Tod eines Haderlumpen
Quirins Mordsfälle Band 3

Tod eines Haderlumpen

ein Niederbayernkrimi

Buch (Taschenbuch)

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Tod eines Haderlumpen

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Beschreibung

Die staade Zeit … hat’s in sich

Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing, freut sich auf sein erstes gemeinsames Weihnachten mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen. Da schreckt ihn ein Anruf seines Kollegen Rolf auf: Sabine, Quirins langjährige Kollegin und gute Freundin, steht unter Mordverdacht. Und es sieht gar nicht gut für sie aus.
Sofort lässt Quirin alles stehen und liegen, um ihr zu Hilfe zu eilen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn offiziell darf er nicht ermitteln. So muss er auf recht unkonventionelle Methoden zurückgreifen, um vielleicht doch noch herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Und das bedeutet, dass er auch bereit sein muss, ein großes Risiko eingehen.

Ruth M. Fuchs kam 1981 aus Straubing nach München, um Verwaltungswissenschaften zu studieren und ist geblieben. Mittlerweile lebt sie mit ihrem Mann und zwei Katzen in der Nähe von München. Eigentlich verstand sie sich eher als bildende Künstlerin, doch 2003 regte der Eulenverlag sie an, ihr erstes Buch zu publizieren.
Nachdem sie bereits Erfolge mit ihren Märchenkrimis der Reihe Erkül Bwaroo ermittelt feiern konnte, wendet sie sich nun der Gegenwart und ihrer niederbayerischen Heimat zu.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2021

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

340

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.08.2021

Verlag

Raposa Verlag

Seitenzahl

340

Maße (L/B/H)

19/12/2,3 cm

Gewicht

363 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-947832-05-7

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niederbayrischer Krimi mit Humor

Claudia R. aus Berlin am 09.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Die staade Zeit … hat’s in sich. Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing, freut sich auf sein erstes gemeinsames Weihnachten mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen. Da schreckt ihn ein Anruf seines Kollegen Rolf auf: Sabine, Quirins langjährige Kollegin und gute Freundin, steht unter Mordverdacht. Und es sieht gar nicht gut für sie aus. Sofort lässt Quirin alles stehen und liegen, um ihr zu Hilfe zu eilen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn offiziell darf er nicht ermitteln. So muss er auf recht unkonventionelle Methoden zurückgreifen, um vielleicht doch noch herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Und das bedeutet, dass er auch bereit sein muss, ein großes Risiko eingehen. Cover: Das Cover zeigt einen Teddybären mir einem blutigen Messer in der Pfote, auch der Totenschädel mit Trachtenhut ist wieder erkennbar, wie auf den Covern der restlichen Bücher dieser Reihe. Ansonsten ist das Cover sehr dunkel und der Hintergrund in schwarz gehalten. Meinung: Dies ist der dritte Band der Niederbayern Krimi Reihe rund um Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing. Da ich die beiden vorherigen Bände bereits kannte war ich schon sehr erfreut, wieder auf Quirin und Freunde zu treffen und war sehr schnell wieder im Geschehen und den Handlungen. Die bildlichen Beschreibungen ermöglichen es einem in das niederbayrische Flair einzutauchen und sich auch die Umgebung, sowie die Handlungen sehr gut vorstellen zu können. Der Schreibstil ist locker und angenehm und lässt sich gut und leicht lesen. Fesselnd, spannend und humorvoll geht es hier zu. Die Charaktere haben ihre ganze eigenen Ecken und Kanten und gern folgt man hier dem Geschehen. Man kommt schnell in den Krimi hinein und ermittelt hier sehr gern mit. Auch die Nebenszenarien sind humorvoll dargestellt und halten sich sehr gut die Waage mit dem Hauptfall. Es ist klug durchdacht und bereitet dem Leser dadurch sehr viel Freude. Mir hat auch dieser Fall mit Quirin sehr viel Freude bereitet. Inhaltlich möchte ich jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher hier zurück. Es wird hier in Tagen des Hergangs unterteilt und daher sind die Abschnitte durchaus etwas länger, aber in sich in kleinere Textabschnitte gegliedert. Es lässt sich dadurch dennoch ganz gut lesen. Die Struktur hat mir gut gefallen und auch das kleine bayrisch Lexikon am Ende fand ich hilfreich. Ein spannender und humorvoller Fall, welcher bei mir für gute Unterhaltung und Lesespaß sorgte. Mir hat dies sehr gut gefallen und die Handlungen und Charaktere konnten mich überzeugen. Fazit: Ein spannender und humorvoller Fall, welcher bei mir für gute Unterhaltung und Lesespaß sorgte.

niederbayrischer Krimi mit Humor

Claudia R. aus Berlin am 09.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Klappentext / Inhalt: Die staade Zeit … hat’s in sich. Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing, freut sich auf sein erstes gemeinsames Weihnachten mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen. Da schreckt ihn ein Anruf seines Kollegen Rolf auf: Sabine, Quirins langjährige Kollegin und gute Freundin, steht unter Mordverdacht. Und es sieht gar nicht gut für sie aus. Sofort lässt Quirin alles stehen und liegen, um ihr zu Hilfe zu eilen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn offiziell darf er nicht ermitteln. So muss er auf recht unkonventionelle Methoden zurückgreifen, um vielleicht doch noch herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Und das bedeutet, dass er auch bereit sein muss, ein großes Risiko eingehen. Cover: Das Cover zeigt einen Teddybären mir einem blutigen Messer in der Pfote, auch der Totenschädel mit Trachtenhut ist wieder erkennbar, wie auf den Covern der restlichen Bücher dieser Reihe. Ansonsten ist das Cover sehr dunkel und der Hintergrund in schwarz gehalten. Meinung: Dies ist der dritte Band der Niederbayern Krimi Reihe rund um Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing. Da ich die beiden vorherigen Bände bereits kannte war ich schon sehr erfreut, wieder auf Quirin und Freunde zu treffen und war sehr schnell wieder im Geschehen und den Handlungen. Die bildlichen Beschreibungen ermöglichen es einem in das niederbayrische Flair einzutauchen und sich auch die Umgebung, sowie die Handlungen sehr gut vorstellen zu können. Der Schreibstil ist locker und angenehm und lässt sich gut und leicht lesen. Fesselnd, spannend und humorvoll geht es hier zu. Die Charaktere haben ihre ganze eigenen Ecken und Kanten und gern folgt man hier dem Geschehen. Man kommt schnell in den Krimi hinein und ermittelt hier sehr gern mit. Auch die Nebenszenarien sind humorvoll dargestellt und halten sich sehr gut die Waage mit dem Hauptfall. Es ist klug durchdacht und bereitet dem Leser dadurch sehr viel Freude. Mir hat auch dieser Fall mit Quirin sehr viel Freude bereitet. Inhaltlich möchte ich jedoch nicht zu viel verraten und halte mich daher hier zurück. Es wird hier in Tagen des Hergangs unterteilt und daher sind die Abschnitte durchaus etwas länger, aber in sich in kleinere Textabschnitte gegliedert. Es lässt sich dadurch dennoch ganz gut lesen. Die Struktur hat mir gut gefallen und auch das kleine bayrisch Lexikon am Ende fand ich hilfreich. Ein spannender und humorvoller Fall, welcher bei mir für gute Unterhaltung und Lesespaß sorgte. Mir hat dies sehr gut gefallen und die Handlungen und Charaktere konnten mich überzeugen. Fazit: Ein spannender und humorvoller Fall, welcher bei mir für gute Unterhaltung und Lesespaß sorgte.

Bietet Potential für mehr

Bewertung aus Issum am 27.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Ruth M. Fuchs – Tod eines Haderlumpen „Tod eines Haderlumpen“ ist ein Kriminalroman von Ruth M. Fuchs, der 2021 im Raposa Verlag erschienen ist. Dies ist der dritte Band um den Straubinger Hauptkommissar Quirin Kammermeier. Zum Autor: Ruth M. Fuchs kam von Straubing nach München, um Verwaltungswissenschaften zu studieren. Nach dem Diplom blieb sie und lebt inzwischen mit ihrem Ehemann in Karlsfeld. Ihren künstlerischen Ausdruck suchte sie zuerst in der bildenden Kunst. Sie modellierte Softskulpturen, die sie auf mehreren Ausstellungen in Deutschland und Österreich präsentierte. Als sie, eigentlich durch Zufall, die Herausgeberin des Magazins „Neues aus Anderwelt“ wurde, begann sie auch zu schreiben. Inzwischen hat sie das Modellieren hintangestellt und widmet sich ausschließlich der Tätigkeit als Schriftsteller. Klappentext: Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing, freut sich auf sein erstes gemeinsames Weihnachten mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen. Da schreckt ihn ein Anruf seines Kollegen Rolf auf: Sabine, Quirins langjährige Kollegin und gute Freundin, steht unter Mordverdacht. Und es sieht gar nicht gut für sie aus. Sofort lässt Quirin alles stehen und liegen und fährt zurück nach Straubing, um ihr zu Hilfe zu eilen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn offiziell darf er nicht ermitteln. So muss er auf recht unkonventionelle Methoden zurückgreifen, um vielleicht doch noch herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Und das bedeutet, dass er auch bereit sein muss, ein großes Risiko eingehen. Meine Meinung: In diesem Buch spielt die Hauptfigur Quirin Kammermeier eine dominante Rolle. Leider ist mir diese Figur zu eindimensional gut geraten. Er ist nahezu perfekt, ein begnadeter Gesprächsführer, ideenreich, herzensgut und scheut kein Risiko, seiner Kollegin Sabine zu Hilfe zu kommen. Auch die übrigen Figuren sind meist flach gezeichnet und können problemlos in gut oder schlecht unterteilt werden. Trotzdem liest sich das Buch leicht und locker, weil viele Perspektivwechsel für Abwechslung, Tempo und Spannung sorgen. Auch die mit bayrischen Ausdrücken untermalten Passagen sorgten für ein angenehmes Lesegefühl, Angenehm aufgefallen ist mir die Figur Christel, deren Zwiespalt bei der Zusammenarbeit mit Quirin gut herausgearbeitet wurde. Die Ermittlungen wurden glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben und endeten in einem Showdown, bei dem der Klamauk die Oberhand gewann. Insgesamt habe ich gute Ansätze gesehen, aber manchmal übertrieb es die Autorin. Da wäre wie zum Beispiel beim Showdown weniger mehr gewesen. Fazit: Ein unterhaltsamer Kriminalroman mit Stärken gerade in leisen Passagen, bei dem ich mir gerne etwas mehr Tiefe in den Figuren und etwas weniger Klamauk gewünscht hätte. Deshalb bewerte ich das Buch mit drei von fünf Sternen (65 von 100 Punkten).

Bietet Potential für mehr

Bewertung aus Issum am 27.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Buchmeinung zu Ruth M. Fuchs – Tod eines Haderlumpen „Tod eines Haderlumpen“ ist ein Kriminalroman von Ruth M. Fuchs, der 2021 im Raposa Verlag erschienen ist. Dies ist der dritte Band um den Straubinger Hauptkommissar Quirin Kammermeier. Zum Autor: Ruth M. Fuchs kam von Straubing nach München, um Verwaltungswissenschaften zu studieren. Nach dem Diplom blieb sie und lebt inzwischen mit ihrem Ehemann in Karlsfeld. Ihren künstlerischen Ausdruck suchte sie zuerst in der bildenden Kunst. Sie modellierte Softskulpturen, die sie auf mehreren Ausstellungen in Deutschland und Österreich präsentierte. Als sie, eigentlich durch Zufall, die Herausgeberin des Magazins „Neues aus Anderwelt“ wurde, begann sie auch zu schreiben. Inzwischen hat sie das Modellieren hintangestellt und widmet sich ausschließlich der Tätigkeit als Schriftsteller. Klappentext: Quirin Kammermeier, Hauptkommissar aus Straubing, freut sich auf sein erstes gemeinsames Weihnachten mit seinem Freund Kurt im schwäbischen Tuttlingen. Da schreckt ihn ein Anruf seines Kollegen Rolf auf: Sabine, Quirins langjährige Kollegin und gute Freundin, steht unter Mordverdacht. Und es sieht gar nicht gut für sie aus. Sofort lässt Quirin alles stehen und liegen und fährt zurück nach Straubing, um ihr zu Hilfe zu eilen. Aber das ist gar nicht so einfach, denn offiziell darf er nicht ermitteln. So muss er auf recht unkonventionelle Methoden zurückgreifen, um vielleicht doch noch herauszufinden, wer der wahre Mörder ist. Und das bedeutet, dass er auch bereit sein muss, ein großes Risiko eingehen. Meine Meinung: In diesem Buch spielt die Hauptfigur Quirin Kammermeier eine dominante Rolle. Leider ist mir diese Figur zu eindimensional gut geraten. Er ist nahezu perfekt, ein begnadeter Gesprächsführer, ideenreich, herzensgut und scheut kein Risiko, seiner Kollegin Sabine zu Hilfe zu kommen. Auch die übrigen Figuren sind meist flach gezeichnet und können problemlos in gut oder schlecht unterteilt werden. Trotzdem liest sich das Buch leicht und locker, weil viele Perspektivwechsel für Abwechslung, Tempo und Spannung sorgen. Auch die mit bayrischen Ausdrücken untermalten Passagen sorgten für ein angenehmes Lesegefühl, Angenehm aufgefallen ist mir die Figur Christel, deren Zwiespalt bei der Zusammenarbeit mit Quirin gut herausgearbeitet wurde. Die Ermittlungen wurden glaubhaft und nachvollziehbar beschrieben und endeten in einem Showdown, bei dem der Klamauk die Oberhand gewann. Insgesamt habe ich gute Ansätze gesehen, aber manchmal übertrieb es die Autorin. Da wäre wie zum Beispiel beim Showdown weniger mehr gewesen. Fazit: Ein unterhaltsamer Kriminalroman mit Stärken gerade in leisen Passagen, bei dem ich mir gerne etwas mehr Tiefe in den Figuren und etwas weniger Klamauk gewünscht hätte. Deshalb bewerte ich das Buch mit drei von fünf Sternen (65 von 100 Punkten).

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