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Das geheime Leben des Albert Entwistle

Roman | Eine herzerwärmende Feel-Good-Geschichte über einen Postboten mit Sozialphobie

Buch (Taschenbuch)

14,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

Das geheime Leben des Albert Entwistle

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Beschreibung


Es ist nie zu spät, um sich auf das größte Abenteuer des Lebens zu begeben

Albert Entwistle vermeidet so viel Kontakt wie möglich mit den Bewohnern der Kleinstadt Toddington, was als Postbote des Orts umsichtige Planung erfordert. Doch als er pensioniert wird und auch noch seine Katze stirbt, nimmt er seinen Mut zusammen und beschließt den Menschen nicht länger aus dem Weg gehen. Stück für Stück schließt er unerwartete Freundschaften und begibt sich mit deren Hilfe auf die mühsame Suche nach seiner Jugendliebe George. Ein zartes und einfühlsames Buch über den Mut, sich der Welt zu öffnen.

MATT CAIN wurde in Bury bei Manchester geboren. Er verbrachte zehn Jahre damit, Kunst- und Unterhaltungsprogramme fürs englische Fernsehen zu produzieren, bevor er 2010 vor die Kamera trat und Kulturredakteur wurde. Das geheime Leben des Albert Entwistle ist sein dritter Roman, mit dem er die Leser*innen begeistert..
Marie Rahn studierte und lehrte Literaturübersetzen in Düsseldorf. Seit über fünfundzwanzig Jahren übersetzt sie für verschiedene Verlage Belletristik aus dem Englischen, Französischen und Italienischen.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/3,9 cm

Gewicht

502 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

30.08.2021

Verlag

Ullstein Paperback

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,4/3,9 cm

Gewicht

502 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Secret Life of Albert Entwistle

Übersetzer

Marie Rahn

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-86493-195-6

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Sehr emotional: mal tragisch und ungerecht, dann wieder herzerwärmend und berührend

Tintenwelten am 02.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Postbote Albert Entwistle ist 64 Jahre alt und steht kurz vor der Pensionierung. Die letzten Jahrzehnte hat er jeden Kontakt zu seinen Kollegen und Mitmenschen auf das nötigste beschränkt. Doch jetzt wird ihm klar, dass er künftig ganz schön einsam sein wird. Als dann auch noch seine Katze stirbt, beschließt er, dass sich schleunigst etwas ändern muss. So beginnt er sich Stück für Stück zu öffnen und auf andere zuzugehen. Zudem nimmt er all seinen Mut zusammen und macht sich auf die Suche nach seiner Jugendliebe George. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Es beschreibt, wie Albert und George sich kennengelernt haben, ebenso wie die Probleme und Vorurteile mit denen Homosexuelle in den 1970er Jahren zu kämpfen hatten. Zwar war Homosexualität ab einem Alter von 21 Jahren mittlerweile legal, aber gesellschaftlich absolut nicht anerkannt. Dementsprechend haben die beiden sich immer heimlich treffen müssen und hatten ständig Angst entdeckt zu werden. In der Gegenwart gibt es neben Alberts Perspektive auch noch die Sicht der jungen alleinerziehenden Mutter Nicole, welche mit ihrer kleinen Tochter an der Armutsgrenze lebt. Sie macht eine Ausbildung zur Kosmetikerin und ihre Wohnung befindet sich auf Alberts Post-Runde. Sämtliche Charaktere sind sehr liebenswert, ihre Schicksale haben mich gefesselt und mitgerissen. Mir tat Albert unheimlich Leid, ich habe sowohl früher als auch heute mit ihm mitgefiebert und gelitten. Dabei geht es vor allem um Scham und Mut, Selbstverleugnung und -akzeptanz. Umso schöner war natürlich, was passiert ist als er den Entschluss gefasst hat, sich endlich zu zeigen wie er wirklich ist. Es ist nie zu spät sein Leben zu ändern, ein Abenteuer zu beginnen und um zweite Chancen zu kämpfen. Die Geschichte ist zart, einfühlsam, emotional, mal tragisch und ungerecht und dann wieder unheimlich herzerwärmend und berührend.

Sehr emotional: mal tragisch und ungerecht, dann wieder herzerwärmend und berührend

Tintenwelten am 02.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Postbote Albert Entwistle ist 64 Jahre alt und steht kurz vor der Pensionierung. Die letzten Jahrzehnte hat er jeden Kontakt zu seinen Kollegen und Mitmenschen auf das nötigste beschränkt. Doch jetzt wird ihm klar, dass er künftig ganz schön einsam sein wird. Als dann auch noch seine Katze stirbt, beschließt er, dass sich schleunigst etwas ändern muss. So beginnt er sich Stück für Stück zu öffnen und auf andere zuzugehen. Zudem nimmt er all seinen Mut zusammen und macht sich auf die Suche nach seiner Jugendliebe George. Das Buch spielt in zwei Zeitebenen. Es beschreibt, wie Albert und George sich kennengelernt haben, ebenso wie die Probleme und Vorurteile mit denen Homosexuelle in den 1970er Jahren zu kämpfen hatten. Zwar war Homosexualität ab einem Alter von 21 Jahren mittlerweile legal, aber gesellschaftlich absolut nicht anerkannt. Dementsprechend haben die beiden sich immer heimlich treffen müssen und hatten ständig Angst entdeckt zu werden. In der Gegenwart gibt es neben Alberts Perspektive auch noch die Sicht der jungen alleinerziehenden Mutter Nicole, welche mit ihrer kleinen Tochter an der Armutsgrenze lebt. Sie macht eine Ausbildung zur Kosmetikerin und ihre Wohnung befindet sich auf Alberts Post-Runde. Sämtliche Charaktere sind sehr liebenswert, ihre Schicksale haben mich gefesselt und mitgerissen. Mir tat Albert unheimlich Leid, ich habe sowohl früher als auch heute mit ihm mitgefiebert und gelitten. Dabei geht es vor allem um Scham und Mut, Selbstverleugnung und -akzeptanz. Umso schöner war natürlich, was passiert ist als er den Entschluss gefasst hat, sich endlich zu zeigen wie er wirklich ist. Es ist nie zu spät sein Leben zu ändern, ein Abenteuer zu beginnen und um zweite Chancen zu kämpfen. Die Geschichte ist zart, einfühlsam, emotional, mal tragisch und ungerecht und dann wieder unheimlich herzerwärmend und berührend.

Einfach nur herzig und schön

Bewertung am 16.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Der Postbote Albert Entwistle steht kurz vor der Pensionierung, als ihm bewusst wird, dass er alleine und einsam ist. Als dann noch seine Katze stirbt, nimmt er seinen ganzen Mut zusammen, um auf die Menschen zuzugehen und findet nicht nur neue Freunde, sondern auch sich selbst. Meine Meinung: Matt Cain erzählt uns über „Das geheime Leben des Albert Entwistle“, aber der Roman geht noch tiefer. Es geht um die Probleme, die Homosexuelle bis in die 1970er Jahre noch hatten, den Anfeindungen, denen sie ausgesetzt waren. Und es geht auch um Rassismus und soziale Unterschiede. Das alles lässt er in seinen Roman einfließen, der leicht zu lesen ist und doch auch tiefgründig. Sein Schreibstil und die Bilder und Emotionen, die er damit entstehen lässt, haben mich tief bewegt. Es geht zum einen um den 65jährigen Albert, der in seiner Kindheit von seinem Vater nicht akzeptiert wurde, weil er schwul ist. Und sein Vater als Polizist damals noch gegen Homosexuelle aggressiv vorgegangen ist, als dies noch als Straftat galt. Dadurch hat Albert sich in ein Schneckenhaus und vor der ganzen Welt verkrochen und die Liebe seines Lebens verloren. Und es ist schön zu sehen, wie er im Laufe der Geschichte aufblüht und auch, wie die Welt sich doch geändert hat. Wieviel mehr Akzeptanz es heute gibt. Die Entwicklung des Albert Entwistle gefällt mir besonders gut und auch den Mut, den er aufbringt, diesen Schritt zu gehen, ich habe mich einfach nur mit ihm gefreut. Und auf der anderen Seite haben wir die alleinerziehende Nicole mit ihrer Reenie. Sie lebt in einer Sozialsiedlung und kämpft um das Geld fürs Überleben. Auch sie hat mir gut gefallen. Eine starke und empathische Frau, die sich mit Albert anfreundet und ihn bei seiner Reise ebenso begleitet wie er sie auf ihrer. Auch Nicole muss mit Vorurteilen kämpfen, weil die gutsituierten Eltern ihres Freundes sie nicht akzeptieren. Aber auch sie gibt nicht auf, stellt sich dem mit Alberts Hilfe. Die ganze Geschichte ist einfach nur schön zu lesen. Es ist turbulent, es ist emotional, es gibt Ups and Downs. Auch die Erzählungen aus Alberts Vergangenheit zwischendurch, seine Rückblicke, waren spannend. Die Sicht der 1970er Jahre zu sehen. Die Menschen um Albert waren so ein empathischer und lustiger Haufen – eine Gemeinschaft, die man sich für sich selbst und jeden anderen wünscht. Ein wirklich wunderschönes Buch! Fazit: Mit „Das geheime Leben des Albert Entwistle“ nimmt uns Matt Cain mit auf eine Reise in die Vergangenheit der 1970er Jahre mit ihren Gesetzten gegen Homosexuelle. Dann dürfen wir in der Gegenwart mit Albert auf die Suche nach George gehen, die zugleich eine Suche nach seinem Selbst ist. Die Entwicklung ist so schön zu lesen, wie er aus seinem lebenslangen Schneckenhaus kommt und einfach nur lebt. Er selbst ist und sein darf. Und auch Nicole, die gegen Vorurteilte wegen Rassismus zu kämpfen hat und mit einem Leben in einer Sozialsiedlung. Ihr Geschichte ist mindestens genauso schön und es war einfach nur herzlich und spannend, die beiden ein Stück begleiten zu dürfen. 5 Sterne für diesen Roman über Selbstzweifel, Mut und den Weg zu sich Selbst.

Einfach nur herzig und schön

Bewertung am 16.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Worum geht’s? Der Postbote Albert Entwistle steht kurz vor der Pensionierung, als ihm bewusst wird, dass er alleine und einsam ist. Als dann noch seine Katze stirbt, nimmt er seinen ganzen Mut zusammen, um auf die Menschen zuzugehen und findet nicht nur neue Freunde, sondern auch sich selbst. Meine Meinung: Matt Cain erzählt uns über „Das geheime Leben des Albert Entwistle“, aber der Roman geht noch tiefer. Es geht um die Probleme, die Homosexuelle bis in die 1970er Jahre noch hatten, den Anfeindungen, denen sie ausgesetzt waren. Und es geht auch um Rassismus und soziale Unterschiede. Das alles lässt er in seinen Roman einfließen, der leicht zu lesen ist und doch auch tiefgründig. Sein Schreibstil und die Bilder und Emotionen, die er damit entstehen lässt, haben mich tief bewegt. Es geht zum einen um den 65jährigen Albert, der in seiner Kindheit von seinem Vater nicht akzeptiert wurde, weil er schwul ist. Und sein Vater als Polizist damals noch gegen Homosexuelle aggressiv vorgegangen ist, als dies noch als Straftat galt. Dadurch hat Albert sich in ein Schneckenhaus und vor der ganzen Welt verkrochen und die Liebe seines Lebens verloren. Und es ist schön zu sehen, wie er im Laufe der Geschichte aufblüht und auch, wie die Welt sich doch geändert hat. Wieviel mehr Akzeptanz es heute gibt. Die Entwicklung des Albert Entwistle gefällt mir besonders gut und auch den Mut, den er aufbringt, diesen Schritt zu gehen, ich habe mich einfach nur mit ihm gefreut. Und auf der anderen Seite haben wir die alleinerziehende Nicole mit ihrer Reenie. Sie lebt in einer Sozialsiedlung und kämpft um das Geld fürs Überleben. Auch sie hat mir gut gefallen. Eine starke und empathische Frau, die sich mit Albert anfreundet und ihn bei seiner Reise ebenso begleitet wie er sie auf ihrer. Auch Nicole muss mit Vorurteilen kämpfen, weil die gutsituierten Eltern ihres Freundes sie nicht akzeptieren. Aber auch sie gibt nicht auf, stellt sich dem mit Alberts Hilfe. Die ganze Geschichte ist einfach nur schön zu lesen. Es ist turbulent, es ist emotional, es gibt Ups and Downs. Auch die Erzählungen aus Alberts Vergangenheit zwischendurch, seine Rückblicke, waren spannend. Die Sicht der 1970er Jahre zu sehen. Die Menschen um Albert waren so ein empathischer und lustiger Haufen – eine Gemeinschaft, die man sich für sich selbst und jeden anderen wünscht. Ein wirklich wunderschönes Buch! Fazit: Mit „Das geheime Leben des Albert Entwistle“ nimmt uns Matt Cain mit auf eine Reise in die Vergangenheit der 1970er Jahre mit ihren Gesetzten gegen Homosexuelle. Dann dürfen wir in der Gegenwart mit Albert auf die Suche nach George gehen, die zugleich eine Suche nach seinem Selbst ist. Die Entwicklung ist so schön zu lesen, wie er aus seinem lebenslangen Schneckenhaus kommt und einfach nur lebt. Er selbst ist und sein darf. Und auch Nicole, die gegen Vorurteilte wegen Rassismus zu kämpfen hat und mit einem Leben in einer Sozialsiedlung. Ihr Geschichte ist mindestens genauso schön und es war einfach nur herzlich und spannend, die beiden ein Stück begleiten zu dürfen. 5 Sterne für diesen Roman über Selbstzweifel, Mut und den Weg zu sich Selbst.

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Alexandra Elting

Mayersche Kamen

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5/5

Wer kann schon ohne Liebe sein?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Entwistle ist Postbote aus Leidenschaft. Als er in den Ruhestand gehen soll, droht seine Welt zusammenzubrechen. Denn außer zu seiner Katze Gracie vermeidet er jeglichen Kontakt zu Anderen, er lebt völlig zurückgezogen in seinem Elternhaus. Als er beschließt seinem Leben eine neue Wendung zu geben, findet er im Zimmer seiner verstorbenen Mutter Briefe, die er von seiner einzigen großen Liebe bekommen hat - George. Und dann ist da noch Nicole, allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter und gerade frisch verliebt. Doch in den Augen seiner Eltern ist sie ein Nichts und nicht der richtige Umgang für ihren Sohn. Auf eine wunderbare Art verbindet Matt Cain diese beiden Leben. Es geht um Freundschaft, Liebe und den Mut zum Neuanfang, erzählt in einer leichten, humorvollen Weise. Dieses Buch nimmt den Leser auf jeder Seite in den Arm, Albert fehlt mir jetzt schon!
5/5

Wer kann schon ohne Liebe sein?

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Albert Entwistle ist Postbote aus Leidenschaft. Als er in den Ruhestand gehen soll, droht seine Welt zusammenzubrechen. Denn außer zu seiner Katze Gracie vermeidet er jeglichen Kontakt zu Anderen, er lebt völlig zurückgezogen in seinem Elternhaus. Als er beschließt seinem Leben eine neue Wendung zu geben, findet er im Zimmer seiner verstorbenen Mutter Briefe, die er von seiner einzigen großen Liebe bekommen hat - George. Und dann ist da noch Nicole, allein erziehende Mutter einer kleinen Tochter und gerade frisch verliebt. Doch in den Augen seiner Eltern ist sie ein Nichts und nicht der richtige Umgang für ihren Sohn. Auf eine wunderbare Art verbindet Matt Cain diese beiden Leben. Es geht um Freundschaft, Liebe und den Mut zum Neuanfang, erzählt in einer leichten, humorvollen Weise. Dieses Buch nimmt den Leser auf jeder Seite in den Arm, Albert fehlt mir jetzt schon!

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Ursula Kallipke

Thalia Erlangen

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4/5

Wenn der Postbote klingelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Postbote Albert übt seinen Beruf aus Idealismus aus. Er will Glücksbote sein und gute Nachrichten überbringen. Für ihn selbst ist der Strom der schönen Briefe leider längst versiegt... Der Rente nahe, muss er an seinem einsamen Zustand etwas ändern! Ein feiner, romantischer Roman über zwischenmenschliche Beziehungen! Mal etwas melancholisch, mal erheiternd, mal voller Elan!
4/5

Wenn der Postbote klingelt

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Postbote Albert übt seinen Beruf aus Idealismus aus. Er will Glücksbote sein und gute Nachrichten überbringen. Für ihn selbst ist der Strom der schönen Briefe leider längst versiegt... Der Rente nahe, muss er an seinem einsamen Zustand etwas ändern! Ein feiner, romantischer Roman über zwischenmenschliche Beziehungen! Mal etwas melancholisch, mal erheiternd, mal voller Elan!

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