Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers - Die Stollwerck-Saga, Band 1 (Ungekürzt)
  • Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers - Die Stollwerck-Saga, Band 1 (Ungekürzt)
Die Stollwerck-Saga Band 1

Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers - Die Stollwerck-Saga, Band 1 (Ungekürzt)

Beschreibung

Bonbons, Liebe und Revolution.

Köln, 1838: Anna Sophia liebt es, ihrem Vater in der Apotheke zu helfen. Stolz ist sie auch auf ihre eigene Kreation: köstliche Hustenbonbons. Als der Apothekergeselle August um ihre Hand anhält, blickt sie einer sicheren Zukunft entgegen. Doch plötzlich wird ihr Vater krank. Die Ärzte scheinen ihm nicht helfen zu können, und ausgerechnet August gerät unter Verdacht, ihrem Vater schaden zu wollen, um die Apotheke an sich zu reißen. Währenddessen kehrt Franz Stollwerck, der Sohn des Krämers, nach Jahren der Wanderschaft in die Stadt zurück. Er ist schon seit Kindertagen in Anna Sophia verliebt, und auch sie hat nie aufgehört an ihn zu denken. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, steht Anna Sophia vor einer schwierigen Entscheidung. Inspiriert von einer wahren Geschichte: Der große Auftakt einer farbenprächtigen Saga über die Kölne

Details

  • Verkaufsrang

    3135

  • Sprecher Rebecca Madita Hundt
  • Spieldauer

    1196 Minuten

  • Fassung

    ungekürzt

  • Abo-Fähigkeit

    Ja

  • Medium

    MP3

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

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4.5/5.0

35 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Toller Auftakt!

Zimtstern's Bücherregenbogen aus Mönchengladbach am 20.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1838: In diesem Buch geht es um Anna Sophia die älteste Tochter des Apothekers Gottlieb Müller. Anna Sophia hat sehr viel Freude daran Kräuterbonbons herzustellen. Ihr Weg ist im Grunde vorgeschrieben. & doch kommt es anders. Als Gottlieb erkrankt, hält der Apothekergeselle August um Anna Sophia's Hand an. Er ist es der später die Apotheke übernehmen möchte. Dann kommt Franz Stollwerck nach Jahren der Wanderschaft zurück. Als auch er um Anna Sophia's Hand anhält. Steht sie vor einer schweren Entscheidung. Als sie sich für Franz entscheidet, werden Ihnen von Anfang an Steine in den Weg gelegt... Das Cover ist wirklich sehr schön & total gelungen. Es passt einfach sehr gut zum Inhalt des Buches. Man ist direkt in der Geschichte. Die Haupt - & Nebencharaktere & auch die Handlung sind sehr gut herausgearbeitet & toll beschrieben. Die Charaktere sind dazu authentisch & sehr sympathisch. Der Schreibstil ist sehr detailliert, angenehm, locker & sehr fesselnd. Besonders zu erwähnen wäre noch das es hinten im Buch noch ein Personenverzeichnis gibt. Freue mich schon jetzt auf den 2. Teil.

5/5

Toller Auftakt!

Zimtstern's Bücherregenbogen aus Mönchengladbach am 20.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1838: In diesem Buch geht es um Anna Sophia die älteste Tochter des Apothekers Gottlieb Müller. Anna Sophia hat sehr viel Freude daran Kräuterbonbons herzustellen. Ihr Weg ist im Grunde vorgeschrieben. & doch kommt es anders. Als Gottlieb erkrankt, hält der Apothekergeselle August um Anna Sophia's Hand an. Er ist es der später die Apotheke übernehmen möchte. Dann kommt Franz Stollwerck nach Jahren der Wanderschaft zurück. Als auch er um Anna Sophia's Hand anhält. Steht sie vor einer schweren Entscheidung. Als sie sich für Franz entscheidet, werden Ihnen von Anfang an Steine in den Weg gelegt... Das Cover ist wirklich sehr schön & total gelungen. Es passt einfach sehr gut zum Inhalt des Buches. Man ist direkt in der Geschichte. Die Haupt - & Nebencharaktere & auch die Handlung sind sehr gut herausgearbeitet & toll beschrieben. Die Charaktere sind dazu authentisch & sehr sympathisch. Der Schreibstil ist sehr detailliert, angenehm, locker & sehr fesselnd. Besonders zu erwähnen wäre noch das es hinten im Buch noch ein Personenverzeichnis gibt. Freue mich schon jetzt auf den 2. Teil.

3/5

Der Beginn der Schokoladenfabrik Stollwerck

Jasika am 16.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese sehr gerne mehrteilige Familiensagas, inbesondere wenn diese auf wahren Begebenheiten beruhen. Umso gespannter war ich auf den Auftakt dieser neuen Saga. Der Name "Stollwerck" ist bekannt für köstliche Schokolade. Die Autorin hat die Firmengeschichte zum Anlass genommen einen Roman über die Familie Stollwerck und der Gründung der bekannten Schokoladenfabrik zu schreiben. Doch alles hat zunächst mit einem Laden für Backwaren und Hustenbonbons angefangen. Rebekka Eder schreibt flüssig und macht die Stadt Köln im Jahr 1838 geradezu lebendig. Die Apothekertochter Anna Sophia bereitet gerne Hustenbonbons aus verschiedenen Kräutern zu, welche sie dann in der Apotheke verkaufen. Nach ihrer Heirat mit Franz Stollwerck möchten sie die Bonbons auch in dessen Bäckerei verkaufen, doch schnell regt sich Widerstand zwischen anderen Apotheken, welche der Meinung sind, dass nur diese die nötige Expertise dafür haben. Ich fand es interessant geschrieben wie die Familie zum Verkauf der Hustenbonbons gekommen ist, wie die Herstellung erfolgte und welche Kräuter verwendet wurden. Damals gab es weiterhin die sog. "Gesundheitsschokolade", die jedoch nicht aus Kakaobohnen, sondern aus Eicheln hergestellt wurde. Erst im nächsten Band wird es dann um die Produktion von Schokolade gehen. Leider verliert sich die Autorin zu sehr in ausschweifende Details, es gibt zu viele Handlungsstränge und es ist zunächst nicht klar, wie diese mit dem Unternehmen Stollwerck oder der Apotheke zusammenhängen. Zudem werden zu viele Themen (übernatürliche Erscheinungen, Inzest, Vergewaltigung, Intrigen, Verrat unter Freunden, Vergiftung, Liebe unter Frauen, der Kampf um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Ausbeutung der Arbeiter, politische Versammlungen und Ausschreitungen etc.) angerissen, aber nicht tiefgreifend weiter verfolgt. Anna Sophias Schwester z. B. verlässt die Familie um künftig mit einer Frau zu leben und der Skandal bleibt aus. Dieser wäre aber zur damaligen Zeit wohl nicht ausgeblieben. Möglicherweise hätte dem Roman eine Reduzierung auf wenige Themen bzw. Handlungsstränge und dafür eben vielschichtiger in der Erzählweise gut getan. Weiterhin fehlt der Geschichte ein durchgehender Spannungsbogen, wodurch mich das Buch nicht so fesseln konnte wie erhofft. Fazit: Für mich persönlich hebt sich das Buch leider nicht von vergleichbaren aus diesem Genre ab.

3/5

Der Beginn der Schokoladenfabrik Stollwerck

Jasika am 16.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich lese sehr gerne mehrteilige Familiensagas, inbesondere wenn diese auf wahren Begebenheiten beruhen. Umso gespannter war ich auf den Auftakt dieser neuen Saga. Der Name "Stollwerck" ist bekannt für köstliche Schokolade. Die Autorin hat die Firmengeschichte zum Anlass genommen einen Roman über die Familie Stollwerck und der Gründung der bekannten Schokoladenfabrik zu schreiben. Doch alles hat zunächst mit einem Laden für Backwaren und Hustenbonbons angefangen. Rebekka Eder schreibt flüssig und macht die Stadt Köln im Jahr 1838 geradezu lebendig. Die Apothekertochter Anna Sophia bereitet gerne Hustenbonbons aus verschiedenen Kräutern zu, welche sie dann in der Apotheke verkaufen. Nach ihrer Heirat mit Franz Stollwerck möchten sie die Bonbons auch in dessen Bäckerei verkaufen, doch schnell regt sich Widerstand zwischen anderen Apotheken, welche der Meinung sind, dass nur diese die nötige Expertise dafür haben. Ich fand es interessant geschrieben wie die Familie zum Verkauf der Hustenbonbons gekommen ist, wie die Herstellung erfolgte und welche Kräuter verwendet wurden. Damals gab es weiterhin die sog. "Gesundheitsschokolade", die jedoch nicht aus Kakaobohnen, sondern aus Eicheln hergestellt wurde. Erst im nächsten Band wird es dann um die Produktion von Schokolade gehen. Leider verliert sich die Autorin zu sehr in ausschweifende Details, es gibt zu viele Handlungsstränge und es ist zunächst nicht klar, wie diese mit dem Unternehmen Stollwerck oder der Apotheke zusammenhängen. Zudem werden zu viele Themen (übernatürliche Erscheinungen, Inzest, Vergewaltigung, Intrigen, Verrat unter Freunden, Vergiftung, Liebe unter Frauen, der Kampf um Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau, Ausbeutung der Arbeiter, politische Versammlungen und Ausschreitungen etc.) angerissen, aber nicht tiefgreifend weiter verfolgt. Anna Sophias Schwester z. B. verlässt die Familie um künftig mit einer Frau zu leben und der Skandal bleibt aus. Dieser wäre aber zur damaligen Zeit wohl nicht ausgeblieben. Möglicherweise hätte dem Roman eine Reduzierung auf wenige Themen bzw. Handlungsstränge und dafür eben vielschichtiger in der Erzählweise gut getan. Weiterhin fehlt der Geschichte ein durchgehender Spannungsbogen, wodurch mich das Buch nicht so fesseln konnte wie erhofft. Fazit: Für mich persönlich hebt sich das Buch leider nicht von vergleichbaren aus diesem Genre ab.

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Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers

von Rebekka Eder

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Sylvia Donath

Thalia Ettlingen

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4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiensagas liebt, ist bei der neuen Serie von Rebecca Eder über den Aufstieg des Stollwerck Schokoladenimperiums mittendrin. In Band 1 legen Anna-Sophia und ihr Mann Franz den Grundstein. In dem sie zusammenhalten können sie viele Widerstände überwinden. Schmöker
4/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wer Familiensagas liebt, ist bei der neuen Serie von Rebecca Eder über den Aufstieg des Stollwerck Schokoladenimperiums mittendrin. In Band 1 legen Anna-Sophia und ihr Mann Franz den Grundstein. In dem sie zusammenhalten können sie viele Widerstände überwinden. Schmöker

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