Produktbild: Und dann kam Gott

Und dann kam Gott "Warum ich Glaube nie brauchte - und mich mit 42 konfirmieren ließ"

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,2/14/2,2 cm

Gewicht

327 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-0765-6

Beschreibung

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Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.09.2021

Verlag

Brunnen Verlag GmbH

Seitenzahl

192

Maße (L/B/H)

21,2/14/2,2 cm

Gewicht

327 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7655-0765-6

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Die späte Liebe

gst aus Pirna am 10.12.2021

Bewertungsnummer: 1621217

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sich mit 42 konfirmieren lassen? Ja, warum das denn?“, fragt sich die geneigte Leserin beim Blick auf diesen Titel. Die Frau, die sich auf dem Cover zeigt, wirkt natürlich und ehrlich. Genauso kommt auch das herüber, was sie geschrieben hat. Als Jugendliche wehrte sie sich gegen die Konfirmation, weil ein Pastor ihr Verhaltensregeln aufzwingen wollte. Glaube bedeutete ihr nichts, bis sie als Journalistin die Aufgabe übernahm, über Kirchen zu schreiben. Die musste sie natürlich zuerst besuchen. Dabei entdeckte sie eine Ruhe, die sie in ihrem Leben so bisher nicht kannte. Sie begann Gottesdienste zu besuchen und genoss die Auszeiten, die sich ihr damit boten. In einer Gesellschaft, in der Glaube Privatsache und fast ein bisschen peinlich ist, ist so ein Buch etwas besonderes. Es lässt sich nicht nur gut lesen, sondern spiegelt auch persönliche Erfahrungen wider, wie sich in der Leserunde zeigte, in der ich dieses Buch kennenlernen durfte. Sehr gut hat mir gefallen, wie die Autorin ihre Gefühle im und zum Gottesdienst beschreibt und die Kirche meist innerlich gestärkt und erneuert wieder verlässt. Dieses Buch spricht Gefühle an, die im Alltag allzu oft keine Beachtung finden. Carolin George, 1976 in Hamburg geboren, studierte Angewandte Kulturwissenschaften und arbeitet als freie Journalistin und Autorin, u.a. für WELTN24. Mit ihrem Artikel „Gott, meine späte Liebe. Warum ich Glaube nie brauchte und mich mit 42 konfirmieren ließ“ erregte sie in der Zeitung DIE WELT Aufsehen.

Die späte Liebe

gst aus Pirna am 10.12.2021
Bewertungsnummer: 1621217
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Sich mit 42 konfirmieren lassen? Ja, warum das denn?“, fragt sich die geneigte Leserin beim Blick auf diesen Titel. Die Frau, die sich auf dem Cover zeigt, wirkt natürlich und ehrlich. Genauso kommt auch das herüber, was sie geschrieben hat. Als Jugendliche wehrte sie sich gegen die Konfirmation, weil ein Pastor ihr Verhaltensregeln aufzwingen wollte. Glaube bedeutete ihr nichts, bis sie als Journalistin die Aufgabe übernahm, über Kirchen zu schreiben. Die musste sie natürlich zuerst besuchen. Dabei entdeckte sie eine Ruhe, die sie in ihrem Leben so bisher nicht kannte. Sie begann Gottesdienste zu besuchen und genoss die Auszeiten, die sich ihr damit boten. In einer Gesellschaft, in der Glaube Privatsache und fast ein bisschen peinlich ist, ist so ein Buch etwas besonderes. Es lässt sich nicht nur gut lesen, sondern spiegelt auch persönliche Erfahrungen wider, wie sich in der Leserunde zeigte, in der ich dieses Buch kennenlernen durfte. Sehr gut hat mir gefallen, wie die Autorin ihre Gefühle im und zum Gottesdienst beschreibt und die Kirche meist innerlich gestärkt und erneuert wieder verlässt. Dieses Buch spricht Gefühle an, die im Alltag allzu oft keine Beachtung finden. Carolin George, 1976 in Hamburg geboren, studierte Angewandte Kulturwissenschaften und arbeitet als freie Journalistin und Autorin, u.a. für WELTN24. Mit ihrem Artikel „Gott, meine späte Liebe. Warum ich Glaube nie brauchte und mich mit 42 konfirmieren ließ“ erregte sie in der Zeitung DIE WELT Aufsehen.

auch wenn jeder so seinen eigenen Weg geht, finden sich Parallelen zu den Emotionen, die Innehalten und Reflektieren lassen

GudrunMaria am 08.12.2021

Bewertungsnummer: 1619902

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover konnte mich vom ersten Blick an überzeugen, zeigt es doch, dass hier nichts geschönt wird, sondern mit einer natürlichen und ungeschönten Art dargestellt wird. Die Schreibe hat mich anfangs sogar teilweise etwas mürrisch werden lassen....habe jedoch schon vermutet, dass genau das Sinn und Zweck war, um die Veränderung und Entwicklung der Autorin gut nachvollziehen zu können. Genau das hat sich im Laufe des Buches für mich auch bewahrheitet. Hier werden Themen angesprochen, die offen und ehrlich rüberkommen. Ungeschönt werden Dinge erwähnt, die andere vielleicht eher unter den Tisch fallen lassen würden. So konnte ich die Gefühle und die Veränderungen wunderbar nachvollziehen und begreifen. Innehalten und Reflektieren ist bei diesem Buch unabdingbar. Mein Fazit: auch wenn jeder so seinen eigenen Weg geht, finden sich Parallelen zu den Emotionen, die Innehalten und Reflektieren lassen

auch wenn jeder so seinen eigenen Weg geht, finden sich Parallelen zu den Emotionen, die Innehalten und Reflektieren lassen

GudrunMaria am 08.12.2021
Bewertungsnummer: 1619902
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover konnte mich vom ersten Blick an überzeugen, zeigt es doch, dass hier nichts geschönt wird, sondern mit einer natürlichen und ungeschönten Art dargestellt wird. Die Schreibe hat mich anfangs sogar teilweise etwas mürrisch werden lassen....habe jedoch schon vermutet, dass genau das Sinn und Zweck war, um die Veränderung und Entwicklung der Autorin gut nachvollziehen zu können. Genau das hat sich im Laufe des Buches für mich auch bewahrheitet. Hier werden Themen angesprochen, die offen und ehrlich rüberkommen. Ungeschönt werden Dinge erwähnt, die andere vielleicht eher unter den Tisch fallen lassen würden. So konnte ich die Gefühle und die Veränderungen wunderbar nachvollziehen und begreifen. Innehalten und Reflektieren ist bei diesem Buch unabdingbar. Mein Fazit: auch wenn jeder so seinen eigenen Weg geht, finden sich Parallelen zu den Emotionen, die Innehalten und Reflektieren lassen

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Und dann kam Gott

von Carolin George

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