Sandy / Das Kind mit der Knarre
Sandy Band 3

Sandy / Das Kind mit der Knarre

Sandy ermittelt in Frankfurt

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Beschreibung

Zwei Brüder fliehen aus Afghanistan. Nur einer überlebt.
Bei einem Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Frankfurt stirbt ein kleiner Junge. Sein Bruder ist fest entschlossen Rache zu üben und taucht unter. Dann fällt ihm eine Knarre in die Hände.
Eng auf dem Fersen ist ihm Privatdetektivin und Ex-Punkerin Sandy. Sie soll den vermissten Jungen zur Aufgabe überreden. Als sie ihn bei einem Überfall auf ein Kampfsportstudio von Skinheads erwischt, eskaliert die Situation. Kann Sandy den Rachefeldzug des erbitterten Afghanen stoppen?

Krimis mit Herz und Hut
Katja Kleiber steckt ihre Nase gerne in fremde Angelegenheiten und schreibt dann auch noch drüber. Sie lebt in Frankfurt/Main, wird aber auch mal woanders gesichtet - etwa in den Wäldern der Eifel. Für Neugierige: Abonniere den Newsletter auf meiner Webseite und erhalte exklusive Vorab-Infos.

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    22.09.2021

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    312

Beschreibung

Details

  • Einband

    Taschenbuch

  • Altersempfehlung

    1 - 99 Jahr(e)

  • Erscheinungsdatum

    22.09.2021

  • Verlag Epubli
  • Seitenzahl

    312

  • Maße (L/B/H)

    19/12,5/1,8 cm

  • Gewicht

    367 g

  • Auflage

    4. Auflage

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-3-7541-6818-9

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Ein Krimi zum Nachdenken

Jeanette Lube aus Magdeburg am 28.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2021 und beinhaltet 295 Seiten. „Ein Anschlag. Ein wütender Bruder. Eine Waffe.“ Ein kleiner Junge stirbt bei einem Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Frankfurt. Für seinen Bruder steht sein Entschluss fest: Er will Rache üben und taucht unter. Und dann fällt ihm eine Knarre in die Hände. Ihm ist Privatdetektivin und Ex-Punkerin Sandy eng auf den Fersen. Sie soll den Jungen, der vermisst wird, zur Aufgabe überreden. Bei einem Überfall auf ein Kampfsportstudio von Skinheads erwischt sie ihn und die Situation eskaliert. Ob es Sandy gelingen wird, den Rachefeldzug des erbitterten Afghanen zu stoppen? Der Schreibstil der Autorin Katja Kleiber gefällt mir echt gut. Da ich Sandy bereits aus einem anderen Fall kenne, war ich gespannt, wie sie den Fall löst. Mit dabei sind Wombel und Freya. Sie sind ein unschlagbares Team! Ich habe so sehr mit Wahid mitgefiebert. Er muss miterleben, wie sein Bruder bei einem Anschlag auf das Flüchtlingsheim sterben muss. Er tat mir so leid. Dieses Buch hat mir echt gut gefallen, ging es doch um ein aktuelles Thema. Die Geschichte ist spannend, aufregend, fesselnd und packend. Und sie ging mir sehr zu Herzen. Ich hatte wirklich tolle Lesemomente und finde es echt gut, dass sich die Autorin mit dem Thema Ausländerhass und wie schwer es die Migranten haben, sich hier zu integrieren, auseinandergesetzt hat. Ich mag Wahid und konnte mich so sehr in ihn hineinversetzen, ja, ich habe ihn echt in mein Herz geschlossen. Sandy ist eine tolle Ermittlerin, eigentlich ja Privatdetektivin. Sie hat etwas eigenwillige Methoden, um ans Ziel zu kommen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Ein Buch, das sehr zum Nachdenken über die rechte Szene und die Gewalt und den Hass gegenüber Ausländern. Die Autorin hat mich wieder einmal überzeugt. Sandy ist der absolute Hit!

Ein Krimi zum Nachdenken

Jeanette Lube aus Magdeburg am 28.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses Buch erschien 2021 und beinhaltet 295 Seiten. „Ein Anschlag. Ein wütender Bruder. Eine Waffe.“ Ein kleiner Junge stirbt bei einem Anschlag auf ein Flüchtlingsheim in Frankfurt. Für seinen Bruder steht sein Entschluss fest: Er will Rache üben und taucht unter. Und dann fällt ihm eine Knarre in die Hände. Ihm ist Privatdetektivin und Ex-Punkerin Sandy eng auf den Fersen. Sie soll den Jungen, der vermisst wird, zur Aufgabe überreden. Bei einem Überfall auf ein Kampfsportstudio von Skinheads erwischt sie ihn und die Situation eskaliert. Ob es Sandy gelingen wird, den Rachefeldzug des erbitterten Afghanen zu stoppen? Der Schreibstil der Autorin Katja Kleiber gefällt mir echt gut. Da ich Sandy bereits aus einem anderen Fall kenne, war ich gespannt, wie sie den Fall löst. Mit dabei sind Wombel und Freya. Sie sind ein unschlagbares Team! Ich habe so sehr mit Wahid mitgefiebert. Er muss miterleben, wie sein Bruder bei einem Anschlag auf das Flüchtlingsheim sterben muss. Er tat mir so leid. Dieses Buch hat mir echt gut gefallen, ging es doch um ein aktuelles Thema. Die Geschichte ist spannend, aufregend, fesselnd und packend. Und sie ging mir sehr zu Herzen. Ich hatte wirklich tolle Lesemomente und finde es echt gut, dass sich die Autorin mit dem Thema Ausländerhass und wie schwer es die Migranten haben, sich hier zu integrieren, auseinandergesetzt hat. Ich mag Wahid und konnte mich so sehr in ihn hineinversetzen, ja, ich habe ihn echt in mein Herz geschlossen. Sandy ist eine tolle Ermittlerin, eigentlich ja Privatdetektivin. Sie hat etwas eigenwillige Methoden, um ans Ziel zu kommen. Ich empfehle dieses Buch sehr gern weiter. Ein Buch, das sehr zum Nachdenken über die rechte Szene und die Gewalt und den Hass gegenüber Ausländern. Die Autorin hat mich wieder einmal überzeugt. Sandy ist der absolute Hit!

Politisch brisant

Bewertung aus Glauchau am 01.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Vom Main her drängten die Faschos auf den Römer. Ihr Aufmarsch auf dem historischen Platz in der Mitte der Frankfurter City war in letzter Sekunde gerichtlich erlaubt worden. Gleichzeitig strömten von der anderen Seite […] immer mehr Antifas auf den Römern...“ Und mittendrin ist Sandy. Die junge Frau wird von Wombel, einem Freund und Antifa, begleitet. Die Rechtsanwältin Freya hilft ihr, den Chaos zu entkommen, als die ersten Pflastersteine fliegen. Ein Polizist wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingewiesen. Beschuldigt wird Deniz, der zur Antifa gehört und sich um junge Flüchtlinge kümmert. Die Autorin hat eine spannende Geschichte geschrieben und dabei einige politisch brisante Themen eingeflochten. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er sorgt für ein rasantes Tempo und charakterisiert gleichzeitig die Protagonisten. Für mich ist es der erste Roman der Autorin. Ich konnte allerdings problemlos der Handlung folgen. Sandy ist liiert mit dem Polizisten Mattu. Der möchte gern mit ihr zusammenziehen. Sie aber will ihre Freiheit in jeder Beziehung nicht aufgeben. Dann erfolgt in Frankfurt der Anschlag auf ein Flüchtlingsheim. Dort ist auch der junge Afghane Wahid untergebracht. Sein Vater gehörte in Afghanistan zu den Ortskräften. Nun lebt er mit der Tochter im Untergrund. Nur den beiden Söhnen gelang die Flucht. Und Wahids kleiner Bruder stirbt bei dem Brandanschlag. „...Djalil war gestoben, ohne die kleinste Chance sich zu retten. Sein kleiner Bruder mit den struppigen schwarzen Haaren. Der ihn begleitet hatte, ohne sich je zu beklagen...“ Sehr gekonnt legt die Autorin die Finger in die Wunde manch gesellschaftlicher Probleme. Schon bei der Demonstration zeigt es sich, dass die Polizei zwischen allen Fronten steht. Beide Seiten, ob rechts oder links, sind an einer friedlichen Auseinandersetzung nicht interessiert. Doch auch bei der Polizei grassiert rechtes Gedankengut. Nach dem Brand im Wohnheim wurde eine wichtige Aussage nicht aufgenommen. Einer der Bewohner hatte einen Mann mit einem SS- Tattoo am Hals beobachtet. Wahid bekommt mehrmals zu spüren, dass er in Deutschland nicht erwünscht ist. Der Tod des Bruders hat ihn aus dem Gleichgewicht gebracht. Seine Trauer und seine Schuldgefühle, den Bruder nicht beschützt zu haben, sind in jeder Zeile spürbar. Er verlässt die Flüchtlingsunterkunft. Als er in einer WG unterkommt, ist er immer der Schuldige, egal, was passiert. Als Wahid erfährt, wer den Brand gelegt hat, begibt er sich auf einen Rachefeldzug. Sein Onkel macht ihm klar, dass er keine andere Wahl hat, wenn er seine Ehre nicht verlieren will. Ist er noch zu stoppen? Sandy versucht alles. Dazu begibt sie sich auch in das Sportstudio des Täters. „….Die Maske erschwert das Atmen. Wenn man mit Maske trainiert, steigt die Zahl der roten Blutkörperchen an, und man wird fitter...“ Am Ende gibt sich eine befriedende Lösung. Wahid muss sich nicht schuldig machen. Außerdem findet er eine neue Heimat.

Politisch brisant

Bewertung aus Glauchau am 01.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„...Vom Main her drängten die Faschos auf den Römer. Ihr Aufmarsch auf dem historischen Platz in der Mitte der Frankfurter City war in letzter Sekunde gerichtlich erlaubt worden. Gleichzeitig strömten von der anderen Seite […] immer mehr Antifas auf den Römern...“ Und mittendrin ist Sandy. Die junge Frau wird von Wombel, einem Freund und Antifa, begleitet. Die Rechtsanwältin Freya hilft ihr, den Chaos zu entkommen, als die ersten Pflastersteine fliegen. Ein Polizist wird schwer verletzt ins Krankenhaus eingewiesen. Beschuldigt wird Deniz, der zur Antifa gehört und sich um junge Flüchtlinge kümmert. Die Autorin hat eine spannende Geschichte geschrieben und dabei einige politisch brisante Themen eingeflochten. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er sorgt für ein rasantes Tempo und charakterisiert gleichzeitig die Protagonisten. Für mich ist es der erste Roman der Autorin. Ich konnte allerdings problemlos der Handlung folgen. Sandy ist liiert mit dem Polizisten Mattu. Der möchte gern mit ihr zusammenziehen. Sie aber will ihre Freiheit in jeder Beziehung nicht aufgeben. Dann erfolgt in Frankfurt der Anschlag auf ein Flüchtlingsheim. Dort ist auch der junge Afghane Wahid untergebracht. Sein Vater gehörte in Afghanistan zu den Ortskräften. Nun lebt er mit der Tochter im Untergrund. Nur den beiden Söhnen gelang die Flucht. Und Wahids kleiner Bruder stirbt bei dem Brandanschlag. „...Djalil war gestoben, ohne die kleinste Chance sich zu retten. Sein kleiner Bruder mit den struppigen schwarzen Haaren. Der ihn begleitet hatte, ohne sich je zu beklagen...“ Sehr gekonnt legt die Autorin die Finger in die Wunde manch gesellschaftlicher Probleme. Schon bei der Demonstration zeigt es sich, dass die Polizei zwischen allen Fronten steht. Beide Seiten, ob rechts oder links, sind an einer friedlichen Auseinandersetzung nicht interessiert. Doch auch bei der Polizei grassiert rechtes Gedankengut. Nach dem Brand im Wohnheim wurde eine wichtige Aussage nicht aufgenommen. Einer der Bewohner hatte einen Mann mit einem SS- Tattoo am Hals beobachtet. Wahid bekommt mehrmals zu spüren, dass er in Deutschland nicht erwünscht ist. Der Tod des Bruders hat ihn aus dem Gleichgewicht gebracht. Seine Trauer und seine Schuldgefühle, den Bruder nicht beschützt zu haben, sind in jeder Zeile spürbar. Er verlässt die Flüchtlingsunterkunft. Als er in einer WG unterkommt, ist er immer der Schuldige, egal, was passiert. Als Wahid erfährt, wer den Brand gelegt hat, begibt er sich auf einen Rachefeldzug. Sein Onkel macht ihm klar, dass er keine andere Wahl hat, wenn er seine Ehre nicht verlieren will. Ist er noch zu stoppen? Sandy versucht alles. Dazu begibt sie sich auch in das Sportstudio des Täters. „….Die Maske erschwert das Atmen. Wenn man mit Maske trainiert, steigt die Zahl der roten Blutkörperchen an, und man wird fitter...“ Am Ende gibt sich eine befriedende Lösung. Wahid muss sich nicht schuldig machen. Außerdem findet er eine neue Heimat.

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