Der Würger von der Cater Street - Historischer Roman

Der Würger von der Cater Street - Historischer Roman

Teil 1 der preisgekrönte, historischen Kriminalroman - Reihe aus dem viktorianischen England - Thomas & Charlotte Pitt-Krimi 01

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24593

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.04.2022

Verlag

Adrian & wimmelbuchverlag

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

20,6/14,5/3,6 cm

Gewicht

614 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-9858503-9-6

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toller Krimi im viktorianischem London

Bewertung aus Oberursel am 12.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die historischen Krimis von Anne Perry sind bislang völlig an mir vorbeigegangen, dabei sind sie gar nicht neu: Anne Perry, Baujahr 1938, ist immer noch aktiv und eine der produktivsten Schriftstellerinnen überhaupt. Die Charlotte & Thomas Pitt- Reihe gibt’s auch schon seit 1979, und mittlerweile ist die Serie bei über 35 Bänden, kein Buch ist jemals ausser Druck gewesen, und der Adrian & Wimmelbuchverlag GmbH hat jetzt begonnen, die Serie neu aufzulegen. Und ich dachte, ich steige mal ein . Und ich sag es gleich vorab: ich bin ein neuer Fan! Hierum geht’s im Band 1: Wir sind im Jahre 1881, und eine Serie von Frauenmorden versetzt London in Angst – ein Würger geht um und ermordet sowohl Dienstmädchen als auch junge Damen der Gesellschaft. Die Cater Street, Schauplatz der Verbrechen, ist ein Viertel der eher gehobenen Mittelklasse; und wir sind hier bei der Familie Ellison. Ihr Dienstmädchen ist eines der Opfer, und Inspector Thomas Pitt ermittelt. Pitt ist als Polizist natürlich unter Stand, hat aber trotz allem feine Manieren und beisst sich am Fall fest und durchbricht die Fassade der Oberschicht. Dabei kommt er Charlotte, der mittleren Tochter des Hauses näher. Charlotte ist ledig, charmant, und leider zu intelligent und neugierig, um gut verheiratet werden zu können. Durch Thomas öffnen sich ihr die Augen für diverse Missstände, und gemeinsam mit ihm will sie einen weiteren Mord verhindern…. Ja, und kürzen wir es ab, natürlich schnappt Pitt am Ende den Mörder im letzten Moment, bevor ein weiteres Verbrechen geschieht. Der Krimi lebt jetzt nicht unbedingt von einem extrem cleverem elaboriertem Plot, bei dem 5 mal um die Ecke kombiniert werden muss, nein, im Gegenteil, das ist hier old-school ein klassischer Kriminalfall, bei dem die Polizei beharrlich in Kleinarbeit ermittelt, und peu a peu im Ausschlussverfahren Verdächtige eliminiert, und ganz gewöhnliche Ermittlungsarbeit leistet. Der Charme des Romans – und ich denke mal, der ganzen Reihe – ist das Setting. Man taucht komplett ein ins viktorianische London. Der Verlag schreibt: „(Die Autorin) …schafft auch Einblicke in die zeithistorischen Lebensumstände der Protagonisten. Bürgerliche Etiketten, Abhängigkeiten und unterschiedliche Beziehungsgeflechte im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts liefern den Nährboden für Intrigen und machen die Krimis zu einer perfekten Lektüre (….)“. Genau das ist es, ich stimme dem komplett zu. Wir sind als Leser live dabei, die Atmosphäre passt, es ist alles stimmig. Und noch was mochte ich sehr gerne: Hier wird mal wieder eine Story linear erzählt. Sehr viele aktuelle Romane springen auf mindestens 2 bis 3 Zeitebenen hin und her, und das ist meist auch gut und raffiniert gemacht, aber hier ist es, ich wiederhole mich, old-school: im April 1881 starten wir, und in etwa ein halbes, Dreivierteljahr später ist der Fall gelöst. Zwischendurch vergeht nämlich immer auch mal eine Woche oder ein Monat. Da stocken mal die Ermittlungen. Und da passiert auch mal familiär bei den Ellisons nix Spektakuläres. Ich fand diesen Erzählstil echt angenehm. Ich fand das ein sehr nettes erzählerisches Kontrastprogramm zu vielen aktuellen Büchern. Und trotzdem war es spannend. Trotzdem gab es hier verschiedene kleine Sub-Erzählstränge: die jüngste Tochter Emily, die sich clever ihren Lord angelt. Oder der Stress zwischen Caroline Ellison, der Herrin des Hauses, und ihrer Schwiegermama, die auch noch mit ihm Anwesen wohnt und ihr Gift verspritzt. Und natürlich Charlotte, die eine wunderbare Entwicklung durchmacht, und sich selbst treu bleibt. Hat mir gefallen, und ich bin mittlerweile beim zweiten Teil angelangt . Ich bin gespannt, wie sich die Charaktere noch so entwickeln werden, und freue mich, Anne Perry entdeckt zu haben. P.S. Diese Neuauflagen bestechen übrigens durch ihre Optik – bislang hat der Adrian Verlag sich die ersten 3 Romane der Serie vorgenommen, und im Vergleich zu den anderen Ausgaben, die ich gesehen habe, sind diese hier sehr hochwertige Taschenbücher mit Klappen und schönen Illustrationen. Schön gemacht. Wobei natürlich der Inhalt das Wichtigste ist … !

toller Krimi im viktorianischem London

Bewertung aus Oberursel am 12.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die historischen Krimis von Anne Perry sind bislang völlig an mir vorbeigegangen, dabei sind sie gar nicht neu: Anne Perry, Baujahr 1938, ist immer noch aktiv und eine der produktivsten Schriftstellerinnen überhaupt. Die Charlotte & Thomas Pitt- Reihe gibt’s auch schon seit 1979, und mittlerweile ist die Serie bei über 35 Bänden, kein Buch ist jemals ausser Druck gewesen, und der Adrian & Wimmelbuchverlag GmbH hat jetzt begonnen, die Serie neu aufzulegen. Und ich dachte, ich steige mal ein . Und ich sag es gleich vorab: ich bin ein neuer Fan! Hierum geht’s im Band 1: Wir sind im Jahre 1881, und eine Serie von Frauenmorden versetzt London in Angst – ein Würger geht um und ermordet sowohl Dienstmädchen als auch junge Damen der Gesellschaft. Die Cater Street, Schauplatz der Verbrechen, ist ein Viertel der eher gehobenen Mittelklasse; und wir sind hier bei der Familie Ellison. Ihr Dienstmädchen ist eines der Opfer, und Inspector Thomas Pitt ermittelt. Pitt ist als Polizist natürlich unter Stand, hat aber trotz allem feine Manieren und beisst sich am Fall fest und durchbricht die Fassade der Oberschicht. Dabei kommt er Charlotte, der mittleren Tochter des Hauses näher. Charlotte ist ledig, charmant, und leider zu intelligent und neugierig, um gut verheiratet werden zu können. Durch Thomas öffnen sich ihr die Augen für diverse Missstände, und gemeinsam mit ihm will sie einen weiteren Mord verhindern…. Ja, und kürzen wir es ab, natürlich schnappt Pitt am Ende den Mörder im letzten Moment, bevor ein weiteres Verbrechen geschieht. Der Krimi lebt jetzt nicht unbedingt von einem extrem cleverem elaboriertem Plot, bei dem 5 mal um die Ecke kombiniert werden muss, nein, im Gegenteil, das ist hier old-school ein klassischer Kriminalfall, bei dem die Polizei beharrlich in Kleinarbeit ermittelt, und peu a peu im Ausschlussverfahren Verdächtige eliminiert, und ganz gewöhnliche Ermittlungsarbeit leistet. Der Charme des Romans – und ich denke mal, der ganzen Reihe – ist das Setting. Man taucht komplett ein ins viktorianische London. Der Verlag schreibt: „(Die Autorin) …schafft auch Einblicke in die zeithistorischen Lebensumstände der Protagonisten. Bürgerliche Etiketten, Abhängigkeiten und unterschiedliche Beziehungsgeflechte im England des ausgehenden 19. Jahrhunderts liefern den Nährboden für Intrigen und machen die Krimis zu einer perfekten Lektüre (….)“. Genau das ist es, ich stimme dem komplett zu. Wir sind als Leser live dabei, die Atmosphäre passt, es ist alles stimmig. Und noch was mochte ich sehr gerne: Hier wird mal wieder eine Story linear erzählt. Sehr viele aktuelle Romane springen auf mindestens 2 bis 3 Zeitebenen hin und her, und das ist meist auch gut und raffiniert gemacht, aber hier ist es, ich wiederhole mich, old-school: im April 1881 starten wir, und in etwa ein halbes, Dreivierteljahr später ist der Fall gelöst. Zwischendurch vergeht nämlich immer auch mal eine Woche oder ein Monat. Da stocken mal die Ermittlungen. Und da passiert auch mal familiär bei den Ellisons nix Spektakuläres. Ich fand diesen Erzählstil echt angenehm. Ich fand das ein sehr nettes erzählerisches Kontrastprogramm zu vielen aktuellen Büchern. Und trotzdem war es spannend. Trotzdem gab es hier verschiedene kleine Sub-Erzählstränge: die jüngste Tochter Emily, die sich clever ihren Lord angelt. Oder der Stress zwischen Caroline Ellison, der Herrin des Hauses, und ihrer Schwiegermama, die auch noch mit ihm Anwesen wohnt und ihr Gift verspritzt. Und natürlich Charlotte, die eine wunderbare Entwicklung durchmacht, und sich selbst treu bleibt. Hat mir gefallen, und ich bin mittlerweile beim zweiten Teil angelangt . Ich bin gespannt, wie sich die Charaktere noch so entwickeln werden, und freue mich, Anne Perry entdeckt zu haben. P.S. Diese Neuauflagen bestechen übrigens durch ihre Optik – bislang hat der Adrian Verlag sich die ersten 3 Romane der Serie vorgenommen, und im Vergleich zu den anderen Ausgaben, die ich gesehen habe, sind diese hier sehr hochwertige Taschenbücher mit Klappen und schönen Illustrationen. Schön gemacht. Wobei natürlich der Inhalt das Wichtigste ist … !

Schade

Bewertung aus Düsseldorf am 15.12.2021

Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist so schade, dass die Inspector Pitt Reihe nicht mehr als Hörbuch fortgesetzt wurde. Karl-Heinz Tafel hat die ersten drei Bände so toll gelesen, den Merkwürdigkeiten der adligen Gesellschaft ihre eigene Stimme verliehen, dass es ein Vergnügen war, ihm zu lauschen. Eine wirklich grossartige Vertonung!

Schade

Bewertung aus Düsseldorf am 15.12.2021
Bewertet: Hörbuch-Download

Es ist so schade, dass die Inspector Pitt Reihe nicht mehr als Hörbuch fortgesetzt wurde. Karl-Heinz Tafel hat die ersten drei Bände so toll gelesen, den Merkwürdigkeiten der adligen Gesellschaft ihre eigene Stimme verliehen, dass es ein Vergnügen war, ihm zu lauschen. Eine wirklich grossartige Vertonung!

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