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Band 2

Der dreizehnte Mann

Justiz-Krimi

Buch (Taschenbuch)

12,99 €

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Der dreizehnte Mann

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

5747

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

"Die Justiz-Krimis um Strafverteidiger Rocco Eberhardt und Rechtsmediziner Justus Jarmer sind Hochgeschwindigkeitskrimis, die keine Haltestation kennen! "

Details

Verkaufsrang

5747

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2022

Verlag

Knaur Taschenbuch

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,5/12,2/3 cm

Gewicht

302 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-52844-0

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in manchen Fällen werden Opfer zum Täter

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023

Bewertungsnummer: 2055945

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den ersten Band durchgelesen hatte, blieb ein Cliffhänger “stehen”, so dass ich gezwungen war, zum zweiten Band zu greifen. Ich gebe zu, etwas enttäuscht bin ich. Der Cliffhänger wurde nämlich nicht aufgelöst sondern zieht sich nun in den dritten Band. Die Gefahr, dass man die Übersicht verliert ist gross. Man hat schlicht nicht Zeit, drei Bücher in einem Wisch durchzufuttern. Das hat dem ganzen einen kleinen Dämpfer aufgesetzt. Im grossen und ganzen ist es jedoch wieder ein guter, sehr gut recherchierter Krimi der einen sprachlos zurücklässt. Fazit: Im grossen und ganzen ein interessanter und spannender Krimi, schade, dass der Cliffhänger vom ersten Band nicht aufgelöst wird.
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in manchen Fällen werden Opfer zum Täter

eskimo81 (Mitglied der Book Circle Community) am 29.10.2023
Bewertungsnummer: 2055945
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nachdem ich den ersten Band durchgelesen hatte, blieb ein Cliffhänger “stehen”, so dass ich gezwungen war, zum zweiten Band zu greifen. Ich gebe zu, etwas enttäuscht bin ich. Der Cliffhänger wurde nämlich nicht aufgelöst sondern zieht sich nun in den dritten Band. Die Gefahr, dass man die Übersicht verliert ist gross. Man hat schlicht nicht Zeit, drei Bücher in einem Wisch durchzufuttern. Das hat dem ganzen einen kleinen Dämpfer aufgesetzt. Im grossen und ganzen ist es jedoch wieder ein guter, sehr gut recherchierter Krimi der einen sprachlos zurücklässt. Fazit: Im grossen und ganzen ein interessanter und spannender Krimi, schade, dass der Cliffhänger vom ersten Band nicht aufgelöst wird.

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Ein Justiz-Krimi, der sich mit einer düsteren Vergangenheit auseinandersetzt.

Bewertung aus rossrüti am 13.02.2023

Bewertungsnummer: 1879161

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rocco Eberhardt hat eine Anwaltskanzlei. Timo Krampe, Opfer eines unheimlichen Skandals, erscheint mit der Redakteurin von der „Tagespost“ bei Rocco, und sie hoffen auf Unterstützung. Es geht um Missbrauch, für diesen Timo Krampe Gerechtigkeit wollte, zusammen mit Jörg Grünwald. Diese beiden sollten in einer Reihe Artikeln zu Wort kommen, doch Grünwald ist unauffindbar. Rocco Eberhardt, der eigentlich nicht auf diesem Gebiet tätig ist, würde den Auftrag lieber ablehnen, doch sein Bekannter, Tobias Baumann, überzeugt ihn, den Fall zu übernehmen. Mit Hilfe verschiedener Akteure wie beispielsweise der Facharzt für Rechtsmedizin, Justus Jarmer, kommen sie den Spuren der Vergangenheit näher. Die Zeit drängt, denn ein Mitverantwortlicher dieses Missbrauchsskandals droht bald ein wichtiges Amt übernehmen zu können. Mich hat diese Geschichte sehr mitgenommen. Man lernt eine unbekannte Seite von Deutschland kennen, die so wirklich stattgefunden hat, darauf haben die Autoren im Nachwort auch hingewiesen. Die Geschichte selbst ist sehr spannend aufgebaut. Kurze Kapitel mit Zeit- und Ortsangabe. Es gibt zwar keine Action in dem Sinn, schliesslich ist es ja auch ein Justiz-Krimi, der übrigens sehr viel Wissen der Autoren voraussetzt, aber das Buch war jederzeit sehr packend. Ich kann das nur empfehlen, finde es aber schade, dass ich nicht über das Hintergrundwissen des 1. Buches, „Die 7. Zeugin“ verfüge.
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Ein Justiz-Krimi, der sich mit einer düsteren Vergangenheit auseinandersetzt.

Bewertung aus rossrüti am 13.02.2023
Bewertungsnummer: 1879161
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rocco Eberhardt hat eine Anwaltskanzlei. Timo Krampe, Opfer eines unheimlichen Skandals, erscheint mit der Redakteurin von der „Tagespost“ bei Rocco, und sie hoffen auf Unterstützung. Es geht um Missbrauch, für diesen Timo Krampe Gerechtigkeit wollte, zusammen mit Jörg Grünwald. Diese beiden sollten in einer Reihe Artikeln zu Wort kommen, doch Grünwald ist unauffindbar. Rocco Eberhardt, der eigentlich nicht auf diesem Gebiet tätig ist, würde den Auftrag lieber ablehnen, doch sein Bekannter, Tobias Baumann, überzeugt ihn, den Fall zu übernehmen. Mit Hilfe verschiedener Akteure wie beispielsweise der Facharzt für Rechtsmedizin, Justus Jarmer, kommen sie den Spuren der Vergangenheit näher. Die Zeit drängt, denn ein Mitverantwortlicher dieses Missbrauchsskandals droht bald ein wichtiges Amt übernehmen zu können. Mich hat diese Geschichte sehr mitgenommen. Man lernt eine unbekannte Seite von Deutschland kennen, die so wirklich stattgefunden hat, darauf haben die Autoren im Nachwort auch hingewiesen. Die Geschichte selbst ist sehr spannend aufgebaut. Kurze Kapitel mit Zeit- und Ortsangabe. Es gibt zwar keine Action in dem Sinn, schliesslich ist es ja auch ein Justiz-Krimi, der übrigens sehr viel Wissen der Autoren voraussetzt, aber das Buch war jederzeit sehr packend. Ich kann das nur empfehlen, finde es aber schade, dass ich nicht über das Hintergrundwissen des 1. Buches, „Die 7. Zeugin“ verfüge.

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Der dreizehnte Mann

von Florian Schwiecker, Michael Tsokos

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Heike Ulrich

Mayersche Aachen

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4/5

Meine Empfehlung als Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Justiz-Krimi der Bestseller Autoren Floria Schwieker und Michael Tsokos verspricht wieder Kurzweil und Spannung in einem. Rechtsanwalt Rock Eberhard und Gerichtsmediziener Dr. Justus Jarmer lösen gemeinschaftlich diesen brisanten Fall. In detailirten und minutiös beschriebenen 103 Kapiteln wird ein gesellschaftlich brisantes und hochaktuelles Thema spannend aufgearbeitet. Ich empfehle diesen kurzweiligen und gut recherchierten Krimi, und warte mit Spannung auf eine weitere Folge der Krimi-Reihe.
4/5

Meine Empfehlung als Urlaubslektüre

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der zweite Justiz-Krimi der Bestseller Autoren Floria Schwieker und Michael Tsokos verspricht wieder Kurzweil und Spannung in einem. Rechtsanwalt Rock Eberhard und Gerichtsmediziener Dr. Justus Jarmer lösen gemeinschaftlich diesen brisanten Fall. In detailirten und minutiös beschriebenen 103 Kapiteln wird ein gesellschaftlich brisantes und hochaktuelles Thema spannend aufgearbeitet. Ich empfehle diesen kurzweiligen und gut recherchierten Krimi, und warte mit Spannung auf eine weitere Folge der Krimi-Reihe.

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Margarita Baumann

Thalia Bielefeld – EKZ Loom

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4/5

Spielt wenig im Gerichtssaal, kann aber trotzdem überzeugen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem ersten Teil "Die siebte Zeugin" der neuen Justiz-Krimi von dem Autorenduo, wird eine Richtung eingeschlagen, die in Krimis seltener zu finden. Nachdem mir der erste Band mit seinem gewählten Fokus begeistern konnte, stand es für mich außer Frage, dass ich auch zu den weiteren Teilen der Reihe greife. Auch wenn mir das Lesen vom zweiten Band wieder Spaß gemacht hat, war ich doch etwas enttäuscht, dass dieser Krimi nicht ganz so viel im Gerichtszahl spielt wie sein Vorgänger. Timo Krampe und sein Freund Jörg haben sich vorgenommen einen Skandal aus ihrer Kindheit an die Öffentlichkeit zutragen. Dieses Vorhaben wird jedoch zum Verhängnis von Jörg und so verschwindet dieser, bis er ermordet aufgefunden wird. Timo Krampe wendet sich an Rocco Eberhardt und so beschäftigt sich dieser mit der Vergangenheit, allen voran mit dem Granther-Experiment, bei dem Pflegekinder von den Jugendämtern bewusst an pädophile Männer vermittelt hat... Der Start erfolgt mit kurzen Kapiteln und schnell Erzählwechseln und beginnt dabei gleich mit dem Geschehen. Dadurch das die Geschichte nicht sonderlich komplex ist, gerade zu Beginn, erfolgt der Einstieg flott und ohne Probleme. Die kurzen Kapiteln und vielen verschiedenen Erzählperspektiven ziehen sich durch das ganze Buch und bringt dadurch Tempo mit rein. Dabei hatte ich, wie schon in dem Vorgänger, keine Probleme damit den Überblick zu behalten und konnte mich schnell auf die verschiedenen Sichtweisen einstellen. Auch die Abwechslung ist gegeben und es wird nicht so schnell langweilig. Die ersten 50-100 Seiten halten dabei aber keine wirklichen Überraschungen bereit, da das meiste schon von dem Klappentext vorweg genommen wird, was ich etwas schade fand. Trotzdem konnte mich die Geschichte recht schnell in seinen Bann ziehen. Die meisten Figuren sind aus dem Vorgänger bekannt und die Charakterentwicklung wird nach und nach deutlich, auch wenn hier nicht der Fokus des Krimis liegt. Das ich den Vorgänger gelesen habe ist bei mir schon etwas her, wodurch ich mit den meisten Protagonisten nicht mehr ganz vertraut war. Durch die kurzen Kapitel ist es auch eher schwerer gänzlich mit den Protagonisten warm zu werden, aber das fand ich nicht unbedingt schlimm. Die Figuren bieten eine breite Mischung, so dass es aus einigen Fachbereichen wieder verschiedene Schwerpunkte zu entdecken gibt, wodurch die Geschichte auch hier wieder einige Abwechslung erhält. Diese Abwechslung hat die Geschichte auch für mich ein wenig nötig gehabt. Wie schon erwähnt habe ich mir gewünscht, dass auch dieser Krimi wieder viel im Gerichtssaal spielt, aber das war leider nicht wieder Fall. Zwar kommt es auch dazu, dass sich die Figuren vor Gericht wiederfinden, aber das passiert eher später im Buch und auch nur über wenige Seiten hinweg. Hinzu kommt, dass ich die Funktion von Rocco Eberhardt in diesem Teil nicht ganz nachvollziehen konnte. Es finden sich von seiner Seite weder besondere Ermittlungen, noch eine besondere Funktion als Anwalt. Es ist viel mehr so, dass er einfach die ganzen Informationen zugespielt bekommt und das wars dann. Das Autorenduo weiß jedoch wann der richtige Zeitpunkt für neue Hinweise ist und kann dadurch die Spannung über die Seiten hinweg aufrecht halten. Es werden auch einige Fälle aus der Vergangenheit der Figuren kurz eingebaut und erläutert, was aufjedenfall interessant und spannend zu lesen ist, auch wenn sie keine Relevanz für die eigentliche Geschichte haben. Obwohl ich mir den Aufbau der Geschichte anders gewünscht hätte, bietet sich auch mit diesem Band ein Fall, der überzeugen kann und auf sich aufmerksam macht. Als Leser macht man sich seine Gedanken und rätselt auch um den Ausgang der Geschichte. Am Ende konnten mich die beiden Autoren nochmal sehr überraschen und können mit dem Gesamtbild auch wieder mit diesem Krimi überzeugen.
4/5

Spielt wenig im Gerichtssaal, kann aber trotzdem überzeugen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit dem ersten Teil "Die siebte Zeugin" der neuen Justiz-Krimi von dem Autorenduo, wird eine Richtung eingeschlagen, die in Krimis seltener zu finden. Nachdem mir der erste Band mit seinem gewählten Fokus begeistern konnte, stand es für mich außer Frage, dass ich auch zu den weiteren Teilen der Reihe greife. Auch wenn mir das Lesen vom zweiten Band wieder Spaß gemacht hat, war ich doch etwas enttäuscht, dass dieser Krimi nicht ganz so viel im Gerichtszahl spielt wie sein Vorgänger. Timo Krampe und sein Freund Jörg haben sich vorgenommen einen Skandal aus ihrer Kindheit an die Öffentlichkeit zutragen. Dieses Vorhaben wird jedoch zum Verhängnis von Jörg und so verschwindet dieser, bis er ermordet aufgefunden wird. Timo Krampe wendet sich an Rocco Eberhardt und so beschäftigt sich dieser mit der Vergangenheit, allen voran mit dem Granther-Experiment, bei dem Pflegekinder von den Jugendämtern bewusst an pädophile Männer vermittelt hat... Der Start erfolgt mit kurzen Kapiteln und schnell Erzählwechseln und beginnt dabei gleich mit dem Geschehen. Dadurch das die Geschichte nicht sonderlich komplex ist, gerade zu Beginn, erfolgt der Einstieg flott und ohne Probleme. Die kurzen Kapiteln und vielen verschiedenen Erzählperspektiven ziehen sich durch das ganze Buch und bringt dadurch Tempo mit rein. Dabei hatte ich, wie schon in dem Vorgänger, keine Probleme damit den Überblick zu behalten und konnte mich schnell auf die verschiedenen Sichtweisen einstellen. Auch die Abwechslung ist gegeben und es wird nicht so schnell langweilig. Die ersten 50-100 Seiten halten dabei aber keine wirklichen Überraschungen bereit, da das meiste schon von dem Klappentext vorweg genommen wird, was ich etwas schade fand. Trotzdem konnte mich die Geschichte recht schnell in seinen Bann ziehen. Die meisten Figuren sind aus dem Vorgänger bekannt und die Charakterentwicklung wird nach und nach deutlich, auch wenn hier nicht der Fokus des Krimis liegt. Das ich den Vorgänger gelesen habe ist bei mir schon etwas her, wodurch ich mit den meisten Protagonisten nicht mehr ganz vertraut war. Durch die kurzen Kapitel ist es auch eher schwerer gänzlich mit den Protagonisten warm zu werden, aber das fand ich nicht unbedingt schlimm. Die Figuren bieten eine breite Mischung, so dass es aus einigen Fachbereichen wieder verschiedene Schwerpunkte zu entdecken gibt, wodurch die Geschichte auch hier wieder einige Abwechslung erhält. Diese Abwechslung hat die Geschichte auch für mich ein wenig nötig gehabt. Wie schon erwähnt habe ich mir gewünscht, dass auch dieser Krimi wieder viel im Gerichtssaal spielt, aber das war leider nicht wieder Fall. Zwar kommt es auch dazu, dass sich die Figuren vor Gericht wiederfinden, aber das passiert eher später im Buch und auch nur über wenige Seiten hinweg. Hinzu kommt, dass ich die Funktion von Rocco Eberhardt in diesem Teil nicht ganz nachvollziehen konnte. Es finden sich von seiner Seite weder besondere Ermittlungen, noch eine besondere Funktion als Anwalt. Es ist viel mehr so, dass er einfach die ganzen Informationen zugespielt bekommt und das wars dann. Das Autorenduo weiß jedoch wann der richtige Zeitpunkt für neue Hinweise ist und kann dadurch die Spannung über die Seiten hinweg aufrecht halten. Es werden auch einige Fälle aus der Vergangenheit der Figuren kurz eingebaut und erläutert, was aufjedenfall interessant und spannend zu lesen ist, auch wenn sie keine Relevanz für die eigentliche Geschichte haben. Obwohl ich mir den Aufbau der Geschichte anders gewünscht hätte, bietet sich auch mit diesem Band ein Fall, der überzeugen kann und auf sich aufmerksam macht. Als Leser macht man sich seine Gedanken und rätselt auch um den Ausgang der Geschichte. Am Ende konnten mich die beiden Autoren nochmal sehr überraschen und können mit dem Gesamtbild auch wieder mit diesem Krimi überzeugen.

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von Florian Schwiecker, Michael Tsokos

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