Wo der Wolf lauert

Ayelet Gundar-Goshen

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Beschreibung

Lilach Schuster hat alles: ein Haus mit Pool im Herzen des Silicon Valley, einen erfolgreichen Ehemann und das Gefühl, angekommen zu sein in einem Land, in dem man sich nicht in ständiger Gefahr wähnen muss wie in ihrer Heimat Israel. Doch dann stirbt auf einer Party ein Mitschüler ihres Sohnes Adam. Je mehr Lilach über die Umstände des Todes erfährt, desto größer wird ihr Unbehagen: Ist es möglich, dass Adam irgendwie damit in Verbindung steht?

Produktdetails

Verkaufsrang 7546
Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 13.07.2021
Verlag Kein & Aber
Seitenzahl 352
Maße (L/B/H) 18,7/12/2,8 cm
Gewicht 358 g
Auflage 1. Auflage, neue Ausgabe
Originaltitel Relocation
Übersetzer Ruth Achlama
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-0369-5849-1

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Spannender und abgründiger als ein Krimi

Bewertung aus Peine am 30.09.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was für eine Achterbahnfahrt. Der persönliche Alptraum von Lilach Schuster, die mit ihrer israelischen Familie im Silicon Valley lebt, beginnt mit einem Anschlag auf die Synagoge ihrer Gemeinde, bei der ein Mädchen getötet wird. Noch erschüttert von dieser Tat erhält sie einen Anruf von ihrem Sohn Adam, der von einer Party abgeholt werden möchte, auf der ein Junge an Drogen gestorben ist. Genau wie der Attentäter war er Schwarz. Lilach beginnt einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag und dem Todesfall zu vermuten. Und den Verdacht, dass ihr Sohn etwas damit zu tun haben könnte, kann sie ebenfalls nicht verdrängen. Und dann taucht in der Schule ein antisemitisches Graffiti auf. Kunstvoll zeigt Gundar-Goshen hier die Einsamkeit und Verlorenenheit auf, die selbst innerhalb einer engen Familienstruktur entstehen kann. Adam, der stark gemobbt wird, kann sich seinen Eltern nicht öffnen. Lilach findet keinen Zugang zu ihrem Sohn, kein Gehör bei ihrem beruflich erfolgreichen Mann. Sie selbst scheint als Hausfrau und Mutter mit ehrenamtartigem Job unterfordert äußert dies auch mitunter. Ihrem Sohn gegenüber verhält sie sich oft erdrückend, drängt ihn noch mehr in den Rückzug und das Schweigen. Warum sie sich so an ihn klammert, wird später besser verständlich, zunächst fand ich es jedoch oft schwer erträglich. Adam findet Zuflucht bei einer Selbstverteidigungsgruppe und dem von ihm verehrten Trainer Uri, der den Jugendlichen Kraw Maga beibringt. Nur das? In Lilach wächst der Verdacht, er könne die Jugendlichen radikalisieren. Immer größer wird ihre Angst, Adam könnte etwas mit dem Tod von Jamal zu tun haben. Und diese Angst und Unsicherheit war es auch, die mich durch die story getrieben hat, denn man fühlt mit der Mutter, auch wenn ihre Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar waren. Die Geschichte entwickelt einen starken Sog, zeigt, welchen Strudel Gewalt und der Wunsch nach Rache entwickeln können, unter welchem Druck die Jugendlichen stehen. Mich hätte hier zum Beispiel auch Adams Perspektive sehr interessiert, den man nur durch die Augen seiner Mutter sieht. Interessant fand ich auch den Blick auf eine israelische Familie in den USA. Ich fand den Roman spannender und aufreibender als viele Krimis. Eine Inhaltswarnung muss ich leider wieder für die Verwendung des N-Worts durch zwei Figuren geben, von denen eine wohl auch als Symathieträger fungieren soll, was ich recht schwierig finde.

Spannender und abgründiger als ein Krimi

Bewertung aus Peine am 30.09.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Was für eine Achterbahnfahrt. Der persönliche Alptraum von Lilach Schuster, die mit ihrer israelischen Familie im Silicon Valley lebt, beginnt mit einem Anschlag auf die Synagoge ihrer Gemeinde, bei der ein Mädchen getötet wird. Noch erschüttert von dieser Tat erhält sie einen Anruf von ihrem Sohn Adam, der von einer Party abgeholt werden möchte, auf der ein Junge an Drogen gestorben ist. Genau wie der Attentäter war er Schwarz. Lilach beginnt einen Zusammenhang zwischen dem Anschlag und dem Todesfall zu vermuten. Und den Verdacht, dass ihr Sohn etwas damit zu tun haben könnte, kann sie ebenfalls nicht verdrängen. Und dann taucht in der Schule ein antisemitisches Graffiti auf. Kunstvoll zeigt Gundar-Goshen hier die Einsamkeit und Verlorenenheit auf, die selbst innerhalb einer engen Familienstruktur entstehen kann. Adam, der stark gemobbt wird, kann sich seinen Eltern nicht öffnen. Lilach findet keinen Zugang zu ihrem Sohn, kein Gehör bei ihrem beruflich erfolgreichen Mann. Sie selbst scheint als Hausfrau und Mutter mit ehrenamtartigem Job unterfordert äußert dies auch mitunter. Ihrem Sohn gegenüber verhält sie sich oft erdrückend, drängt ihn noch mehr in den Rückzug und das Schweigen. Warum sie sich so an ihn klammert, wird später besser verständlich, zunächst fand ich es jedoch oft schwer erträglich. Adam findet Zuflucht bei einer Selbstverteidigungsgruppe und dem von ihm verehrten Trainer Uri, der den Jugendlichen Kraw Maga beibringt. Nur das? In Lilach wächst der Verdacht, er könne die Jugendlichen radikalisieren. Immer größer wird ihre Angst, Adam könnte etwas mit dem Tod von Jamal zu tun haben. Und diese Angst und Unsicherheit war es auch, die mich durch die story getrieben hat, denn man fühlt mit der Mutter, auch wenn ihre Handlungen für mich nicht immer nachvollziehbar waren. Die Geschichte entwickelt einen starken Sog, zeigt, welchen Strudel Gewalt und der Wunsch nach Rache entwickeln können, unter welchem Druck die Jugendlichen stehen. Mich hätte hier zum Beispiel auch Adams Perspektive sehr interessiert, den man nur durch die Augen seiner Mutter sieht. Interessant fand ich auch den Blick auf eine israelische Familie in den USA. Ich fand den Roman spannender und aufreibender als viele Krimis. Eine Inhaltswarnung muss ich leider wieder für die Verwendung des N-Worts durch zwei Figuren geben, von denen eine wohl auch als Symathieträger fungieren soll, was ich recht schwierig finde.

Fremder Feind? Fremder Freund?

BjoernAndBooks aus Hildesheim am 01.08.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf leisen Pfoten schleicht sich das Chaos in die Perfektion des Lebens der Familie Schuster. Während Michael im Silicon Valley einen gut bezahlten Job in einer Firma für Sicherheitstechnologie hat und Lilach ein scheinbar ruhiges Leben als Hausfrau und Mutter inklusive kleiner Nebenbeschäftigung führt, so hat es deren gemeinsamer Sohn Adam als Außenseiter nicht leicht. Doch plötzlich wird alles anders: Uri Ziv tritt auf den Plan und gründet nach einem antisemitischen Anschlag in einer Synagoge einen Selbstverteidigungskurs für Jugendliche. Adam ist Feuer und Flamme, mutiert zu Uris größtem Fan, findet neue Freunde und eine Überzeugung. Dann stirbt ein schwarzer Mitschüler Adams bei einer Party unter fragwürdigen Umständen. Die Veränderungen ihres Sohns skeptisch wahrnehmend stellt sich Lilach zunehmend die Frage, ob Adam etwas damit zu tun haben könnte. Und welche Rolle spielt Uri – für Adam, für Familie Schuster und in dem tragischen Todesfall? „Du bringt ein Kind zu Welt, und kaum ist es aus deinem Schoß heraus, weint es schon mit seiner Stimme, nicht mehr mit deiner“. (S. 292) Ayelet Gundar-Goshen legt mit „Wo der Wolf lauert“ einen vielschichtigen, psychologischen Familienroman vor. Sie skizziert das Leben einer Familie, die durch den Job des Vaters aus Israel in die USA übersiedelt und sich dort ihren Platz sucht. Während der Start gut gelungen zu sein scheint, drängen nach und nach Alltagsrassismen und -antisemitismen an die Oberfläche und dringen in das Idyll der gut situierten jüdischen Familie. Gundar-Goshen schildert diesen Prozess des schrittweisen Eindringens des Hasses exzellent und mit sicherer Hand. Die große Stärke des Romans ist dabei das feine Gespür der Autorin für ihre Figuren. Die nach außen zunächst ein wenig schwach wirkende Lilach mausert sich von der Helikopter-Mutter zu einer meinungsstarken Frau, die für ihre Familie mit Vehemenz einsteht. Über sie verhandelt Gundar-Goshen die innerfamiliären Geheimnisse, lässt kurz Licht ins Dunkel, bevor sie wieder den Deckmantel des Schweigens über das Geschehen breitet. Adam, Michael und Uri – die Männer in Lilachs Leben – werden stets aus ihrer Perspektive betrachtet, deren Verhalten beurteilt und bewertet. Das hat eine wahnsinnig starke, narratologische Sogwirkung, die mit fast schon Hitchcockscher, filmischer Suspense zu vergleichen ist. Neben dem psychologischen Drama gelingt es der Autorin gleichzeitig auch die Geschichte in ein politisch-gesellschaftskritisches Gewand zu hüllen. Die gegenwärtige Präsenz von Antisemitismus in Amerika und dessen Wechselwirkung mit anderen Formen des Rassismus flicht sie gekonnt und atemberaubend stimmig ein, macht es zum Thema, ohne es als außerhalb der Handlung stehendes Momentum zu isolieren. Ein extrem schlauer und hervorragend konstruierter Roman, der mich bis zum Ende – was für ein Ende! - restlos begeistern konnte!

Fremder Feind? Fremder Freund?

BjoernAndBooks aus Hildesheim am 01.08.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Auf leisen Pfoten schleicht sich das Chaos in die Perfektion des Lebens der Familie Schuster. Während Michael im Silicon Valley einen gut bezahlten Job in einer Firma für Sicherheitstechnologie hat und Lilach ein scheinbar ruhiges Leben als Hausfrau und Mutter inklusive kleiner Nebenbeschäftigung führt, so hat es deren gemeinsamer Sohn Adam als Außenseiter nicht leicht. Doch plötzlich wird alles anders: Uri Ziv tritt auf den Plan und gründet nach einem antisemitischen Anschlag in einer Synagoge einen Selbstverteidigungskurs für Jugendliche. Adam ist Feuer und Flamme, mutiert zu Uris größtem Fan, findet neue Freunde und eine Überzeugung. Dann stirbt ein schwarzer Mitschüler Adams bei einer Party unter fragwürdigen Umständen. Die Veränderungen ihres Sohns skeptisch wahrnehmend stellt sich Lilach zunehmend die Frage, ob Adam etwas damit zu tun haben könnte. Und welche Rolle spielt Uri – für Adam, für Familie Schuster und in dem tragischen Todesfall? „Du bringt ein Kind zu Welt, und kaum ist es aus deinem Schoß heraus, weint es schon mit seiner Stimme, nicht mehr mit deiner“. (S. 292) Ayelet Gundar-Goshen legt mit „Wo der Wolf lauert“ einen vielschichtigen, psychologischen Familienroman vor. Sie skizziert das Leben einer Familie, die durch den Job des Vaters aus Israel in die USA übersiedelt und sich dort ihren Platz sucht. Während der Start gut gelungen zu sein scheint, drängen nach und nach Alltagsrassismen und -antisemitismen an die Oberfläche und dringen in das Idyll der gut situierten jüdischen Familie. Gundar-Goshen schildert diesen Prozess des schrittweisen Eindringens des Hasses exzellent und mit sicherer Hand. Die große Stärke des Romans ist dabei das feine Gespür der Autorin für ihre Figuren. Die nach außen zunächst ein wenig schwach wirkende Lilach mausert sich von der Helikopter-Mutter zu einer meinungsstarken Frau, die für ihre Familie mit Vehemenz einsteht. Über sie verhandelt Gundar-Goshen die innerfamiliären Geheimnisse, lässt kurz Licht ins Dunkel, bevor sie wieder den Deckmantel des Schweigens über das Geschehen breitet. Adam, Michael und Uri – die Männer in Lilachs Leben – werden stets aus ihrer Perspektive betrachtet, deren Verhalten beurteilt und bewertet. Das hat eine wahnsinnig starke, narratologische Sogwirkung, die mit fast schon Hitchcockscher, filmischer Suspense zu vergleichen ist. Neben dem psychologischen Drama gelingt es der Autorin gleichzeitig auch die Geschichte in ein politisch-gesellschaftskritisches Gewand zu hüllen. Die gegenwärtige Präsenz von Antisemitismus in Amerika und dessen Wechselwirkung mit anderen Formen des Rassismus flicht sie gekonnt und atemberaubend stimmig ein, macht es zum Thema, ohne es als außerhalb der Handlung stehendes Momentum zu isolieren. Ein extrem schlauer und hervorragend konstruierter Roman, der mich bis zum Ende – was für ein Ende! - restlos begeistern konnte!

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Nicola Thissen

Mayersche Neuss

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Ein Roman mit Tiefgang

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine berührende Familiengeschichte, die einem Kriminalfall gleicht. Der Tod eines jungen Schülers ist der Auslöser für Anschläge auf die Familie des mutmaßlichen Täters. Der Fall entspinnt sich und zeigt Familienprobleme auf, die besser verborgen geblieben wären. Die Geschichte einer Familie, die sowohl unter den äußeren Umständen des Todesfalls, als auch unter der bikulturellen Situation stark zu leiden hat.
5/5

Ein Roman mit Tiefgang

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Eine berührende Familiengeschichte, die einem Kriminalfall gleicht. Der Tod eines jungen Schülers ist der Auslöser für Anschläge auf die Familie des mutmaßlichen Täters. Der Fall entspinnt sich und zeigt Familienprobleme auf, die besser verborgen geblieben wären. Die Geschichte einer Familie, die sowohl unter den äußeren Umständen des Todesfalls, als auch unter der bikulturellen Situation stark zu leiden hat.

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Uta Iwan

Thalia Neuss - Rheinpark - Center Neuss

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5/5

"Er ist ein guter Junge"

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Immer wieder beteuert Lilach diese Gewißheit, auch wenn der Zweifel wächst. Was war zwischen ihm und seinem auf einer Party tot zusammengebrochenen schwarzen Mitschüler? Warum weiß Uri, der Krav Maga Lehrer, soviel mehr über ihn als sie? Überaus mitreißend und immer wieder überraschend entwirft die israelische Schriftstellerin Gundar-Goshen hier ein vielschichtiges Bild der amerikanischen Gesellschaft. Am persönlichen Konfliktfeld der Heldin zwischen israelischer Heimat und dem vordergründig friedvollen Leben im Silicon Valley zeigt sie die große Zerrissenheit vieler Immigranten, die hier wie dort keinen Frieden finden. Die vielen hässlichen Gesichter des Rassismus ‐ hier treten sie gemeinsam auf. Und dann birgt die Geschichte am Ende noch eine unerwartete Wendung... Bitte lesen! Und bitte auch lesen, falls noch nicht geschehen: "Löwen wecken"!
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"Er ist ein guter Junge"

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Immer wieder beteuert Lilach diese Gewißheit, auch wenn der Zweifel wächst. Was war zwischen ihm und seinem auf einer Party tot zusammengebrochenen schwarzen Mitschüler? Warum weiß Uri, der Krav Maga Lehrer, soviel mehr über ihn als sie? Überaus mitreißend und immer wieder überraschend entwirft die israelische Schriftstellerin Gundar-Goshen hier ein vielschichtiges Bild der amerikanischen Gesellschaft. Am persönlichen Konfliktfeld der Heldin zwischen israelischer Heimat und dem vordergründig friedvollen Leben im Silicon Valley zeigt sie die große Zerrissenheit vieler Immigranten, die hier wie dort keinen Frieden finden. Die vielen hässlichen Gesichter des Rassismus ‐ hier treten sie gemeinsam auf. Und dann birgt die Geschichte am Ende noch eine unerwartete Wendung... Bitte lesen! Und bitte auch lesen, falls noch nicht geschehen: "Löwen wecken"!

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