Die Euphonomicon-Enthüllungen

Die Euphonomicon-Enthüllungen

Ein Homöopathie-Weltuntergangskrimi

Buch (Gebundene Ausgabe)

22,90 €

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Die Euphonomicon-Enthüllungen

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Beschreibung

Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los! 

Koksam im Jahr 2048. Die Koksa AG feiert sensationelle Welterfolge mit einer grünlichen Flüssigkeit, die sich chemisch nicht von Wasser unterscheiden lässt. Wie eine Droge macht »Koksa« alle, die regelmäßig davon trinken, stark süchtig.

Kommissar Quergang und die Justizreferendarin »Succsy« stoßen bei ihren Ermittlungen in einem zunächst unbedeutenden Fall auf viele Ungereimtheiten. Angestachelt von fremden Mächten entdecken sie die Wahrheit rund um Koksa – und schlittern mitten in eine globale Apokalypse ...

Ein Buch, das auf mehreren Ebenen konzipiert ist: als Krimi; als Aufdeckung, wie und warum alle »homöopathischen« Wassertheorien funktionieren; als Erkenntnis, dass Lovecrafts Visionen aus dem »Necronomicon« zutreffen, garniert mit einem Schuss Mystik und Theologie: ein Sci-Fi-Phantasy-Sachbuch-Krimi.

Gunter Dueck (Jahrgang 1951) lebt als freier Schriftsteller, Philosoph, Business Angel und Speaker in Waldhilsbach bei Heidelberg. Nach einer Karriere als Mathematikprofessor arbeite er fast 25 Jahre bei der IBM, zuletzt bei seinem Wechsel in den Unruhestand als Chief Technology Officer.

Dueck ist korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften zu Göttingen, Fellow des amerikanischen Ingenieursverbandes IEEE und Fellow der Gesellschaft für Informatik. Er ist Autor vieler Spiegel-Bestseller, zuletzt »Das Neue und seine Feinde«, »Schwarmdumm« und »Heute schon einen Prozess optimiert?«.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

524

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.09.2021

Verlag

Polarise

Seitenzahl

524

Maße (L/B/H)

20,8/14,2/3,5 cm

Gewicht

738 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-949345-12-8

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Interessante Idee zu einer Homöopathie-Dystopie mit Schwächen in der Umsetzung

Bewertung am 31.12.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 2048. Die Firma Koksa hat eine grünliche Flüssigkeit entwickelt, die Menschen süchtig macht, aber chemisch nur Wasser enthält ! Im Gegensatz zu anderen Weltuntergangs-Szenarien steht hier nicht die globale digitale Überwachung im Fokus, sondern ausgerechnet die Homöopathie. Die Grundlage der suchtmachenden Substanz ist die im Wasser enthaltene Information. Der Autor mixt für seine These der Homöophorie und morphogenetischen Felder all die bereits bekannten „ Naturheil“-Methoden zusammen: die klassische Hahnemann`sche Homöopathie , die Bachblütentherapie, Grander-Wasser (belebtes Wasser), Emoto`s Kristallformationen des gefrorenen Wassers und Praani Sangh`s Totem-Tierblut-Therapie (Gleiches mit Gleichem fördern). Dann kommen in diese Melange noch die Horrorvisionen von Lovecraft hinein, gewürzt mit einer Prise Cthulhu-Mythos. Information im Wasser als relevante, existentielle Bedrohung der Menschheit. Teilt man die Überzeugungen der Homöopathiegemeinde, so ist das phantastische Szenario durchaus möglich und damit angsteinflößend. Den gegenüber der Homöopathie etwas kritischer eingestellten Lesern mutet der als Buch im Buch aufgebaute Scifi-Krimi eindeutig zu viel zu und es bleibt die Frage, ob es sich nicht um eine Persiflage auf die Homöopathie handelt. Der sterbenskranke Kommissar und die Justizreferendarin als Super-Blondine mit perfektem Körper und High Heels sind sehr klischeehaft beschrieben. Sie stolpern durch den Plot und lösen den Fall durch eher zufällige Entdeckungen als durch zielgerichtete Ermittlung. Die Dialoge überzeugen leider nicht. Das Prinzip der Homöophorie wird auch nach dem Untergang der Firma Koksa weiterverfolgt und mit Hilfe von Apps die Menschheit in gute und willige Follower verwandelt. Das Buch liest sich gut, ist flüssig geschrieben und in den "weißen" Teilen streckenweise durchaus spannend. Allerdings sind die „ grünen“ Erklärungen und Definitionen zur Homoöphorie deutlich zu lang geraten.

Interessante Idee zu einer Homöopathie-Dystopie mit Schwächen in der Umsetzung

Bewertung am 31.12.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Es ist das Jahr 2048. Die Firma Koksa hat eine grünliche Flüssigkeit entwickelt, die Menschen süchtig macht, aber chemisch nur Wasser enthält ! Im Gegensatz zu anderen Weltuntergangs-Szenarien steht hier nicht die globale digitale Überwachung im Fokus, sondern ausgerechnet die Homöopathie. Die Grundlage der suchtmachenden Substanz ist die im Wasser enthaltene Information. Der Autor mixt für seine These der Homöophorie und morphogenetischen Felder all die bereits bekannten „ Naturheil“-Methoden zusammen: die klassische Hahnemann`sche Homöopathie , die Bachblütentherapie, Grander-Wasser (belebtes Wasser), Emoto`s Kristallformationen des gefrorenen Wassers und Praani Sangh`s Totem-Tierblut-Therapie (Gleiches mit Gleichem fördern). Dann kommen in diese Melange noch die Horrorvisionen von Lovecraft hinein, gewürzt mit einer Prise Cthulhu-Mythos. Information im Wasser als relevante, existentielle Bedrohung der Menschheit. Teilt man die Überzeugungen der Homöopathiegemeinde, so ist das phantastische Szenario durchaus möglich und damit angsteinflößend. Den gegenüber der Homöopathie etwas kritischer eingestellten Lesern mutet der als Buch im Buch aufgebaute Scifi-Krimi eindeutig zu viel zu und es bleibt die Frage, ob es sich nicht um eine Persiflage auf die Homöopathie handelt. Der sterbenskranke Kommissar und die Justizreferendarin als Super-Blondine mit perfektem Körper und High Heels sind sehr klischeehaft beschrieben. Sie stolpern durch den Plot und lösen den Fall durch eher zufällige Entdeckungen als durch zielgerichtete Ermittlung. Die Dialoge überzeugen leider nicht. Das Prinzip der Homöophorie wird auch nach dem Untergang der Firma Koksa weiterverfolgt und mit Hilfe von Apps die Menschheit in gute und willige Follower verwandelt. Das Buch liest sich gut, ist flüssig geschrieben und in den "weißen" Teilen streckenweise durchaus spannend. Allerdings sind die „ grünen“ Erklärungen und Definitionen zur Homoöphorie deutlich zu lang geraten.

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