• Die Galerie am Potsdamer Platz
  • Die Galerie am Potsdamer Platz
Band 1

Die Galerie am Potsdamer Platz

Roman

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Die Galerie am Potsdamer Platz

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 16,99 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 20,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 15,00 €
eBook

eBook

ab 9,99 €

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/3,5 cm

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.05.2022

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,5/13,8/3,5 cm

Gewicht

474 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7499-0377-1

Weitere Bände von Die Galeristinnen-Trilogie

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.7

96 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

konnte mich nicht überzeugen

Bewertung aus Offenbach am 11.07.2022

Bewertungsnummer: 1745468

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sobald ich einen neuen historischen Roman entdecke, überlege ich selten lange, und weiß meist schon in der ersten Minute, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Natürlich schaue ich dann auch nochmal auf den Klappentext und der sagte mit bei „Die Galerie am Potsdamer Platz“ auch direkt zu. Am Ende des Buches bleibt nun aber leider etwas Ernüchterung. Nicht weil ich das Buch schlecht fand, das war es absolut nicht. Aber irgendwie waren meine Erwartungen oder meine Vorstellungen von dem Buch eine andere. Am Ende habe ich das Gefühl ich habe kaum etwas von dieser Galerie erfahren, um die es doch laut dem Titel gehen sollte. Dafür hat mich das Buch mit seinem familiären Zwist an sich gefesselt. Alice die nach dem Tod ihrer Mutter nach Berlin kommt und dort nur teilweise mit offenen Armen empfangen wird, gerät recht schnell zwischen die „Fehde“ zwischen ihrer Großmutter und ihrer Tante. An dieser Stelle, hat mir die junge Frau einfach sehr leid getan. Die Liebesgeschichte zwischen Alice und John hat mir sehr gut gefallen aber auch da war ich kurzzeitig verwirrt, als John plötzlich weg war. Dennoch kann ich einfach nur nochmal sagen, dass ich mir irgendwie was anderes von dem Buch erwartet habe und daher mit sehr gemischten Gefühlen zurück bleibe. Da es sich bei dem Buch um den Auftakt einer Triologie handelt, bin ich noch am hadern, den beiden anderen Teilen eine Chance zu geben, wobei sie es sicherlich verdient haben. Fazit: Meine Gefühle sind gemischt und ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, kann aber auch nicht sagen, dass es nicht gut war.
Melden

konnte mich nicht überzeugen

Bewertung aus Offenbach am 11.07.2022
Bewertungsnummer: 1745468
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sobald ich einen neuen historischen Roman entdecke, überlege ich selten lange, und weiß meist schon in der ersten Minute, dieses Buch muss ich unbedingt lesen. Natürlich schaue ich dann auch nochmal auf den Klappentext und der sagte mit bei „Die Galerie am Potsdamer Platz“ auch direkt zu. Am Ende des Buches bleibt nun aber leider etwas Ernüchterung. Nicht weil ich das Buch schlecht fand, das war es absolut nicht. Aber irgendwie waren meine Erwartungen oder meine Vorstellungen von dem Buch eine andere. Am Ende habe ich das Gefühl ich habe kaum etwas von dieser Galerie erfahren, um die es doch laut dem Titel gehen sollte. Dafür hat mich das Buch mit seinem familiären Zwist an sich gefesselt. Alice die nach dem Tod ihrer Mutter nach Berlin kommt und dort nur teilweise mit offenen Armen empfangen wird, gerät recht schnell zwischen die „Fehde“ zwischen ihrer Großmutter und ihrer Tante. An dieser Stelle, hat mir die junge Frau einfach sehr leid getan. Die Liebesgeschichte zwischen Alice und John hat mir sehr gut gefallen aber auch da war ich kurzzeitig verwirrt, als John plötzlich weg war. Dennoch kann ich einfach nur nochmal sagen, dass ich mir irgendwie was anderes von dem Buch erwartet habe und daher mit sehr gemischten Gefühlen zurück bleibe. Da es sich bei dem Buch um den Auftakt einer Triologie handelt, bin ich noch am hadern, den beiden anderen Teilen eine Chance zu geben, wobei sie es sicherlich verdient haben. Fazit: Meine Gefühle sind gemischt und ich kann das Buch nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, kann aber auch nicht sagen, dass es nicht gut war.

Melden

Macht Lust auf mehr!

JDaizy aus Berlin am 01.07.2022

Bewertungsnummer: 1739879

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ob es richtig von Alice gewesen war, in Berlin zu bleiben? Was sie bis jetzt von der Stadt gesehen hatte, gefiel ihr. Quecksilbrig und gefährlich war es, düster, dreckig, billig. Aufregend, schnell und bevölkert von den interessantesten Menschen. Wenn sie irgendetwas erreichen wollte, dann hier. Aber sie musste auch aufpassen. Berlin ernährte sich von Leichtsinn und Gutgläubigkeit. Diese Stadt zog viele an: Glücksritter genauso wie Künstler, Elende und Verwahrloste, die Hoffnungsvollen und die Optimisten." Die junge Kunststudentin Alice bricht Hals über Kopf alle Zelte in Wien ab und stolpert ins lebendige, turbulente Berlin der Dreißiger Jahre. Ihr Vorsatz: Herauszufinden, was zwischen ihrer Mutter Anna und ihrer Großmutter Helena Waldmann vorgefallen war, warum der Kontakt unwiderbringlich abgebrochen wurde und ja, sie will ein Schuldeingeständnis ihrer Großmutter. Kein leichtes Unterfangen. Denn Helena Waldmann ist nicht nur ein gestandenes Familienoberhaupt, sondern auch eine harte, unnahbare und scheinbar unberührbare alte Frau. Wird es Alice gelingen in der Familie Waldmann Gehör zu finden oder gar aufgenommen zu werden in den Familienclan? Scheitert ihr Plan? Und warum könnte das Aufstreben des Nationalsozialismus all ihre Hoffnungen zerstören? "Die Galerie am Potsdamer Platz" ist der erste Teil der dreiteiligen Galeristinnen-Saga und das Debüt von Alexandra Cedrino. Das Taschenbuch mit 382 Seiten erschien 2022 bei der Verlagsgruppe HarperCollins. Es ist hochwertig verarbeitet und hat eine angenehme Schriftgröße. Ganz besonders mag ich das eindrucksvolle und vielversprechende Cover: Die Farbgestaltung und die junge Frau mit dem Fotoapparat vor der pulsierenden Stadt. Genau so stelle ich mir Alice vor. Auch der Klappentext macht sofort Lust auf mehr. Obwohl die Autorin für mich noch unbekannt war, haben mich zwei Dinge an diesem Roman neugierig gemacht: Das historische Berlin der bewegten Dreißiger Jahre und die Geschichte einer Kunsthändlerfamilie. Und eins vornweg: Die Autorin hat mich nicht enttäuscht. An der ein oder anderen Stelle gibt es noch Potential im Spannungsbogen und in der Figurenzeichnung. Aber spätestens ab der Mitte des Buches war ich in der Geschichte gefangen. Alice blieb für mich in ihrer Art immer ein bisschen suspekt, aber John, Gentle und Johann mochte ich sehr. Auch Helena habe ich in mein Herz schließen können. Wir alle machen Fehler und ich konnte ihre Beweggründe mitfühlen. Fast ist das Buch ein bisschen kurz für den Einstieg in diese umfassende Familiengeschichte und ich hätte mir gewünscht, mehr zu erfahren und hätte dafür andere Stellen, die gerade zu Beginn etwas langatmiger waren, gekürzt. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau und ich bin sehr gespannt auf Band 2, der schon auf meinem Nachttisch liegt. Noch ein Wort zum Schreibstil der Autorin. Fast könnte man meinen, es gäbe zwei Erzählstimmen. Denn eine ist pragmatisch und distanziert, die andere einfühlsam, emotional und bildgewaltig. Es gab Phasen, in denen ich gern schneller vorangekommen wäre und andere, in denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ganz besonders vertieft war ich in die Beziehung von Alice und John, die Annäherung von Alice und Helena und tatsächlich in diese kurzen Verbindungen fast ohne Worte zwischen Alice und Gentle. Auch die Beschreibungen ihrer entstehenden Liebe zur Fotografie und die Einblicke in die Kunstsammlungen waren für mich sehr interessant. Wie viel können Bilder erzählen? Und können sie unser Leben positiv, oder auch negativ, beeinflußen? Fazit: Ein gelungenes Romandebüt, das Lust auf mehr macht. Sehr gut recherchiert und man spürt immer wieder die Leidenschaft der Autorin für die Kunst. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil!
Melden

Macht Lust auf mehr!

JDaizy aus Berlin am 01.07.2022
Bewertungsnummer: 1739879
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Ob es richtig von Alice gewesen war, in Berlin zu bleiben? Was sie bis jetzt von der Stadt gesehen hatte, gefiel ihr. Quecksilbrig und gefährlich war es, düster, dreckig, billig. Aufregend, schnell und bevölkert von den interessantesten Menschen. Wenn sie irgendetwas erreichen wollte, dann hier. Aber sie musste auch aufpassen. Berlin ernährte sich von Leichtsinn und Gutgläubigkeit. Diese Stadt zog viele an: Glücksritter genauso wie Künstler, Elende und Verwahrloste, die Hoffnungsvollen und die Optimisten." Die junge Kunststudentin Alice bricht Hals über Kopf alle Zelte in Wien ab und stolpert ins lebendige, turbulente Berlin der Dreißiger Jahre. Ihr Vorsatz: Herauszufinden, was zwischen ihrer Mutter Anna und ihrer Großmutter Helena Waldmann vorgefallen war, warum der Kontakt unwiderbringlich abgebrochen wurde und ja, sie will ein Schuldeingeständnis ihrer Großmutter. Kein leichtes Unterfangen. Denn Helena Waldmann ist nicht nur ein gestandenes Familienoberhaupt, sondern auch eine harte, unnahbare und scheinbar unberührbare alte Frau. Wird es Alice gelingen in der Familie Waldmann Gehör zu finden oder gar aufgenommen zu werden in den Familienclan? Scheitert ihr Plan? Und warum könnte das Aufstreben des Nationalsozialismus all ihre Hoffnungen zerstören? "Die Galerie am Potsdamer Platz" ist der erste Teil der dreiteiligen Galeristinnen-Saga und das Debüt von Alexandra Cedrino. Das Taschenbuch mit 382 Seiten erschien 2022 bei der Verlagsgruppe HarperCollins. Es ist hochwertig verarbeitet und hat eine angenehme Schriftgröße. Ganz besonders mag ich das eindrucksvolle und vielversprechende Cover: Die Farbgestaltung und die junge Frau mit dem Fotoapparat vor der pulsierenden Stadt. Genau so stelle ich mir Alice vor. Auch der Klappentext macht sofort Lust auf mehr. Obwohl die Autorin für mich noch unbekannt war, haben mich zwei Dinge an diesem Roman neugierig gemacht: Das historische Berlin der bewegten Dreißiger Jahre und die Geschichte einer Kunsthändlerfamilie. Und eins vornweg: Die Autorin hat mich nicht enttäuscht. An der ein oder anderen Stelle gibt es noch Potential im Spannungsbogen und in der Figurenzeichnung. Aber spätestens ab der Mitte des Buches war ich in der Geschichte gefangen. Alice blieb für mich in ihrer Art immer ein bisschen suspekt, aber John, Gentle und Johann mochte ich sehr. Auch Helena habe ich in mein Herz schließen können. Wir alle machen Fehler und ich konnte ihre Beweggründe mitfühlen. Fast ist das Buch ein bisschen kurz für den Einstieg in diese umfassende Familiengeschichte und ich hätte mir gewünscht, mehr zu erfahren und hätte dafür andere Stellen, die gerade zu Beginn etwas langatmiger waren, gekürzt. Das ist aber Jammern auf hohem Niveau und ich bin sehr gespannt auf Band 2, der schon auf meinem Nachttisch liegt. Noch ein Wort zum Schreibstil der Autorin. Fast könnte man meinen, es gäbe zwei Erzählstimmen. Denn eine ist pragmatisch und distanziert, die andere einfühlsam, emotional und bildgewaltig. Es gab Phasen, in denen ich gern schneller vorangekommen wäre und andere, in denen ich das Buch nicht aus der Hand legen konnte. Ganz besonders vertieft war ich in die Beziehung von Alice und John, die Annäherung von Alice und Helena und tatsächlich in diese kurzen Verbindungen fast ohne Worte zwischen Alice und Gentle. Auch die Beschreibungen ihrer entstehenden Liebe zur Fotografie und die Einblicke in die Kunstsammlungen waren für mich sehr interessant. Wie viel können Bilder erzählen? Und können sie unser Leben positiv, oder auch negativ, beeinflußen? Fazit: Ein gelungenes Romandebüt, das Lust auf mehr macht. Sehr gut recherchiert und man spürt immer wieder die Leidenschaft der Autorin für die Kunst. Ich bin gespannt auf den zweiten Teil!

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Die Galerie am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

3.7

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Annett Sternberg

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Annett Sternberg

Thalia Berlin Köpenick – Forum Köpenick

Zum Portrait

3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.
3/5

Berliner Kunstszene um 1930

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Galerie am Potsdamer Platz“ ist das Debüt von Alexandra Cedrino und der Auftakt einer Trilogie. Das Buches spielt in Berlin um 1930 und gibt gute Einblicke in die Kunstszene und die Arbeit in der Galerie. Alexandra Cedrino entstammt aus der Kunsthändlerfamilie Gurlitt und das merkt man diesem Buch auch an. Die schillernde Berliner Szene ist gut und glaubwürdig recherchiert. Der Schreibstil war nicht so mein Fall und mit der Hauptprotagonistin Alice wurde ich bis zum Ende nicht richtig warm. Erst am Ende wurde die Geschichte spannend, am Anfang plätscherte sie allerdings etwas vor sich hin. Meine Erwartungen waren wohl zu hoch, so dass ich nicht ganz überzeugt bin. Das Buch ist durchaus unterhaltsam, aber es ist noch Luft nach oben.

Annett Sternberg
  • Annett Sternberg
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Anja Söllner

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anja Söllner

Thalia Hof

Zum Portrait

5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.
5/5

"Jedes Bild, hat ein eigenes Gedächtnis, Präsenz & Bewusstsein - hinter dem Bild."

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Alice versucht zur Familie ihrer verstorbenen Mutter, die sie nie kennen lernen durfte, Kontakt zu knüpfen, indem sie unangemeldet in der großen Villa der ehemaligen Galeristen Dynastie Waldmann, in Berlin, erscheint. Ein großes Willkommen wird es leider nicht für sie, denn nur mit Eiseskälte erträgt Großmutter Helena ihre Anwesenheit und ihre Beziehung wird auch nicht besser, als ihre Tante ihr bei sich Unterkunft verspricht. Doch als man bemerkt, dass Alice Gespür und Gedächtnis für Bilder und Farben besitzt, planen ihre Onkels, die alte Familiäre Galerie für Kunstgewerbe wieder zu beleben. Unterstützer und Mitbegründer soll allerdings Eric sein, der ihr nicht ganz geheuer ist... Auch erzählt er von Listen, auf welche er Leute setzen möchte, die ihm nicht behagen, wenn sich politisch alles verändern würde... Ein Dorn im Auge ist ihm unter Anderen, ihr Freund John, der ganz andere Einstellungen vertritt, als er. Die aufstrebenden Nationalsozialisten in Berlin werden zu Anfang belächelt, um so vorsichtiger und schockierter ist sie, als Hitler und seine Schergen tatsächlich die Macht an sich reißen..., auch die Kunst Szene wird davon überrollt. Die Geschichte lässt uns Leser an den Gurlitt Skandal denken, der vor ein paar Jahren die Presse durchzog. Alexandra Cedrino, die Autorin, verarbeitet mit großer Erzählkunst ihre Recherchen in Anlehnung an diesen Fall von NS-Raubkunst und deren unangenehmen Verstrickungen.

Anja Söllner
  • Anja Söllner
  • Buchhändler/-in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Die Galerie am Potsdamer Platz

von Alexandra Cedrino

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Die Galerie am Potsdamer Platz
  • Die Galerie am Potsdamer Platz