Revolutionärer Populismus

Inhaltsverzeichnis

Einleitung
1.Die Europäische Revolution und ihre Gegner
Apokalyptische Reiter in der europäischen Gegenwart
1.1 Der liberale Kapitalismus
Europa unter dem Joch der Schuldsklaverei
1.2 Der totalitäre Gesellschaftsliberalismus
Die Erschaffung eines neuen, austauschbaren Menschen
1.3 Der Islam als politische Religion
Schon Mohammed gründete den Islamischen Staat
1.4 Wirtschaftsimperialismus und Militarismus
Falsche Freunde in einer gefährlichen Welt
1.5 Umwelt- und Klima-Apokalyptiker
Der kollektive Selbstmord der austauschbaren Menschen
1.6 Linksextremismus
Die gespenstische Wiederkehr der Rotfront
1.7 Rechtsextremismus
Nützliche Idioten des totalitären Liberalismus

2. Die Frontstellung der Europäischen Revolution
Möge die Macht mit dir sein
2.1 Das feindliche Bündnis
Die Schwarzen Reiter und ihr Dunkler Herrscher
2.2 Die Völker Europas als Gegenmacht
Sinnvolle Allianzen und Strategien
2.3 Der Zerfall des feindlichen Bündnisses
Ribbentrop, Molotow und Heinrich der Löwe
2.4 Ein friedliches Szenario der Europäischen Revolution
Wir sind Menschen!
2.5 Ein gewaltsames Szenario der Europäischen Revolution
Die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft

3. Politische Zielsetzungen der Europäischen Revolution
Ein Europa freier Menschen und selbstbestimmter Nationen
3.1 Ein besseres Bild der deutschen Nation und ihrer Geschichte
Identität und Selbstbewusstsein ohne Revisionismus
3.2 Eine bessere Migrationspolitik
Menschlichkeit statt Zwangsansiedlungen
3.3 Ein neues Bekenntnis zu europäischen Traditionen
Bildung statt Verblödung, Erziehung statt Infantilisierung
3.4 Ein selbstbewusstes europäisches Christentum
Religion als metapolitische Grundlage der Europäischen
Revolution
3.5 Auswege aus den Krisen der Gegenwart
Kleinräumigkeit statt Globalisierung
3.6 Der Untergang des Abendlandes findet nicht statt!
Passionarität statt Selbstabwrackung im Irrsinn

Epilog: Der Traum von einer besseren europäischen Linken

Revolutionärer Populismus

Das Erwachen der Völker Europas

Buch (Taschenbuch)

16,80 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Dr. Jens Woitas war bis Mai 2020 langjähriges Mitglied der Partei DIE LINKE. Er vertritt die These, dass sich Deutschland und Europa gegenwärtig in einer vorrevolutionären Situation befinden, die Parallelen zu den Epochenjahren 1848 und 1989 aufweist. Die Erfolge populistischer Bewegungen in Europa sind aus seiner Sicht keineswegs eine Gefahr für die Demokratie, wie der polit-mediale Komplex nicht müde wird zu behaupten. Sie sind erst recht keine Vorboten neuer Faschismen, denen die Staatsbürger in einem beständig geforderten „Kampf gegen Rechts“ oder gar „Widerstand gegen Nazis“ entgegentreten müssten. Vielmehr kündigt sich mit den populistischen Bewegungen eine demokratische Revolution, ein neuer Völkerfrühling in der guten Tradition von 1830, 1848 und 1989 an.
Woitas appelliert an die europäische Linke, sich wieder am Gemeinwohl des Staatsvolkes zu orientieren und die Chancen im europäischen Populismus für eine eigene revolutionäre Politik zu erkennen. Als die eigentlichen Feinde, als die „Apokalyptischen Reiter“ der europäischen Völker erkennt er den liberalen Kapitalismus, einen totalitären Gesellschaftsliberalismus mit der Zielsetzung einer Erschaffung des austauschbaren Menschen, den Islam als politische Religion, Militarismus und Wirtschaftsimperialismus durch die USA, die NATO und die Türkei, wahnhaft-apokalyptische Bewegungen vor dem Hintergrund der globalen Umwelt- und Klimakrise, den militanten Linksextremismus im Namen eines sogenannten Antifaschismus und den gewalttätigen Rechtsextremismus.
Woitas’ Analyse mündet in die Erkenntnis: Die bereits heute katastrophalen Folgen einer Internationalisierung und Globalisierung des Kapitals können nicht durch noch mehr Internationalisierung und Globalisierung bekämpft werden. Eine wirksame Gegenmacht kann nur auf nationaler Ebene entstehen. Dazu gehört auch die Einsicht, dass unser Sozialstaat nur dann funktionieren kann, wenn er sich auf ein zahlenmäßig begrenztes Staatsvolk innerhalb eines räumlich begrenzten Staatsgebietes bezieht. Nur der Nationalstaat gewährt demokratische Teilhabe am Gemeinwesen und den notwendigen sozialen Ausgleich.

Jens Woitas, geboren 1968 in Wittingen (Niedersachsen), verheiratet, lebt (mit einigen Unterbrechungen) seit 1970 in Wolfsburg. Abitur 1988, dann Zivildienst und Tätigkeit als Gartenarbeiter. Studium der Physik in Clausthal-Zellerfeld und Tübingen, dann Promotion zum Doktor der Naturwissenschaften in Heidelberg (1999). Wissenschaftlicher Mitarbeiter an astronomischen Forschungsinstituten in Tübingen, Heidelberg und Tautenburg (1995-2005), dann Unternehmensberater. Seit 2011 Erwerbsunfähigkeitsrentner. Von Kindheit an lebhaft an Politik, Geschichte, Literatur und Religion interessiert, Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche und von 2017 bis 2020 Mitglied der Partei DIE LINKE. Neben einer Reihe von Artikeln in astronomischen Fachzeitschriften auch Autor einer autobiographischen Erzählung (Schattenwelten, Mauer Verlag, Rottenburg am Neckar 2009). In den letzten Jahren intensive Beschäftigung mit dem Denken des Neomarxismus und der „Neuen Rechten“ unter Einbeziehung französischer Originaltexte, insbesondere von Alain de Benoist und Jean-Claude Michéa.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

Lindenbaum Verlag

Seitenzahl

130

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.07.2021

Verlag

Lindenbaum Verlag

Seitenzahl

130

Maße (L/B/H)

20,9/14,6/1 cm

Gewicht

162 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-938176-95-5

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    1.2 Der totalitäre Gesellschaftsliberalismus
    Die Erschaffung eines neuen, austauschbaren Menschen
    1.3 Der Islam als politische Religion
    Schon Mohammed gründete den Islamischen Staat
    1.4 Wirtschaftsimperialismus und Militarismus
    Falsche Freunde in einer gefährlichen Welt
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    1.7 Rechtsextremismus
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    2. Die Frontstellung der Europäischen Revolution
    Möge die Macht mit dir sein
    2.1 Das feindliche Bündnis
    Die Schwarzen Reiter und ihr Dunkler Herrscher
    2.2 Die Völker Europas als Gegenmacht
    Sinnvolle Allianzen und Strategien
    2.3 Der Zerfall des feindlichen Bündnisses
    Ribbentrop, Molotow und Heinrich der Löwe
    2.4 Ein friedliches Szenario der Europäischen Revolution
    Wir sind Menschen!
    2.5 Ein gewaltsames Szenario der Europäischen Revolution
    Die Kraft, die stets das Böse will und doch das Gute schafft

    3. Politische Zielsetzungen der Europäischen Revolution
    Ein Europa freier Menschen und selbstbestimmter Nationen
    3.1 Ein besseres Bild der deutschen Nation und ihrer Geschichte
    Identität und Selbstbewusstsein ohne Revisionismus
    3.2 Eine bessere Migrationspolitik
    Menschlichkeit statt Zwangsansiedlungen
    3.3 Ein neues Bekenntnis zu europäischen Traditionen
    Bildung statt Verblödung, Erziehung statt Infantilisierung
    3.4 Ein selbstbewusstes europäisches Christentum
    Religion als metapolitische Grundlage der Europäischen
    Revolution
    3.5 Auswege aus den Krisen der Gegenwart
    Kleinräumigkeit statt Globalisierung
    3.6 Der Untergang des Abendlandes findet nicht statt!
    Passionarität statt Selbstabwrackung im Irrsinn

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