Verlauf vorhersehbar. Elmas Mikrokosmos fühlt sich insbesondere mittig zu langatmig an. Man erfährt wenig davon, was sonst so auf der Erde passiert. Millionen sterben, die Menschheit steht vor dem Abgrund. Was wird abseits vom Astronautenprogramm unternommen? Man erwartet Katastrophenszenarien, gewinnt aber den Eindruck, dass sich an Lebensumständen, Problemen (z. B. Oberflächlichkeit) und Zukunftsplanungen kaum etwas geändert hat oder kein Interesse daran besteht. Beschwerden über Diskrimierung von Schwarzen und Frauen bilden einen elementaren und wertvollen Bestandteil der Handlung, wirken aber manchmal zu einseitig und gewollt. Vielleicht hätte man reizvollen Nebenfiguren mehr Raum geben sollen. Der Roman endet offen. Es ist unklar, wann die deutsche Übersetzung von Band 2 von 2 (im Englischen: The Fated Sky) veröffentlicht wird. Ich hätte mir vorab eine Kennzeichnung gewünscht. Lob dafür, dass die Autorin im Nachwort offenlegt, bei welchen Aspekten sie von der Realität abwich und an welche realen Persönlichkeiten einige Figuren angelehnt sind. Fazit: Intention grandios, Umsetzung zu gewollt, Blickrichtung eng, Figuren mit gefühlt zu wenig Ecken und Kanten und zu vielen Luxusproblemen, streckenweise mehr Tempo oder Action wünschenswert, Cliffhanger mit interessantem Ausblick. Trotz aller Kritik könnte ich mir vorstellen, Band 2 zu lesen - gefühlt geht es jetzt so richtig los und ich bin neugierig, wie es weitergeht.

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von Mary Robinette Kowal

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Elke Schröder

Thalia Dinslaken

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

SF Roman um Frauen in der Raumfahrt in der 50er Jahren: Allerdings in einer anderen Version unserer Welt. Was, wenn das Überleben der Menschheit von der Entwicklung der Technik abhängig wäre? Und nur eine Frau die Lösung hat? Der erste Teil eines Mehrteilers,
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