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Briefe an Moa

Roman

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,5 cm

Gewicht

366 g

Beschreibung

Rezension

»Ihre Romane sind bezaubernde Geschichten, die sich so oder so ähnlich im wahren Leben abspielen könnten. […] Jenny Fagerlund versteht es, den Leser mit dieser zauberhaften Lektüre in ihren Bann zu ziehen.«
Beate Rottgard, RUHR NACHRICHTEN

»Ein richtiges Wohlfühlbuch, die warmherzige Geschichte einer jungen Frau auf der Suche nach sich selbst.«
Claudia Feuerstein, RADIOF

»Jenny Fagerlund hat einen richtig schönen Wohlfühl- oder Kuscheldeckenroman geschrieben.«
Monika Fuchs, THALIA.DE

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

17.05.2022

Verlag

DUMONT Buchverlag

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,6/11,9/3,5 cm

Gewicht

366 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Mitt hemilga liv

Übersetzt von

Alina Becker

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8321-8178-9

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Höre auf das, was du wirklich willst!

Jessi am 30.07.2022

Bewertungsnummer: 1757731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Tolle Beschreibungen von Orten und Charakteren. Man durchlebt einmal die komplette Gefühlswelt. Es gibt interessante Geheimnisse, die sich zeigen. Und die Geschichte ist definitiv nicht vorhersehbar, hält also immer eine spezielle Spannung aufrecht. Es hat eine gewisse Tiefe und vermittelt dem Leser stets darauf zu hören, was man im Leben wirklich möchte und geht daher mit einem gewissen Drang zur positiven Veränderung einher.
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Höre auf das, was du wirklich willst!

Jessi am 30.07.2022
Bewertungsnummer: 1757731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Tolle Beschreibungen von Orten und Charakteren. Man durchlebt einmal die komplette Gefühlswelt. Es gibt interessante Geheimnisse, die sich zeigen. Und die Geschichte ist definitiv nicht vorhersehbar, hält also immer eine spezielle Spannung aufrecht. Es hat eine gewisse Tiefe und vermittelt dem Leser stets darauf zu hören, was man im Leben wirklich möchte und geht daher mit einem gewissen Drang zur positiven Veränderung einher.

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Einfühlsame, warmherzige Geschichte vom sich selbst finden und zu sich stehen

Sagota aus Saarbrücken am 10.07.2022

Bewertungsnummer: 1744731

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Briefe von Moa" von Jenny Fagerlund erschien (HC, geb., 334 S.) im Verlag Dumont, 2022. "Moa dachte immer, ihre Großmutter Elsa und sie hätten noch alle Zeit der Welt. Doch dann verstirbt Elsa unerwartet und hinterlässt Moa ihre Wohnung im Zentrum von Stockholm, mitsamt einbem trauernden Königspudel. Aber sie ist noch nicht fertig mit ihrer Enkelin: Mit der Zeit trudeln immer mehr Briefe bei Moa ein. Briefe, in denen ihre Großmutter sie teilhaben lässt an ihrer Lebensgeschichte und ihr ganz konkrete Aufträge erteilt. Die Wohnung renovieren, zum Beispiel. Moa stürzt sich in das Projekt und findet dabei jede Menge über sich selbst heraus - und endlich den Mut, zu sich zu stehen." (Quelle: Buchrückentext) Meine Meinung: Diesem sehr flüssig und gut zu lesendem Roman von Jenny Fagerlund, einer schwedischen Autorin, liegt eine sehr schöne Buchidee zugrunde: Die kürzlich verstorbene Großmutter versucht in Form von Briefen, die sie ihrer Enkelin Moa in gewissen Zeitabständen immer wieder zukommen lässt, die Geschicke ihrer geliebten Enkeltochter zum Guten zu wenden. Kurz vor Elsa's Tod hatten beide einen Disput und daher kam es zu keinen weiteren Gesprächen. Moa's Großmutter ist es wichtig, dass ihre Enkelin ihren eigenen Weg geht, zu sich steht - und ihre eigenen Träume und Wünsche nicht hintenanstellt: Obwohl Moa und ihr Freund anfangs fest entschlossen sind, nach gründlicher Renovierung eine superschicke Wohnung in einem angesagten Stockholmer Viertel zu kaufen, merkt Moa mehr und mehr, dass dies mehr dem Wunsch ihres Freundes (der nicht sehr sympathisch rüberkommt; von Karriere sehr geprägt und oberflächlich erscheint) geschuldet ist denn ihr eigener: Während der Renovierung stößt sie auf Geheimnisse aus dem Leben ihrer Großmutter, die diese nie erzählte, nun aber peu-à-peu in ihren hinterlassenen Briefen preisgibt. Zugleich stellt sie Moa Aufgaben, die diese an ihre frühere Lebenshaltung zurückbringen sollen; kreativ zu sein, zu reiten - und sich selbst und seine Wünsche zu respektieren, gut für sich zu sorgen. Mit der Renovierungsarbeit verliebt sich Moa immer mehr in die Wohnung von Elsa - und auch der große Pudel fasst langsam Vertrauen zu ihr und überwindet seine Trauer immer mehr. Sehr positiv gestaltet sich die Nachbarschaft, wo ein mit Elsa befreundetes älteres nettes Ehepaar Moa sehr herzlich aufnimmt und hofft, dass sie in der Wohnung bleiben wird. Während Ruben, aus beruflichen- und vor allem Karrieregründen immer öfter in Italien, an der Idee festhält, das tolle Appartement gemeinsam zu kaufen, wird sich Moa ihrer eigenen Gefühle immer sicherer, was sie wirklich mag und wie sie leben möchte. Eine weitere sympathische Figur ist Moa's Freundin Sofia; die beiden trägt eine offene und tiefe Freundschaft, die besonders in schwierigen Momenten hilfreich ist. Der Roman hat kurze Kapitel und ich habe ihn förmlich verschlungen, da es einfach wundervoll ist, eine junge Frau auf dem Weg ihrer Selbstfindung zu begleiten. Der Stil der Autorin ist sehr empathisch, warmherzig, authentisch und bleibt nicht an der Oberfläche der Figuren. So sind mir Moa, Sofia, die Nachbarn und einige andere Figuren sehr ans Herz gewachsen und es machte Spaß, die positive Entwicklung Moa's mitzuverfolgen und zu begleiten. Die Themen sind sehr vielfältig, denen wir in diesem wundervollen Roman begegnen: Verluste, moderne Beziehungen im Kontext zu Karriere und Beruf; Erbe, Auktionen und wunderbare wertvolle alte Möbel, Einsamkeit im Alter, Kinderlosigkeit, Hobby und Interessen, die man niemals vernachlässigen oder gar aufgeben sollte. Fazit: Ein sehr flüssig und wundervoll zu lesender Sommerroman, der Hoffnung gibt, tiefgründig ist und sympathische Figuren beinhaltet: Mir hat diese Reise einer Selbstfindung - hier in Person von Moa - und der Hintergrund der Briefe von Elsa als Romanidee sehr gut gefallen. Daher empfehle ich ihn sehr gerne weiter - und vergebe 5*.
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Einfühlsame, warmherzige Geschichte vom sich selbst finden und zu sich stehen

Sagota aus Saarbrücken am 10.07.2022
Bewertungsnummer: 1744731
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Briefe von Moa" von Jenny Fagerlund erschien (HC, geb., 334 S.) im Verlag Dumont, 2022. "Moa dachte immer, ihre Großmutter Elsa und sie hätten noch alle Zeit der Welt. Doch dann verstirbt Elsa unerwartet und hinterlässt Moa ihre Wohnung im Zentrum von Stockholm, mitsamt einbem trauernden Königspudel. Aber sie ist noch nicht fertig mit ihrer Enkelin: Mit der Zeit trudeln immer mehr Briefe bei Moa ein. Briefe, in denen ihre Großmutter sie teilhaben lässt an ihrer Lebensgeschichte und ihr ganz konkrete Aufträge erteilt. Die Wohnung renovieren, zum Beispiel. Moa stürzt sich in das Projekt und findet dabei jede Menge über sich selbst heraus - und endlich den Mut, zu sich zu stehen." (Quelle: Buchrückentext) Meine Meinung: Diesem sehr flüssig und gut zu lesendem Roman von Jenny Fagerlund, einer schwedischen Autorin, liegt eine sehr schöne Buchidee zugrunde: Die kürzlich verstorbene Großmutter versucht in Form von Briefen, die sie ihrer Enkelin Moa in gewissen Zeitabständen immer wieder zukommen lässt, die Geschicke ihrer geliebten Enkeltochter zum Guten zu wenden. Kurz vor Elsa's Tod hatten beide einen Disput und daher kam es zu keinen weiteren Gesprächen. Moa's Großmutter ist es wichtig, dass ihre Enkelin ihren eigenen Weg geht, zu sich steht - und ihre eigenen Träume und Wünsche nicht hintenanstellt: Obwohl Moa und ihr Freund anfangs fest entschlossen sind, nach gründlicher Renovierung eine superschicke Wohnung in einem angesagten Stockholmer Viertel zu kaufen, merkt Moa mehr und mehr, dass dies mehr dem Wunsch ihres Freundes (der nicht sehr sympathisch rüberkommt; von Karriere sehr geprägt und oberflächlich erscheint) geschuldet ist denn ihr eigener: Während der Renovierung stößt sie auf Geheimnisse aus dem Leben ihrer Großmutter, die diese nie erzählte, nun aber peu-à-peu in ihren hinterlassenen Briefen preisgibt. Zugleich stellt sie Moa Aufgaben, die diese an ihre frühere Lebenshaltung zurückbringen sollen; kreativ zu sein, zu reiten - und sich selbst und seine Wünsche zu respektieren, gut für sich zu sorgen. Mit der Renovierungsarbeit verliebt sich Moa immer mehr in die Wohnung von Elsa - und auch der große Pudel fasst langsam Vertrauen zu ihr und überwindet seine Trauer immer mehr. Sehr positiv gestaltet sich die Nachbarschaft, wo ein mit Elsa befreundetes älteres nettes Ehepaar Moa sehr herzlich aufnimmt und hofft, dass sie in der Wohnung bleiben wird. Während Ruben, aus beruflichen- und vor allem Karrieregründen immer öfter in Italien, an der Idee festhält, das tolle Appartement gemeinsam zu kaufen, wird sich Moa ihrer eigenen Gefühle immer sicherer, was sie wirklich mag und wie sie leben möchte. Eine weitere sympathische Figur ist Moa's Freundin Sofia; die beiden trägt eine offene und tiefe Freundschaft, die besonders in schwierigen Momenten hilfreich ist. Der Roman hat kurze Kapitel und ich habe ihn förmlich verschlungen, da es einfach wundervoll ist, eine junge Frau auf dem Weg ihrer Selbstfindung zu begleiten. Der Stil der Autorin ist sehr empathisch, warmherzig, authentisch und bleibt nicht an der Oberfläche der Figuren. So sind mir Moa, Sofia, die Nachbarn und einige andere Figuren sehr ans Herz gewachsen und es machte Spaß, die positive Entwicklung Moa's mitzuverfolgen und zu begleiten. Die Themen sind sehr vielfältig, denen wir in diesem wundervollen Roman begegnen: Verluste, moderne Beziehungen im Kontext zu Karriere und Beruf; Erbe, Auktionen und wunderbare wertvolle alte Möbel, Einsamkeit im Alter, Kinderlosigkeit, Hobby und Interessen, die man niemals vernachlässigen oder gar aufgeben sollte. Fazit: Ein sehr flüssig und wundervoll zu lesender Sommerroman, der Hoffnung gibt, tiefgründig ist und sympathische Figuren beinhaltet: Mir hat diese Reise einer Selbstfindung - hier in Person von Moa - und der Hintergrund der Briefe von Elsa als Romanidee sehr gut gefallen. Daher empfehle ich ihn sehr gerne weiter - und vergebe 5*.

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Ein besonderes Erbe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Moa den Hund und die renovierungsbedürftige Wohnung ihrer Großmutter Elsa erbt, merkt sie zum ersten Mal seit langen das ihr Leben eher von anderen gesteuert wird als von ihr. Ihr Freund ist wenig begeistert als sie kurzentschlossen in die Wohnung zieht um diese für den Verkauf vorzubereiten. Nach und nach baut Moa eine Bindung zu den Dingen in der Wohnung auf und muss sich die Frage stellen gehen oder bleiben ... Eine wunderbare Geschichte über Freundschaften, die Suche nach sich selbst und den Mut neu anzufangen. Hat mich sehr berührt....
5/5

Ein besonderes Erbe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Moa den Hund und die renovierungsbedürftige Wohnung ihrer Großmutter Elsa erbt, merkt sie zum ersten Mal seit langen das ihr Leben eher von anderen gesteuert wird als von ihr. Ihr Freund ist wenig begeistert als sie kurzentschlossen in die Wohnung zieht um diese für den Verkauf vorzubereiten. Nach und nach baut Moa eine Bindung zu den Dingen in der Wohnung auf und muss sich die Frage stellen gehen oder bleiben ... Eine wunderbare Geschichte über Freundschaften, die Suche nach sich selbst und den Mut neu anzufangen. Hat mich sehr berührt....

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5/5

Manchmal flüstert das Glück ganz leider "Du bist dran"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eine wirklich schön zu lesende Geschichte über Moa, eine junge Frau, die sich selbst und ihre eigenen Wünsche zugunsten Anderer immer hinten angestellt hat. Doch manchmal flüstert das Glück ganz leise "Du bist dran" Und besonders schön für alle Skandinavin Liebhaber, die Geschiche spielt in Stockholm und fängt den Flair einer der schönsten Hauptstädte ein.
5/5

Manchmal flüstert das Glück ganz leider "Du bist dran"

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Eine wirklich schön zu lesende Geschichte über Moa, eine junge Frau, die sich selbst und ihre eigenen Wünsche zugunsten Anderer immer hinten angestellt hat. Doch manchmal flüstert das Glück ganz leise "Du bist dran" Und besonders schön für alle Skandinavin Liebhaber, die Geschiche spielt in Stockholm und fängt den Flair einer der schönsten Hauptstädte ein.

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