Baby Oma
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Friederike Köpf

1. Baby Oma

Baby Oma

Hörspiel

Hörbuch (CD)

15,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.
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Variante: CD (2022)

Baby Oma

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Hörbuch

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Emilia Rübbert + weitere

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Hörtyp

Hörspiel

Beschreibung

Details

Gesprochen von

Altersempfehlung

ab 9 Jahr(e)

Spieldauer

1 Stunde und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

29.09.2022

Hörtyp

Hörspiel

Medium

CD

Verlag

Buchfunk Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783868476132

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4.9

11 Bewertungen

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Witzig und dennoch sehr berührend und lehrreich

Bewertung aus Belm am 06.10.2022

Bewertungsnummer: 1800337

Bewertet: Hörbuch (CD)

Lumi ist gar nicht begeistert, als ihr Oma bei ihr und ihren Eltern einzieht. Ihre Oma, die so vieles vergisst, die immer dieselben Sachen sagt und ihre Tabletten nicht nehmen möchte... doch dann merkt Lumi, dass ihre Oma ganz anders wird wenn sie an früher denkt, denn dann nennt sie Lumi liebevoll ihren „kleinen Schnauber“ und erzählt mit leuchtenden Augen aus der Vergangenheit. Und es beginnt Lumi immer größeren Spaß zu machen... bald kann sie sich ein Leben ohne ihre Oma gar nicht mehr vorstellen! Was für ein grandioses Hörspiel, welches das Thama Demenz auf witzige und wuderbar kindliche Art und Weise näher bringt! Der Schreibstil der Geschichte ist kindgerecht und dennoch sehr humorvoll. Dennoch eignet sich das Hörspiel für die ganze Familie, denn auch Erwachsene können hier eine tolle und abwechslungsreiche Geschichte erleben! Ich war total begeistert mit welchem Humor an dieses sensible Thema rangegangen wird, ohne das die Krankheit lächerlich gemacht wurde. Kinder können so auf eine ganz tolle Art und Weise über die Krankheit lernen. Aber auch über das Leben früher sind einige sehr interessante Erlebnisse beschrieben, die die Geschichte bereichert haben und zusätzlich lehrreich sind. Lumi und ihre Oma sind zwei ganz sympathische und authentische Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die verschiedenen Specher haben ihre Aufgabe wunderbar gemacht und haben der Geschichte zusätzlich Einzigartigkeit gegeben. Fazit: Ein wunderbares Hörspiel, dass viel zu schnell vorbei war. Absolut und uneingeschränkt zu empfehlen!
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Witzig und dennoch sehr berührend und lehrreich

Bewertung aus Belm am 06.10.2022
Bewertungsnummer: 1800337
Bewertet: Hörbuch (CD)

Lumi ist gar nicht begeistert, als ihr Oma bei ihr und ihren Eltern einzieht. Ihre Oma, die so vieles vergisst, die immer dieselben Sachen sagt und ihre Tabletten nicht nehmen möchte... doch dann merkt Lumi, dass ihre Oma ganz anders wird wenn sie an früher denkt, denn dann nennt sie Lumi liebevoll ihren „kleinen Schnauber“ und erzählt mit leuchtenden Augen aus der Vergangenheit. Und es beginnt Lumi immer größeren Spaß zu machen... bald kann sie sich ein Leben ohne ihre Oma gar nicht mehr vorstellen! Was für ein grandioses Hörspiel, welches das Thama Demenz auf witzige und wuderbar kindliche Art und Weise näher bringt! Der Schreibstil der Geschichte ist kindgerecht und dennoch sehr humorvoll. Dennoch eignet sich das Hörspiel für die ganze Familie, denn auch Erwachsene können hier eine tolle und abwechslungsreiche Geschichte erleben! Ich war total begeistert mit welchem Humor an dieses sensible Thema rangegangen wird, ohne das die Krankheit lächerlich gemacht wurde. Kinder können so auf eine ganz tolle Art und Weise über die Krankheit lernen. Aber auch über das Leben früher sind einige sehr interessante Erlebnisse beschrieben, die die Geschichte bereichert haben und zusätzlich lehrreich sind. Lumi und ihre Oma sind zwei ganz sympathische und authentische Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die verschiedenen Specher haben ihre Aufgabe wunderbar gemacht und haben der Geschichte zusätzlich Einzigartigkeit gegeben. Fazit: Ein wunderbares Hörspiel, dass viel zu schnell vorbei war. Absolut und uneingeschränkt zu empfehlen!

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tolles Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 29.06.2023

Bewertungsnummer: 1970368

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Geschichten, die in Wien spielen sehr. Dass es dieses Mal ein Kinderbuch über ein Transgender-Kind ist, dass mit gedanklich nach Wien hat reisen lassen, fand ich besonders schön. Leo möchte einer Verwechslung auf die Spur kommen. Er möchte nicht länger Leo sein, sondern Jennifer. Doch gerade den Erwachsenen fällt es schwer, damit umzugehen. Die Eltern streiten auch deswegen, Jennifer schwänzt die Schule, die Freunde matchen sich darum, wer mit Jennifer Kleider aussuchen gehen darf - ja und der Katze, der ist das alles ganz egal... Mich hat diese Geschichte sehr berührt - auf ihre witzige und unkomplizierte Art. Die Geschichte wird aus Kindersicht erzählt, und auch der Ton erinnert klar an Kindermund. Ehrlich, ein wenig frech, auf alle Fälle sehr treffsicher. Auch der Satzbau ist dadurch eher einfach und mit dem Satzbau, dem Wortschatz und der Perspektivität fühlte ich mich ein wenig in meine Kindheit versetzt, als ich diverse Franz-Geschichten von Christine Nöstlinger verschlungen habe. Die Geschichichte ist aber auch sehr realistisch. Die Probleme von Leo-Jennifer, wie Eltern mit der Situation umgehen oder gar die Großeltern, werden wirklich treffend beschrieben. Sie decken sich zumindest mit Vorurteilen, die ich in der Schule im Anlassfall leider miterleben musste. Wie toll, dass Jennifer Freund:innen hat, die damit viel besser umgehen können und unterstützen, wo es nur geht. Zu der frechen Sprache und der modernen Handlung passen die Bilder hervorragend. Auch wenn ich den Stil in vielen Büchern nicht gemocht hätte, finde ich ihn in diesem Buch so passend. Die Zeichnungen lockern das Geschriebene auf und machen die Geschichte noch bunter und farbenfroher. Ein sehr empfehlenswertes Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer!
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tolles Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer

LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben) aus Velden am 29.06.2023
Bewertungsnummer: 1970368
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich mag Geschichten, die in Wien spielen sehr. Dass es dieses Mal ein Kinderbuch über ein Transgender-Kind ist, dass mit gedanklich nach Wien hat reisen lassen, fand ich besonders schön. Leo möchte einer Verwechslung auf die Spur kommen. Er möchte nicht länger Leo sein, sondern Jennifer. Doch gerade den Erwachsenen fällt es schwer, damit umzugehen. Die Eltern streiten auch deswegen, Jennifer schwänzt die Schule, die Freunde matchen sich darum, wer mit Jennifer Kleider aussuchen gehen darf - ja und der Katze, der ist das alles ganz egal... Mich hat diese Geschichte sehr berührt - auf ihre witzige und unkomplizierte Art. Die Geschichte wird aus Kindersicht erzählt, und auch der Ton erinnert klar an Kindermund. Ehrlich, ein wenig frech, auf alle Fälle sehr treffsicher. Auch der Satzbau ist dadurch eher einfach und mit dem Satzbau, dem Wortschatz und der Perspektivität fühlte ich mich ein wenig in meine Kindheit versetzt, als ich diverse Franz-Geschichten von Christine Nöstlinger verschlungen habe. Die Geschichichte ist aber auch sehr realistisch. Die Probleme von Leo-Jennifer, wie Eltern mit der Situation umgehen oder gar die Großeltern, werden wirklich treffend beschrieben. Sie decken sich zumindest mit Vorurteilen, die ich in der Schule im Anlassfall leider miterleben musste. Wie toll, dass Jennifer Freund:innen hat, die damit viel besser umgehen können und unterstützen, wo es nur geht. Zu der frechen Sprache und der modernen Handlung passen die Bilder hervorragend. Auch wenn ich den Stil in vielen Büchern nicht gemocht hätte, finde ich ihn in diesem Buch so passend. Die Zeichnungen lockern das Geschriebene auf und machen die Geschichte noch bunter und farbenfroher. Ein sehr empfehlenswertes Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer!

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Baby Oma

von Friederike Köpf

4.9

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Meinungen aus unserer Buchhandlung

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Ingbert Edenhofer

Thalia Essen – Allee-Center

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5/5

Transgender und der Weg zur Akzeptanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viertklässlerin Jennifer beschließt, dass sie nicht mehr Leo heißt, denn sie ist kein Junge. Ihre Eltern tun sich schwer damit, während die Kinder um sie herum anders reagieren. Anne ist extrem gut informiert über Fragen von Geschlechteridentität und weiß z.B., dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern auch nonbinäre Personen. Gabriel ist einfach liebenswert und steht mit voller Solidarität hinter Jennifer. Und Stella hilft Jennifer, erste Erfahrungen mit Mädchensein zu sammeln, ohne das heimlich tun zu müssen. Wenn das alles nach einem ernsten Buch klingt: Nein. Also, ja, das Buch nimmt Jennifers Weg ernst, aber das hält es nicht davon ab, eine Menge Humor zu haben. Dass z.B. Gabriel in Jennifers Augen besonders weise ist, da er jetzt schon zum zweiten Mal die vierte Klasse besucht, ist charmant. Auch die Diskussion von Jennifers Eltern und Großeltern über die Tatsache, dass der Sohn/Enkel nun Transvestit ist, ist frenetisch unterhaltsam und dreht sich doch auch sehr schnell in eine Richtung, die von den eher verbohrten Erwachsenen nicht unbedingt zu erwarten war. Sehr schlau übrigens auch, dass Jennifer auch immer wieder Momente hat, in denen sie sich selber als Leo bezeichnet - es unterstreicht nur, dass das Finden einer Geschlechteridentität kein Lichtschalter ist, den man nur einmal berühren muss, und schon ist alles geklärt. Aber auch die Rollenerwartungen spielen rein in die Entscheidung, ob sie gerade eher Jennifer oder Leo ist. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt habe, dann das die titelgebende Katze wenig vorkommt. Aber das verkrafte ich.
5/5

Transgender und der Weg zur Akzeptanz

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Viertklässlerin Jennifer beschließt, dass sie nicht mehr Leo heißt, denn sie ist kein Junge. Ihre Eltern tun sich schwer damit, während die Kinder um sie herum anders reagieren. Anne ist extrem gut informiert über Fragen von Geschlechteridentität und weiß z.B., dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern auch nonbinäre Personen. Gabriel ist einfach liebenswert und steht mit voller Solidarität hinter Jennifer. Und Stella hilft Jennifer, erste Erfahrungen mit Mädchensein zu sammeln, ohne das heimlich tun zu müssen. Wenn das alles nach einem ernsten Buch klingt: Nein. Also, ja, das Buch nimmt Jennifers Weg ernst, aber das hält es nicht davon ab, eine Menge Humor zu haben. Dass z.B. Gabriel in Jennifers Augen besonders weise ist, da er jetzt schon zum zweiten Mal die vierte Klasse besucht, ist charmant. Auch die Diskussion von Jennifers Eltern und Großeltern über die Tatsache, dass der Sohn/Enkel nun Transvestit ist, ist frenetisch unterhaltsam und dreht sich doch auch sehr schnell in eine Richtung, die von den eher verbohrten Erwachsenen nicht unbedingt zu erwarten war. Sehr schlau übrigens auch, dass Jennifer auch immer wieder Momente hat, in denen sie sich selber als Leo bezeichnet - es unterstreicht nur, dass das Finden einer Geschlechteridentität kein Lichtschalter ist, den man nur einmal berühren muss, und schon ist alles geklärt. Aber auch die Rollenerwartungen spielen rein in die Entscheidung, ob sie gerade eher Jennifer oder Leo ist. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt habe, dann das die titelgebende Katze wenig vorkommt. Aber das verkrafte ich.

Ingbert Edenhofer
  • Ingbert Edenhofer
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Birgit Druffel

Mayersche Bottrop

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5/5

Wichtiges Thema wunderschön verpackt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe einen kleinen Freudenschrei ausgestoßen, als dieses Buch bei uns in der Buchhandlung eingetroffen ist. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, dass Geschichten über transgender Menschen endlich Einzug in die Literatur, vor allem in die Kinder- und Jugendliteratur findet. Und mit "Der Katze ist es ganz egal" ist es Franz Orghandl ganz wunderbar gelungen. Nicht nur ist das Buch wunderbar bebildert, es versprüht auch Witz und eine Leichtigkeit, die wichtig ist. Es gibt viele Mädchen wie Jennifer da draußen und mit diesem Buch wird ihnen gezeigt: Es ist ganz normal und vor allem richtig, dass du deine Identität lebst und so bist, wie du bist.
5/5

Wichtiges Thema wunderschön verpackt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe einen kleinen Freudenschrei ausgestoßen, als dieses Buch bei uns in der Buchhandlung eingetroffen ist. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, dass Geschichten über transgender Menschen endlich Einzug in die Literatur, vor allem in die Kinder- und Jugendliteratur findet. Und mit "Der Katze ist es ganz egal" ist es Franz Orghandl ganz wunderbar gelungen. Nicht nur ist das Buch wunderbar bebildert, es versprüht auch Witz und eine Leichtigkeit, die wichtig ist. Es gibt viele Mädchen wie Jennifer da draußen und mit diesem Buch wird ihnen gezeigt: Es ist ganz normal und vor allem richtig, dass du deine Identität lebst und so bist, wie du bist.

Birgit Druffel
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  • Buchhändler/-in

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Der Katze ist es ganz egal

von Franz Orghandl

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