Frau Merian und die Wunder der Welt

Ruth Kornberger

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Beschreibung

Als Forscherin brach sie mit allen Konventionen. Als Künstlerin schenkte sie uns eine neue Welt. Dies ist ihre Geschichte.

Niederlande, Ende des 17. Jahrhunderts: Um der Enge ihrer unglücklichen Ehe zu entfliehen, versucht Maria Sibylla Merian in Amsterdam den Neuanfang. Ihr großer Traum ist es, eine Überfahrt ins ferne Surinam zu ergattern, um dort die faszinierende Vielfalt der Schmetterlinge zu studieren. Der Start in der großen Stadt allerdings ist holprig. Die erwarteten Malschülerinnen bleiben aus, und Financiers finden sich auch keine. Aber Maria gibt nicht auf. Als es dann endlich so weit ist, zögert sie – denn mit dem geheimnisvollen Jan de Jong, gibt es nun jemanden, der sie in der Heimat hält …

Atmosphärisch und sinnlich, mit viel Gespür für Details, zeichnet Ruth Kornberger ein Portrait einer faszinierenden Frau, deren Wagemut keine Grenzen kannte und die ihrer Zeit weit voraus war.

Produktdetails

Sprecher Ursula Berlinghof
Spieldauer 1070 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 17.06.2021
Verlag United Soft Media Verlag GmbH
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783803285539

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2/5

Das war nix

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.11.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Covertext: „Niederlande, Ende des 17. Jahrhunderts: Um der Enge ihrer unglücklichen Ehe zu entfliehen, versucht die Malerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian in Amsterdam den Neuanfang. Ihr großer Traum ist es, von dort eine Überfahrt ins ferne Surinam zu ergattern, um im tropischen Regenwald die faszinierende Vielfalt der Schmetterlinge zu studieren. Der Start in der großen Stadt allerdings ist holprig. Die erwarteten Malschülerinnen bleiben aus, und Financiers für eine Forschungsreise nach Übersee finden sich auch keine. Aber Maria gibt nicht auf. Hartnäckig rennt sie Türen ein, knüpft Kontakte und bringt ihre ältere Tochter unter die Haube. Doch als es endlich so weit ist, zögert sie – denn mit dem geheimnisvollen Jan de Jong, der immer wieder ihren Weg kreuzt, gibt es nun jemanden, der sie in der Heimat hält …“ Als Naturliebhaberin kenne ich die Geschichte rund um Maria Sibylla Merian sehr gut. Umso mehr war ich auf dieses Hörbuch gespannt. Leider wurde ich enttäuscht, denn die Art und Weise was hier über die berühmte Dame erzählt wurde, ist weder Biografie noch Roman. Alles ist einfach zu sehr verworren, teilweise ungenau, sehr oft nur an der Oberfläche für den Hörer gekratzt….man wartet auf die Weiterführung des eben gehörten und dann kommt nichts! Das ist einfach nur blöd und langweilig. Ich will gar nicht weiter groß dazu etwas schreiben, aber entweder fährt man eine klare Linie zu einer Biografie oder eben zu einem Roman. Die Mischung von beiden ist auch machbar, aber da sollte sie sehr gut durchdacht sein und nicht so durcheinander wie hier. Die enorme Tiefe von Merian und ihren Intentionen bleibt dem Hörer einfach nur verborgen. Man kommt an sie nicht heran und genau das ist einfach nur schade. Mit 18 Stunden war dieses Hörbuch doch mehr Zeitverschwendung als Genuss. Hier hätte ich mir mehr erhofft und genau deshalb gibt es nur 2 von 5 Sterne von mir.

2/5

Das war nix

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.11.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Covertext: „Niederlande, Ende des 17. Jahrhunderts: Um der Enge ihrer unglücklichen Ehe zu entfliehen, versucht die Malerin und Naturforscherin Maria Sibylla Merian in Amsterdam den Neuanfang. Ihr großer Traum ist es, von dort eine Überfahrt ins ferne Surinam zu ergattern, um im tropischen Regenwald die faszinierende Vielfalt der Schmetterlinge zu studieren. Der Start in der großen Stadt allerdings ist holprig. Die erwarteten Malschülerinnen bleiben aus, und Financiers für eine Forschungsreise nach Übersee finden sich auch keine. Aber Maria gibt nicht auf. Hartnäckig rennt sie Türen ein, knüpft Kontakte und bringt ihre ältere Tochter unter die Haube. Doch als es endlich so weit ist, zögert sie – denn mit dem geheimnisvollen Jan de Jong, der immer wieder ihren Weg kreuzt, gibt es nun jemanden, der sie in der Heimat hält …“ Als Naturliebhaberin kenne ich die Geschichte rund um Maria Sibylla Merian sehr gut. Umso mehr war ich auf dieses Hörbuch gespannt. Leider wurde ich enttäuscht, denn die Art und Weise was hier über die berühmte Dame erzählt wurde, ist weder Biografie noch Roman. Alles ist einfach zu sehr verworren, teilweise ungenau, sehr oft nur an der Oberfläche für den Hörer gekratzt….man wartet auf die Weiterführung des eben gehörten und dann kommt nichts! Das ist einfach nur blöd und langweilig. Ich will gar nicht weiter groß dazu etwas schreiben, aber entweder fährt man eine klare Linie zu einer Biografie oder eben zu einem Roman. Die Mischung von beiden ist auch machbar, aber da sollte sie sehr gut durchdacht sein und nicht so durcheinander wie hier. Die enorme Tiefe von Merian und ihren Intentionen bleibt dem Hörer einfach nur verborgen. Man kommt an sie nicht heran und genau das ist einfach nur schade. Mit 18 Stunden war dieses Hörbuch doch mehr Zeitverschwendung als Genuss. Hier hätte ich mir mehr erhofft und genau deshalb gibt es nur 2 von 5 Sterne von mir.

5/5

Portrait einer faszinierenden Frau

Eine Kundin/ein Kunde aus Lauffen am 21.08.2021

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Worum geht es in dem Buch? Maria Sybilla Merian lebt in Amsterdam Ende des 17. Jahrhunderts. Maria ist eine sehr talentierte Malerin. Sie fertigt detailgenaue Zeichnungen über Insekten, Früchte und Pflanzen an. Sie erledigt Auftragsarbeiten – zeichnet aber auch das, was sie gerade fasziniert. Weiterhin erteilt sie Zeichenunterricht. So hält sie sich und ihre Töchter finanziell über Wasser. Ihrer Tochter Dorothea hat sie diese Zeichenkunst vermittelt – so kann auch sie etwas zum Familienunterhalt beitragen. Marias Traum ist, eines Tages nach Surinam zu reisen. Sie erhofft sich, dort viele interessante Insekten und Pflanzen zu finden, die sie malen kann. Sie fühlt sich verpflichtet, der Welt mit ihren Zeichnungen ein Stück Flora und Fauna nahezubringen. Ihre Zeichnungen veröffentlicht sie als Bücher in kleiner Auflage, die immer wieder nachgefragt werden. Mit ihren Zeichnungen, Büchern und dem Unterrichten lässt sich allerdings eine Expedition nach Suriname nicht finanzieren. So versucht Maria, auch dem Zar, als er Amsterdam besucht, ihre Bilder und Bücher zu verkaufen. Hingerissen ist sie von Jan de Jong, einem Mann, der auftaucht, betört und wieder verschwindet. Ein Mann, der Maria versteht – aber aus irgendwelchen Gründen nicht bei ihr bleiben kann. So sucht sie nicht nach ihm und konzentriert sich darauf, Mittel und Wege zu finden, nach Suriname zu kommen. Meine Meinung zu dem Buch: Das aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) liest sich mitreißend. Maria ist ein liebenswerter Charakter – eine Frau, die es tatsächlich gab, von der ich bisher aber noch nie gehört hatte. Die Autorin zeichnet Maria Sybilla Merian als fleißig und zielstrebig. Eine Frau, die mit ihrer Begabung ihre Mitmenschen faszinieren kann – die aber ihr Ziel nie aus den Augen verliert, eines Tages nach Suriname reisen zu können. Dass sie in Suriname war, erfährt man als Leser gleich zu Anfang des Buches. Ich habe das Buch gelesen, um zu erfahren, wie sie das geschafft hat. Ihre finanzielle Situation war ja nicht gerade günstig. Sie entfloh aus einer unglücklichen Ehe nach Amsterdam, nahm ihre beiden Töchter mit, fand bei der religiösen Gruppe der Labadisten eine geistliche Heimat. Die Autorin kann mir ein gutes Bild der Stadt Amsterdam im 17. Jahrhundert vermitteln. Es ist eine Stadt, in der man leben und überleben kann, in der man abends allerdings aufpassen sollte, wenn man alleine auf den Straßen ist. Ich kann mir das Leben der Maria Sybilla Merian dort gut vorstellen, ihre Arbeit – und wie sie immer wieder fasziniert von Jan de Jong ist. Ein Mann, der ihr ab und an unerwartet helfen kann, dann wieder verschwindet. Ja, es entspinnt sich eine Liebesgeschichte, die mir zeitweise zu ausschweifend war. Aber sie lockert das Buch auch etwas auf – macht aus der fleißig arbeitenden Maria immer wieder einen emotionalen Menschen. Lebendig ist auch die Überfahrt mit dem Schiff nach Suriname beschrieben sowie das, was Maria und Dorothea dort erwartet. Am Schluss des Buches gibt es ein Nachwort, in dem ich nachlesen kann, was in diesem Roman den Tatsachen entspricht, und, was dazuerfunden wurde. Ich habe mir lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll. Mit Maria Sybilla Merian habe ich eine historische Figur kennenlernen dürfen, die ich vorher noch nicht kannte. Ich habe viel über ihr Leben, ihr Umfeld und ihren Traum, nach Suriname zu reisen, erfahren. Einen Traum, den sie realisieren konnte. Die Liebesgeschichte mit Jan de Jong war mir zeitweise zu dominant – andererseits hat die Figur dieses Mannes dem Roman auch eine gewisse geheimnisvolle Note gegeben, die oft zur Handlung passte und Spannung erzeugte. Deswegen gebe ich dem Buch fünf Sterne und empfehle es weiter.

5/5

Portrait einer faszinierenden Frau

Eine Kundin/ein Kunde aus Lauffen am 21.08.2021
Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Worum geht es in dem Buch? Maria Sybilla Merian lebt in Amsterdam Ende des 17. Jahrhunderts. Maria ist eine sehr talentierte Malerin. Sie fertigt detailgenaue Zeichnungen über Insekten, Früchte und Pflanzen an. Sie erledigt Auftragsarbeiten – zeichnet aber auch das, was sie gerade fasziniert. Weiterhin erteilt sie Zeichenunterricht. So hält sie sich und ihre Töchter finanziell über Wasser. Ihrer Tochter Dorothea hat sie diese Zeichenkunst vermittelt – so kann auch sie etwas zum Familienunterhalt beitragen. Marias Traum ist, eines Tages nach Surinam zu reisen. Sie erhofft sich, dort viele interessante Insekten und Pflanzen zu finden, die sie malen kann. Sie fühlt sich verpflichtet, der Welt mit ihren Zeichnungen ein Stück Flora und Fauna nahezubringen. Ihre Zeichnungen veröffentlicht sie als Bücher in kleiner Auflage, die immer wieder nachgefragt werden. Mit ihren Zeichnungen, Büchern und dem Unterrichten lässt sich allerdings eine Expedition nach Suriname nicht finanzieren. So versucht Maria, auch dem Zar, als er Amsterdam besucht, ihre Bilder und Bücher zu verkaufen. Hingerissen ist sie von Jan de Jong, einem Mann, der auftaucht, betört und wieder verschwindet. Ein Mann, der Maria versteht – aber aus irgendwelchen Gründen nicht bei ihr bleiben kann. So sucht sie nicht nach ihm und konzentriert sich darauf, Mittel und Wege zu finden, nach Suriname zu kommen. Meine Meinung zu dem Buch: Das aus der auktorialen Erzählperspektive (also kein Ich-Erzähler) liest sich mitreißend. Maria ist ein liebenswerter Charakter – eine Frau, die es tatsächlich gab, von der ich bisher aber noch nie gehört hatte. Die Autorin zeichnet Maria Sybilla Merian als fleißig und zielstrebig. Eine Frau, die mit ihrer Begabung ihre Mitmenschen faszinieren kann – die aber ihr Ziel nie aus den Augen verliert, eines Tages nach Suriname reisen zu können. Dass sie in Suriname war, erfährt man als Leser gleich zu Anfang des Buches. Ich habe das Buch gelesen, um zu erfahren, wie sie das geschafft hat. Ihre finanzielle Situation war ja nicht gerade günstig. Sie entfloh aus einer unglücklichen Ehe nach Amsterdam, nahm ihre beiden Töchter mit, fand bei der religiösen Gruppe der Labadisten eine geistliche Heimat. Die Autorin kann mir ein gutes Bild der Stadt Amsterdam im 17. Jahrhundert vermitteln. Es ist eine Stadt, in der man leben und überleben kann, in der man abends allerdings aufpassen sollte, wenn man alleine auf den Straßen ist. Ich kann mir das Leben der Maria Sybilla Merian dort gut vorstellen, ihre Arbeit – und wie sie immer wieder fasziniert von Jan de Jong ist. Ein Mann, der ihr ab und an unerwartet helfen kann, dann wieder verschwindet. Ja, es entspinnt sich eine Liebesgeschichte, die mir zeitweise zu ausschweifend war. Aber sie lockert das Buch auch etwas auf – macht aus der fleißig arbeitenden Maria immer wieder einen emotionalen Menschen. Lebendig ist auch die Überfahrt mit dem Schiff nach Suriname beschrieben sowie das, was Maria und Dorothea dort erwartet. Am Schluss des Buches gibt es ein Nachwort, in dem ich nachlesen kann, was in diesem Roman den Tatsachen entspricht, und, was dazuerfunden wurde. Ich habe mir lange überlegt, wie ich das Buch bewerten soll. Mit Maria Sybilla Merian habe ich eine historische Figur kennenlernen dürfen, die ich vorher noch nicht kannte. Ich habe viel über ihr Leben, ihr Umfeld und ihren Traum, nach Suriname zu reisen, erfahren. Einen Traum, den sie realisieren konnte. Die Liebesgeschichte mit Jan de Jong war mir zeitweise zu dominant – andererseits hat die Figur dieses Mannes dem Roman auch eine gewisse geheimnisvolle Note gegeben, die oft zur Handlung passte und Spannung erzeugte. Deswegen gebe ich dem Buch fünf Sterne und empfehle es weiter.

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Wilma Krönke

Thalia Aurich - Carolinenhof

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5/5

Ein wunderbarer biographischer Roman!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Frau Maria Sybilla Merian war die erste bekannte Insektenforscherin, lange Jahre vor Humboldt ging sie auf eine Forschungsreise nach Südamerika mit dem größten Mut, den eine Frau im 17. Jahrhundert haben konnte. Eine unglaublich starke Persönlichkeit stellte sich allen Widrigkeiten zum Trotz mit viel Durchhaltevermögen. Diese sehr abenteuerliche und biographische Erzählung fesselt unglaublich. Alleinerziehend mit zwei Töchtern zieht Maria nach Amsterdam, um die richtigen Kontakte zu knüpfen, derweil lernt sie den dubiosen Jan de Jong kennen, der ihren weiteren Weg immer wieder kreuzt. So viel Geschichte und Unterhaltung erfährt man in diesem spannenden Buch. Sehr empfehlenswert.
5/5

Ein wunderbarer biographischer Roman!

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Frau Maria Sybilla Merian war die erste bekannte Insektenforscherin, lange Jahre vor Humboldt ging sie auf eine Forschungsreise nach Südamerika mit dem größten Mut, den eine Frau im 17. Jahrhundert haben konnte. Eine unglaublich starke Persönlichkeit stellte sich allen Widrigkeiten zum Trotz mit viel Durchhaltevermögen. Diese sehr abenteuerliche und biographische Erzählung fesselt unglaublich. Alleinerziehend mit zwei Töchtern zieht Maria nach Amsterdam, um die richtigen Kontakte zu knüpfen, derweil lernt sie den dubiosen Jan de Jong kennen, der ihren weiteren Weg immer wieder kreuzt. So viel Geschichte und Unterhaltung erfährt man in diesem spannenden Buch. Sehr empfehlenswert.

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Ruth Roßmeisl

Thalia Regensburg - Donau-Einkaufszentrum

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5/5

Imponierende Naturforscherin und Künstlerin

Bewertet: Buch (gebundene Ausgabe)

Maria Sibylla Merian schenkte uns mit ihren gezeichneten Kunstwerken der Pflanzen, Insekten, Raupen und Schmetterlinge eine neue Welt. Als Forscherin brach sie mit allen Konventionen der damaligen Zeit, baute sich selbst ein Netzwerk einflußreicher Freunde auf und brach mit ihrer jüngsten Tochter Dorothea von Amsterdam aus zu ihrer Forschungsreise ins koloniale Surinam / Südamerika auf, um im Regenwald mutig ihren Erkundungen nachzugehen. Ein ungeheuerliches Vorhaben für eine alleinerziehende Frau Ende des 17. Jahrhunderts ! Der Roman ist ein wirklich tolles Gesamtpaket - sinnlich, atmosphärisch - der die künstlerische Intensität mit dem sachlich, forschenden Blick verbindet. Abenteuerliches Lesevergnügen garantiert !
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Imponierende Naturforscherin und Künstlerin

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Maria Sibylla Merian schenkte uns mit ihren gezeichneten Kunstwerken der Pflanzen, Insekten, Raupen und Schmetterlinge eine neue Welt. Als Forscherin brach sie mit allen Konventionen der damaligen Zeit, baute sich selbst ein Netzwerk einflußreicher Freunde auf und brach mit ihrer jüngsten Tochter Dorothea von Amsterdam aus zu ihrer Forschungsreise ins koloniale Surinam / Südamerika auf, um im Regenwald mutig ihren Erkundungen nachzugehen. Ein ungeheuerliches Vorhaben für eine alleinerziehende Frau Ende des 17. Jahrhunderts ! Der Roman ist ein wirklich tolles Gesamtpaket - sinnlich, atmosphärisch - der die künstlerische Intensität mit dem sachlich, forschenden Blick verbindet. Abenteuerliches Lesevergnügen garantiert !

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