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Cleopatra and Frankenstein

Buch (Gebundene Ausgabe, Englisch)

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

384

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.02.2022

Verlag

Bloomsbury Academic

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

24/16,8/3,7 cm

Gewicht

681 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-63557-681-8

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3.8

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Genial

Bewertung am 27.09.2023

Bewertungsnummer: 2031344

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich an diesem Buch direkt fasziniert hat war eindeutig der Titel. "Cleopatra und Frankenstein" ist eine derart bizarre Gegenüberstellung zwei so konträrer Figuren, die allerdings jedem bekannt sind, dass man direkt wissen möchte, was es damit auf sich hat. Um genau diese Spannung aufrechtzuerhalten habe ich bewusst dieses Mal NICHT den Klappentext gelesen um mich komplett überraschen zu lassen. Gedacht - getan: Also wurde das Buch gekauft und direkt darauf losgelesen. Und was soll ich sagen: Ich war äußerst positiv überrascht, eine Liebesgeschichte vorzufinden! Die Namensgebung der Hauptprotagonisten ist einfach genial. Die Story ist nicht zu kitschig und hat einen gewissen Reiz, der einem das Weiterlesen leicht gemacht hat. Dass dies auch noch der Debutroman der Autorin Coco Mellors ist hat mich im Nachgang umso mehr überrascht - zeugt das Buch doch von einer wirklich starken Autorin!
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Genial

Bewertung am 27.09.2023
Bewertungsnummer: 2031344
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Was mich an diesem Buch direkt fasziniert hat war eindeutig der Titel. "Cleopatra und Frankenstein" ist eine derart bizarre Gegenüberstellung zwei so konträrer Figuren, die allerdings jedem bekannt sind, dass man direkt wissen möchte, was es damit auf sich hat. Um genau diese Spannung aufrechtzuerhalten habe ich bewusst dieses Mal NICHT den Klappentext gelesen um mich komplett überraschen zu lassen. Gedacht - getan: Also wurde das Buch gekauft und direkt darauf losgelesen. Und was soll ich sagen: Ich war äußerst positiv überrascht, eine Liebesgeschichte vorzufinden! Die Namensgebung der Hauptprotagonisten ist einfach genial. Die Story ist nicht zu kitschig und hat einen gewissen Reiz, der einem das Weiterlesen leicht gemacht hat. Dass dies auch noch der Debutroman der Autorin Coco Mellors ist hat mich im Nachgang umso mehr überrascht - zeugt das Buch doch von einer wirklich starken Autorin!

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Mehr Schein als Sein

Bewertung am 02.03.2024

Bewertungsnummer: 2144247

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft bin ich im Buchladen an diesem Buch vorbeigelaufen und habe darüber nachgedacht, es zu kaufen. Auf Wunsch einer Freundin hin habe ich es dann getan, da sie meinte, sie würde am Ende jemanden brauchen, um ihre Gedanken darüber auszutauschen und schnell wurde mir klar, weshalb sie das gesagt hat. Direkt zum Anfang eine große Warnung. Bitte lest euch die Triggerwarnungen im Internet durch, solltet ihr planen, dieses Buch zu kaufen. Ich wusste nicht, dass so intensiv über bestimmte Themen gesprochen wird und behaupte von mir selbst, mit vielem gut umgehen zu können - aber hier hat sich mir schon das eine oder andere Mal der Magen umgedreht. Eine Contentwarnung am Anfang des Buches hätte meiner Meinung nach gut getan. Jetzt zum Inhalt. Ich mochte die Charaktere nicht. Außer Santiago fand ich jeden einzelnen vorgestellten Menschen nervig, langweilig, anstrengend oder einfach nur gemein. Oder gleich alles auf einmal. Die Beziehung zwischen Cleo und Frank war von vorn herein zum Scheitern verurteilt und man beobachtet die beiden praktisch dabei, wie sie sich nach und nach selbst und gegenseitig zerstören. Andere Charaktere (insbesondere Quentin) lassen (zu) viel Raum für Interpretation und sind zwar da, tragen letztlich aber nichts zur Entwicklung des Plots bei. Sie sind allesamt tragisch auf ihre eigene Weise, allerdings wird nur sehr oberflächlich darauf eingegangen. Mit jedem Charakter wird eine eigene Geschichte, ein eigenes Trauma und damit auch ein eigenes Schicksal aufgemacht, dabei bräuchte es für jeden Charakter ein eigenes Buch, um das alles vernünftig aufzuarbeiten und nicht einfach so mal drüber zu streifen. Coco Mellors macht keinen guten Job dabei, die Probleme der einzelnen Personen zu behandeln und in einem Licht zu beleuchten, das ihnen auch gerecht wird. Die Wunden der einzelnen Charaktere werden aufgerissen, dann aber nicht mit dem notwendigen Feingefühl wieder behandelt. Mit Glück wird auf den metaphorischen Messerstich ein kleines Pflaster geklebt, mehr bekommt der/die Leser/in aber nicht. Es war eine sehr frustrierende Erfahrung und ab der Hälfte habe ich jede dritte Seite nur um ein schnelles Ende meiner Leseerfahrung gebetet. Der Roman stellt sich als eine schillernde, tiefgreifende Liebesgeschichte zwischen einem erfolgreichen Mittvierziger und einer beinahe noch kindlichen Künstlerin dar, bringt dem/der Leser/in aber nichts als Schmerz. Nicht mal, weil die Geschichte so tragisch ist, sondern weil sie sich einfach nur zieht. Was man Coco Mellors zugute halten muss, ist, dass sie ihr Ziel erreicht. Menschen sprechen über ihr Buch, es bleibt lange im Kopf und man denkt viel darüber nach, da jeder dieser Charaktere ein merkwürdiges Bauchgefühl hinterlässt. Auch ihr Schreibstil ist sehr ansprechend und vor allem grafisch. "Show, don't tell" hat sie jedenfalls gemeistert wie wenige andere. Wenn sie jetzt auch noch eine Geschichte auf die Beine stellt, die nicht etwas von sich behauptet, was sie nicht ist, kann ich mir durchaus vorstellen, noch einmal etwas von ihr zu lesen.
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Mehr Schein als Sein

Bewertung am 02.03.2024
Bewertungsnummer: 2144247
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Oft bin ich im Buchladen an diesem Buch vorbeigelaufen und habe darüber nachgedacht, es zu kaufen. Auf Wunsch einer Freundin hin habe ich es dann getan, da sie meinte, sie würde am Ende jemanden brauchen, um ihre Gedanken darüber auszutauschen und schnell wurde mir klar, weshalb sie das gesagt hat. Direkt zum Anfang eine große Warnung. Bitte lest euch die Triggerwarnungen im Internet durch, solltet ihr planen, dieses Buch zu kaufen. Ich wusste nicht, dass so intensiv über bestimmte Themen gesprochen wird und behaupte von mir selbst, mit vielem gut umgehen zu können - aber hier hat sich mir schon das eine oder andere Mal der Magen umgedreht. Eine Contentwarnung am Anfang des Buches hätte meiner Meinung nach gut getan. Jetzt zum Inhalt. Ich mochte die Charaktere nicht. Außer Santiago fand ich jeden einzelnen vorgestellten Menschen nervig, langweilig, anstrengend oder einfach nur gemein. Oder gleich alles auf einmal. Die Beziehung zwischen Cleo und Frank war von vorn herein zum Scheitern verurteilt und man beobachtet die beiden praktisch dabei, wie sie sich nach und nach selbst und gegenseitig zerstören. Andere Charaktere (insbesondere Quentin) lassen (zu) viel Raum für Interpretation und sind zwar da, tragen letztlich aber nichts zur Entwicklung des Plots bei. Sie sind allesamt tragisch auf ihre eigene Weise, allerdings wird nur sehr oberflächlich darauf eingegangen. Mit jedem Charakter wird eine eigene Geschichte, ein eigenes Trauma und damit auch ein eigenes Schicksal aufgemacht, dabei bräuchte es für jeden Charakter ein eigenes Buch, um das alles vernünftig aufzuarbeiten und nicht einfach so mal drüber zu streifen. Coco Mellors macht keinen guten Job dabei, die Probleme der einzelnen Personen zu behandeln und in einem Licht zu beleuchten, das ihnen auch gerecht wird. Die Wunden der einzelnen Charaktere werden aufgerissen, dann aber nicht mit dem notwendigen Feingefühl wieder behandelt. Mit Glück wird auf den metaphorischen Messerstich ein kleines Pflaster geklebt, mehr bekommt der/die Leser/in aber nicht. Es war eine sehr frustrierende Erfahrung und ab der Hälfte habe ich jede dritte Seite nur um ein schnelles Ende meiner Leseerfahrung gebetet. Der Roman stellt sich als eine schillernde, tiefgreifende Liebesgeschichte zwischen einem erfolgreichen Mittvierziger und einer beinahe noch kindlichen Künstlerin dar, bringt dem/der Leser/in aber nichts als Schmerz. Nicht mal, weil die Geschichte so tragisch ist, sondern weil sie sich einfach nur zieht. Was man Coco Mellors zugute halten muss, ist, dass sie ihr Ziel erreicht. Menschen sprechen über ihr Buch, es bleibt lange im Kopf und man denkt viel darüber nach, da jeder dieser Charaktere ein merkwürdiges Bauchgefühl hinterlässt. Auch ihr Schreibstil ist sehr ansprechend und vor allem grafisch. "Show, don't tell" hat sie jedenfalls gemeistert wie wenige andere. Wenn sie jetzt auch noch eine Geschichte auf die Beine stellt, die nicht etwas von sich behauptet, was sie nicht ist, kann ich mir durchaus vorstellen, noch einmal etwas von ihr zu lesen.

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Cleopatra and Frankenstein

von Coco Mellors

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Manuela Schütt

Thalia Cottbus – BLECHEN carré

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Literary fixtion at its finest. With deep characters that are not always that unlikeable the author puts us in a story where it's not easy to get an happy end.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Literary fixtion at its finest. With deep characters that are not always that unlikeable the author puts us in a story where it's not easy to get an happy end.

Manuela Schütt
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Anna Wambsganß

Thalia Kaiserslautern

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Cleo und Frank zieht den Leser direkt in das chaotische Leben junger Leute in der Großstadt, mit Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Ein Buch so lebendig wie New York City selbst.
5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Geschichte von Cleo und Frank zieht den Leser direkt in das chaotische Leben junger Leute in der Großstadt, mit Charakteren, die einem sofort ans Herz wachsen. Ein Buch so lebendig wie New York City selbst.

Anna Wambsganß
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