Digitale Notizen mit GoodNotes

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eBook

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Beschreibung

Details

Einband

Softcover

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

Mitp Verlags GmbH & Co.KG

Maße (L/B/H)

23,8/16,8/1,5 cm

Gewicht

462 g

Beschreibung

Rezension

»Dieser Ratgeber hilft mit handfesten Erklärungen zu einzelnen Text-, Zeichen- und Gliederungswerkzeugen bei der Orientierung. Darüber hinaus steckt das Buch voll wertvoller Tipps für den unfallfreien Umstieg von Papiermitschriften auf digitale Notizen.« (ct Magazin, 09/2022)

»Andrea Rawanschad hat an vieles gedacht. Ihr Stil ist sachlich, nicht belehrend. Das Buch ist versehen mit zahlreichen Abbildungen, die die Lehrinhalte besser im Kopf verankern. Und ich habe das iPad neben das Buch gelegt und nachgeklickt.« (Redaktion24 Blog, 09/2022)

Details

Einband

Softcover

Erscheinungsdatum

20.07.2022

Verlag

Mitp Verlags GmbH & Co.KG

Maße (L/B/H)

23,8/16,8/1,5 cm

Gewicht

462 g

Auflage

2022

Reihe

mitp Anwendungen

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7475-0464-2

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Unbedingt empfehlenswert

Bewertung am 15.11.2022

Bewertet: Buch (Softcover)

Das GoodNotes-Buch von Andrea Rawanschad ist ebenso ein Tausendsassa wie die Autorin selbst! Warum? Weil es für so viele verschiedene Zielgruppen und Bedürfnisse super geeignet ist. Es bietet einen leicht verständlichen Einstieg für alle, die sich als Newbies mit dem Thema digitale Notizen beschäftigen. Aber das Buch ist mindestens ebenso toll für Leser wie mich, die die Grundfunktionen der App zwar beherrschen und benutzen, die aber (ja, ich gebe es zu!) zu faul sind, sich da richtig hineinzuknien und die vielen tollen Funktionen selbst herauszufinden. In übersichtlichen Kapiteln bietet die Autorin leicht nachvollziehbare Anleitungen für die Funktionen, aber auch ganz viele Anwendungsbeispiele für die berufliche und private Nutzung der App. Die verständlichen Erklärungen sind ergänzt mit ganz vielen Screenshots, so dass nebenbei auch gleich ausprobiert werden kann. Also ein sehr praxisbezogenes Buch. Die vertrauliche Anrede mag ungewohnt sein, aber hier passt es. Keine Ahnung, wie sie das macht, aber es fühlte sich mehr an, wie ein schöner und inspirierender Spaziergang und nicht wie das Lesen eines Fachbuchs. Vermutlich habe ich es deshalb auch ganz bis zu Ende gelesen ;-).

Unbedingt empfehlenswert

Bewertung am 15.11.2022
Bewertet: Buch (Softcover)

Das GoodNotes-Buch von Andrea Rawanschad ist ebenso ein Tausendsassa wie die Autorin selbst! Warum? Weil es für so viele verschiedene Zielgruppen und Bedürfnisse super geeignet ist. Es bietet einen leicht verständlichen Einstieg für alle, die sich als Newbies mit dem Thema digitale Notizen beschäftigen. Aber das Buch ist mindestens ebenso toll für Leser wie mich, die die Grundfunktionen der App zwar beherrschen und benutzen, die aber (ja, ich gebe es zu!) zu faul sind, sich da richtig hineinzuknien und die vielen tollen Funktionen selbst herauszufinden. In übersichtlichen Kapiteln bietet die Autorin leicht nachvollziehbare Anleitungen für die Funktionen, aber auch ganz viele Anwendungsbeispiele für die berufliche und private Nutzung der App. Die verständlichen Erklärungen sind ergänzt mit ganz vielen Screenshots, so dass nebenbei auch gleich ausprobiert werden kann. Also ein sehr praxisbezogenes Buch. Die vertrauliche Anrede mag ungewohnt sein, aber hier passt es. Keine Ahnung, wie sie das macht, aber es fühlte sich mehr an, wie ein schöner und inspirierender Spaziergang und nicht wie das Lesen eines Fachbuchs. Vermutlich habe ich es deshalb auch ganz bis zu Ende gelesen ;-).

Das Praxis-Handbuch voller Tipps und Inspiration

Bewertung am 08.08.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Von Anfang an wollte ich von meinem iPad nur eines: handschriftliche digitale Notizen. Das hat ja dann nur 10 Jahre gedauert. Denn neben der Hardware kommt es ganz entscheidend auch auf die passende Software-Lösung an. Und drittens darauf, diese vernünftig bedienen zu können. Natürlich kann ich mir die Zeit nehmen und eine App selbst ausprobieren. Das Angebot von Notiz-Apps ist inzwischen sehr groß und dementsprechend unübersichtlich. Alles auszuprobieren und das auch noch in einer Tiefe, die mir ein fundiertes Urteil erlaubt, ist daher so gut wie unmöglich. Doch zum Glück bin ich 2021 auf GoodNotes 5 gestoßen. Empfohlen hat mir die App die davon begeisterte und dafür begeisternde Andrea Rawanschad. Von ihr ist im mitp Verlag nun DAS Buch zu GoodNotes erschienen. Der Verlag war so freundlich, mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen. Das will ich gerne tun. Andrea Rawanschad hat einen bunten Lebenslauf mit vielen Stationen vorzuweisen: Rechtsanwältin, Mediatorin, Kommunikationslotse, Trainerin für Visualisierung und – natürlich – Anbieterin von GoodNotes-Online-Kursen. Aus all diesen Bereichen bringt sie unterschiedliche Expertisen mit, die das Buch bereichern – von der Art des Schreibens (lebendig und präzise, gut strukturiert) bis hin zu den grafischen Beispielen. Die harten Fakten: 264 Seiten Softcover mit vielen, vielen Grafiken und Abbildungen, die zeigen, was im Text beschrieben steht. Einige Abbildungen sind dabei sogar farbig geworden. Das Stichwortverzeichnis ist umfangreich genug. Mein Eindruck beim ersten Durchblättern: ich bin sehr neugierig, vor allem im hinteren Teil des Buches, das mit vielen unterschiedlichen und ansprechenden Gestaltungsbeispielen aufwartet. Kapitel 9 enthält eine Reihe von Vorlagen zum direkten Einstieg (mit dem passenden Link). Das wirkt kreativ, bunt, inspirierend und macht Lust auf mehr. Die ersten beiden Kapitel widmen sich Fragen der Hardware, also iPads und der passenden Stifte aber auch Folien, die für ein besseres Schreiberlebnis unerlässlich sind, und allgemein der App GoodNotes. Beide sind angemessen kurz, geben aber eine gute Orientierung für Leser:innen, die noch kein Gerät haben; und auch solche, die von der App erst überzeugt werden wollen. Auf Seite 39 startet das Buch mit dem Wesentlichen: Wie kann ich GoodNotes bedienen? Wie schon geschrieben bietet die App unzählige Möglichkeiten, die sich auf den ersten Blick nicht immer erschließen. Schritt für Schritt führt Andrea uns durch diese Funktionen. Dabei folgt sie einem sehr klaren Aufbau – von der Erstellung neuer Notizbücher und allem, was damit zusammenhängt über die vielfältigen Funktionen der Werkzeugleiste bis hin zu Fragen der Gestaltung von Schrift und – aus meiner Sicht besonders wichtig – allgemeinen Überlegungen zu guten Strukturen. Die gute Struktur ist aus meiner Sicht eine große Stärke des Buches. Ich finde Themen, die mich interessieren, schnell und einfach, kann vertiefend nachlesen und werde dabei immer durch Bilder durch die einzelnen Schritte und Einstellungen geführt. Andrea hat die Beispiele selbst gestaltet – und ich schätze diese persönliche Note in dem Buch sehr. Der Stil des Buches ist für ein Sachbuch angenehm freundlich; Andrea spricht ihre Leser:innen direkt an. Das mag ich. Und sie nimmt mich auch immer mit, teilt ihre eigenen Überlegungen, gibt Anregungen und lädt zum Ausprobieren ein. Software-Sachbücher habe ich oft genug als trocken und dröge erlebt; das ist hier ganz anders: die Autorin schreibt lebendig und anschaulich. Ich fühle mich als Leser stets wertgeschätzt und ernst genommen. Hier schreibt niemand, der mich belehren will. Vielmehr habe ich das Gefühl, gemeinsam mit einer erfahrenen Expertin spielerisch die App auszuprobieren und kennenzulernen. Viele Tipps und Beispiele liefern einen echten Mehrwert für die Praxis. Ich lerne, welche Möglichkeiten ich mit GoodNotes habe und wie ich diese voll ausschöpfe. Dabei profitiere ich von der umfangreichen Erfahrung der Autorin und merken, dass sie selbst das auch so nutzt, wie sie es beschreibt. Ja, mehr noch. Immer wieder macht Andrea Angebote, Dinge auszuprobieren, um für sich selbst zu prüfen, ob eine Technik oder ein Ansatz stimmig und passend ist – oder ihn für eine andere Lösung zu verwerfen. Nach den ausführlichen technischen Ausführungen zu den Funktionen folgen Kapitel, die ich fast noch wichtiger finde: solche, die sich mit der Struktur von Notizen befassen. Und die vielen Inspirationen zur tagtäglichen Anwendung der App. Von Notizbüchern, Sketchnotes über Grußkarten bis hin zum digitalen Bullet Journal zeigt mir Andrea, was alles möglich ist und wie das gut gelingen kann – immer unterstützt durch viele anschauliche und wundervoll gestaltete Beispiele, die das Buch auch optisch aufwerten. Hier liegt eine wahre Perle des Buches. Natürlich kann ich mir die Frage stellen, wozu ich eigentlich ein Buch für eine Software brauche, denn es läuft ja Gefahr, beim nächsten Update der App in Teilen ungültig zu werden, weil die Entwickler:innen Funktionen ändern. Aber Überlegungen und Ideen verlieren nicht an Gültigkeit; aus ihnen kann ich immer schöpfen. Allein bei der Lektüre für diese Besprechung habe ich schon wieder Dinge entdeckt, die ich nicht kannte und die ich gerne umsetzen möchte. Und so habe ich mit „Digitale Notizen mit GoodNotes“ ein umfangreiches, fundiert und gleichzeitig unterhaltsam geschriebenes Buch in Händen, das mir in vielerlei Hinsicht als wertvolles Nachschlagewerk für meine tägliche Arbeit mit GoodNotes dient – und das mir damit hilft, mein iPad endlich so nutzen zu können, wie ich es mir schon 2010 vorgestellt habe. Insgesamt kann ich das Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einer leistungsfähigen App für handschriftliche Notizen sind sowie jenen, die bereits mit GoodNotes arbeiten und tiefer einsteigen wollen. Sie werden das Buch mit Gewinn lesen.

Das Praxis-Handbuch voller Tipps und Inspiration

Bewertung am 08.08.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Von Anfang an wollte ich von meinem iPad nur eines: handschriftliche digitale Notizen. Das hat ja dann nur 10 Jahre gedauert. Denn neben der Hardware kommt es ganz entscheidend auch auf die passende Software-Lösung an. Und drittens darauf, diese vernünftig bedienen zu können. Natürlich kann ich mir die Zeit nehmen und eine App selbst ausprobieren. Das Angebot von Notiz-Apps ist inzwischen sehr groß und dementsprechend unübersichtlich. Alles auszuprobieren und das auch noch in einer Tiefe, die mir ein fundiertes Urteil erlaubt, ist daher so gut wie unmöglich. Doch zum Glück bin ich 2021 auf GoodNotes 5 gestoßen. Empfohlen hat mir die App die davon begeisterte und dafür begeisternde Andrea Rawanschad. Von ihr ist im mitp Verlag nun DAS Buch zu GoodNotes erschienen. Der Verlag war so freundlich, mir ein Exemplar zur Verfügung zu stellen. Das will ich gerne tun. Andrea Rawanschad hat einen bunten Lebenslauf mit vielen Stationen vorzuweisen: Rechtsanwältin, Mediatorin, Kommunikationslotse, Trainerin für Visualisierung und – natürlich – Anbieterin von GoodNotes-Online-Kursen. Aus all diesen Bereichen bringt sie unterschiedliche Expertisen mit, die das Buch bereichern – von der Art des Schreibens (lebendig und präzise, gut strukturiert) bis hin zu den grafischen Beispielen. Die harten Fakten: 264 Seiten Softcover mit vielen, vielen Grafiken und Abbildungen, die zeigen, was im Text beschrieben steht. Einige Abbildungen sind dabei sogar farbig geworden. Das Stichwortverzeichnis ist umfangreich genug. Mein Eindruck beim ersten Durchblättern: ich bin sehr neugierig, vor allem im hinteren Teil des Buches, das mit vielen unterschiedlichen und ansprechenden Gestaltungsbeispielen aufwartet. Kapitel 9 enthält eine Reihe von Vorlagen zum direkten Einstieg (mit dem passenden Link). Das wirkt kreativ, bunt, inspirierend und macht Lust auf mehr. Die ersten beiden Kapitel widmen sich Fragen der Hardware, also iPads und der passenden Stifte aber auch Folien, die für ein besseres Schreiberlebnis unerlässlich sind, und allgemein der App GoodNotes. Beide sind angemessen kurz, geben aber eine gute Orientierung für Leser:innen, die noch kein Gerät haben; und auch solche, die von der App erst überzeugt werden wollen. Auf Seite 39 startet das Buch mit dem Wesentlichen: Wie kann ich GoodNotes bedienen? Wie schon geschrieben bietet die App unzählige Möglichkeiten, die sich auf den ersten Blick nicht immer erschließen. Schritt für Schritt führt Andrea uns durch diese Funktionen. Dabei folgt sie einem sehr klaren Aufbau – von der Erstellung neuer Notizbücher und allem, was damit zusammenhängt über die vielfältigen Funktionen der Werkzeugleiste bis hin zu Fragen der Gestaltung von Schrift und – aus meiner Sicht besonders wichtig – allgemeinen Überlegungen zu guten Strukturen. Die gute Struktur ist aus meiner Sicht eine große Stärke des Buches. Ich finde Themen, die mich interessieren, schnell und einfach, kann vertiefend nachlesen und werde dabei immer durch Bilder durch die einzelnen Schritte und Einstellungen geführt. Andrea hat die Beispiele selbst gestaltet – und ich schätze diese persönliche Note in dem Buch sehr. Der Stil des Buches ist für ein Sachbuch angenehm freundlich; Andrea spricht ihre Leser:innen direkt an. Das mag ich. Und sie nimmt mich auch immer mit, teilt ihre eigenen Überlegungen, gibt Anregungen und lädt zum Ausprobieren ein. Software-Sachbücher habe ich oft genug als trocken und dröge erlebt; das ist hier ganz anders: die Autorin schreibt lebendig und anschaulich. Ich fühle mich als Leser stets wertgeschätzt und ernst genommen. Hier schreibt niemand, der mich belehren will. Vielmehr habe ich das Gefühl, gemeinsam mit einer erfahrenen Expertin spielerisch die App auszuprobieren und kennenzulernen. Viele Tipps und Beispiele liefern einen echten Mehrwert für die Praxis. Ich lerne, welche Möglichkeiten ich mit GoodNotes habe und wie ich diese voll ausschöpfe. Dabei profitiere ich von der umfangreichen Erfahrung der Autorin und merken, dass sie selbst das auch so nutzt, wie sie es beschreibt. Ja, mehr noch. Immer wieder macht Andrea Angebote, Dinge auszuprobieren, um für sich selbst zu prüfen, ob eine Technik oder ein Ansatz stimmig und passend ist – oder ihn für eine andere Lösung zu verwerfen. Nach den ausführlichen technischen Ausführungen zu den Funktionen folgen Kapitel, die ich fast noch wichtiger finde: solche, die sich mit der Struktur von Notizen befassen. Und die vielen Inspirationen zur tagtäglichen Anwendung der App. Von Notizbüchern, Sketchnotes über Grußkarten bis hin zum digitalen Bullet Journal zeigt mir Andrea, was alles möglich ist und wie das gut gelingen kann – immer unterstützt durch viele anschauliche und wundervoll gestaltete Beispiele, die das Buch auch optisch aufwerten. Hier liegt eine wahre Perle des Buches. Natürlich kann ich mir die Frage stellen, wozu ich eigentlich ein Buch für eine Software brauche, denn es läuft ja Gefahr, beim nächsten Update der App in Teilen ungültig zu werden, weil die Entwickler:innen Funktionen ändern. Aber Überlegungen und Ideen verlieren nicht an Gültigkeit; aus ihnen kann ich immer schöpfen. Allein bei der Lektüre für diese Besprechung habe ich schon wieder Dinge entdeckt, die ich nicht kannte und die ich gerne umsetzen möchte. Und so habe ich mit „Digitale Notizen mit GoodNotes“ ein umfangreiches, fundiert und gleichzeitig unterhaltsam geschriebenes Buch in Händen, das mir in vielerlei Hinsicht als wertvolles Nachschlagewerk für meine tägliche Arbeit mit GoodNotes dient – und das mir damit hilft, mein iPad endlich so nutzen zu können, wie ich es mir schon 2010 vorgestellt habe. Insgesamt kann ich das Buch allen empfehlen, die auf der Suche nach einer leistungsfähigen App für handschriftliche Notizen sind sowie jenen, die bereits mit GoodNotes arbeiten und tiefer einsteigen wollen. Sie werden das Buch mit Gewinn lesen.

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