Geheimniskrämer

Geheimniskrämer

Kölner Krimi

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Beschreibung

In Köln wird es schlagartig finster, und der beliebte Chef der Rheinischen Überlandwerke, Ferdinand Krämer, ist wie elektrisiert: Nicht nur der Zusammenbruch des Stromnetzes bereitet ihm Probleme. Ebenso zufällig, wie scheinbar das Licht ausgeknipst wurde, wird am nächsten Morgen eine Leiche gefunden – und die Spur führt direkt zu ihm. Ist Krämer ein Mörder?
Schon bald entpuppt sich die schwarze Nacht als Auftakt bizarrer Entdeckungen, die Krämer in einen Strudel aus Schein und Sein ziehen und ihren Tribut fordern. Können Tote flüstern? Im Leben nicht …

Edith Niedieck, Jahrgang 1963, lebt und arbeitet in Köln. Nach dem BWL-Studium, Texterin in einer renommierten Münchener Werbeagentur – Arbeiten wurden u. a. auch im Jahrbuch der Werbung veröffentlicht. Verheiratet mit Mike Niedieck, Sohn des legendären Kölner Swingmusikers Charly Niedieck, seinerzeit auch Bassist des Kölner Eilemann-Trios.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    15.10.2021

  • Verlag Cmz
  • Seitenzahl

    276

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    15.10.2021

  • Verlag Cmz
  • Seitenzahl

    276

  • Maße (L/B/H)

    21/13,5/2,3 cm

  • Gewicht

    360 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-87062-350-0

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4.5

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Spannend, kurzweilig und gut geschrieben

Bewertung aus Köln am 11.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig und gut geschrieben. Interessantes und aktuelles Thema in einem unterhaltsamen Krimi – man will nicht mehr aufhören zu lesen und wissen, wer denn nun die wahren Geheimniskrämer sind. Absolut lesenswert.

Spannend, kurzweilig und gut geschrieben

Bewertung aus Köln am 11.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Kurzweilig und gut geschrieben. Interessantes und aktuelles Thema in einem unterhaltsamen Krimi – man will nicht mehr aufhören zu lesen und wissen, wer denn nun die wahren Geheimniskrämer sind. Absolut lesenswert.

Wenn in Köln die Lichter ausgehen

Ulrike's Bücherschrank am 03.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kölner Norden gehen eines nachts die Lichter aus.Kriminalhauptkommissar Brandt bekommt noch am selben Abend einen Fall auf den Tisch:Auf dem Parkplatz am Hambacher Forst haben Jogger die Leiche des Vertriebsleiters der Rheinischen Überlandwerke entdeckt. Es sieht ganz danach aus als sei der Chef Ferdinand Krämer der Täter.Schnell wird klar dass es sich um Sabotage und Manipulation im Stromnetz handelt. Der Schreibstil ist ruhig und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Regionalkrimi hinein und sind authentisch dargestellt.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich. Fazit:Zu Beginn gibt es ein Personenverzeichnis was ich sehr gut fand.Denn es spielen viele Charaktere mit.Dabei wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt.Die einzelnen Kapitel nicht allzu lang.Der Kölner Dialekt kommt ab und zu mit ein paar Wörtern zum Vorschein und werden in einem kleinen Glossar erklärt.Zudem wurde ich nebenbei immer wieder durch Köln mitgenommen.Hauptkommissar Brandt gefiel mir während des lesens immer besser während andere Personen dagegen immer komplexer wurden.In diesem Krimi geht es unter anderem um Ökostrom,Korruption,Naturschutz,den Kohleabbau und um Aktivisten.Die Story ändert immer wieder die Richtung so dass ich bis kurz vor dem Ende nicht richtig wusste wer der Täter sein könnte.Die Ermittlungen führen immer wieder ins Nichts so dass der Krimi für mich kurzweilig zu lesen war.Zudem hat die Story einen sympathischen Ermittler und außerdem viele Charaktere mit ihren Geheimnissen die nach und nach ans Licht kommen.Ich finde das dieser Regionalkrimi spannend und mit seinen aktuellen Themen interessant zu lesen ist.Dieses Buch ist also für einen Krimiabend sehr gut geeignet.

Wenn in Köln die Lichter ausgehen

Ulrike's Bücherschrank am 03.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Kölner Norden gehen eines nachts die Lichter aus.Kriminalhauptkommissar Brandt bekommt noch am selben Abend einen Fall auf den Tisch:Auf dem Parkplatz am Hambacher Forst haben Jogger die Leiche des Vertriebsleiters der Rheinischen Überlandwerke entdeckt. Es sieht ganz danach aus als sei der Chef Ferdinand Krämer der Täter.Schnell wird klar dass es sich um Sabotage und Manipulation im Stromnetz handelt. Der Schreibstil ist ruhig und zügig zu lesen.Die Protagonisten passen sehr gut in diesen Regionalkrimi hinein und sind authentisch dargestellt.Die Spannung steigert sich langsam aber kontinuierlich. Fazit:Zu Beginn gibt es ein Personenverzeichnis was ich sehr gut fand.Denn es spielen viele Charaktere mit.Dabei wird aus verschiedenen Sichtweisen erzählt.Die einzelnen Kapitel nicht allzu lang.Der Kölner Dialekt kommt ab und zu mit ein paar Wörtern zum Vorschein und werden in einem kleinen Glossar erklärt.Zudem wurde ich nebenbei immer wieder durch Köln mitgenommen.Hauptkommissar Brandt gefiel mir während des lesens immer besser während andere Personen dagegen immer komplexer wurden.In diesem Krimi geht es unter anderem um Ökostrom,Korruption,Naturschutz,den Kohleabbau und um Aktivisten.Die Story ändert immer wieder die Richtung so dass ich bis kurz vor dem Ende nicht richtig wusste wer der Täter sein könnte.Die Ermittlungen führen immer wieder ins Nichts so dass der Krimi für mich kurzweilig zu lesen war.Zudem hat die Story einen sympathischen Ermittler und außerdem viele Charaktere mit ihren Geheimnissen die nach und nach ans Licht kommen.Ich finde das dieser Regionalkrimi spannend und mit seinen aktuellen Themen interessant zu lesen ist.Dieses Buch ist also für einen Krimiabend sehr gut geeignet.

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Geheimniskrämer

von Edith Niedieck

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