Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers - Die Stollwerck-Saga, Band 1 (Ungekürzt)

Die Stollwerck-Saga Band 1

Rebekka Eder

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Beschreibung

Bonbons, Liebe und Revolution.

Köln, 1838: Anna Sophia liebt es, ihrem Vater in der Apotheke zu helfen. Stolz ist sie auch auf ihre eigene Kreation: köstliche Hustenbonbons. Als der Apothekergeselle August um ihre Hand anhält, blickt sie einer sicheren Zukunft entgegen. Doch plötzlich wird ihr Vater krank. Die Ärzte scheinen ihm nicht helfen zu können, und ausgerechnet August gerät unter Verdacht, ihrem Vater schaden zu wollen, um die Apotheke an sich zu reißen. Währenddessen kehrt Franz Stollwerck, der Sohn des Krämers, nach Jahren der Wanderschaft in die Stadt zurück. Er ist schon seit Kindertagen in Anna Sophia verliebt, und auch sie hat nie aufgehört an ihn zu denken. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, steht Anna Sophia vor einer schwierigen Entscheidung. Inspiriert von einer wahren Geschichte: Der große Auftakt einer farbenprächtigen Saga über die Kölne

Produktdetails

Sprecher Rebecca Madita Hundt
Spieldauer 1196 Minuten
Fassung ungekürzt
Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Family Sharing Ja i
Erscheinungsdatum 20.09.2021
Verlag Aufbau Audio / Spotting Image
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783961054763

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4.5/5.0

24 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

Kölle im 19 Jahrhundert

Riesenrad Fahren aus Düsseldorf am 26.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich „Die Schokoladenfabrik. Die Tochter des Apothekers“ in der Hand halte, freue ich mich. Endlich wieder ein dicker Roman, mit dem man die zurückgekehrte dunkle und kalte Jahreszeit einläuten kann. Dazu spielt die Geschichte im 19. Jahrhundert in Köln und somit in „meinem“ Rheinland, in einer Gegend, die ich gut kenne. Also wurde Tee gekocht, der Sessel näher an die Stehlampe geschoben und das Buch verschlungen. Der Roman erzählt die Geschichte der bekannten Schokoladenfabrik „Stollwerck“, dennoch geht es in dem Buch nicht um Schokolade, sondern um Bonbons. Und zwar um die Bonbons von Frau Stollwerck; Anna Sophia ist die Tochter eines Apothekers und hat als unverheiratetes Mädchen für sein Geschäft Bonbons mit Heilkräutern aus der Natur hergestellt. Wie Bonbons hergestellt werden, zeigte ihr die Haushälterin Betty, die Kenntnisse über Kräuter und deren Heilkräfte hat sie von ihrer verstorbenen Mutter und ihrer Großmutter gelernt. Beides ist Wissen, das Frauen unter sich geteilt haben und es erinnert mich beim Lesen an geheimes Hexenwissen, das den Männern verborgen bleibt. Nach Anna Sophias Eheschließung und einem damit einhergehend Bruch mit ihrem Vater, produziert sie die Bonbons mit ihrem Ehemann, dem gelernten Zuckerbäcker Franz Stollwerck. Die Autorin nimmt uns mit in diese Familie und das zugehörige Geschäft und erzählt nicht nur eine historische Liebesgeschichte, sondern auch einen kleinen (und teilweise wahren) Wirtschaftskrimi über Apotheker, die den Stollwercks verbieten wollen, Heilbonbons zu verkaufen. Der Roman beleuchtet so auch die Stellung der Frau in der damaligen Gesellschaft. Das passiert in Nebensätzen, wenn Männer sich aufregen, weil ein Fräulein ihren Blick nicht sittlich gesenkt hat, oder in größeren Absätzen, wenn Männer für Frauen einen Ehepartner aussuchen und nicht auf die Idee kommen, die Frauen in diese Suche zu involvieren. Mir gefällt diese Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen aus dem Leben von Franz Stollwerck sehr gut. Rebekka Eder, die Autorin, erschafft so einen spannenden und sehr gut zu lesenden Roman. Ihre Sprache schafft es, das 19. Jahrhundert mit seiner Schwere erlebbar zu machen. Ihre Figuren sind realistisch, haben verschiedene Facetten und könnten tatsächlich so gelebt haben. Besonders gelungen sind neben Anna Sophia ihr Vater und sein Apotheken-Gehilfe Gottlieb. Ihr Vater liebt einerseits seine Töchter, andererseits ist er stur und glaubt seinen Töchtern aufgrund ihres Geschlechts nicht. Am Ende kann er sich nicht mehr auf seine Kinder zubewegen, weil er eigenes Fehlverhalten weder erkennen noch benennen kann. Und dann gibt es Gottlieb, der kurzzeitig mit Anna Sophia verlobt war. Erscheint er auf den ersten Seiten noch wie eine gute Partie und fast schon Teil der Familie, entwickelt er sich schnell zu einem unsympathischen Opportunisten, dem man nicht vertrauen kann. An Kritik bleibt anzumerken, dass es zu viele Nebenstränge bzw. Figuren gibt. Die Geschichte um Sybille Mertens-Schaaffhausen hätte meines Erachtens einen eigenen Roman verdient. Ich freue mich schon auf den zweiten Roman aus dieser Reihe, in dem dann auch endlich Schokolade hergestellt wird, soviel lässt das Ende von Band 1 schon erahnen. Erscheinen soll er 2022, ich werde ihn vormerken lassen.

5/5

Kölle im 19 Jahrhundert

Riesenrad Fahren aus Düsseldorf am 26.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als ich „Die Schokoladenfabrik. Die Tochter des Apothekers“ in der Hand halte, freue ich mich. Endlich wieder ein dicker Roman, mit dem man die zurückgekehrte dunkle und kalte Jahreszeit einläuten kann. Dazu spielt die Geschichte im 19. Jahrhundert in Köln und somit in „meinem“ Rheinland, in einer Gegend, die ich gut kenne. Also wurde Tee gekocht, der Sessel näher an die Stehlampe geschoben und das Buch verschlungen. Der Roman erzählt die Geschichte der bekannten Schokoladenfabrik „Stollwerck“, dennoch geht es in dem Buch nicht um Schokolade, sondern um Bonbons. Und zwar um die Bonbons von Frau Stollwerck; Anna Sophia ist die Tochter eines Apothekers und hat als unverheiratetes Mädchen für sein Geschäft Bonbons mit Heilkräutern aus der Natur hergestellt. Wie Bonbons hergestellt werden, zeigte ihr die Haushälterin Betty, die Kenntnisse über Kräuter und deren Heilkräfte hat sie von ihrer verstorbenen Mutter und ihrer Großmutter gelernt. Beides ist Wissen, das Frauen unter sich geteilt haben und es erinnert mich beim Lesen an geheimes Hexenwissen, das den Männern verborgen bleibt. Nach Anna Sophias Eheschließung und einem damit einhergehend Bruch mit ihrem Vater, produziert sie die Bonbons mit ihrem Ehemann, dem gelernten Zuckerbäcker Franz Stollwerck. Die Autorin nimmt uns mit in diese Familie und das zugehörige Geschäft und erzählt nicht nur eine historische Liebesgeschichte, sondern auch einen kleinen (und teilweise wahren) Wirtschaftskrimi über Apotheker, die den Stollwercks verbieten wollen, Heilbonbons zu verkaufen. Der Roman beleuchtet so auch die Stellung der Frau in der damaligen Gesellschaft. Das passiert in Nebensätzen, wenn Männer sich aufregen, weil ein Fräulein ihren Blick nicht sittlich gesenkt hat, oder in größeren Absätzen, wenn Männer für Frauen einen Ehepartner aussuchen und nicht auf die Idee kommen, die Frauen in diese Suche zu involvieren. Mir gefällt diese Mischung aus Fiktion und historischen Tatsachen aus dem Leben von Franz Stollwerck sehr gut. Rebekka Eder, die Autorin, erschafft so einen spannenden und sehr gut zu lesenden Roman. Ihre Sprache schafft es, das 19. Jahrhundert mit seiner Schwere erlebbar zu machen. Ihre Figuren sind realistisch, haben verschiedene Facetten und könnten tatsächlich so gelebt haben. Besonders gelungen sind neben Anna Sophia ihr Vater und sein Apotheken-Gehilfe Gottlieb. Ihr Vater liebt einerseits seine Töchter, andererseits ist er stur und glaubt seinen Töchtern aufgrund ihres Geschlechts nicht. Am Ende kann er sich nicht mehr auf seine Kinder zubewegen, weil er eigenes Fehlverhalten weder erkennen noch benennen kann. Und dann gibt es Gottlieb, der kurzzeitig mit Anna Sophia verlobt war. Erscheint er auf den ersten Seiten noch wie eine gute Partie und fast schon Teil der Familie, entwickelt er sich schnell zu einem unsympathischen Opportunisten, dem man nicht vertrauen kann. An Kritik bleibt anzumerken, dass es zu viele Nebenstränge bzw. Figuren gibt. Die Geschichte um Sybille Mertens-Schaaffhausen hätte meines Erachtens einen eigenen Roman verdient. Ich freue mich schon auf den zweiten Roman aus dieser Reihe, in dem dann auch endlich Schokolade hergestellt wird, soviel lässt das Ende von Band 1 schon erahnen. Erscheinen soll er 2022, ich werde ihn vormerken lassen.

3/5

Die Stollwerck-Saga

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 26.10.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Rebekka Knoll veröffentlicht unter ihrem offenen Pseudonym Rebekka Eder, ihren ersten historischen Roman „Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers“, über den Aufbau und die Entstehung der Stollwerck Dynastie. Inhalt: Köln im Jahr 1838: Die junge Anna Sophia geht ihrem Vater in der Apotheke zur Hand. Sie kreiert leidenschaftlich gerne eigene Hustenbonbons. Apothekengehilfe August wirbt um sie und verspricht ihr eine gemeinsame Zukunft in der Apotheke. Als Anna Sophias Vater an einer seltsamen Krankheit zu leiden beginnt, steht der Verdacht im Raum, dass August etwas damit zu tun hat. Dann kehrt Franz Stollwerck von einer Wanderung durch Europa zurück, um eine Bäckerei zu eröffnen. Er macht Anna Sophia einen Heiratsantrag ... Meine Meinung: Die Autorin erzählt in einem sehr bildlichen und sehr fließenden aber doch recht ausschweifenden Schreibstil, den historischen Auftakt der Stollwerck-Dynastie, die sich aber im ersten Band hauptsächlich erst mit der Tochter des Apothekers, beschäftigt. Hier dreht es sich überwiegend um die Herstellung von Hustenbonbons, Liebe, Intrigen, Familie und deren berufliche Entwicklungen. In die Geschichte habe ich zwar ohne Probleme hineingefunden aber anstatt Schokolade gab es nur Hustenbonbons. Die Geschichte ist mit viel zu vielen Themen überfrachtet, die aber leider nur immer kurz erwähnt werden und für mich keinen Sinn dahinter erkennen lassen. Eine Spannung, ist dabei nicht entstanden! Die älteste Tochter des Apothekers Anna Sophia, ist selbstbewusst und möchte gerne eigenständig Handeln, was ihr aber zur damaligen Zeit nicht gestattet war. Ihre Lieblingsbeschäftigung sind ihre Kräuterbonbons, die sie mit einer genauen, nein geradezu perfekten Beschreibung über jeden einzelnen Arbeitsschritt von der Herstellung bis zum Ergebnis ihrer berühmten Hustenbonbons, gibt. Später werden es gerade diese Hustenbonbons sein, die zum Ärgernis zwischen Apotheker und Bäcker, werden. Mit der Liebe, hat Anna Sophia auch ganz schön zu kämpfen bis sie ihr Glück findet. Anna Sophias Schwester Wilhelmine, fühlt sich stark zu einer anderen Frau hingezogen und erhitzt gerade zur damaligen Zeit die Gemüter. Trotzdem möchte Wilhelmine, ein eigenes Leben führen und taucht letztendlich in die Frauenbewegung ein. Fazit: Der Klappentext und das Buch wirkten auf den ersten Blick so vielversprechend und ich wünschte mir, zwischen den Zeilen zu versinken, doch leider war dem nicht so. Vielleicht habe ich auch einfach mehr historisches über die Schokoladenfabrik Stollwerck, erwartet.

3/5

Die Stollwerck-Saga

Eine Kundin/ein Kunde aus Berlin am 26.10.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin Rebekka Knoll veröffentlicht unter ihrem offenen Pseudonym Rebekka Eder, ihren ersten historischen Roman „Die Schokoladenfabrik - Die Tochter des Apothekers“, über den Aufbau und die Entstehung der Stollwerck Dynastie. Inhalt: Köln im Jahr 1838: Die junge Anna Sophia geht ihrem Vater in der Apotheke zur Hand. Sie kreiert leidenschaftlich gerne eigene Hustenbonbons. Apothekengehilfe August wirbt um sie und verspricht ihr eine gemeinsame Zukunft in der Apotheke. Als Anna Sophias Vater an einer seltsamen Krankheit zu leiden beginnt, steht der Verdacht im Raum, dass August etwas damit zu tun hat. Dann kehrt Franz Stollwerck von einer Wanderung durch Europa zurück, um eine Bäckerei zu eröffnen. Er macht Anna Sophia einen Heiratsantrag ... Meine Meinung: Die Autorin erzählt in einem sehr bildlichen und sehr fließenden aber doch recht ausschweifenden Schreibstil, den historischen Auftakt der Stollwerck-Dynastie, die sich aber im ersten Band hauptsächlich erst mit der Tochter des Apothekers, beschäftigt. Hier dreht es sich überwiegend um die Herstellung von Hustenbonbons, Liebe, Intrigen, Familie und deren berufliche Entwicklungen. In die Geschichte habe ich zwar ohne Probleme hineingefunden aber anstatt Schokolade gab es nur Hustenbonbons. Die Geschichte ist mit viel zu vielen Themen überfrachtet, die aber leider nur immer kurz erwähnt werden und für mich keinen Sinn dahinter erkennen lassen. Eine Spannung, ist dabei nicht entstanden! Die älteste Tochter des Apothekers Anna Sophia, ist selbstbewusst und möchte gerne eigenständig Handeln, was ihr aber zur damaligen Zeit nicht gestattet war. Ihre Lieblingsbeschäftigung sind ihre Kräuterbonbons, die sie mit einer genauen, nein geradezu perfekten Beschreibung über jeden einzelnen Arbeitsschritt von der Herstellung bis zum Ergebnis ihrer berühmten Hustenbonbons, gibt. Später werden es gerade diese Hustenbonbons sein, die zum Ärgernis zwischen Apotheker und Bäcker, werden. Mit der Liebe, hat Anna Sophia auch ganz schön zu kämpfen bis sie ihr Glück findet. Anna Sophias Schwester Wilhelmine, fühlt sich stark zu einer anderen Frau hingezogen und erhitzt gerade zur damaligen Zeit die Gemüter. Trotzdem möchte Wilhelmine, ein eigenes Leben führen und taucht letztendlich in die Frauenbewegung ein. Fazit: Der Klappentext und das Buch wirkten auf den ersten Blick so vielversprechend und ich wünschte mir, zwischen den Zeilen zu versinken, doch leider war dem nicht so. Vielleicht habe ich auch einfach mehr historisches über die Schokoladenfabrik Stollwerck, erwartet.

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