Red Traitor
Band 2
Alexander Wassin Band 2

Red Traitor

Dem Verräter auf der Spur, die Zeit im Nacken. Thriller

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.01.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

21,3/13,7/4,1 cm

Gewicht

550 g

Auflage

1. Auflage 2022

Übersetzer

Michael Krug

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18553-5

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Ein Stück sowjetischer Geschichte in einem guten Plot

maskedbookblogger am 24.01.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band mit dem Titel „Red Taitor“ um Alexander Wassin entführt uns als Leser*In wieder in die kalte UdSSr nach Moskau im Jahre 1962. Wie schon im ersten Band, ist Alexander weiterhin ein Agentenjäger des KGBs. Im Kreml soll er nun einen Verräter aufspüren. Parallel dazu spannt sich die Lage auf der Welt an. Die Kubakrise steuert auf ihren Höhepunkt und Kennedy und Chruschtschow können die Füße nicht stillhalten. Als wäre dies nicht schlimm genug, muss Alexander schnell handeln, bevor ein Kapitän eines sowjetischen U-Boots einen fatalen Schritt macht. Wie schon im ersten Band, beruht der Plot dieses Buches auf wahren Gegebenheiten. Ich finde es mal wieder gelungen, dass man Hintergrundinformationen auf den letzten Seiten findet, um mehr über die damaligen Ereignisse zu erfahren. Die durch den Autor entworfene kalte bzw. düstere Atmosphäre, die ich schon im ersten Band gelobt hat, kommt von Beginn an des Buches auf. An Seite von Alexander stürzt man sich in die Machenschaften sowie Mächte der sowjetischen Union. So wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen geschildert. Ein Highlight dieses Buches waren auf jeden Fall die Kapitel, welche auf dem U-Boot gespielt haben. Diese hatten einen starken Einfluss auf das Geschehen und waren somit sehr spannend zu lesen. Wassins Sicht war auch spannend und ich hatte die Möglichkeit ihn weiterkennenzulernen, da ich nach dem ersten Band das Gefühl hatte, dass man ihn als Figur nicht durchblicken kann. Dies wäre damit zu begründen, dass er im ersten Band einen zwiespältigen Charakter aufwies. Folglich kann ich nach dem Beenden des zweiten Bandes behaupten, dass ich ihn immer noch nicht komplett durchblickt habe…. Ahja.. Darüber hinaus lässt sich sagen, dass ich im Vergleich zum ersten Band diesen zweiten Band spannungstechnisch schlechter finde. Mir fehlte das gewisse Etwas, was ich im ersten Band empfunden hatte. Zudem war - wie beim ersten Band - hier der Genrebegriff in meinen Augen fehl am Platz, da es in meinen Augen eher ein Krimi war. Fazit: Mit „Red Traitor“ entwirft der Autor eine gute Fortsetzung. Hinsichtlich der Spannungsgestaltung kann ich sagen, dass dieser Band ein bisschen schwächer, dennoch aber lesenswert ist. Es ist auf jeden Fall kein leichter Plot, da es an manchen Stellen sehr politisch werden kann. Jedoch thematisiert der Autor Matthews ein Stück sowjetischer Geschichte, welches beim Lesen den ein oder anderen Leser schocken kann. Ich bewerte das Buch mit starken 3 Sternen!

Ein Stück sowjetischer Geschichte in einem guten Plot

maskedbookblogger am 24.01.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Band mit dem Titel „Red Taitor“ um Alexander Wassin entführt uns als Leser*In wieder in die kalte UdSSr nach Moskau im Jahre 1962. Wie schon im ersten Band, ist Alexander weiterhin ein Agentenjäger des KGBs. Im Kreml soll er nun einen Verräter aufspüren. Parallel dazu spannt sich die Lage auf der Welt an. Die Kubakrise steuert auf ihren Höhepunkt und Kennedy und Chruschtschow können die Füße nicht stillhalten. Als wäre dies nicht schlimm genug, muss Alexander schnell handeln, bevor ein Kapitän eines sowjetischen U-Boots einen fatalen Schritt macht. Wie schon im ersten Band, beruht der Plot dieses Buches auf wahren Gegebenheiten. Ich finde es mal wieder gelungen, dass man Hintergrundinformationen auf den letzten Seiten findet, um mehr über die damaligen Ereignisse zu erfahren. Die durch den Autor entworfene kalte bzw. düstere Atmosphäre, die ich schon im ersten Band gelobt hat, kommt von Beginn an des Buches auf. An Seite von Alexander stürzt man sich in die Machenschaften sowie Mächte der sowjetischen Union. So wird die Geschichte aus verschiedenen Sichtweisen geschildert. Ein Highlight dieses Buches waren auf jeden Fall die Kapitel, welche auf dem U-Boot gespielt haben. Diese hatten einen starken Einfluss auf das Geschehen und waren somit sehr spannend zu lesen. Wassins Sicht war auch spannend und ich hatte die Möglichkeit ihn weiterkennenzulernen, da ich nach dem ersten Band das Gefühl hatte, dass man ihn als Figur nicht durchblicken kann. Dies wäre damit zu begründen, dass er im ersten Band einen zwiespältigen Charakter aufwies. Folglich kann ich nach dem Beenden des zweiten Bandes behaupten, dass ich ihn immer noch nicht komplett durchblickt habe…. Ahja.. Darüber hinaus lässt sich sagen, dass ich im Vergleich zum ersten Band diesen zweiten Band spannungstechnisch schlechter finde. Mir fehlte das gewisse Etwas, was ich im ersten Band empfunden hatte. Zudem war - wie beim ersten Band - hier der Genrebegriff in meinen Augen fehl am Platz, da es in meinen Augen eher ein Krimi war. Fazit: Mit „Red Traitor“ entwirft der Autor eine gute Fortsetzung. Hinsichtlich der Spannungsgestaltung kann ich sagen, dass dieser Band ein bisschen schwächer, dennoch aber lesenswert ist. Es ist auf jeden Fall kein leichter Plot, da es an manchen Stellen sehr politisch werden kann. Jedoch thematisiert der Autor Matthews ein Stück sowjetischer Geschichte, welches beim Lesen den ein oder anderen Leser schocken kann. Ich bewerte das Buch mit starken 3 Sternen!

Spannender Agententhriller,

Bewertung am 28.01.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

der auf wahren Fakten (soweit vorhanden) beruht und die Kubakrise im Sommer 1962 nachzeichnet, bei der es fast zum Nuklearkrieg zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten von Amerika kam. Der überwiegende Teil des Romans beschäftigt sich mit den Vorgängen auf sowjetischer Seite, der Suche nach einem sowjetischen Verräter in einem einflussreichen Amt (ebenfalls auf wahren Geschehnissen beruhend) und den Motiven und Beweggründen der Akteure (kein "einsamer Held", sondern mehrere Protagonisten). Da der englische Autor sich bemüht ein halbwegs faires Abbild der Geschehnisse nachzuzeichnen, keine schwarz/weiß-Haltung einnimmt und spannend zu erzählen weiß, vergebe ich in der Kategorie "Agententhriller" 5 Sterne. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

Spannender Agententhriller,

Bewertung am 28.01.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

der auf wahren Fakten (soweit vorhanden) beruht und die Kubakrise im Sommer 1962 nachzeichnet, bei der es fast zum Nuklearkrieg zwischen der Sowjetunion und den Vereinigten Staaten von Amerika kam. Der überwiegende Teil des Romans beschäftigt sich mit den Vorgängen auf sowjetischer Seite, der Suche nach einem sowjetischen Verräter in einem einflussreichen Amt (ebenfalls auf wahren Geschehnissen beruhend) und den Motiven und Beweggründen der Akteure (kein "einsamer Held", sondern mehrere Protagonisten). Da der englische Autor sich bemüht ein halbwegs faires Abbild der Geschehnisse nachzuzeichnen, keine schwarz/weiß-Haltung einnimmt und spannend zu erzählen weiß, vergebe ich in der Kategorie "Agententhriller" 5 Sterne. Dank an den Verlag für ein Rezensionsexemplar.

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4/5

Packender Politthriller vor dem Hintergrund realer Ereignisse

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

2022 jährt sie sich zum 60. Mal: die Kuba-Krise. Owen Matthews entführt zurück in die Zeit, in der die Welt kurz vor einem Atomkrieg stand - und zwar auf die sowjetische Seite. Intrigen und Verräter spitzen die Lage immer weiter zu; der Machtkampf zwischen KGB und GRU wird zur Gefahr für die ganze Welt. Wenn Landesverrat der patriotischste Akt ist, der geleistet werden kann, ist atemlose Spannung garantiert. Und so fesselt Matthews Erzählung bis zum Schluss, obwohl bekannt ist, wie die Krise endete. Toll gemacht und ein gelungener Gegenentwurf zu Tom Clancys Politthrillern über den Kalten Krieg.
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2022 jährt sie sich zum 60. Mal: die Kuba-Krise. Owen Matthews entführt zurück in die Zeit, in der die Welt kurz vor einem Atomkrieg stand - und zwar auf die sowjetische Seite. Intrigen und Verräter spitzen die Lage immer weiter zu; der Machtkampf zwischen KGB und GRU wird zur Gefahr für die ganze Welt. Wenn Landesverrat der patriotischste Akt ist, der geleistet werden kann, ist atemlose Spannung garantiert. Und so fesselt Matthews Erzählung bis zum Schluss, obwohl bekannt ist, wie die Krise endete. Toll gemacht und ein gelungener Gegenentwurf zu Tom Clancys Politthrillern über den Kalten Krieg.

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Wie schon in "Black Sun" hat dieser Thriller einen historischen Hintergrund. Der Konflikt zwischen Sowjetunion und USA findet in der Kuba-Krise einen sehr gefährlichen Höhepunkt. Alexander Wassin soll einen Maulwurf im Kreml entlarven, und er muss schnell sein...
4/5

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Wie schon in "Black Sun" hat dieser Thriller einen historischen Hintergrund. Der Konflikt zwischen Sowjetunion und USA findet in der Kuba-Krise einen sehr gefährlichen Höhepunkt. Alexander Wassin soll einen Maulwurf im Kreml entlarven, und er muss schnell sein...

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