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Ich, Ariadne

Roman | Ein ungewöhnlicher Blick auf die griechische Sagenwelt

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Beschreibung


***Griechische Mythologie modern und fesselnd erzählt.***

Ariadne, Tochter von König Minos und Schwester des Minotaurus, ist so ganz anders als ihre Geschwister. Aufgewachsen mit den griechischen Heldensagen, schwört sie sich, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und es nicht den Göttern zu überlassen. Jedes Jahr beobachtet sie, wie das unterworfene Athen als Tribut 14 Jugendliche nach Kreta schickt, um den Hunger des Minotaurus zu stillen. Sie lehnt sich vergeblich gegen diese Grausamkeit auf. Bis sie sich in einen der Todgeweihten verliebt. Theseus verspricht ihr, sie mit nach Athen zu nehmen, wenn sie ihm hilft, das Ungeheuer zu töten. Ariadne verrät den Zugang zum Labyrinth und schenkt Theseus einen roten Wollfaden, sodass er den Weg zurück zu ihr findet. Gemeinsam segeln sie los, doch Theseus lässt sie auf der Insel Naxos zurück. Damit beginnt Ariadnes eigene Geschichte …

»Jennifer Saints hervorragend erzähltes Debüt ist ebenbürtig mit Madeline Millers Romanen.« Waterstones.com

»Sehr gekonnt und wundervoll eindringlich: Saint schenkt uns mit der Perspektive der Frauen einen neuen Blick auf den alten Mythos.« The Sunday Times

»Endlich übernimmt Ariadne die Hauptrolle. Sehr empfehlenswert.« Daily Mail







»Der Autorin gelingt es, die Welt der Sagen in eine Wirklichkeit zu überführen, die nichts krampfhaft Modernes hat. Irgendwann ist man im Labyrinth und kann nicht aufhören zu lesen.« ("NDR Kultur "Matinée"")
»Sehr gut geschrieben, sehr feministisches Buch.« (""Aufgeblättert- die Podnews Bücherkiste"")

Details

Verkaufsrang

13353

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,3/14,5/4 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13353

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

29.11.2021

Verlag

List Verlag

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

22,3/14,5/4 cm

Gewicht

574 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Ariadne

Übersetzer

Simone Jakob

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-471-36025-5

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Innovative Perspektive

Gavroche am 21.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Griechische Mythologie ist seit einigen Jahren "in" und zwar nicht in den Übersetzungen aus der klassischen Antike, sondern in modernen Erzählungen. Ich habe mich schon immer für diese Sagenwelt interessiert und war deshalb auch sehr interessant auf die Geschichte von Ariadne in "neuem Gewand". Jennifer Saint konnte mich mit ihrer Geschichte überzeugen und hat mir so einige lehrsame, aber vor allem unterhaltsame Lesestunden mit ihrem Roman beschert. Und hier steht weder Theseus noch der Minotaurus im Vordergrund, sondern mit Ariadne eben eine Frau. Die vielen "Leerstellen" wurden von Jennifer Saint gut gefüllt. Dadurch, dass sie hier neben Ariadne auch ihrer Schwester Phädra zu Wort kommen lässt, wird die Geschichte noch "breiter" erzählt. Die Neuinterpretation hat mir sehr gut gefallen und Theseus, aber auch der Minotaurus werden hier mal in einem anderen Licht gezeigt. Eine gute Bereicherung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Jennifer Saint.

Innovative Perspektive

Gavroche am 21.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Griechische Mythologie ist seit einigen Jahren "in" und zwar nicht in den Übersetzungen aus der klassischen Antike, sondern in modernen Erzählungen. Ich habe mich schon immer für diese Sagenwelt interessiert und war deshalb auch sehr interessant auf die Geschichte von Ariadne in "neuem Gewand". Jennifer Saint konnte mich mit ihrer Geschichte überzeugen und hat mir so einige lehrsame, aber vor allem unterhaltsame Lesestunden mit ihrem Roman beschert. Und hier steht weder Theseus noch der Minotaurus im Vordergrund, sondern mit Ariadne eben eine Frau. Die vielen "Leerstellen" wurden von Jennifer Saint gut gefüllt. Dadurch, dass sie hier neben Ariadne auch ihrer Schwester Phädra zu Wort kommen lässt, wird die Geschichte noch "breiter" erzählt. Die Neuinterpretation hat mir sehr gut gefallen und Theseus, aber auch der Minotaurus werden hier mal in einem anderen Licht gezeigt. Eine gute Bereicherung und ich freue mich schon auf weitere Bücher von Jennifer Saint.

Frischer Wind für die griechischen Sagen

booksurfer aus Ludwigshafen am 02.01.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als großer Fan der griechischen Sagen war ich natürlich hellauf begeistert als ich gesehen habe, dass es Ariadne nach Deutschland geschafft hat. Ich war sehr neugierig, was die Autorin aus der Figur gemacht hat: Ariadne, Tochter von König Minos und Schwester des Minotaurus, ist so ganz anders als ihre Geschwister. Aufgewachsen mit den griechischen Heldensagen, schwört sie sich, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und es nicht den Göttern zu überlassen. Jedes Jahr beobachtet sie, wie das unterworfene Athen als Tribut 14 Jugendliche nach Kreta schickt, um den Hunger des Minotaurus zu stillen. Sie lehnt sich vergeblich gegen diese Grausamkeit auf. Bis sie sich in einen der Todgeweihten verliebt. Theseus verspricht ihr, sie mit nach Athen zu nehmen, wenn sie ihm hilft, das Ungeheuer zu töten. Ariadne verrät den Zugang zum Labyrinth und schenkt Theseus einen roten Wollfaden, sodass er den Weg zurück zu ihr findet. Gemeinsam segeln sie los, doch Theseus lässt sie auf der Insel Naxos zurück. Damit beginnt Ariadnes eigene Geschichte … Madeleine Miller hat mit "Das Lied des Achill" und "Ich bin Circe" den griechischen Sagen neues Leben eingehaucht. Jennifer Saint tritt nun in ihre Fußstapfen und macht ihre Sache mit "Ich, Ariadne" sehr gut. Sie entstaubt die Geschichte und gibt dem ganzen einen anderen Blickwinkel in dem sie die kretische Prinzessin, die eigentlich immer nur eine Randfigur ist, in den Mittelpunkt der Geschichte stellt. Dennoch ist dies nicht nur Ariadnes Geschichte, denn die Geschichte wird nicht nur aus ihrer Sicht erzählt, sondern auch aus der ihrer Schwester Phädra. Man erfährt sehr viel über Ariadne und ab der zweiten Hälfe auch über ihre Schwester Phädra. Man lernt die beiden so gut kennen, da man ihre Träume und Hoffnungen und Gedanken erfährt. Dennoch hätte man gerade was die Auflehnung gegen die Konventionen und die Männer angeht noch etwas tiefer gehen können. Die Autorin wirft allerdings auch einen Blick auf weitere Sagengestalten und stellt in den Raum, dass Theseus gar nicht alle seine Heldentaten begangen hat. Außerdem lässt sie die Monster wie Medusa oder den Minotauren sehr menschlich erscheinen. Besonders der Minotaurus Asterion wird hier nicht als Bestie dargestellt, sondern als Spielball von Poseidon und Minos, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, bildhaft entführt uns die Autorin in die griechische Sagenwelt, nach Kreta, Naxos und Athen. Ich konnte die Geschichte wie einen Film vor meinen Augen ablaufen sehen. Der Perspektivwechsel sorgt auch immer wieder für Spannung und so entsteht ein toller Lesefluss der einen nicht mehr loslässt. Mit "Ich, Ariadne" ist Jennifer Saint ein unglaublich tolles Debüt gelungen, das eine frischen und feministischen Blick auf eine alte Geschichte wirft und dem ganzen frischen Wind verleiht. Ich freu mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin, deren nächstes Buch Elektra behandelt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für die Neuinterpretation von Ariadne! 4,5 von 5 Sternen

Frischer Wind für die griechischen Sagen

booksurfer aus Ludwigshafen am 02.01.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als großer Fan der griechischen Sagen war ich natürlich hellauf begeistert als ich gesehen habe, dass es Ariadne nach Deutschland geschafft hat. Ich war sehr neugierig, was die Autorin aus der Figur gemacht hat: Ariadne, Tochter von König Minos und Schwester des Minotaurus, ist so ganz anders als ihre Geschwister. Aufgewachsen mit den griechischen Heldensagen, schwört sie sich, ihr Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und es nicht den Göttern zu überlassen. Jedes Jahr beobachtet sie, wie das unterworfene Athen als Tribut 14 Jugendliche nach Kreta schickt, um den Hunger des Minotaurus zu stillen. Sie lehnt sich vergeblich gegen diese Grausamkeit auf. Bis sie sich in einen der Todgeweihten verliebt. Theseus verspricht ihr, sie mit nach Athen zu nehmen, wenn sie ihm hilft, das Ungeheuer zu töten. Ariadne verrät den Zugang zum Labyrinth und schenkt Theseus einen roten Wollfaden, sodass er den Weg zurück zu ihr findet. Gemeinsam segeln sie los, doch Theseus lässt sie auf der Insel Naxos zurück. Damit beginnt Ariadnes eigene Geschichte … Madeleine Miller hat mit "Das Lied des Achill" und "Ich bin Circe" den griechischen Sagen neues Leben eingehaucht. Jennifer Saint tritt nun in ihre Fußstapfen und macht ihre Sache mit "Ich, Ariadne" sehr gut. Sie entstaubt die Geschichte und gibt dem ganzen einen anderen Blickwinkel in dem sie die kretische Prinzessin, die eigentlich immer nur eine Randfigur ist, in den Mittelpunkt der Geschichte stellt. Dennoch ist dies nicht nur Ariadnes Geschichte, denn die Geschichte wird nicht nur aus ihrer Sicht erzählt, sondern auch aus der ihrer Schwester Phädra. Man erfährt sehr viel über Ariadne und ab der zweiten Hälfe auch über ihre Schwester Phädra. Man lernt die beiden so gut kennen, da man ihre Träume und Hoffnungen und Gedanken erfährt. Dennoch hätte man gerade was die Auflehnung gegen die Konventionen und die Männer angeht noch etwas tiefer gehen können. Die Autorin wirft allerdings auch einen Blick auf weitere Sagengestalten und stellt in den Raum, dass Theseus gar nicht alle seine Heldentaten begangen hat. Außerdem lässt sie die Monster wie Medusa oder den Minotauren sehr menschlich erscheinen. Besonders der Minotaurus Asterion wird hier nicht als Bestie dargestellt, sondern als Spielball von Poseidon und Minos, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen, bildhaft entführt uns die Autorin in die griechische Sagenwelt, nach Kreta, Naxos und Athen. Ich konnte die Geschichte wie einen Film vor meinen Augen ablaufen sehen. Der Perspektivwechsel sorgt auch immer wieder für Spannung und so entsteht ein toller Lesefluss der einen nicht mehr loslässt. Mit "Ich, Ariadne" ist Jennifer Saint ein unglaublich tolles Debüt gelungen, das eine frischen und feministischen Blick auf eine alte Geschichte wirft und dem ganzen frischen Wind verleiht. Ich freu mich schon sehr auf weitere Bücher der Autorin, deren nächstes Buch Elektra behandelt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung für die Neuinterpretation von Ariadne! 4,5 von 5 Sternen

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Moderne Mythologie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie und deshalb durfte dieses Buch natürlich auf meiner Leseliste nicht fehlen! Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich überzeugen, denn ich hatte mir etwas mehr Persönlichkeit von Ariadne erhofft. Dennoch würde ich dieses Buch denen weiterempfehlen, die sich gerne mit dem antiken Griechenland befassen.
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Moderne Mythologie

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie und deshalb durfte dieses Buch natürlich auf meiner Leseliste nicht fehlen! Leider konnte mich das Buch nicht gänzlich überzeugen, denn ich hatte mir etwas mehr Persönlichkeit von Ariadne erhofft. Dennoch würde ich dieses Buch denen weiterempfehlen, die sich gerne mit dem antiken Griechenland befassen.

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Das Leben der Ariadne

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer "Ich bin Circe" oder "Das Lied des Achill" gern gelesen hat, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Einfühlsam wird hier die Geschichte der Ariadne sowie auch die ihrer jüngeren Schwester erzählt und das Leben von Frauen geschildert, die sonst in der griechischen Mythologie eher Personen am Rande sind.
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Das Leben der Ariadne

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wer "Ich bin Circe" oder "Das Lied des Achill" gern gelesen hat, wird auch von diesem Buch begeistert sein. Einfühlsam wird hier die Geschichte der Ariadne sowie auch die ihrer jüngeren Schwester erzählt und das Leben von Frauen geschildert, die sonst in der griechischen Mythologie eher Personen am Rande sind.

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