Aljizar

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Das Folterhaus

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

"Sie werden dich holen, ausweiden, verkaufen – aber nie wieder gehen lassen."

Nach Monaten im Krankenhaus sieht Elisabeth freudig dem Urlaub mit Mann und Tochter entgegen – und damit dem Albtraum ihres Lebens.
In der ägyptischen Urlaubsidylle wird sie ihrer Familie entrissen und von skrupellosen Menschenhändlern verschleppt. Tagtäglich muss Sie mit ansehen, wie Frauen verstümmelt und ihrer Organe beraubt werden. Erwartet Elisabeth das gleiche Schicksal?

Ein Kampf ums nackte Überleben entbrennt, in dem ein Mensch weniger wert ist als seine Eingeweide.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2021

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

376

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

ab 16 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

02.07.2021

Verlag

Hybrid Verlag

Seitenzahl

376

Maße (L/B/H)

18,9/12,3/2,2 cm

Gewicht

416 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96741-112-6

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Starker Psychothriller, der dennoch polarisiert!

Ulrike K. aus Dillingen am 19.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

REZENSION ZU "ALJIZAR" -DAS FOLTERHAUS- VON ALEXANDRE BERNARD INHALT: Elisabeth, sieht nach Monaten im Krankenhaus und knapp dem Tod entronnen, endlich wieder freudig dem Urlaub mit Mann und Kind entgegen. In der ägyptischen Urlaubsidylle wird sie jedoch ihrer Familie entrissen und von skrupellosen Menschenhändlern verschleppt. Täglich muss sie mit ansehen, wie Frauen verstümmelt und ihrer Organe beraubt werden. Im Alptraum gefangen, beginnt ein Kampf ums nackte Überleben. Meine Meinung: Da Thriller und Psychothriller mein Lieblingsgenre sind, hat mich der arabische Titel, samt toller Aufmachung des Covers sofort neugierig gemacht. Dass sich die Handlung um Menschenhandel und Organmafia dreht hat mich ebenfalls stark interessiert. Von den vorausgesagten Grausamkeiten (in diversen Rezis) bzw. der angeblichen Polarisation, die der Inhalt auslösen soll, wollte ich mich selbst überzeugen. Aber dazu später mehr. Nach kurzem Einlesen in die Handlung und das Kennenlernen der Charaktere, fand ich mich sehr schnell abgeholt und mitten im Plot. Es entstand das Gefühl,  als stünde man neben den Protagonisten, die sehr authentisch wirken. Der sehr interessante Inhalt und der stetig ansteigende Spannungsbogen macht es leicht über die Seiten zu flutschen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Das ist dem Erzählstil des Autors zu verdanken, den ich als sehr empathisch und kompetent empfinde.  Der Schreibstil ist in gehobener, aber leicht verständlicher Sprache und der Leser spürt die Liebe des Autors, die er in sein Werk gesteckt hat. Mit viel Liebe zum Detail und großer Emphatie, werden auch die Gefühle der Protagonisten beschrieben. So stellt  Bernard einen Plot mit Tiefgang her und lässt den Leser mit Gänsehaut und Fassungslosigkeit zurück. Alexandre nimmt den Leser mit in eine Welt aus Gewalt und Skrupellosigkeit, in der Leser zwischen Wahrheit und Fiktion entscheiden kann. Bis hierher finde ich also das Werk "ALJIZAR" großartig! Bis einschließlich Kapitel 19 gebe ich auf jeden Fall /5 Sternen. Aber nun folgt leider auch ein wenig Kritik. Bis hier hin konnte ich mir nicht vorstellen, wo und wie das Buch polarisieren soll. So, wie von einigen Rezensenten beschrieben. Aber leider musste ich feststellen, dass dies ab Kapitel 20-24 so ist. Hier muss leider auch ich sagen, dass ich diese Kapitel nicht gebraucht hätte. Sie haben den bisher grandiosen Plot und das tolle Leseerlebnis bis dahin für mich zerstört. Mit einer veränderten Sprache, auch Fäkalsprache, utopischen Handlungen, Wiederwärtigkeiten zunehmend langwierigen Kapiteln, unendlichen Details, sodass ich für die letzten 100 Seiten sehr lange gebraucht habe und mich des öfteren zum Weiterlesen zwingen musste. Hier wäre gut daran getan, diese Kapitel zu streichen und gleich den Epilog und das Nachwort anzuhängen. Apropos Nachwort: Das musste ich unbedingt schon nach den ersten Seiten lesen. Aus Informationsgründen. Wie gesagt, leider finde ich das Ende für diese großartige Werk unnötig und unpassend! Fazit: Ein gelungener Psychothriller, der zu Recht in diesem Genre eingeordnet ist und den Leser zwischen Wahrheit und Fiktion zurücklässt. Vor den Grausamkeiten, die es in der realen, vor allem in der arabischen Welt gibt, kann niemand die Augen verschließen. Ein Buch das nachwirkt! Wie gesagt, bis Kapitel 19 vergebe ich /5 Sternen Für die restlichen Kapitel würde ich nur 3,5 geben.

Starker Psychothriller, der dennoch polarisiert!

Ulrike K. aus Dillingen am 19.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

REZENSION ZU "ALJIZAR" -DAS FOLTERHAUS- VON ALEXANDRE BERNARD INHALT: Elisabeth, sieht nach Monaten im Krankenhaus und knapp dem Tod entronnen, endlich wieder freudig dem Urlaub mit Mann und Kind entgegen. In der ägyptischen Urlaubsidylle wird sie jedoch ihrer Familie entrissen und von skrupellosen Menschenhändlern verschleppt. Täglich muss sie mit ansehen, wie Frauen verstümmelt und ihrer Organe beraubt werden. Im Alptraum gefangen, beginnt ein Kampf ums nackte Überleben. Meine Meinung: Da Thriller und Psychothriller mein Lieblingsgenre sind, hat mich der arabische Titel, samt toller Aufmachung des Covers sofort neugierig gemacht. Dass sich die Handlung um Menschenhandel und Organmafia dreht hat mich ebenfalls stark interessiert. Von den vorausgesagten Grausamkeiten (in diversen Rezis) bzw. der angeblichen Polarisation, die der Inhalt auslösen soll, wollte ich mich selbst überzeugen. Aber dazu später mehr. Nach kurzem Einlesen in die Handlung und das Kennenlernen der Charaktere, fand ich mich sehr schnell abgeholt und mitten im Plot. Es entstand das Gefühl,  als stünde man neben den Protagonisten, die sehr authentisch wirken. Der sehr interessante Inhalt und der stetig ansteigende Spannungsbogen macht es leicht über die Seiten zu flutschen und das Buch nicht mehr aus der Hand legen zu wollen. Das ist dem Erzählstil des Autors zu verdanken, den ich als sehr empathisch und kompetent empfinde.  Der Schreibstil ist in gehobener, aber leicht verständlicher Sprache und der Leser spürt die Liebe des Autors, die er in sein Werk gesteckt hat. Mit viel Liebe zum Detail und großer Emphatie, werden auch die Gefühle der Protagonisten beschrieben. So stellt  Bernard einen Plot mit Tiefgang her und lässt den Leser mit Gänsehaut und Fassungslosigkeit zurück. Alexandre nimmt den Leser mit in eine Welt aus Gewalt und Skrupellosigkeit, in der Leser zwischen Wahrheit und Fiktion entscheiden kann. Bis hierher finde ich also das Werk "ALJIZAR" großartig! Bis einschließlich Kapitel 19 gebe ich auf jeden Fall /5 Sternen. Aber nun folgt leider auch ein wenig Kritik. Bis hier hin konnte ich mir nicht vorstellen, wo und wie das Buch polarisieren soll. So, wie von einigen Rezensenten beschrieben. Aber leider musste ich feststellen, dass dies ab Kapitel 20-24 so ist. Hier muss leider auch ich sagen, dass ich diese Kapitel nicht gebraucht hätte. Sie haben den bisher grandiosen Plot und das tolle Leseerlebnis bis dahin für mich zerstört. Mit einer veränderten Sprache, auch Fäkalsprache, utopischen Handlungen, Wiederwärtigkeiten zunehmend langwierigen Kapiteln, unendlichen Details, sodass ich für die letzten 100 Seiten sehr lange gebraucht habe und mich des öfteren zum Weiterlesen zwingen musste. Hier wäre gut daran getan, diese Kapitel zu streichen und gleich den Epilog und das Nachwort anzuhängen. Apropos Nachwort: Das musste ich unbedingt schon nach den ersten Seiten lesen. Aus Informationsgründen. Wie gesagt, leider finde ich das Ende für diese großartige Werk unnötig und unpassend! Fazit: Ein gelungener Psychothriller, der zu Recht in diesem Genre eingeordnet ist und den Leser zwischen Wahrheit und Fiktion zurücklässt. Vor den Grausamkeiten, die es in der realen, vor allem in der arabischen Welt gibt, kann niemand die Augen verschließen. Ein Buch das nachwirkt! Wie gesagt, bis Kapitel 19 vergebe ich /5 Sternen Für die restlichen Kapitel würde ich nur 3,5 geben.

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Aljizar

von Alexandre Bernard

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