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X-MEN LEGENDS Band 1

X-Men Legends

Bd. 1: Der letzte Summers

Buch (Taschenbuch)

13,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

X-Men Legends

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 13,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

25,7/17,2/1 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.09.2021

Verlag

Panini

Seitenzahl

104

Maße (L/B/H)

25,7/17,2/1 cm

Gewicht

337 g

Auflage

1

Originaltitel

X-Men Legends (2021) #1-#4

Übersetzer

Alexander Rösch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7416-2375-2

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Ein eindrucksvoller Band mit unbekannteren Charakteren

books and phobia aus Halle am 06.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz meiner geringen Erfahrungen mit den X-Men versuchte ich mich am ersten Band der X-Men-Legends-Reihe. Warum? Natürlich pure Neugier. Somit wagte ich mich zusammen mit meiner Marvel Enzyklopädie in das Heft und muss sagen, dass ich zusammen mit ihr, sehr gut durch den Band kam. Im Vordergrund der Handlung stand dabei die Familie Summers, aus welcher viele Cyclops kennen dürften. Doch um ihn alleine ging es diesmal nicht, sondern auch um seine Brüder Havok und Adam-X. Letzterer spielte dabei die größte Rolle, da er durch eine genetische Manipulation entstand und damit nicht unbedingt glücklich war. Wieso weshalb warum erklärte der Band gut, denn außer ein paar Charakteren musste ich hier nichts nachschlagen. Mein Problem mit dem Band kam erst ab dem 3. Abschnitt, da sich hier zeigte, dass mit dem Inhaltsverzeichnis vorne etwas nicht stimmte. Dieses zeigte nämlich an, dass die 4 Abschnitte zusammengehören würden, obwohl dies nur 1 und 2 taten. Die Handlungen danach spielten viel später und hatten mit Adam-X nichts mehr zutun. Dazu kam, dass auch die Erscheinungsdaten nicht ganz stimmten. Durch eine begeisterte Leserin der X-Men erfuhr ich nämlich, dass diese Storys aus den 90ern stammten und nicht wie hier angegeben aus dem Jahr 2021. Fehler passieren, aber über eine Korrektur des Bandes würde ich mich daher sehr freuen, da es gerade für Neuleser/-innen sonst schnell verwirrend werden dürfte. Hatte ich ansonsten Spaß mit dem Band? Eindeutig ja! Besonders optisch wurde mir wieder einiges geboten, was vor allem an den Outfits der damaligen Zeit lag. Richtig überrascht war ich aber von der Darstellung von Apocolypse, welcher immense Unterschiede zum X-Men-Film aufwies. Kenner dürfte dies weniger überraschen, aber für Neuleser wurde hier ein interessanter Einblick in die Charakter-Entwicklung geboten. Fazit: Optisch und inhaltlich wirklich eine Wucht, da man hier wirklich eher unbekanntere Charaktere behandelte. Jedoch so, dass auch Neuleser gut in die Story finden würden und mit ein paar Recherchen ein echtes AHA-Erlebnis haben dürften. Jedoch ist es etwas schade, dass das Inhaltsverzeichnis Fehler aufwies und zumindest mich, dadurch schon etwas verwirrte.

Ein eindrucksvoller Band mit unbekannteren Charakteren

books and phobia aus Halle am 06.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Trotz meiner geringen Erfahrungen mit den X-Men versuchte ich mich am ersten Band der X-Men-Legends-Reihe. Warum? Natürlich pure Neugier. Somit wagte ich mich zusammen mit meiner Marvel Enzyklopädie in das Heft und muss sagen, dass ich zusammen mit ihr, sehr gut durch den Band kam. Im Vordergrund der Handlung stand dabei die Familie Summers, aus welcher viele Cyclops kennen dürften. Doch um ihn alleine ging es diesmal nicht, sondern auch um seine Brüder Havok und Adam-X. Letzterer spielte dabei die größte Rolle, da er durch eine genetische Manipulation entstand und damit nicht unbedingt glücklich war. Wieso weshalb warum erklärte der Band gut, denn außer ein paar Charakteren musste ich hier nichts nachschlagen. Mein Problem mit dem Band kam erst ab dem 3. Abschnitt, da sich hier zeigte, dass mit dem Inhaltsverzeichnis vorne etwas nicht stimmte. Dieses zeigte nämlich an, dass die 4 Abschnitte zusammengehören würden, obwohl dies nur 1 und 2 taten. Die Handlungen danach spielten viel später und hatten mit Adam-X nichts mehr zutun. Dazu kam, dass auch die Erscheinungsdaten nicht ganz stimmten. Durch eine begeisterte Leserin der X-Men erfuhr ich nämlich, dass diese Storys aus den 90ern stammten und nicht wie hier angegeben aus dem Jahr 2021. Fehler passieren, aber über eine Korrektur des Bandes würde ich mich daher sehr freuen, da es gerade für Neuleser/-innen sonst schnell verwirrend werden dürfte. Hatte ich ansonsten Spaß mit dem Band? Eindeutig ja! Besonders optisch wurde mir wieder einiges geboten, was vor allem an den Outfits der damaligen Zeit lag. Richtig überrascht war ich aber von der Darstellung von Apocolypse, welcher immense Unterschiede zum X-Men-Film aufwies. Kenner dürfte dies weniger überraschen, aber für Neuleser wurde hier ein interessanter Einblick in die Charakter-Entwicklung geboten. Fazit: Optisch und inhaltlich wirklich eine Wucht, da man hier wirklich eher unbekanntere Charaktere behandelte. Jedoch so, dass auch Neuleser gut in die Story finden würden und mit ein paar Recherchen ein echtes AHA-Erlebnis haben dürften. Jedoch ist es etwas schade, dass das Inhaltsverzeichnis Fehler aufwies und zumindest mich, dadurch schon etwas verwirrte.

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X-Men Legends

von Fabian Nicieza, Brett Booth, Louise Simonson, Walter Simonson

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VORWORT von Thomas Witzler Die 1980er und 1990er waren die Hochphase von Marvels X-Franchise. Selbst im Fernsehen sorgten die X-Men mit einer Zeichentrickserie für Furore. Der geistige Vater des Erfolgs war Chris Claremont. 1982 produzierte er mit Zeichner Walt Simonson ein Verlags- Crossover der X-Men und New Teen Titans von DC. Simonson machte sich anschließend mit seiner Interpretation von Donnergott Thor unsterblich, bevor er 1988 an der Seite seiner Frau Louise zu Marvels Mutanten zurückkehrte. X-Factor vereinte Charles Xaviers erste fünf Schüler nach Jahren wieder unter einem Dach. Cyclops hatte für die Wiederzusammenführung mit den alten Gefährten und Lebensliebe Jean Grey sogar seine Frau Madelyne Pryor und ihr gemeinsames Kind Nathan Christopher verlassen. Unter der Leitung von Angels Studienfreund Cameron Hodge operierte die Gruppe offiziell als eine Firma, die Mutanten jagt. In Wahrheit nahm man die "Verhafteten" unter die Fittiche und trainierte sie. Die Maskerade fiel, als Hodge seinen Hass auf Mutanten publik machte. Bereits in X-Factor 6 hatte Louise Simonson den Erzfeind Apocalypse eingeführt. In Ausgabe 10 wurde Angel von Mister Sinisters Marauders so schwer verwundet, dass seine Flügel amputiert werden mussten. Apocalypse bewahrte den Lebensmüden vor dem Tod, gab ihm Schwingen aus Metall, blaue Haut und machte ihn zu seinem apokalyptischen Reiter Tod. Vom Einfluss seines Meisters befreit, trat Archangel - wie er sich nun nannte - erneut X-Factor bei. Sein kurzzeitiger Ersatz Caliban wechselte hingegen im Tausch gegen das lebende Raumschiff Schiff von Apocalypse in die Dienste des Tyrannen. Im Megaevent Inferno entpuppte sich Pryor kurz darauf als Klon von Jean Grey, den Sinister erschaffen hatte. Von Dämonen und verletzten Gefühlen geleitet, kam sie bei einem Kamikazeangriff auf X-Factor ums Leben und Baby Nathan landete in der Obhut seines Vaters. Die zweite Story des Bandes setzt an diesem Punkt der X-Historie an. Zunächst erwartet euch jedoch ein Abenteuer, das weniger Vorwissen erfordert und Fabian Nicieza schon erzählen wollte, als er noch Autor von X-Men war.
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