Die Ratsherren zu Regensburg 1200-1800

Der Regensburger Magistrat 1200-1800

Rainer Krämer

Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

In Fortsetzung des Bandes „Die Patrizier zu Regensburg“, zeigt dieses Buch das beachtliche Schaffen und Können des Regensburger Magistrats an. Sein Räte mußten Anfang 1200 eine für sie völlig neue Organisationsform ihrer städtischen Verwaltung finden, bzw. erfinden.

Regensburg wurde 1245 Freie Reichsstadt, zwar mit vielen kaiserlichen Privilegien, aber auch viel Verantwortung und Herausforderung für die große europäische Handelszentrale. Nur noch dem Kaiser waren die Räte untertan, Herzöge und Bischöfe hatten dabei wenig zu sagen. Im Zenit des 11.Jh. sonnte sich der Regensburger Geldadel noch ein wenig, verheiratete seine Söhne und Töchter meist „gewinnbringend“ für Ansehen und Guldenkiste. Die Herren Räte ließen ihre Söhne „die Rechte“ studieren, denn nur so war ihnen ein respektabler Stadtratsposten sicher. Einzig der „Hansgraf“, als oberster Vertreter der Zünfte und Gilden, hielt noch deren Fähnlein hoch. Mit Scharfsinn und Klugheit schufen die Regensburger Ratsherren die Basis der Stadtverwaltung für die kom-menden Jahrhunderte. Der wirtschaftliche Absturz ab 1400, Hussiten- und Schwedenkrieg, Pest, Judenvertreibung, etc.,. schworen die Regensburger Bürger mit ihren frei gewählten Räten noch enger zusammen.

Rainer Krämer, 1945 in Aussig (Sudetenland) geboren, lebt seit 1981 in Bad Abbach.

Er ist Autor von Sachbüchern über Pharmazie und Geschichte.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 07.07.2021
Verlag Epubli
Seitenzahl 276
Maße (L) 21/14,8/1,5 cm
Gewicht 424 g
Auflage 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7541-4011-6

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