Und dann begann plötzlich das Corona Zeitalter

Und dann begann plötzlich das Corona Zeitalter

Ein literarisches Sachbuch

Buch (Taschenbuch)

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inkl. gesetzl. MwSt.

Und dann begann plötzlich das Corona Zeitalter

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Taschenbuch

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ab 7,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,5 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

20.08.2021

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

218

Maße (L/B/H)

21,5/13,5/1,5 cm

Gewicht

302 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7543-3882-7

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Plaudern über Corona

Bewertung aus Wathlingen am 06.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, das Corona-Zeitalter begann in der Tat recht plötzlich. Das ist zweifelsfrei richtig, wohingegen die anderen auf den Umschlagseiten angegebenen Attribute, das Buch betreffend, etwas kritisch hinterfragt werden dürfen. „Ein literarisches Sachbuch … Spannend. Tief. Wissenschaftlich. Und poetisch… Mit spannenden“ (hatten wir schon), “wissenschaftlichen“ (ebenso), „philosophischen wie auch spirituellen Einsichten …“ wird hier versprochen und man ahnt es schon: Das klingt nach einem - vorsichtig ausgedrückt - recht hoch gesteckten Ziel. Gleich vorweg: So ganz verkehrt ist die Beschreibung nicht, insofern, als dass es schwer fällt, eine bessere zu geben. Von allem, was hier aufgezählt wird, ist tatsächlich ein bisschen was enthalten. Obwohl - literarisch? Poetisch?? Das bleibt vermutlich Geschmacksache. Der Schreibstil ist jedenfalls lesbar. Allerdings unüblich. Es gibt viele „halt“, „eben doch“ oder „so“. Also in etwa: Der Schreibstil ist halt eben doch etwas anders als man es so kennt. Damit kann man klarkommen, wenn man sich geistig in ein Café hinein versetzt und einem Gegenüber lauscht, das sprunghaft, geistreich, einigermaßen unterhaltsam und irgendwie auch charmant und mehr oder weniger kritisch über Corona bzw. „den Event“ plaudert. Oder besser gesagt zwei Gegenüber. Denn es handelt sich um ein Autorenbrüderpaar, Dieter und Michael Mainka, von welchen jeder für sich zu schreiben begann und die dann beides zusammenbrachten. Eine Sach-Tage-Buch-Chimäre irgendwie. Da sucht man natürlich vergeblich nach einem roten Faden, entspannter liest es sich, wenn man das aufgegeben hat. Zwar gibt es offenbar den Versuch, die kurzen, kolumnenartigen Beiträge chronologisch zu sortieren, aber ein Ganzes ergibt sich dadurch nicht. Der Beginn der Corona-Pandemie wird nachträglich noch einmal aufgearbeitet, angereichert mit Informationen, die sicher manchem neu sind, teilweise vielleicht auch einfach nur schon wieder vergessen. Das liest sich ziemlich frisch und spritzig, die bedrückende, ernste Stimmung, in die die Welt 2000 eintauchte, scheint weit entfernt. Unter diesem Aspekt sich noch einmal mit dem Thema zu konfrontieren, ist mal eine angenehme Abwechslung. Insgesamt wirkt das Buch wie das spaßige Experiment zweier Unruhegeister, denen Kommunikation und Aktionen wichtig sind und die unbeirrt positiv, aber durchaus hinterfragend sich der Welt im Coronamodus stellen. Das Buch ist ein Sammelbecken für durch Corona verursachte Gedanken, Erinnerungen und Sachverhalte. Kein raffinierter Aufbau, keine Kernaussage, als Anliegen zuallererst erkennbar, einfach über alles mal zu reden. Immerhin einigermaßen geistreich und unterhaltsam, das versöhnt mich.

Plaudern über Corona

Bewertung aus Wathlingen am 06.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ja, das Corona-Zeitalter begann in der Tat recht plötzlich. Das ist zweifelsfrei richtig, wohingegen die anderen auf den Umschlagseiten angegebenen Attribute, das Buch betreffend, etwas kritisch hinterfragt werden dürfen. „Ein literarisches Sachbuch … Spannend. Tief. Wissenschaftlich. Und poetisch… Mit spannenden“ (hatten wir schon), “wissenschaftlichen“ (ebenso), „philosophischen wie auch spirituellen Einsichten …“ wird hier versprochen und man ahnt es schon: Das klingt nach einem - vorsichtig ausgedrückt - recht hoch gesteckten Ziel. Gleich vorweg: So ganz verkehrt ist die Beschreibung nicht, insofern, als dass es schwer fällt, eine bessere zu geben. Von allem, was hier aufgezählt wird, ist tatsächlich ein bisschen was enthalten. Obwohl - literarisch? Poetisch?? Das bleibt vermutlich Geschmacksache. Der Schreibstil ist jedenfalls lesbar. Allerdings unüblich. Es gibt viele „halt“, „eben doch“ oder „so“. Also in etwa: Der Schreibstil ist halt eben doch etwas anders als man es so kennt. Damit kann man klarkommen, wenn man sich geistig in ein Café hinein versetzt und einem Gegenüber lauscht, das sprunghaft, geistreich, einigermaßen unterhaltsam und irgendwie auch charmant und mehr oder weniger kritisch über Corona bzw. „den Event“ plaudert. Oder besser gesagt zwei Gegenüber. Denn es handelt sich um ein Autorenbrüderpaar, Dieter und Michael Mainka, von welchen jeder für sich zu schreiben begann und die dann beides zusammenbrachten. Eine Sach-Tage-Buch-Chimäre irgendwie. Da sucht man natürlich vergeblich nach einem roten Faden, entspannter liest es sich, wenn man das aufgegeben hat. Zwar gibt es offenbar den Versuch, die kurzen, kolumnenartigen Beiträge chronologisch zu sortieren, aber ein Ganzes ergibt sich dadurch nicht. Der Beginn der Corona-Pandemie wird nachträglich noch einmal aufgearbeitet, angereichert mit Informationen, die sicher manchem neu sind, teilweise vielleicht auch einfach nur schon wieder vergessen. Das liest sich ziemlich frisch und spritzig, die bedrückende, ernste Stimmung, in die die Welt 2000 eintauchte, scheint weit entfernt. Unter diesem Aspekt sich noch einmal mit dem Thema zu konfrontieren, ist mal eine angenehme Abwechslung. Insgesamt wirkt das Buch wie das spaßige Experiment zweier Unruhegeister, denen Kommunikation und Aktionen wichtig sind und die unbeirrt positiv, aber durchaus hinterfragend sich der Welt im Coronamodus stellen. Das Buch ist ein Sammelbecken für durch Corona verursachte Gedanken, Erinnerungen und Sachverhalte. Kein raffinierter Aufbau, keine Kernaussage, als Anliegen zuallererst erkennbar, einfach über alles mal zu reden. Immerhin einigermaßen geistreich und unterhaltsam, das versöhnt mich.

Zwischen Sachbuch und Kneipenphilosophie

Bewertung am 06.02.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Corona Pandemie wird in die Geschichte vielleicht als Corina Zeitalter eingehen. Deshalb fand ich den Titel ansprechend. Zur Hälfte fand ich das Buch auch sehr interessant. Die Autoren lassen die Geschichte von Corona Revue passieren. Von den Anfängen , über die Entwicklung der Impfstoffe, die Auswirkungen in den einzelnen Ländern, bis zum persönlichen Umgang damit. Die Kapitel sind kurz, haben eine prägnante Überschrift und sind locker geschrieben. Aber irgendwie ist alles zu durcheinander. Da kommen Fakten zwischen Urlaubserlebnissen. Wissenschaftliche Ansätze zwischen Gedanken über das Trinkgeld. Nur als Sachbuch wäre es sehr interessant gewesen. So ist es eine " Collage" aus Corona Zeit.

Zwischen Sachbuch und Kneipenphilosophie

Bewertung am 06.02.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Corona Pandemie wird in die Geschichte vielleicht als Corina Zeitalter eingehen. Deshalb fand ich den Titel ansprechend. Zur Hälfte fand ich das Buch auch sehr interessant. Die Autoren lassen die Geschichte von Corona Revue passieren. Von den Anfängen , über die Entwicklung der Impfstoffe, die Auswirkungen in den einzelnen Ländern, bis zum persönlichen Umgang damit. Die Kapitel sind kurz, haben eine prägnante Überschrift und sind locker geschrieben. Aber irgendwie ist alles zu durcheinander. Da kommen Fakten zwischen Urlaubserlebnissen. Wissenschaftliche Ansätze zwischen Gedanken über das Trinkgeld. Nur als Sachbuch wäre es sehr interessant gewesen. So ist es eine " Collage" aus Corona Zeit.

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