Yadriel und Julian. Cemetery Boys

Yadriel und Julian. Cemetery Boys

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Beschreibung


Yadriel hat einen Geist beschworen - aber leider den falschen.


Ein paar Tage vor dem Tag der Toten will Yadriel endlich beweisen, dass er ein brujo ist. Alle in seiner Familie können heilen oder Geister beschwören, aber weil Yadriel trans ist, verwehren sie ihm das Ritual, bei dem ihm Santa Muerte seine Kräfte verleiht. Mit der Hilfe seiner Cousine und besten Freundin Maritza schafft er es allein. Doch bei seiner ersten Beschwörung geht etwas schief und der falsche Geist steht vor ihm: Julian, der Bad Boy seiner Highschool, ist weit davon entfernt, bereitwillig ins Reich der Toten überzutreten. Mit Yadriels Hilfe will er herausfinden, wie er gestorben ist. Und je mehr Zeit sie gemeinsam verbringen, desto weniger will auch Yadriel, dass Julian geht.

Vielfach ausgezeichneter New York Times-Bestseller


#OwnVoices-Repräsentation eines trans Jungen, der um die Akzeptanz seiner Familie kämpft



»[Aiden Thomas] gelingt es meisterhaft, eine paranormale Romanze mit den Problemen von LGBTQ zu verbinden und dabei noch die Geschichte einer hierzulande wenig bekannten Kultur zu erzählen.« Adrea Wedan, Buchkultur

»Gerade die persönlich erlebten Aspekte, gepaart mit den einfühlsam geschriebenen Charakteren und der großartigen queeren Liebesgeschichte, machen den Roman so lesenswert – auch für Erwachsene.« Queer.de

»Die Geschichte versetzt einen beim Lesen in eine wahrhaft zauberhafte Stimmung, die schnell süchtig macht […]« Mannschaft.com

»Gerade die persönlich erlebten Aspekte, gepaart mit den einfühlsam geschriebenen Charakteren und der großartigen queeren Liebesgeschichte, machen den Roman so lesenswert - auch für Erwachsene.« Sam Mustelin Queer.de 20220628

Details

Verkaufsrang

12323

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2022

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/15,6/4,1 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

12323

Einband

Gebundene Ausgabe

Altersempfehlung

ab 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

28.06.2022

Verlag

Dragonfly

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

21,3/15,6/4,1 cm

Gewicht

662 g

Auflage

1. Auflage, Deutsche Erstausgabe

Originaltitel

Cemetery Boys

Übersetzer

Stefanie Frida Lemke

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7488-0181-8

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Skurril und bunt

Bewertung aus Stuttgart am 28.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yadriel will seiner traditionellen lateinamerikanischen Familie beweisen, dass er ein brujo ist, dass also auch er nicht nur Geister sehen, sondern sie auch beschwören kann und Heilkräfte besitzt. Doch Yadriel ist trans, und deshalb nimmt ihn seine Familie nicht ernst. Yadriel will deshalb mit Hilfe seiner Freundin Maritza das nötige Ritual durchführen. Bei seiner ersten Geisterbeschwörung steht nun plötzlich Julian vor ihm, der Geist eines seiner Mitschülers. Doch Julian will noch nicht ins Reich der Toten wechseln, will er doch unbedingt wissen, wie er gestorben ist. Die beiden, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, lernen sich nach und nach näher kennen. Eine skurrile Geschichte beginnt, die sich sehr mit lateinamerikanischen Traditionen vor allem rund um den Tag der Toten beschäftigt. So farbenfroh und bunt wie das Coverbild ist auch die Geschichte selbst. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und sind dennoch sympathisch geraten. Die Suche danach, wie Julian gestorben ist, verbindet sich mit der Suche der lateinamerikanischen Großfamilie nach einem seiner Angehörigen. Die Auflösung ist äußerst spannend und dramatisch, eigentlich genau passend zu dieser etwas überdrehten und dennoch sehr einfühlsamen Geschichte. Etwas geschmälert wurde die Erzählung durch die vielen spanischen Wörter und Sätze, die sich mir nicht immer erschlossen haben. Interessant ist allerdings der kulturelle Hintergrund der lateinamerikanischen Gemeinschaft, der hier ein gutes Abbild findet. Mich hat die Geschichte bestens unterhalten können, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Skurril und bunt

Bewertung aus Stuttgart am 28.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yadriel will seiner traditionellen lateinamerikanischen Familie beweisen, dass er ein brujo ist, dass also auch er nicht nur Geister sehen, sondern sie auch beschwören kann und Heilkräfte besitzt. Doch Yadriel ist trans, und deshalb nimmt ihn seine Familie nicht ernst. Yadriel will deshalb mit Hilfe seiner Freundin Maritza das nötige Ritual durchführen. Bei seiner ersten Geisterbeschwörung steht nun plötzlich Julian vor ihm, der Geist eines seiner Mitschülers. Doch Julian will noch nicht ins Reich der Toten wechseln, will er doch unbedingt wissen, wie er gestorben ist. Die beiden, die bisher wenig miteinander zu tun hatten, lernen sich nach und nach näher kennen. Eine skurrile Geschichte beginnt, die sich sehr mit lateinamerikanischen Traditionen vor allem rund um den Tag der Toten beschäftigt. So farbenfroh und bunt wie das Coverbild ist auch die Geschichte selbst. Die Charaktere haben ihre Ecken und Kanten und sind dennoch sympathisch geraten. Die Suche danach, wie Julian gestorben ist, verbindet sich mit der Suche der lateinamerikanischen Großfamilie nach einem seiner Angehörigen. Die Auflösung ist äußerst spannend und dramatisch, eigentlich genau passend zu dieser etwas überdrehten und dennoch sehr einfühlsamen Geschichte. Etwas geschmälert wurde die Erzählung durch die vielen spanischen Wörter und Sätze, die sich mir nicht immer erschlossen haben. Interessant ist allerdings der kulturelle Hintergrund der lateinamerikanischen Gemeinschaft, der hier ein gutes Abbild findet. Mich hat die Geschichte bestens unterhalten können, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Authentische Protagonisten, spannende Welt

Rapunzels_Turm am 27.09.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir leider nicht so sehr, wie das Cover der Originalausgabe. Ich mag es einfach mehr, wenn die Protagonisten auf den Covern abgebildet werden. Dennoch ist dieses Cover auch sehr passend zum Buch und gibt einen ersten Eindruck, worum es sich in dem Buch handelt. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und einladend. Ich konnte sofort in die Geschichte einsteigen und mich darin wohlfühlen. Aiden Thomas öffnet mit seinem Buch eine neue Welt und zeigt eine Kultur, die im deutschsprachigen Raum noch nicht so häufig vertreten ist. Sein Schreibstil ist flüssig und vorantreibend. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es viele Sätze auf spanisch gibt, die nicht übersetzt sind. Zwar finde ich es total cool, dass auch mit der Sprache gespielt wird, aber dadurch habe ich manche Passagen einfach nicht verstanden. Die Handlung gefällt mir insgesamt ganz gut. Leider gab es ein paar wenige Stellen, die doch etwas langatmig und nicht so spannend waren, aber insgesamt lässt sich das Buch schnell lesen ohne langweilig zu werden. Besonders das Ende hat nochmals neuen Schwung und enorme Spannung reingebracht. Ich habe wirklich mitgefiebert und um die Charaktere gebangt. Aiden Thomas hat eine tolle Geschichte geschaffen, die mehr Beachtung verdient. Die Protagonisten haben sich in mein Herz geschlichen, die Handlung ist besonders zum Ende hin unglaublich ereignisreich und spannend und queere Menschen werden so selbstverständlich repräsentiert, wie es sein sollte.

Authentische Protagonisten, spannende Welt

Rapunzels_Turm am 27.09.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover gefällt mir leider nicht so sehr, wie das Cover der Originalausgabe. Ich mag es einfach mehr, wenn die Protagonisten auf den Covern abgebildet werden. Dennoch ist dieses Cover auch sehr passend zum Buch und gibt einen ersten Eindruck, worum es sich in dem Buch handelt. Der Schreibstil des Autors ist angenehm und einladend. Ich konnte sofort in die Geschichte einsteigen und mich darin wohlfühlen. Aiden Thomas öffnet mit seinem Buch eine neue Welt und zeigt eine Kultur, die im deutschsprachigen Raum noch nicht so häufig vertreten ist. Sein Schreibstil ist flüssig und vorantreibend. Mein einziger Kritikpunkt ist, dass es viele Sätze auf spanisch gibt, die nicht übersetzt sind. Zwar finde ich es total cool, dass auch mit der Sprache gespielt wird, aber dadurch habe ich manche Passagen einfach nicht verstanden. Die Handlung gefällt mir insgesamt ganz gut. Leider gab es ein paar wenige Stellen, die doch etwas langatmig und nicht so spannend waren, aber insgesamt lässt sich das Buch schnell lesen ohne langweilig zu werden. Besonders das Ende hat nochmals neuen Schwung und enorme Spannung reingebracht. Ich habe wirklich mitgefiebert und um die Charaktere gebangt. Aiden Thomas hat eine tolle Geschichte geschaffen, die mehr Beachtung verdient. Die Protagonisten haben sich in mein Herz geschlichen, die Handlung ist besonders zum Ende hin unglaublich ereignisreich und spannend und queere Menschen werden so selbstverständlich repräsentiert, wie es sein sollte.

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Annalena Krebs

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4/5

Gelungenes Jugendbuch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Yadriel & Julian" verkörpert eine richtig tolle Message: Jede/r darf sein, wie man sich fühlt, egal ob männlich, weiblich oder divers! Um seiner Brujx-Gemeinschaft zu beweisen, dass Yadriel ein Brujo ist, begibt er sich gemeinsam mit Maritza auf die Suche nach ihrem verschwundenen und verstorbenen Cousin Miguel. Doch anstatt Miguel finden sie das Gespenst Julian. Dieser ist am gleichen Tag wie Miguel verschwunden. Schnell bemerken sie einen Zusammenhang zwischen den beiden Vermisstenfällen. Doch alles endet anders als gedacht! Können Maritza und Yadriel die beiden doch noch retten?
4/5

Gelungenes Jugendbuch!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch "Yadriel & Julian" verkörpert eine richtig tolle Message: Jede/r darf sein, wie man sich fühlt, egal ob männlich, weiblich oder divers! Um seiner Brujx-Gemeinschaft zu beweisen, dass Yadriel ein Brujo ist, begibt er sich gemeinsam mit Maritza auf die Suche nach ihrem verschwundenen und verstorbenen Cousin Miguel. Doch anstatt Miguel finden sie das Gespenst Julian. Dieser ist am gleichen Tag wie Miguel verschwunden. Schnell bemerken sie einen Zusammenhang zwischen den beiden Vermisstenfällen. Doch alles endet anders als gedacht! Können Maritza und Yadriel die beiden doch noch retten?

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4/5

"Yadriel hat einen Geist beschworen - nur leider den falschen."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Yadriel´s Familie kann Geister beschwören und Menschen heilen. Auch Yadriel sehnt sich nach dem Ritual, in dem alle Brujos diese Kräfte erhalten. Allerdings wird ihm das Ritual verwehrt, weil er in den Augen seiner Familie ein Außenseiter ist. Er ist trans. Um von seiner Familie als echter Brujo anerkannt zu werden, führt er das Ritual heimlich durch. Hals über Kopf beschwört Yadriel seinen ersten Geist - nur leider den falschen... "Cemetery Boys" ist endlich mal eine Geschichte mit Geisterbeschwörungen, spanischen Wurzeln und einer Menge LGTBQ+. Eine erstaunlich gute Mischung wenn ihr mich fragt. Dieses Buch gibt mir Disney´s "Coco"-Vibes.
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"Yadriel hat einen Geist beschworen - nur leider den falschen."

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