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Homeland Elegien

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Homeland Elegien

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ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

17,9/12,2/3,2 cm

Gewicht

329 g

Beschreibung

Rezension

»Ein flirrend hybrider Text im besten Sinne, Coming-of-Age-Geschichte, Essay, Erkundung, Autofiktion, Familiengeschichte, Migrationsstory, Gesellschaftsanalyse, verfasst von einem faszinierend begabten Erzähler.« ("DLF Kultur")
»Ayad Akhtar hat mit Homeland Elegien einen großen Heimatroman geschrieben.« ("Die Zeit")
»‘Homeland Elegien‘ ist ein eindringlicher, sezierend genauer und tragikomischer Roman über die Geschichte einer Familie und den Aufstieg eines Autors.« ("ORF")
»In seinem fulminanten Amerika-Roman rechnet Ayad Akhtar ab mit Trump und dem, wofür dieser steht.« ("Neue Zürcher Zeitung")
»‘Homeland Elegien‘ von Ayad Akhtar bietet virtuose, gallenbittere Amerikakritik aus der Perspektive des Sohns pakistanischer Einwanderer, der jedoch nicht den geringsten Zweifel daran lässt, dass er selbst ein Einheimischer ist.« ("taz")
»Klug, schonungslos, von essayistischer Tiefe.« ("BR")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2021

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

17,9/12,2/3,2 cm

Gewicht

329 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Homeland Elegies

Übersetzt von

Dirk van Gunsteren

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06492-5

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1 Bewertungen

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Funktioniert nicht als Roman

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 26.12.2020

Bewertungsnummer: 1419025

Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch habe ich gekauft weil es von der Kritik hochgelobt wird und mich die Thematik sehr angesprochen hatte. Der Autor hat einen Text geschrieben, der weitgehend autobiographisch sein dürfte und beschäftigt sich mit der schwierigen Situation muslimischer Amerikaner. Die Eltern des Erzählers sind von Pakistan in die USA eingewandert und scheinen sich gut integriert zu haben. Der Vater ist Arzt, sogar zeitweise von Trump und kann seiner Familie ein gutes Leben bieten aber irgendwie kommt er nie wirklich an, bleibt immer in einem inneren Konflikt zwischen seiner muslimischen Herkunft und dem amerikanischen way of live. Dazu kommt das Misstrauen des weißen Amerika gegen Muslime, was nach 9/11 teils paranoide Züge annimmt. Zunächst hat mir das Buch gefallen aber ab dem zweiten Drittel bekam ich zunehmend Probleme mit dem Werk, was vor allem daran liegt, dass es keinen Handlungsfaden gibt. Es werden viele Geschichten und essayistische Betrachtungen aneinander gereiht aber ein komplexes Erzählwerk wird es nicht und erfüllt nicht die Kriterien des Romanes. Nach gut der Hälfte habe ich es zugemacht, als mir die ausführlichen Bettgeschichten des Erzählers auf die Nerven gingen. So Intimes geht nur in Romanform! Das Buch ist irgendwie weder Fleisch noch Fisch, kein Roman und kein Sachbuch. Von mir leider keine Empfehlung.
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Funktioniert nicht als Roman

Bewertung aus Bergisch Gladbach am 26.12.2020
Bewertungsnummer: 1419025
Bewertet: eBook (ePUB)

Dieses Buch habe ich gekauft weil es von der Kritik hochgelobt wird und mich die Thematik sehr angesprochen hatte. Der Autor hat einen Text geschrieben, der weitgehend autobiographisch sein dürfte und beschäftigt sich mit der schwierigen Situation muslimischer Amerikaner. Die Eltern des Erzählers sind von Pakistan in die USA eingewandert und scheinen sich gut integriert zu haben. Der Vater ist Arzt, sogar zeitweise von Trump und kann seiner Familie ein gutes Leben bieten aber irgendwie kommt er nie wirklich an, bleibt immer in einem inneren Konflikt zwischen seiner muslimischen Herkunft und dem amerikanischen way of live. Dazu kommt das Misstrauen des weißen Amerika gegen Muslime, was nach 9/11 teils paranoide Züge annimmt. Zunächst hat mir das Buch gefallen aber ab dem zweiten Drittel bekam ich zunehmend Probleme mit dem Werk, was vor allem daran liegt, dass es keinen Handlungsfaden gibt. Es werden viele Geschichten und essayistische Betrachtungen aneinander gereiht aber ein komplexes Erzählwerk wird es nicht und erfüllt nicht die Kriterien des Romanes. Nach gut der Hälfte habe ich es zugemacht, als mir die ausführlichen Bettgeschichten des Erzählers auf die Nerven gingen. So Intimes geht nur in Romanform! Das Buch ist irgendwie weder Fleisch noch Fisch, kein Roman und kein Sachbuch. Von mir leider keine Empfehlung.

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