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Man vergisst nicht, wie man schwimmt

Roman – "Der Roman des Sommers." Tommi Schmitt

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Beschreibung


»Die einzige Möglichkeit, etwas vom Leben zu haben, ist, sich hineinzuwerfen.«

31. August 1999. Sengende Hitze liegt über Bodenstein, dem Heimatkaff des 15-jährigen Pascal. Es sind die großen Ferien, und eigentlich könnte der Junge den Sommer genießen. Den Skatepark. Die Partys der Oberstufler. Das Freibad mit den besten Pommes des Planeten. Doch seit er nicht mehr schwimmen kann, mag Pascal den Sommer nicht mehr. Warum das so ist, das kann er nicht erzählen. Ebenso wenig, wieso ihn alle Krüger nennen. Und erst recht nicht, warum er sich unter keinen Umständen verlieben darf. Lieber träumt er vor sich hin und schreibt Geschichten. Dann kracht Jacky in seine Welt. Ein geheimnisvolles Mädchen aus dem Zirkus. Mit roten Haaren, wasserblauen Augen und keiner Angst vor nichts. Zusammen verbringen sie einen flirrenden, letzten Sommertag, der alles für immer verändert ...

Ein Buch, das so besonders ist. Eine leise Melancholie durchzieht diesen Roman. Christian Huber will den Leser mitnehmen in die eigene Jugend. Ihn noch einmal fühlen lassen, wie es mit 15 war, als man keine Ahnung hatte, wo es langgehen sollte, sich dennoch auf den Weg machte und so tat, als hätte man keine Angst vor nichts. Christine Westermann stern 20220519

Details

Verkaufsrang

179

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3,2 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

179

Einband

Gebundene Ausgabe

Verlag

dtv

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

20,9/13,2/3,2 cm

Gewicht

498 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28998-6

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Eine Geschichte zum Mitfühlen!

Daniel am 15.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Klappentext machte mich erst etwas skeptisch. 2000 bin ich selber geboren. Was soll ich denn damit anfangen? Ich kenne diese Zeit doch nicht! Falsch gedacht! Direkt zu Beginn baut man eine Verbindung zum Protagonisten „Krüger“ auf. Einfach ein sympathischer Loser. Durch Viktor wird er gezwungen seinen letzten Sommertag nicht zu Hause zu verschwenden. Und dann kracht Jacky in sein Leben. Spätestens da ist man vom Buch komplett gefesselt. Christian Huber hat mit Jacky eine Figur geschaffen mit der man einfach gerne Zeit verbringen will. Dieses mysteriöse Mädchen, was tapfer, cool und irgendwie zum Verlieben einläd. Selten bringt mich ein Buch dazu, dass ich selber das Kribbeln der Emotionen so spüre wie bei „Man vergisst nicht wie man schwimmt“. Dabei wird es jedoch nie kitschig oder zu romantisch, das Buch bleibt einfach immer ehrlich. Klare Kaufempfehlung! Lasst euch verzaubern. Es lohnt sich!

Eine Geschichte zum Mitfühlen!

Daniel am 15.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Ein einziger Tag, der Bedeutung für ein ganzes Leben hat.

Bewertung aus Alpen am 14.05.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Sommertag, der für den 15-jährigen Pascal genauso beginnt wie jeder andere: Heiß und langweilig. Doch eine einzige Begegnung verändert alles – und zusammen mit dem Zirkusmädchen Jacky stolpern plötzlich altbekannte Ängste, neue Abenteuer und lang verschwiegene Wahrheiten in sein Leben. „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ hält sein Versprechen: Es schnappt sich seine Leser*innen geradewegs aus der Realität des Jahres 2022 und reißt sie mit sich zurück in den letzten Sommer des 20. Jahrhunderts, genauer gesagt zum 31.08.1999. Es ist eine Geschichte, die unter anderem von der Atmosphäre lebt, die sie erschafft. Und auch wenn ich mir an manchen Stellen gewünscht hätte, dass das 90er-Feeling weniger durch Markennamen als das Wecken von Erinnerungen auf Metaebene geschaffen worden wäre, hat es trotzdem funktioniert. Der Schreibstil von Christian Huber lässt einen leicht durch die Geschichte fliegen, treibt seine Leser*innen immer weiter und weiter, von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel, von Anfang bis Ende. Für mich ein Buch wie ein perfekter Sommertag: Man will nicht, dass es endet, aber wenn es so weit ist, kann man es akzeptieren, weil man etwas hat, auf das man mit Freude zurückblicken kann. Was mir teilweise bei den 90er-Anspielungen an Details oder Vielschichtigkeit fehlte, wurde bei der Geschichte des Protagonisten wettgemacht. Früh wird deutlich, dass sich Pascal nicht verlieben darf – und schwimmen geht er auch nicht. Die Fragen nach Ursache und Zusammenhang, haben der mal ruhigeren, mal turbulenteren Geschichte eine allzeit spannende Grundstimmung verpasst. Und am Ende haben mir die Antworten nicht nur Gänsehaut, sondern auch Tränen beschert. Auch wenn mir die Höhepunkte des Plots dann und wann etwas zu extrem erschienen, hat mich die Kombination aus Pascal, seinem besten Freund Viktor und seiner neuen Bekannten Jacky nie verloren. Ein Coming-Of-Age-Roman über Liebe und Freundschaft, Mut und Angst, Hoffnung und Resignation. Und über Vergänglichkeit – sowie die Bedeutung, die ein einziger Tag für ein ganzes Leben haben kann.

Ein einziger Tag, der Bedeutung für ein ganzes Leben hat.

Bewertung aus Alpen am 14.05.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Sommertag, der für den 15-jährigen Pascal genauso beginnt wie jeder andere: Heiß und langweilig. Doch eine einzige Begegnung verändert alles – und zusammen mit dem Zirkusmädchen Jacky stolpern plötzlich altbekannte Ängste, neue Abenteuer und lang verschwiegene Wahrheiten in sein Leben. „Man vergisst nicht, wie man schwimmt“ hält sein Versprechen: Es schnappt sich seine Leser*innen geradewegs aus der Realität des Jahres 2022 und reißt sie mit sich zurück in den letzten Sommer des 20. Jahrhunderts, genauer gesagt zum 31.08.1999. Es ist eine Geschichte, die unter anderem von der Atmosphäre lebt, die sie erschafft. Und auch wenn ich mir an manchen Stellen gewünscht hätte, dass das 90er-Feeling weniger durch Markennamen als das Wecken von Erinnerungen auf Metaebene geschaffen worden wäre, hat es trotzdem funktioniert. Der Schreibstil von Christian Huber lässt einen leicht durch die Geschichte fliegen, treibt seine Leser*innen immer weiter und weiter, von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel, von Anfang bis Ende. Für mich ein Buch wie ein perfekter Sommertag: Man will nicht, dass es endet, aber wenn es so weit ist, kann man es akzeptieren, weil man etwas hat, auf das man mit Freude zurückblicken kann. Was mir teilweise bei den 90er-Anspielungen an Details oder Vielschichtigkeit fehlte, wurde bei der Geschichte des Protagonisten wettgemacht. Früh wird deutlich, dass sich Pascal nicht verlieben darf – und schwimmen geht er auch nicht. Die Fragen nach Ursache und Zusammenhang, haben der mal ruhigeren, mal turbulenteren Geschichte eine allzeit spannende Grundstimmung verpasst. Und am Ende haben mir die Antworten nicht nur Gänsehaut, sondern auch Tränen beschert. Auch wenn mir die Höhepunkte des Plots dann und wann etwas zu extrem erschienen, hat mich die Kombination aus Pascal, seinem besten Freund Viktor und seiner neuen Bekannten Jacky nie verloren. Ein Coming-Of-Age-Roman über Liebe und Freundschaft, Mut und Angst, Hoffnung und Resignation. Und über Vergänglichkeit – sowie die Bedeutung, die ein einziger Tag für ein ganzes Leben haben kann.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kann ein einziger Tag das ganze Leben verändern? Bei Krüger ist das auf jeden Fall so, nachdem er mit dem Zirkusmädchen Jacky zusammenstößt. "Man vergisst nicht, wie man schwimmt" nimmt einen leicht nostalgisch mit zu einem aufregenden letzten Sommertag 1999, voller Freundschaft, Liebe und Abenteuern.
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„Ein Tag wie ein Leben“

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Falls ihr vorhabt diesen Sommer nur ein Buch zu lesen, dann lasst es „Man vergisst nicht wie man schwimmt“ von Christian Huber sein, denn dieser Roman fängt unglaublich authentisch das Gefühl der letzten Sommertage ein. Das Gefühl, dass einem die Zeit davonrennt und man unbedingt noch was erleben muss… Dies ist die Geschichte des Sommers 1999, die Geschichte eines 15-jährigen Außenseiters und der Möglichkeiten eines unvorhersehbaren Sommertages.
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