Töchter der Hoffnung (nur bei uns!)
  • Töchter der Hoffnung
Die Bodensee-Saga Band 1

Töchter der Hoffnung (nur bei uns!)

Roman

Beschreibung

Nach »Die Schokoladenvilla« die neue historische Saga von Maria Nikolai!

Meersburg, Ende 1917: Die junge Helena Lindner lebt mit ihrer Familie in einem wunderschönen, verwinkelten Palais am Ufer des Bodensees. Während der Erste Weltkrieg das Land ausblutet, reift in ihr der Traum, das Haus eines Tages zu einem Grandhotel auszubauen und über die Ortsgrenzen hinaus bekannt zu machen. Gemeinsam mit der launigen, aber liebenswürdigen Köchin Käthe kreiert sie die »Meersburger Schlosstorte«, nicht ahnend, dass diese bald zum Markenzeichen des Hauses werden soll – dem Zuckerbäckerpalais am See.Als mit dem Frieden neuer Glanz ins Hotel einzieht, begegnet Helena einem jungen russischen Maler, der für längere Zeit im Haus logiert. Als sich die beiden näherkommen, entdecken sie unerwartete Gemeinsamkeiten, die tief in ihre eigene Vergangenheit führen …

Ungekürzte Lesung mit Beate Himmelstoß
13h 10min

Details

  • Verkaufsrang

    1150

  • Sprecher Beate Himmelstoss
  • Spieldauer

    790 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

  • Verkaufsrang

    1150

  • Sprecher Beate Himmelstoss
  • Spieldauer

    790 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

  • Erscheinungsdatum

    25.10.2021

  • Verlag Der Hörverlag
  • Hörtyp

    Lesung

  • Sprache

    Deutsch

  • EAN

    4064067390951

Das meinen unsere Kund*innen

4.8/5.0

35 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

5/5

Ein gelungener Auftakt der Bodensee-Saga

Helgas Bücherparadies am 29.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helenas Traum war schon immer das Gasthaus in Meersburg in ein Grandhotel zu verwandeln, aber die schlechte Zeit und die leeren Zimmer lassen dies nicht zu. Ihr Vater kommt verwundet aus dem Krieg zurück und gemeinsam mit ihren Schwestern Lilly und Katharina wird kurzerhand aus dem Gasthaus ein Lazarett geschaffen. Dann lernt sie den faszinierenden Maxim kennen und wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Welche Tragweiten sich daraus ergeben und ob ihr Traum doch in Erfüllung geht, müsst ihr unbedingt selbst lesen Dies ist der Start einer Familiensaga, die in Meersburg am Bodensee spielt. Sehr eindrucksvoll führt uns Maria Nikolai durch dieses wunderschöne Städtchen. Als häufiger Besucher diesen Ortes fand ich mich ausgezeichnet zurecht. Selbst das ehemalige Krankenhaus von Dr. Zimmermann kenne ich. Hier kommt das Leid und Elend des Krieges sehr gut zur Geltung. Die Hilfsbereitschaft, Aufopferung und Erschöpfung, die sich durch die Pflege der Kriegsversehrten ergeben, sind zu spüren. Aber auch der Traum von Helena wird bildlich vor Augen geführt. Sie ist eine starke Persönlichkeit und ihre Vergangenheit birgt ein Geheimnis. Dabei wurden die Emotionen und Tiefe auch der anderen Charaktere vorbildlich gezeichnet. Auch die großartige Recherche, die dahinter steckt, hat mich begeistert. Eine rundum gelungene Geschichte, die mich jetzt schon auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Fazit: Mit einer wunderschönen Kulisse am Bodensee und einer Familiengeschichte, die nicht nur spannend ist, sondern auch Themen wie die Auswirkungen des ersten Weltkrieges beeinhaltet, sowie Romantik aber auch kriminelle Elemente haben mich sehr beeindruckt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

5/5

Ein gelungener Auftakt der Bodensee-Saga

Helgas Bücherparadies am 29.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Helenas Traum war schon immer das Gasthaus in Meersburg in ein Grandhotel zu verwandeln, aber die schlechte Zeit und die leeren Zimmer lassen dies nicht zu. Ihr Vater kommt verwundet aus dem Krieg zurück und gemeinsam mit ihren Schwestern Lilly und Katharina wird kurzerhand aus dem Gasthaus ein Lazarett geschaffen. Dann lernt sie den faszinierenden Maxim kennen und wird mit ihrer Vergangenheit konfrontiert. Welche Tragweiten sich daraus ergeben und ob ihr Traum doch in Erfüllung geht, müsst ihr unbedingt selbst lesen Dies ist der Start einer Familiensaga, die in Meersburg am Bodensee spielt. Sehr eindrucksvoll führt uns Maria Nikolai durch dieses wunderschöne Städtchen. Als häufiger Besucher diesen Ortes fand ich mich ausgezeichnet zurecht. Selbst das ehemalige Krankenhaus von Dr. Zimmermann kenne ich. Hier kommt das Leid und Elend des Krieges sehr gut zur Geltung. Die Hilfsbereitschaft, Aufopferung und Erschöpfung, die sich durch die Pflege der Kriegsversehrten ergeben, sind zu spüren. Aber auch der Traum von Helena wird bildlich vor Augen geführt. Sie ist eine starke Persönlichkeit und ihre Vergangenheit birgt ein Geheimnis. Dabei wurden die Emotionen und Tiefe auch der anderen Charaktere vorbildlich gezeichnet. Auch die großartige Recherche, die dahinter steckt, hat mich begeistert. Eine rundum gelungene Geschichte, die mich jetzt schon auf eine baldige Fortsetzung hoffen lässt. Fazit: Mit einer wunderschönen Kulisse am Bodensee und einer Familiengeschichte, die nicht nur spannend ist, sondern auch Themen wie die Auswirkungen des ersten Weltkrieges beeinhaltet, sowie Romantik aber auch kriminelle Elemente haben mich sehr beeindruckt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne

5/5

"Die Hoffnung hilft uns leben." (Goethe)

Dreamworx aus Berlin am 28.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1917. Meersburg am Bodensee ist die Heimat der Schwestern Helena, Katharina und Lilly Lindner, die als eingeschworenes Kleeblatt dort auf dem Lindenhof wohlbehütet aufwuchsen. Schon sehr früh träumte Helena davon, das direkt am See gelegene alte Adelsgut eines Tages zu übernehmen und in ein Grandhotel zu verwandeln. Aber der Erste Weltkrieg hat viele Pläne erst einmal in weite Ferne gerückt, da der Lindenhof mangels zahlender Gäste finanziell am Abgrund steht. Mutter Elisabeth würde alles am liebsten so schnell wie möglich verkaufen, doch dagegen sträuben sich sowohl Vater Gustav als auch Helena. Einstweilen wird der Gasthof in ein Lazarett umfunktioniert, da das örtliche Krankenhaus, in dem Katharina arbeitet, völlig überfüllt ist. Als der geheimnisvolle russische Adlige Maxim Baranow auf seiner Flucht in Meersburg landet und dort nicht nur eine Unterkunft im Lindenhof bezieht, sondern auch hart mit anpackt, lernt er dort auch Helena kennen. Während sich die beiden persönlich näher kommen, müssen sie auch erkennen, dass sie ein altes Familiengeheimnis verbindet. Doch auch andere sind auf der Jagd nach Dingen aus der Vergangenheit und bringen die Gefahr nach Meersburg… Maria Nikolai hat mit „Töchter der Hoffnung“ den ersten Band ihrer neuen historischen Bodensee-Trilogie vorgelegt, der den Leser nicht nur zu einer spannenden Zeitreise einlädt, sondern auch eine faszinierende Geschichte offenbart. Der flüssige, farbenfrohe und gefühlvolle Erzählstil katapultiert den Leser in eine der malerischen Regionen Deutschlands direkt an den Bodensee, wo er sich in dem etwas heruntergekommenen Lindenhof bei der Familie einnistet, um dort die zwischenmenschlichen Beziehungen, Träume und Hoffnungen von allen genauestens unter die Lupe zu nehmen. Die Handlung umspannt den zeitlichen Rahmen von 1907 bis 1919 und gibt neben den aktuellen Ereignissen auch Rückblicke in die Vergangenheit preis. Obwohl der Leser alle Familienmitglieder gut kennenlernt, konzentriert sich die Geschichte hauptsächlich auf die älteste Tochter Helena und den Russen Maxim. Über wechselnde Schauplätze, Erzählperspektiven und Handlungsstränge spannt die Autorin einen weiten Bogen, der sich aber gleich einem Puzzle nach und nach ineinanderfügt und ein vollständiges Bild ergibt. Dabei wird die Spannung immer weiter in die Höhe geschraubt, vor allem, als der Russe Maxim mit ins Spiel kommt, dem Verfolger auf den Fersen sind. Die Autorin lässt in ihrer Geschichte nicht nur ihre geschichtliche Recherche miteinfließen, sondern bringt auch mit einigen realen Persönlichkeiten von damals authentischen Touch in ihre Geschichte. Zudem bringt sie dem Leser nicht nur die landschaftlichen Reize des Bodensees näher, sondern verwöhnt ihn auch mit allerlei erwähnten Köstlichkeiten, die während der Handlung immer wieder Heißhungerattacken auslösen. Die Charaktere sind facettenreich und detailliert ausgearbeitet. Mit ihren lebendigen Ecken und Kanten schleichen sie sich schnell ins Herz des Lesers, der ihnen neugierig an den Fersen klebt und mit ihnen hofft und bangt. Helena ist eine aufgeschlossene, warmherzige, hilfsbereite und innovative Frau, die für ihre Schwestern wie ein Fels in der Brandung ist. Schwester Katharina ist eher pragmatisch und interessiert sich für Medizin, während Lilly feinsinnig und etwas naiv wirkt. Vater Gustav ist ein liebevoller Mann, der mit Elisabeth eine wahre Hexe an seiner Seite hat. Maxim ist vom Schicksal schwer gebeutelt, doch gibt er nicht auf. Aber auch Boris, Köchin Käthe, Pater Fidelis und weitere Protagonisten tragen zum schönen Gesamtbild der Geschichte bei. „Töchter der Hoffnung“ ist ein wunderbarer und gefühlvoller Roman angefüllt mit Familiengeheimnissen, Liebe und Intrigen vor historischem Hintergrund, der auch mit vielen Spannungsmomenten überzeugen kann. Der Leser klebt regelrecht an den Seiten. Auf die Nachfolger darf man sehr gespannt sein. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!!!

5/5

"Die Hoffnung hilft uns leben." (Goethe)

Dreamworx aus Berlin am 28.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

1917. Meersburg am Bodensee ist die Heimat der Schwestern Helena, Katharina und Lilly Lindner, die als eingeschworenes Kleeblatt dort auf dem Lindenhof wohlbehütet aufwuchsen. Schon sehr früh träumte Helena davon, das direkt am See gelegene alte Adelsgut eines Tages zu übernehmen und in ein Grandhotel zu verwandeln. Aber der Erste Weltkrieg hat viele Pläne erst einmal in weite Ferne gerückt, da der Lindenhof mangels zahlender Gäste finanziell am Abgrund steht. Mutter Elisabeth würde alles am liebsten so schnell wie möglich verkaufen, doch dagegen sträuben sich sowohl Vater Gustav als auch Helena. Einstweilen wird der Gasthof in ein Lazarett umfunktioniert, da das örtliche Krankenhaus, in dem Katharina arbeitet, völlig überfüllt ist. Als der geheimnisvolle russische Adlige Maxim Baranow auf seiner Flucht in Meersburg landet und dort nicht nur eine Unterkunft im Lindenhof bezieht, sondern auch hart mit anpackt, lernt er dort auch Helena kennen. Während sich die beiden persönlich näher kommen, müssen sie auch erkennen, dass sie ein altes Familiengeheimnis verbindet. Doch auch andere sind auf der Jagd nach Dingen aus der Vergangenheit und bringen die Gefahr nach Meersburg… Maria Nikolai hat mit „Töchter der Hoffnung“ den ersten Band ihrer neuen historischen Bodensee-Trilogie vorgelegt, der den Leser nicht nur zu einer spannenden Zeitreise einlädt, sondern auch eine faszinierende Geschichte offenbart. Der flüssige, farbenfrohe und gefühlvolle Erzählstil katapultiert den Leser in eine der malerischen Regionen Deutschlands direkt an den Bodensee, wo er sich in dem etwas heruntergekommenen Lindenhof bei der Familie einnistet, um dort die zwischenmenschlichen Beziehungen, Träume und Hoffnungen von allen genauestens unter die Lupe zu nehmen. Die Handlung umspannt den zeitlichen Rahmen von 1907 bis 1919 und gibt neben den aktuellen Ereignissen auch Rückblicke in die Vergangenheit preis. Obwohl der Leser alle Familienmitglieder gut kennenlernt, konzentriert sich die Geschichte hauptsächlich auf die älteste Tochter Helena und den Russen Maxim. Über wechselnde Schauplätze, Erzählperspektiven und Handlungsstränge spannt die Autorin einen weiten Bogen, der sich aber gleich einem Puzzle nach und nach ineinanderfügt und ein vollständiges Bild ergibt. Dabei wird die Spannung immer weiter in die Höhe geschraubt, vor allem, als der Russe Maxim mit ins Spiel kommt, dem Verfolger auf den Fersen sind. Die Autorin lässt in ihrer Geschichte nicht nur ihre geschichtliche Recherche miteinfließen, sondern bringt auch mit einigen realen Persönlichkeiten von damals authentischen Touch in ihre Geschichte. Zudem bringt sie dem Leser nicht nur die landschaftlichen Reize des Bodensees näher, sondern verwöhnt ihn auch mit allerlei erwähnten Köstlichkeiten, die während der Handlung immer wieder Heißhungerattacken auslösen. Die Charaktere sind facettenreich und detailliert ausgearbeitet. Mit ihren lebendigen Ecken und Kanten schleichen sie sich schnell ins Herz des Lesers, der ihnen neugierig an den Fersen klebt und mit ihnen hofft und bangt. Helena ist eine aufgeschlossene, warmherzige, hilfsbereite und innovative Frau, die für ihre Schwestern wie ein Fels in der Brandung ist. Schwester Katharina ist eher pragmatisch und interessiert sich für Medizin, während Lilly feinsinnig und etwas naiv wirkt. Vater Gustav ist ein liebevoller Mann, der mit Elisabeth eine wahre Hexe an seiner Seite hat. Maxim ist vom Schicksal schwer gebeutelt, doch gibt er nicht auf. Aber auch Boris, Köchin Käthe, Pater Fidelis und weitere Protagonisten tragen zum schönen Gesamtbild der Geschichte bei. „Töchter der Hoffnung“ ist ein wunderbarer und gefühlvoller Roman angefüllt mit Familiengeheimnissen, Liebe und Intrigen vor historischem Hintergrund, der auch mit vielen Spannungsmomenten überzeugen kann. Der Leser klebt regelrecht an den Seiten. Auf die Nachfolger darf man sehr gespannt sein. Absolute Leseempfehlung für einen echten Pageturner!!!

Unsere Kund*innen meinen

Töchter der Hoffnung

von Maria Nikolai

4.8/5.0

35 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Annett Sternberg

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Annett Sternberg

Thalia Eiche - Kaufpark Eiche

Zum Portrait

5/5

Romantisch, tragisch und spannend… ein wundervolles Buch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Töchter der Hoffnung“ ist der erste Band der Bodensee-Saga. Maria Nikolai, bekannt durch die Schokoladenvilla-Saga, hat mit diesem Buch einem tollen Serienauftakt geschrieben, der mich wieder total begeistern konnte. Meersburg, 1917. Als Helena Lindners Vater an die Front muss und ihre Stiefmutter Elisabeth die Leitung des „Lindenhof“ übernimmt, geht es mit dem alten Gasthaus immer weiter bergab. Durch den Krieg bleiben die Gäste aus und die Geldreserven sind auch bald aufgebraucht. Elisabeth beschließt, den Lindenhof zu verkaufen. Das stößt auf großen Widerstand, denn für Helena ist das undenkbar. Sie liebt diesen Ort und versucht den Verkauf zu verhindern. Sie möchte den Lindenhof retten und träumt sogar davon, ihn in ein Hotel zu verwandeln. Ihre Stiefmutter ist aber skrupellos. Ihr ist jedes Mittel recht, um ihr Vorhaben zu verwirklichen. Alles scheint auch so, als würde sie mit ihren Plänen auch durchzukommen, bis ein junger Adliger aus Russland dort auftaucht… Dieser abwechslungsreiche und spannende historische Familienroman, ist ein wunderbarer Auftakt dieser neuen Reihe. Helena, die Hauptprotagonistin, ist eine liebenswerte und durchsetzungsstarke junge Frau, die mir gleich an Herz gewachsen ist. Auch wenn sie noch sehr jung ist, weiß sie was sie will. Aber auch die anderen Charaktere sind anschaulich und ganz liebevoll skizziert. Der geschichtliche Hintergrund ist sehr interessant und fügt sich fantastisch in die Geschichte mit ein. Die lebendigen und bildhaften Beschreibungen, sowieso die ganze Atmosphäre ließen mich wunderbar eintauchen in die Story und genau wie bei der Schokoladenvilla-Saga, fühlte ich mich richtig wohl und geborgen beim Lesen. Für mich ein echter Wohlfühlroman, den ich sehr gerne weiter empfehle.
5/5

Romantisch, tragisch und spannend… ein wundervolles Buch

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„Töchter der Hoffnung“ ist der erste Band der Bodensee-Saga. Maria Nikolai, bekannt durch die Schokoladenvilla-Saga, hat mit diesem Buch einem tollen Serienauftakt geschrieben, der mich wieder total begeistern konnte. Meersburg, 1917. Als Helena Lindners Vater an die Front muss und ihre Stiefmutter Elisabeth die Leitung des „Lindenhof“ übernimmt, geht es mit dem alten Gasthaus immer weiter bergab. Durch den Krieg bleiben die Gäste aus und die Geldreserven sind auch bald aufgebraucht. Elisabeth beschließt, den Lindenhof zu verkaufen. Das stößt auf großen Widerstand, denn für Helena ist das undenkbar. Sie liebt diesen Ort und versucht den Verkauf zu verhindern. Sie möchte den Lindenhof retten und träumt sogar davon, ihn in ein Hotel zu verwandeln. Ihre Stiefmutter ist aber skrupellos. Ihr ist jedes Mittel recht, um ihr Vorhaben zu verwirklichen. Alles scheint auch so, als würde sie mit ihren Plänen auch durchzukommen, bis ein junger Adliger aus Russland dort auftaucht… Dieser abwechslungsreiche und spannende historische Familienroman, ist ein wunderbarer Auftakt dieser neuen Reihe. Helena, die Hauptprotagonistin, ist eine liebenswerte und durchsetzungsstarke junge Frau, die mir gleich an Herz gewachsen ist. Auch wenn sie noch sehr jung ist, weiß sie was sie will. Aber auch die anderen Charaktere sind anschaulich und ganz liebevoll skizziert. Der geschichtliche Hintergrund ist sehr interessant und fügt sich fantastisch in die Geschichte mit ein. Die lebendigen und bildhaften Beschreibungen, sowieso die ganze Atmosphäre ließen mich wunderbar eintauchen in die Story und genau wie bei der Schokoladenvilla-Saga, fühlte ich mich richtig wohl und geborgen beim Lesen. Für mich ein echter Wohlfühlroman, den ich sehr gerne weiter empfehle.

Annett Sternberg
  • Annett Sternberg
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Andrea Dippel

Andrea Dippel

Thalia Weiterstadt - Loop Weiterstadt

Zum Portrait

5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Auftakt! Fulminant, fesselnd und mitreißend entführt Maria Nikolai in die Bodenseeregion. Ein Familiendrama mit vielen Wendungen und großen Geschichten.
5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was für ein Auftakt! Fulminant, fesselnd und mitreißend entführt Maria Nikolai in die Bodenseeregion. Ein Familiendrama mit vielen Wendungen und großen Geschichten.

Andrea Dippel
  • Andrea Dippel
  • Buchhändler*in

Unsere Buchhändler*innen meinen

Töchter der Hoffnung

von Maria Nikolai

0 Rezensionen filtern

  • artikelbild-0
  • Töchter der Hoffnung