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Das Mädchen mit dem Drachen

Roman

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Das Mädchen mit dem Drachen

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Beschreibung


»Das Mädchen mit dem Drachen« - nach »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« der neue Roman der Bestsellerautorin Laetitia Colombani

Eine Schule am Indischen Ozean - ein hoffnungsvoller Ort, der alles verändert

Am Golf von Bengalen will Léna ihr Leben in Frankreich vergessen. Jeden Morgen beobachtet sie das indische Mädchen Lalita, das seinen Drachen fliegen lässt. Als Léna von einer Ozeanwelle fortgerissen wird, holt Lalita Hilfe bei Preeti, der furchtlosen Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für junge Frauen. Léna überlebt und zusammen mit Preeti schmiedet sie einen Plan, der nicht nur Lalitas Leben grundlegend verändern wird.

Wie schon in ihren Bestsellern »Der Zopf« und »Das Haus der Frauen« erzählt Laetitia Colombani bewegend und mitreißend von mutigen Frauen, denen das scheinbar Unmögliche gelingt.

Das indische Mädchen Lalita, bekannt aus »Der Zopf«, bekommt im Roman »Das Mädchen mit dem Drachen« ihre eigene Geschichte.

 

Die Lebendigkeit mancher Szenen und das Bild so einiger Figuren bleiben einem in Erinnerung. ("annabelle")
Der neue Roman von Laetitia Colombani ist eine [...] aufwühlende, hoffnungsvolle und engagierte Erzählung [...] ("Studiosus Intern")
[›Das Mädchen mit dem Drachen‹ ist] durch und durch positiv, voll von starken Frauen, die für Veränderung kämpfen. ("Die Presse")
Ein berührender Roman, der ernste Themen aufgreift und noch lange nachhallen wird. ("Neues für die Frau")
Wunderbar! ("Denglers Buchkritik")
[...] erzählt von mutigen Frauen, die alte Konventionen aufbrechen. ("RTL.de")
Ein wirklich bewegender Roman! ("Westfalenpost")
[Colombanis] Geschichten sind voller Empathie und so gut geschrieben, dass man es bedauert, wenn sie zu Ende sind. ("Heilbronner Stimme")
Typische Colombani: bewegend, berührend, gut zu lesen. ("Augsburger Allgemeine")
ein lebenskluge[r], warmherzige[r] und von feministischem Kampfgeist getragener Roman ("Frankfurter Rundschau")

Details

Verkaufsrang

3013

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3013

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

272

Maße (L/B/H)

20,4/12,7/3,2 cm

Gewicht

390 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Le cerf-volant

Übersetzer

Claudia Marquardt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397490-4

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Das Mädchen mit dem Drachen

Bewertung aus Altenburg am 09.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Handlung Léna verlässt Frankreich, um sich am Golf von Bengalen ein neues Leben aufzubauen. Dort lernt sie, in einer anderen Kultur zu leben und das indische Mädchen Lalita wächst ihr schnell ans Herz. Sie beobachtet die Kleine jeden Morgen, wenn diese ihren Drachen fliegen lässt. Und als Léna eines Tages von einer Ozeanwelle mitgerissen wird, reagiert das Kind blitzschnell und holt Hilfe. So trifft die Französin Léna auf Preeti, Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für junge Frauen. Zusammen schmieden sie einen Plan, der nicht nur das Leben von Lalita, sondern auch das vieler anderer indischen Mädchen verändern wird... Meinung Die Werke von Laetitia Colombani werden ja hochgelobt, bisher habe ich allerdings noch kein Werk der Autorin gelesen. Das wurde nun geändert, ich habe ihren neuesten Roman als Leseexemplar erhalten und war sehr gespannt auf die Geschichte. Diese ist mir zwar in der Vorschau nicht sonderlich ins Auge gefallen, trotzdem wollte ich ihr eine Chance geben. Ich bin vollkommen frei und ohne Erwartungen an die Lektüre herangegangen und habe mich komplett überraschen lassen. Einen Großteil des Buches habe ich als Hörbuch gehört, einige Szenen auch gelesen und ich bin dadurch flott und zügig mit der Geschichte vorangekommen. Es gibt keinen Stillstand, es ist spürbar, wie die Ereignisse sich immer fortbewegen und nie auf der Stelle tippeln. Mit der Sprache habe ich mich teils ein wenig schwergetan. Es gab immer wieder Abschnitte, in denen mir diese gut gefallen hat und ein solider Blick auf die Ereignisse gegeben wird. Aber dann nimmt die Sprache häufig auch eine Distanz ein, die mir zu nüchtern ist. Das wirkte dann immer wie ein herunterrattern von Fakten, die Geschichte nahm fast schon ein journalistische Wendung und mir fehlte die Lebendigkeit. Ich mag nämlich die Grundidee sehr gern und finde, dass diese in Ansätzen gut umgesetzt wurde. Aber die Handlung nahm immer wieder ein komisches Zusammenspiel zwischen Nähe und Distanz ein, sie war mal natürlich, dann wieder zu nüchtern und von Fakten behaftet. Ich finde, dass diese Mischung leider nicht aufgegangen ist... Die Orte waren ganz gut dargestellt. Viele davon konnte ich mir vorstellen, ich finde auch, dass der Charakter von Indien gut eingefangen und verarbeitet wurde. Die Natur, die Häuser, die Straßen wurden mit guten Worten umrahmt, sie wirken natürlich und zeichneten oft ein lebendiges Bild. Zu Léna habe ich während der gesamten Handlung Distanz gehalten. Sie wird für mich nie richtig lebendig, ihre Person ist mir nicht menschlich genug. Sie hat viel durchgemacht und zeigt mir durchweg nicht genügend Emotionen, teils wirkt sie ein wenig roboterhaft. Ich finde es schwierig, mich in ihre Gedanken hineinzuversetzen und einfach ihren Antrieb für die ganze Sache zu verstehen. Léna ist mir viel zu schwach in ihrem Auftreten und sie ist einfach nicht greifbar genug gezeichnet... Fazit Das Thema ist interessant und ich finde es gut, wie viele Informationen es dazu gibt, welche Rolle Mädchen und Frauen in Indien spielen. Mir gefällt es, wie stark diese Thematik im Buch vorkommt und welch ernsten Hintergrund die Geschichte dadurch erhält. Aber leider konnte mich die Handlung letztendlich nicht richtig überzeugen, ich bin zwar flott vorangekommen, wurde aber nie richtig in den Bann gezogen. Dafür war mir die Sprache ein bisschen zu distanziert, die Figuren nicht lebendig genug und die Geschichte nicht interessant genug. War für zwischendurch echt nett, hat meiner Meinung nach aber noch einige Punkte, die verbessert werden könnten!

Das Mädchen mit dem Drachen

Bewertung aus Altenburg am 09.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Handlung Léna verlässt Frankreich, um sich am Golf von Bengalen ein neues Leben aufzubauen. Dort lernt sie, in einer anderen Kultur zu leben und das indische Mädchen Lalita wächst ihr schnell ans Herz. Sie beobachtet die Kleine jeden Morgen, wenn diese ihren Drachen fliegen lässt. Und als Léna eines Tages von einer Ozeanwelle mitgerissen wird, reagiert das Kind blitzschnell und holt Hilfe. So trifft die Französin Léna auf Preeti, Anführerin einer Selbstverteidigungsgruppe für junge Frauen. Zusammen schmieden sie einen Plan, der nicht nur das Leben von Lalita, sondern auch das vieler anderer indischen Mädchen verändern wird... Meinung Die Werke von Laetitia Colombani werden ja hochgelobt, bisher habe ich allerdings noch kein Werk der Autorin gelesen. Das wurde nun geändert, ich habe ihren neuesten Roman als Leseexemplar erhalten und war sehr gespannt auf die Geschichte. Diese ist mir zwar in der Vorschau nicht sonderlich ins Auge gefallen, trotzdem wollte ich ihr eine Chance geben. Ich bin vollkommen frei und ohne Erwartungen an die Lektüre herangegangen und habe mich komplett überraschen lassen. Einen Großteil des Buches habe ich als Hörbuch gehört, einige Szenen auch gelesen und ich bin dadurch flott und zügig mit der Geschichte vorangekommen. Es gibt keinen Stillstand, es ist spürbar, wie die Ereignisse sich immer fortbewegen und nie auf der Stelle tippeln. Mit der Sprache habe ich mich teils ein wenig schwergetan. Es gab immer wieder Abschnitte, in denen mir diese gut gefallen hat und ein solider Blick auf die Ereignisse gegeben wird. Aber dann nimmt die Sprache häufig auch eine Distanz ein, die mir zu nüchtern ist. Das wirkte dann immer wie ein herunterrattern von Fakten, die Geschichte nahm fast schon ein journalistische Wendung und mir fehlte die Lebendigkeit. Ich mag nämlich die Grundidee sehr gern und finde, dass diese in Ansätzen gut umgesetzt wurde. Aber die Handlung nahm immer wieder ein komisches Zusammenspiel zwischen Nähe und Distanz ein, sie war mal natürlich, dann wieder zu nüchtern und von Fakten behaftet. Ich finde, dass diese Mischung leider nicht aufgegangen ist... Die Orte waren ganz gut dargestellt. Viele davon konnte ich mir vorstellen, ich finde auch, dass der Charakter von Indien gut eingefangen und verarbeitet wurde. Die Natur, die Häuser, die Straßen wurden mit guten Worten umrahmt, sie wirken natürlich und zeichneten oft ein lebendiges Bild. Zu Léna habe ich während der gesamten Handlung Distanz gehalten. Sie wird für mich nie richtig lebendig, ihre Person ist mir nicht menschlich genug. Sie hat viel durchgemacht und zeigt mir durchweg nicht genügend Emotionen, teils wirkt sie ein wenig roboterhaft. Ich finde es schwierig, mich in ihre Gedanken hineinzuversetzen und einfach ihren Antrieb für die ganze Sache zu verstehen. Léna ist mir viel zu schwach in ihrem Auftreten und sie ist einfach nicht greifbar genug gezeichnet... Fazit Das Thema ist interessant und ich finde es gut, wie viele Informationen es dazu gibt, welche Rolle Mädchen und Frauen in Indien spielen. Mir gefällt es, wie stark diese Thematik im Buch vorkommt und welch ernsten Hintergrund die Geschichte dadurch erhält. Aber leider konnte mich die Handlung letztendlich nicht richtig überzeugen, ich bin zwar flott vorangekommen, wurde aber nie richtig in den Bann gezogen. Dafür war mir die Sprache ein bisschen zu distanziert, die Figuren nicht lebendig genug und die Geschichte nicht interessant genug. War für zwischendurch echt nett, hat meiner Meinung nach aber noch einige Punkte, die verbessert werden könnten!

Frauenpower

Bewertung aus Grabenstetten am 19.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

[Rezensionsexemplar|Werbung] "Das Mädchen mit dem Drachen" von Laetitia Colombani ___________________________________________________ Léna will das Erlebte vergessen und flieht daher aus Paris, um sich eine Auszeit in Indien nehmen. Auf andere Gedanken kommen. Neues erleben und ausprobieren. Jeden Morgen beobachtet sie ein kleines Mädchen, das mit seinem Drachen spielt. Als Léna einen Badeunfall hat, lernt sie ebendieses Mädchen, sowie Preeti, die Anführerin einer Frauenselbstverteidigungsgruppe, kennen. Ihr größter Wunsch ist ab sofort, sich bei den beiden indischen Mädchen zu bedanken. Doch was wäre wichtig für sie? Und so taucht Léna in die indische Geschichte, in den Alltag der niedrigsten Kaste und all dieser Probleme ein - und dabei nimmt sie uns Leser mit. Wir lernen mit ihr, wir zweifeln mit ihr, sind mit ihr traurig und wütend. Dieses Buch ist einfach wieder sehr besonders. Laetitia Colombani zeigt uns hier wieder einen Teil der Welt, bei dem man nicht häufig die Gelegenheit hat, ihn in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen und aus der man unglaublich viel mitnehmen kann.

Frauenpower

Bewertung aus Grabenstetten am 19.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

[Rezensionsexemplar|Werbung] "Das Mädchen mit dem Drachen" von Laetitia Colombani ___________________________________________________ Léna will das Erlebte vergessen und flieht daher aus Paris, um sich eine Auszeit in Indien nehmen. Auf andere Gedanken kommen. Neues erleben und ausprobieren. Jeden Morgen beobachtet sie ein kleines Mädchen, das mit seinem Drachen spielt. Als Léna einen Badeunfall hat, lernt sie ebendieses Mädchen, sowie Preeti, die Anführerin einer Frauenselbstverteidigungsgruppe, kennen. Ihr größter Wunsch ist ab sofort, sich bei den beiden indischen Mädchen zu bedanken. Doch was wäre wichtig für sie? Und so taucht Léna in die indische Geschichte, in den Alltag der niedrigsten Kaste und all dieser Probleme ein - und dabei nimmt sie uns Leser mit. Wir lernen mit ihr, wir zweifeln mit ihr, sind mit ihr traurig und wütend. Dieses Buch ist einfach wieder sehr besonders. Laetitia Colombani zeigt uns hier wieder einen Teil der Welt, bei dem man nicht häufig die Gelegenheit hat, ihn in unterschiedlichen Facetten kennenzulernen und aus der man unglaublich viel mitnehmen kann.

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Sarah Schaake

Thalia Hürth - EKZ Hürth-Park

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5/5

Laetitia Colombani schreibt bewegende Frauchengeschichten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Lehrerin aus Frankreich versucht in Indien ihren Dämonen zu entfliehen und muss feststellen, dass dieses vielseitige Land mit sein Leidgeprüften Einwohnern, die ein oder andere Überraschung für sie bereithält. Wiedermal zeigt uns Laetitia Colombani wie wichtig es ist, dass Frauen zusammenhalten! Und für die Leser gibt es ein Wiedersehen mit einer Figur aus ihrem ersten Werk.
5/5

Laetitia Colombani schreibt bewegende Frauchengeschichten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine Lehrerin aus Frankreich versucht in Indien ihren Dämonen zu entfliehen und muss feststellen, dass dieses vielseitige Land mit sein Leidgeprüften Einwohnern, die ein oder andere Überraschung für sie bereithält. Wiedermal zeigt uns Laetitia Colombani wie wichtig es ist, dass Frauen zusammenhalten! Und für die Leser gibt es ein Wiedersehen mit einer Figur aus ihrem ersten Werk.

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Severina Neisener

Thalia Universitätsbuchhandlung

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4/5

Eine starke Geschichte, die ohne Weichzeichnerei auskommt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laetitia Colombani hat mit ihrem dritten Buch eine Geschichte geschrieben, die wirklich ans Herz geht. Wer allerdings auf einen Wohlfühlroman aus ist und sich nicht mit realen Problemen auseinandersetzen möchte, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Denn auch, wenn ich mit der Sprache Colombanis nicht komplett glücklich geworden bin (für mich ist sie einfach etwas zu oberflächlich und offensichtlich) gestehe ich der Autorin gerne zu, dass sie etwas geschafft hat, was nicht vielen gelingt: Obwohl sie in ihrem Roman reale Probleme Indiens ankreidet und in der Geschichte bei Weitem nicht alles geradeaus und glücklich verläuft, ist es kein Roman der einen deprimiert zurücklässt. Hier sind Hoffnung und Glück mit Realität und Drama im Gleichgewicht. Und anstatt den Leser einfach zu lähmen, öffnet die Geschichte viel mehr die Augen dafür, dass es eben trotz fehlender Medienaufmerksamkeit auch in anderen Teilen der Welt große Probleme gibt. Ein Buch, das gleichermaßen glücklich wie nachdenklich macht. Eine klare Leseempfehlung für alle, die gerade nicht nach seichten Büchern schauen.
4/5

Eine starke Geschichte, die ohne Weichzeichnerei auskommt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Laetitia Colombani hat mit ihrem dritten Buch eine Geschichte geschrieben, die wirklich ans Herz geht. Wer allerdings auf einen Wohlfühlroman aus ist und sich nicht mit realen Problemen auseinandersetzen möchte, sollte die Finger von diesem Buch lassen. Denn auch, wenn ich mit der Sprache Colombanis nicht komplett glücklich geworden bin (für mich ist sie einfach etwas zu oberflächlich und offensichtlich) gestehe ich der Autorin gerne zu, dass sie etwas geschafft hat, was nicht vielen gelingt: Obwohl sie in ihrem Roman reale Probleme Indiens ankreidet und in der Geschichte bei Weitem nicht alles geradeaus und glücklich verläuft, ist es kein Roman der einen deprimiert zurücklässt. Hier sind Hoffnung und Glück mit Realität und Drama im Gleichgewicht. Und anstatt den Leser einfach zu lähmen, öffnet die Geschichte viel mehr die Augen dafür, dass es eben trotz fehlender Medienaufmerksamkeit auch in anderen Teilen der Welt große Probleme gibt. Ein Buch, das gleichermaßen glücklich wie nachdenklich macht. Eine klare Leseempfehlung für alle, die gerade nicht nach seichten Büchern schauen.

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