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Beschreibung


Ein Vater. Eine Tochter. Ein Haus voller Erinnerungen.

Bestsellerautorin Gisa Klönne verwebt in ihrem neuen Roman Zeit- und Familiengeschichte zu einem Porträt zweier Generationen. Mit großer Wärme erzählt sie von Hoffnung und Scheitern, verpassten Chancen und dem schwierigen Weg zur Versöhnung.

Einst schien das Glück der Familie Roth so selbstverständlich wie der Flug der Leuchtkäfer in den Sommernächten im Garten. Jetzt ist Vater Heinrich alt und allein. Ausgerechnet Franziska, die Tochter, mit der er sich überworfen hat, soll für ihn sorgen. Ihr Lebenstraum ist gescheitert – genau wie Heinrich das stets prophezeit hatte. Doch auch sein Konzept ging nicht auf. Er, der stets alles kontrollieren wollte, muss das Loslassen lernen. Die ungewohnte Nähe schürt die nie gelösten Konflikte von Neuem. Zugleich erwachen Erinnerungen an die hellen Tage. Wie damit leben, dass all das unwiederbringlich vorbei ist?

Frauenpower vom Allerfeinsten! ("Laura")
Der zweite Band um die an Narkolepsie leidende Bette Hansen ist ein wunderschöner Kriminalroman, der alles hat, was Krimifreunde brauchen (...)
Ein schönes Lesevergnügen, das einen unter anderem eintauchen lässt in die Natur, die an der Elbe
wunderschön ist ("matwag.de")
Gisa Klönne gelingt eine großartige Zeit- und Familiengeschichte zweier Generationen. ("WAZ")
Wie kann man aussprechen, was man jahrzehntelang verschwiegen hat? Die beiden Perspektiven von Franziska und Heinrich entfalten sich mit Zartheit und Wucht und stellen die Fragen unseres Lebens. ("Emotion")
Dieses Buch lässt einen atemlos zurück. Wie Gisa Klönne die Geschichte der Familie Roth erzählt, so voller Empathie und Nähe für die Eltern und Töchter, das ist wirklich großartige Erzählkunst! ("Sonstiges")
Ein starker, vielschichtiger Roman um Lebensentscheidungen, Reue und Verzeihen. ("Freundin")
Ein sehr berührender Roman darüber, was alles möglich ist. ("Meins")
Gisa Klönnes neuer Roman thematisiert Kriegsfolgen in der Familie – und bekommt mit dem Ukraine-Krieg eine ungewollte Aktualität. ("WDR 5")
Tief empfunden, genau beobachtet, toll geschrieben. ("Donna")

Details

Verkaufsrang

16269

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

448

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

16269

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

08.03.2022

Verlag

Rowohlt Kindler

Seitenzahl

448

Maße (L/B/H)

21,1/13,4/4,5 cm

Gewicht

549 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-463-00028-2

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Manchmal gibt uns das Ungesagte mehr zu denken als das Ausgesprochene

katikatharinenhof am 05.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska hat schon immer die Flucht nach vorn angetreten und früh ihrem Elternhaus den Rücken zugewandt. Doch jetzt braucht Vater Heinrich ihre Hilfe und zwischen beiden herrscht eine angespannte Stimmung. Zum einen, weil Heinrich nicht einsehen will, dass er alt wird und Unterstützung benötigt und zum anderen, weil Franziska spürt, das da noch etwas zwischen ihnen ist, das zwar noch nicht ausgesprochen, aber irgendwie doch greifbar ist. Sind die Erinnerungen an die Kindheit wirklich das Einzige, was Vater und Tochter noch miteinander verbindet ? Gisela Klönne spricht ein sensibles Thema an, das uns alle betrifft und doch immer wieder unvorbereitet trifft. Die eigenen Eltern, die immer stark und voller Energie gewesen sind, werden alt und benötigen Unterstützung. Doch kennen Kinder ihren Eltern wirklich ? Wie hat ihr Leben ausgesehen, bevor wir Kinder geboren worden sind ? In ihrem Roman "Für diesen Sommer" verpackt die Autorin all die ungesagten Worte, Konflikte und nicht erfüllten Bedürfnisse in erstickte Vorwürfe und Gewissensbisse und lässt eine sehr angespannte Vater-Tochter-Beziehung Revue passieren, die voller Geheimnisse steckt. Franziska findet heraus, dass in ihrer Familie doch nicht alles angesprochen worden ist, was wichtig gewesen wäre. In Rückblenden erfahren die Leser:innen, wie aus der rebellierenden Jugendlichen eine Frau wird, die noch immer auf der Suche nach ihrem Platz im Leben ist und den Grund für ihre Rastlosigkeit nicht kennt bzw. nicht einordnen kann. Auch wird die zunehmende Hilfebedürftigkeit und Sturheit von Vater Heinrich schön herausgearbeitet und so manche Szene kommt den Leser,innen bekannt vor, denn genauso kann sie sich Zuhause mit den eigenen Eltern abgespielt haben. Einfühlsam und taktvoll blättert Gisela Klönne im Familienalbum und bringt so manch gut gehütetes Geheimnis an Tageslicht, das den Verlauf der Dinge beeinflusst und für belastete zwischenmenschliche Beziehungen sorgt. Auch fließen die unterschiedlichen brisante Themen mit ein, die im Verlauf der Jahrzehnte die Schlagzeilen beherrscht haben (u.a Startbahn West, Tschernobyl). Die Charaktere sind sehr glaubwürdig gestaltet, die behutsame Annäherung und die Aufarbeitung der Differenzen sind realistisch und nachvollziehbar geschildert und lassen die Lesenden die einzelnen Standpunkte verstehen. Ein Buch, das den Generationenkonflikt anspricht, aber auch zeigt, dass es für eine Versöhnung nie zu spät ist.

Manchmal gibt uns das Ungesagte mehr zu denken als das Ausgesprochene

katikatharinenhof am 05.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Franziska hat schon immer die Flucht nach vorn angetreten und früh ihrem Elternhaus den Rücken zugewandt. Doch jetzt braucht Vater Heinrich ihre Hilfe und zwischen beiden herrscht eine angespannte Stimmung. Zum einen, weil Heinrich nicht einsehen will, dass er alt wird und Unterstützung benötigt und zum anderen, weil Franziska spürt, das da noch etwas zwischen ihnen ist, das zwar noch nicht ausgesprochen, aber irgendwie doch greifbar ist. Sind die Erinnerungen an die Kindheit wirklich das Einzige, was Vater und Tochter noch miteinander verbindet ? Gisela Klönne spricht ein sensibles Thema an, das uns alle betrifft und doch immer wieder unvorbereitet trifft. Die eigenen Eltern, die immer stark und voller Energie gewesen sind, werden alt und benötigen Unterstützung. Doch kennen Kinder ihren Eltern wirklich ? Wie hat ihr Leben ausgesehen, bevor wir Kinder geboren worden sind ? In ihrem Roman "Für diesen Sommer" verpackt die Autorin all die ungesagten Worte, Konflikte und nicht erfüllten Bedürfnisse in erstickte Vorwürfe und Gewissensbisse und lässt eine sehr angespannte Vater-Tochter-Beziehung Revue passieren, die voller Geheimnisse steckt. Franziska findet heraus, dass in ihrer Familie doch nicht alles angesprochen worden ist, was wichtig gewesen wäre. In Rückblenden erfahren die Leser:innen, wie aus der rebellierenden Jugendlichen eine Frau wird, die noch immer auf der Suche nach ihrem Platz im Leben ist und den Grund für ihre Rastlosigkeit nicht kennt bzw. nicht einordnen kann. Auch wird die zunehmende Hilfebedürftigkeit und Sturheit von Vater Heinrich schön herausgearbeitet und so manche Szene kommt den Leser,innen bekannt vor, denn genauso kann sie sich Zuhause mit den eigenen Eltern abgespielt haben. Einfühlsam und taktvoll blättert Gisela Klönne im Familienalbum und bringt so manch gut gehütetes Geheimnis an Tageslicht, das den Verlauf der Dinge beeinflusst und für belastete zwischenmenschliche Beziehungen sorgt. Auch fließen die unterschiedlichen brisante Themen mit ein, die im Verlauf der Jahrzehnte die Schlagzeilen beherrscht haben (u.a Startbahn West, Tschernobyl). Die Charaktere sind sehr glaubwürdig gestaltet, die behutsame Annäherung und die Aufarbeitung der Differenzen sind realistisch und nachvollziehbar geschildert und lassen die Lesenden die einzelnen Standpunkte verstehen. Ein Buch, das den Generationenkonflikt anspricht, aber auch zeigt, dass es für eine Versöhnung nie zu spät ist.

Unscheinbar und doch packend

Bewertung am 08.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort das ist eine Geschichte die ich gerne lesen würde. Meine Vorstellung war jedoch, dass es ein etwas seichterer Roman sein würde. Das war gar nicht so und ich bin wirklich positiv überrascht. Das Buch hat mich gerade ab dem Mittelteil total in deinem Bann gezogen und ich fieberte sehr der Enthüllung der ganzen Geschichte entgegen. Die Protagonisten sind wirklich toll beschrieben und ich kann diese bildlich vor meinen Augen sehen, wenn ich ihre Geschichte lese. Das cover finde ich sehr ansprechend und schön gestaltet. Es ist vermutlich eine Szene, die viele aus ihrer Jugend kennen und sich deswegen direkt eine Verbundenheit aufbaut. Da ich die Autorin bisher nicht kannte, freue ich mich umso mehr dass dieses Buch eine neue Autorin für mich hergegeben hat, die ich gerne weiterhin verfolgen möchte. Ich kann das Buch ganz klar empfehlen. Es ist jedoch weniger leicht, als ich anfangs dachte. Trotzdem ein wunderbares Buch mit vielen Gefühlen!

Unscheinbar und doch packend

Bewertung am 08.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext gelesen habe, wusste ich sofort das ist eine Geschichte die ich gerne lesen würde. Meine Vorstellung war jedoch, dass es ein etwas seichterer Roman sein würde. Das war gar nicht so und ich bin wirklich positiv überrascht. Das Buch hat mich gerade ab dem Mittelteil total in deinem Bann gezogen und ich fieberte sehr der Enthüllung der ganzen Geschichte entgegen. Die Protagonisten sind wirklich toll beschrieben und ich kann diese bildlich vor meinen Augen sehen, wenn ich ihre Geschichte lese. Das cover finde ich sehr ansprechend und schön gestaltet. Es ist vermutlich eine Szene, die viele aus ihrer Jugend kennen und sich deswegen direkt eine Verbundenheit aufbaut. Da ich die Autorin bisher nicht kannte, freue ich mich umso mehr dass dieses Buch eine neue Autorin für mich hergegeben hat, die ich gerne weiterhin verfolgen möchte. Ich kann das Buch ganz klar empfehlen. Es ist jedoch weniger leicht, als ich anfangs dachte. Trotzdem ein wunderbares Buch mit vielen Gefühlen!

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Kerstin Harding

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Von Vätern und Töchtern...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der 84-jährige Heinrich Roth wird nach dem Tod seiner Frau zusehends gebrechlicher. Seine entfremdete Tochter Franziska soll sich um den seniorengerechten Umbau seines Hauses kümmern. Selber an einem Wendepunkt in ihrem Leben angekommen, zieht sie in ihr Elternhaus zurück, das sie einst im Streit verlassen hatte. Diese erzwungene Wohngemeinschaft birgt Potential für zahlreiche Konflikte: alte Wunden brechen auf, neue Probleme entstehen. Doch dann stößt Franziska beim Aufräumen auf ein Familiengeheimnis, und alles was in ihrer Kindheit und Jugend ungesagt blieb, kommt nun ans Licht. Ein vielschichtig erzählter Familienroman, der geschickt die Vergangenheit mit der Gegenwart verknüpft. Ein Buch, das in die Tiefe geht und bleibt.
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So ist das Leben - nicht immer einfach

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie unterschiedlich doch die Sichtweise auf das Leben sein kann - wie unterschiedlich auch die Wertvorstellungen und unausgesprochene Dinge alles machen können. So machten es sich Franziska und ihr Vater bisher gegenseitig schwer. Jetzt mit 50 kehrt sie nach Hause zurück, da ihr Vater Hilfe braucht. Beiderseits gestaltet es sich schwierig, sich gegenseitig zu zeigen, wie viel einem doch am anderen liegt…. Eine sehr berührende und dichte Geschichte, die es sich zu lesen lohnt. Lediglich die unvermittelten Zeitsprünge machten es mir manchmal nicht ganz leicht - daher ein kleiner Abzug.
4/5

So ist das Leben - nicht immer einfach

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