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Real Life

Roman | Shortlist des Booker Prize 2020

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Real Life

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Großartiges Debüt.« ("Der Freitag")
»Beeindruckend ist die Sprachgewalt, mit der Taylor den Süden der USA heraufbeschwört. Dass er, anders als Wallace, den Absprung aus dem Labor wagte, ist für die Literatur ein Glück.« ("Die Zeit")
»Ein vielschichtiger Roman.« ("Berliner Zeitung")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.05.2022

Verlag

Piper Taschenbuch

Seitenzahl

352

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

324 g

Auflage

1.

Übersetzt von

Eva Bonne

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-31877-8

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Toller Schreibstil

Bewertung am 22.05.2021

Bewertungsnummer: 1495609

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt unglaublich gut zu dem Buch, schlicht, ruhig und doch gleichzeitig sehr aussagekräftig. Mich hat es tatsächlich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich liebe den Schreibstil von Brandon Taylor sehr, denn er ist flüssig, wunderschön und verharmlost viele Dinge nicht. Es waren so einige Stellen dabei, die einen durchaus zum Nachdenken bringen. So schreibt Brandon Taylor in einer Szenen, wie alle schweigen, nachdem etwas rassistisches gesagt wurde. Das ist die Art und Weise, wie die Charaktere einer Auseinadersetzung aus dem Weg gehen wollen. Nicht zustimmen wollen, aber sich gleichzeitig auch nicht trauen, etwas zu sagen und mit ihrem Schweigen hoffen, dass sie Situation gleich wieder vorbei ist. Diese und andere Situationen aus dem Buch sind mir stark in Erinnerung geblieben und regen, wie gesagt, zum Nachdenken an. Aber auch ansonsten fand ich den Schreibstil einfach unglaublich gut, denn er hat es geschafft, dass mich manche Situationen wütend und andere traurig gemacht haben. Wallace ist ein unglaublich interessanter und vielschichtiger Charakter, über den man erst nach und nach mehr erfährt. Viele seiner Handlungen lassen sich dadurch etwas besser erklaren. All die Geschehnisse aus seiner Vergangenheit beeinflussen ihn stark in der Gegenwart und führen dazu, dass er viele DInge einfach hinnimmt, die so gar nicht ok sind. So viele Situationen, in denen er sich entschuldigt, weil er weiß, dass eine andere Reaktion es nur noch schlimmer machen würde... wie wütend oder auch traurig mich das gemacht hat. Keiner der Charaktere lässt sich in ein richtiges Gut oder Böse einteilen. Brandon Taylor hat es geschafft eine sehr interesante und gemischte "Freundesgruppe" zu beschreiben. Insgesamt ein Buch, dass ich wirklich empfehlen kann, jedoch nur mit Vorsicht und einer kleinen Warnung, denn der Autor beschreibt hier einige sehr schwere Szenen. Ich würde empfehlen sich vorher kurz darüber zu informieren, ansonsten kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen. Zwischendurch habe ich immer mal Pausen gemacht um über einige der beschriebenen Szenen nachzudenken und würde jedem empfehlen, es vielleicht nicht einfach in einem Rutsch durchzulesen, sondern sich Zeit zu lassen. Ich möchte auf jeden Fall mehr von Brandon Taylor lesen. Ein Buch voller wichtiger Themen, Emotionen und einem unglaublich tollen Schreibstil.
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Toller Schreibstil

Bewertung am 22.05.2021
Bewertungsnummer: 1495609
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover passt unglaublich gut zu dem Buch, schlicht, ruhig und doch gleichzeitig sehr aussagekräftig. Mich hat es tatsächlich gleich auf das Buch aufmerksam gemacht. Ich liebe den Schreibstil von Brandon Taylor sehr, denn er ist flüssig, wunderschön und verharmlost viele Dinge nicht. Es waren so einige Stellen dabei, die einen durchaus zum Nachdenken bringen. So schreibt Brandon Taylor in einer Szenen, wie alle schweigen, nachdem etwas rassistisches gesagt wurde. Das ist die Art und Weise, wie die Charaktere einer Auseinadersetzung aus dem Weg gehen wollen. Nicht zustimmen wollen, aber sich gleichzeitig auch nicht trauen, etwas zu sagen und mit ihrem Schweigen hoffen, dass sie Situation gleich wieder vorbei ist. Diese und andere Situationen aus dem Buch sind mir stark in Erinnerung geblieben und regen, wie gesagt, zum Nachdenken an. Aber auch ansonsten fand ich den Schreibstil einfach unglaublich gut, denn er hat es geschafft, dass mich manche Situationen wütend und andere traurig gemacht haben. Wallace ist ein unglaublich interessanter und vielschichtiger Charakter, über den man erst nach und nach mehr erfährt. Viele seiner Handlungen lassen sich dadurch etwas besser erklaren. All die Geschehnisse aus seiner Vergangenheit beeinflussen ihn stark in der Gegenwart und führen dazu, dass er viele DInge einfach hinnimmt, die so gar nicht ok sind. So viele Situationen, in denen er sich entschuldigt, weil er weiß, dass eine andere Reaktion es nur noch schlimmer machen würde... wie wütend oder auch traurig mich das gemacht hat. Keiner der Charaktere lässt sich in ein richtiges Gut oder Böse einteilen. Brandon Taylor hat es geschafft eine sehr interesante und gemischte "Freundesgruppe" zu beschreiben. Insgesamt ein Buch, dass ich wirklich empfehlen kann, jedoch nur mit Vorsicht und einer kleinen Warnung, denn der Autor beschreibt hier einige sehr schwere Szenen. Ich würde empfehlen sich vorher kurz darüber zu informieren, ansonsten kann ich das Buch nur jedem ans Herz legen. Zwischendurch habe ich immer mal Pausen gemacht um über einige der beschriebenen Szenen nachzudenken und würde jedem empfehlen, es vielleicht nicht einfach in einem Rutsch durchzulesen, sondern sich Zeit zu lassen. Ich möchte auf jeden Fall mehr von Brandon Taylor lesen. Ein Buch voller wichtiger Themen, Emotionen und einem unglaublich tollen Schreibstil.

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Brandon Taylor - Real Life

Miss.mesmerized am 03.05.2021

Bewertungsnummer: 1490821

Bewertet: eBook (ePUB)

Wallace ist Doktorand an einer vorwiegend von Weißen besuchten Universität im Mittleren Westen. Als Schwarzer aus Alabama hat er sich vom ersten Tag an als Außenseiter gefühlt, nicht nur im Labor, in dem er mit Nematoden arbeitet, sondern auch in seinem kleinen Freundeskreis. Er befindet sich an einem Scheideweg, stellt seine Arbeit in Frage, für die er scheinbar gänzlich ungeeignet ist und die ihm auch bei weitem nicht so wichtig ist wie seinen Mitdoktoranden, aber auch privat ist er unglücklich. Beziehungen sind schwierig, er hat eine Art Affäre mit Miller, der jedoch sein homosexuelles Dasein öffentlich leugnet. Zu dieser ungünstigen emotionalen Gemengelage kommt Wallace’ permanentes Gefühl, Rassismus ausgesetzt zu sein. Er hat diverse Erlebnisse, die ihn aufgrund seiner Hautfarbe klar in eine Schublade stecken und herabwürdigen, zugleich hat dies in ihm eine provokante Haltung befördert, mit der er aneckt und so wiederum neue Konflikte heraufbeschwört. Er wird zu einer tickenden Zeitbombe, es ist nur nicht klar, ob er explodieren oder implodieren wird. „Eigentlich wollte er nicht die Universität verlassen, sondern sein Leben.“ Gerade von Vertreter:innen der queeren Scene in den USA ist Brandon Taylors Debütroman mit großer Begeisterung aufgenommen worden. Die Stärke von „Real Life“ liegt zweifelsohne in der Darstellung der Zerrissenheit und Isolation des Protagonisten. Der Autor überlagert verschiedene Narrative von Diskriminierung, indem Wallace sowohl als Schwarzer wie auch als Homosexueller und zudem aus einer sozial- wie finanzschwachen Familie stammt, ist er in vielerlei Hinsicht Außenseiter und Randfigur in seinem eigenen Leben. Auch für ihn selbst ist nicht immer eindeutig zuzuordnen, wogegen sich die Angriffe gerade richten, die er erlebt. „Wallace räusperte sich. « Ich weiß würde nicht sagen, dass ich alles hinschmeißen will, aber ja, ich habe darüber nachgedacht. » « Warum solltest du so was tun? Du weißt schon, bei den Aussichten für… für Schwarze? »“ Vom ersten Tag an ist die Universität nicht der befreiende Ort, den Wallace erwartet hatte. Immer wieder hat er Begegnungen, die wohlmeinend als unsensibel oder offengesagt als rassistisch einzuordnen sind. An seinen fachlichen Defiziten kann er arbeiten, aber irgendwann wird ihm klar, dass er nie passend sein wird für sein professionelles Umfeld, da er das Defizit Schwarzer zu sein, schlichtweg nicht ändern kann. Dies kann er ebenso wenig abstreifen wie seine Vergangenheit, die er hinter sich lassen wollte. Die Schwierigkeiten, Vertrauen zu fassen und funktionierende Beziehungen zu führen, sind seiner Kindheit und den Erlebnissen zu jener Zeit geschuldet. Seine Eltern konnten ihm kein Vertrauen vermitteln, was seine Grundfähigkeit, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen und an das Gute zu glauben nachhaltig erschüttert ist. Zeigt er sich einerseits devot, immer bereit, seine Schuld einzugestehen, auch wenn es dafür keinen Grund gibt, kann er andererseits extrem provozieren und natürlich auch enttäuschen. Wallace ist keine einfache, sympathische Figur. Seine destruktive Grundhaltung macht es schwer, einen Zugang zu ihm zu finden. Aber so wenig wie der Leser ist er in seinem Leben beheimatet und sicher. Man kann seine Perspektive vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen verstehen, auch wenn sie befremdlich sind, insofern öffnet der Autor eine fremde Welt für den Leser, deren Denkstrukturen vielfach näher an jener Wallace‘ Antagonisten sein dürfte. Sein Rückzug ist nachvollziehbar, zugleich jedoch auch ein Zeichen seines eigenen Egoismus und ein Stück weit auch der Verachtung, die er anderen gegenüber hegt: als nämlich seine asiatische Kollegin von ihren eigenen Rassismuserfahrungen berichtet, negiert er diese. Ein Roman voller Emotionen, der bereichern wie auch abstoßen kann. Mit gutem Grund stand der Roman auf der Shortlist des 2020 Booker Prize, ein literarischer Beitrag zur hochaktuellen Diskussion.
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Brandon Taylor - Real Life

Miss.mesmerized am 03.05.2021
Bewertungsnummer: 1490821
Bewertet: eBook (ePUB)

Wallace ist Doktorand an einer vorwiegend von Weißen besuchten Universität im Mittleren Westen. Als Schwarzer aus Alabama hat er sich vom ersten Tag an als Außenseiter gefühlt, nicht nur im Labor, in dem er mit Nematoden arbeitet, sondern auch in seinem kleinen Freundeskreis. Er befindet sich an einem Scheideweg, stellt seine Arbeit in Frage, für die er scheinbar gänzlich ungeeignet ist und die ihm auch bei weitem nicht so wichtig ist wie seinen Mitdoktoranden, aber auch privat ist er unglücklich. Beziehungen sind schwierig, er hat eine Art Affäre mit Miller, der jedoch sein homosexuelles Dasein öffentlich leugnet. Zu dieser ungünstigen emotionalen Gemengelage kommt Wallace’ permanentes Gefühl, Rassismus ausgesetzt zu sein. Er hat diverse Erlebnisse, die ihn aufgrund seiner Hautfarbe klar in eine Schublade stecken und herabwürdigen, zugleich hat dies in ihm eine provokante Haltung befördert, mit der er aneckt und so wiederum neue Konflikte heraufbeschwört. Er wird zu einer tickenden Zeitbombe, es ist nur nicht klar, ob er explodieren oder implodieren wird. „Eigentlich wollte er nicht die Universität verlassen, sondern sein Leben.“ Gerade von Vertreter:innen der queeren Scene in den USA ist Brandon Taylors Debütroman mit großer Begeisterung aufgenommen worden. Die Stärke von „Real Life“ liegt zweifelsohne in der Darstellung der Zerrissenheit und Isolation des Protagonisten. Der Autor überlagert verschiedene Narrative von Diskriminierung, indem Wallace sowohl als Schwarzer wie auch als Homosexueller und zudem aus einer sozial- wie finanzschwachen Familie stammt, ist er in vielerlei Hinsicht Außenseiter und Randfigur in seinem eigenen Leben. Auch für ihn selbst ist nicht immer eindeutig zuzuordnen, wogegen sich die Angriffe gerade richten, die er erlebt. „Wallace räusperte sich. « Ich weiß würde nicht sagen, dass ich alles hinschmeißen will, aber ja, ich habe darüber nachgedacht. » « Warum solltest du so was tun? Du weißt schon, bei den Aussichten für… für Schwarze? »“ Vom ersten Tag an ist die Universität nicht der befreiende Ort, den Wallace erwartet hatte. Immer wieder hat er Begegnungen, die wohlmeinend als unsensibel oder offengesagt als rassistisch einzuordnen sind. An seinen fachlichen Defiziten kann er arbeiten, aber irgendwann wird ihm klar, dass er nie passend sein wird für sein professionelles Umfeld, da er das Defizit Schwarzer zu sein, schlichtweg nicht ändern kann. Dies kann er ebenso wenig abstreifen wie seine Vergangenheit, die er hinter sich lassen wollte. Die Schwierigkeiten, Vertrauen zu fassen und funktionierende Beziehungen zu führen, sind seiner Kindheit und den Erlebnissen zu jener Zeit geschuldet. Seine Eltern konnten ihm kein Vertrauen vermitteln, was seine Grundfähigkeit, sich anderen Menschen gegenüber zu öffnen und an das Gute zu glauben nachhaltig erschüttert ist. Zeigt er sich einerseits devot, immer bereit, seine Schuld einzugestehen, auch wenn es dafür keinen Grund gibt, kann er andererseits extrem provozieren und natürlich auch enttäuschen. Wallace ist keine einfache, sympathische Figur. Seine destruktive Grundhaltung macht es schwer, einen Zugang zu ihm zu finden. Aber so wenig wie der Leser ist er in seinem Leben beheimatet und sicher. Man kann seine Perspektive vor dem Hintergrund seiner Erfahrungen verstehen, auch wenn sie befremdlich sind, insofern öffnet der Autor eine fremde Welt für den Leser, deren Denkstrukturen vielfach näher an jener Wallace‘ Antagonisten sein dürfte. Sein Rückzug ist nachvollziehbar, zugleich jedoch auch ein Zeichen seines eigenen Egoismus und ein Stück weit auch der Verachtung, die er anderen gegenüber hegt: als nämlich seine asiatische Kollegin von ihren eigenen Rassismuserfahrungen berichtet, negiert er diese. Ein Roman voller Emotionen, der bereichern wie auch abstoßen kann. Mit gutem Grund stand der Roman auf der Shortlist des 2020 Booker Prize, ein literarischer Beitrag zur hochaktuellen Diskussion.

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von Brandon Taylor

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Tugce Boadi

Thalia Leonberg – Leo-Center

Zum Portrait

4/5

Ausgezeichnete Sprache!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor erzählt uns die Geschichte von Wallace einem Biochemie-Doktoranden, der an Nematoden forscht. Er ist schwarz und wird nicht wirklich anerkannt sondern eher herablassend und diskriminierend behandelt, auch wenn sich die Uni als intelektuell und liberal ansieht. Er leidet nicht nur unter den rassistischen Äußerungen und Taten seiner Mitmenschen und Studierenden, sondern auch unter den homophoben. Er hat eine Affäre mit einem Mann, der noch nicht bereit ist dazu zu stehen.. Ein tiefgreifender und emotionaler Roman dem ich jeden ans Herz legen will, vor allem denen die "Ein wenig Leben" gemocht haben...
4/5

Ausgezeichnete Sprache!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor erzählt uns die Geschichte von Wallace einem Biochemie-Doktoranden, der an Nematoden forscht. Er ist schwarz und wird nicht wirklich anerkannt sondern eher herablassend und diskriminierend behandelt, auch wenn sich die Uni als intelektuell und liberal ansieht. Er leidet nicht nur unter den rassistischen Äußerungen und Taten seiner Mitmenschen und Studierenden, sondern auch unter den homophoben. Er hat eine Affäre mit einem Mann, der noch nicht bereit ist dazu zu stehen.. Ein tiefgreifender und emotionaler Roman dem ich jeden ans Herz legen will, vor allem denen die "Ein wenig Leben" gemocht haben...

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