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Ein unendlich kurzer Sommer

Eine atmosphärische Geschichte vom Ankommen und Neubeginnen

Buch (Taschenbuch)

16,00 €

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Ein unendlich kurzer Sommer

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Beschreibung


»Ein richtig, richtig schönes Sommerbuch.«  Mona Ameziane bei ZDF Volle Kanne

Wo soll man eigentlich hin, wenn man vor sich selbst davonläuft? In irgendeinen Zug einsteigen und bis zur Endstation fahren? So jedenfalls landet Lale auf dem heruntergekommenen Campingplatz an diesem See, der fast zu schön ist. Sie hilft dem alten, grantigen Besitzer Gustav beim Renovieren der maroden Bäder, füttert die flauschigen Kaninchen, trägt jeden Tag die gleiche, alte Latzhose und schweigt.

Bis Christophe diese vermeintliche Ruhe durcheinanderbringt. Christophe mit den dunklen Augen, angereist vom anderen Ende der Welt, auf der Suche nach seinen Wurzeln. Christophe, der zu spüren scheint, was Lale fühlt.

Gemeinsam erleben sie den einen Sommer, der bleibt: Flirrende Hitze, glitzerndes Wasser, gemeinsame Floßfahrten, ausgeblichenes Haar.

»Ein unendlich kurzer Sommer« von Kristina Pfister – ein Roman über zweite und dritte Chancen, über das Ankommen, Loslassen und Neubeginnen.





Einen echten Sommerschmöker hat die deutsche Autorin Kristina Pfister geschrieben. ("Westfalen-Blatt")
›Ein unendlich kurzer Sommer‹ von Kristina Pfister kann ich nur empfehlen [...]. ("Kölner Stadt-Anzeiger")
Ein Sommerroman mit Überraschungen, aber ohne Schwermut. ("Heilbronner Stimme")
[E]in feinfühliger Roman über zweite und dritte Chancen, übers Ankommen und Loslassen. Das ist extrem pointiert erzählt [und] hat großartige, sehr bildhafte Figuren und Beschreibungen. ("WDR 2")
Die Autorin Kristina Pfister hat charakterstarke Figuren gezeichnet, denen man gerne durch die Geschichte folgt und die für ganz unterschiedliche Lebensentwürfe stehen. ("WDR 2")
Eine Geschichte wie ein Film. Ideal zum Hineinträumen [...]. ("Brigitte")
Feinfühlig und intensiv erzählt Kristina Pfister [...] von einem fast perfekten Sommer. Ein Lesevergnügen voller Tiefgang und Humor [...]. ("Ruhr Nachrichten")
Ein richtig, richtig schönes Sommerbuch. ("ZDF (Volle Kanne)")
Ich bin Fan. ("Instagram")
Mit Empathie und Herzenswärme für die Protagonisten [...] spaziert die Geschichte durchs Gemüt wie ein flirrender Sommertag. Echte Urlaubslektüre [...]. ("Kölner Express")

Details

Verkaufsrang

1397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1397

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.05.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3,1 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70620-4

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Eine Sommergeschichte

LadyIceTea aus Essen am 16.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll man eigentlich hin, wenn man vor sich selbst davonläuft? In irgendeinen Zug einsteigen und bis zur Endstation fahren? So jedenfalls landet Lale auf dem heruntergekommenen Campingplatz an diesem See, der fast zu schön ist. Sie hilft dem alten, grantigen Besitzer Gustav beim Renovieren der maroden Bäder, füttert die flauschigen Kaninchen, trägt jeden Tag die gleiche, alte Latzhose und schweigt. Bis Christophe diese vermeintliche Ruhe durcheinanderbringt. Christophe mit den dunklen Augen, angereist vom anderen Ende der Welt, auf der Suche nach seinen Wurzeln. Christophe, der zu spüren scheint, was Lale fühlt. Gemeinsam erleben sie den einen Sommer, der bleibt: Flirrende Hitze, glitzerndes Wasser, gemeinsame Floßfahrten, ausgeblichenes Haar. Ich habe mir „Ein unendlich kurzer Sommer“ von Kristina Pfister geschnappt, weil ich so viel davon gelesen habe. Ich habe mich dadurch auch darauf eingestellt, dass dieser Roman ein wenig außergewöhnlich sein wird. Leider sage ich direkt vorweg, dass ich das Buch auf der Hälfte abgebrochen habe, da es leider nicht meinen Geschmack getroffen und mich dadurch ziemlich gelangweilt hat. Aber dies ist das erste Buch, dem ich trotz Abbruch drei und nicht ein bis zwei Sterne gebe. Kristina Pfister hat einen leichten, eigenwilligen Schreibstil. Das Buch wird von einer sommerlichen Schwere begleitet, die mir manchmal ein bisschen zu drückend war. Ihre Paradedisziplin scheinen die Charaktere zu sein. Ihre Figuren sind sehr individuell und eigensinnig. Das hat sehr gut zur Geschichte gepasst. Man lernt sie erst Stück für Stück kennen, so als wäre man selbst auf diesem Campingplatz. Leider bin ich mit den meisten nicht warm geworden und ich glaube, der einzige der mich wirklich interessiert hat war Gustav. Für mich war die Geschichte leider wie ein zähes Kaugummi. Sie hat sich gezogen und mich irgendwie gelangweilt. Ebenso leider die Figuren. Zwischendurch bin ich zum Hörbuch gewechselt und bin sehr zufrieden mit der Sprecherin. Sie hat ihre Sache richtig gut gemacht. Leider konnte es mich auch da nicht fesseln. Ich gebe trotzdem drei Sterne, da ich dennoch erkenne, dass es sich um eine gut geschriebene Sommergeschichte handelt, die einfach nur nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Eine Sommergeschichte

LadyIceTea aus Essen am 16.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wo soll man eigentlich hin, wenn man vor sich selbst davonläuft? In irgendeinen Zug einsteigen und bis zur Endstation fahren? So jedenfalls landet Lale auf dem heruntergekommenen Campingplatz an diesem See, der fast zu schön ist. Sie hilft dem alten, grantigen Besitzer Gustav beim Renovieren der maroden Bäder, füttert die flauschigen Kaninchen, trägt jeden Tag die gleiche, alte Latzhose und schweigt. Bis Christophe diese vermeintliche Ruhe durcheinanderbringt. Christophe mit den dunklen Augen, angereist vom anderen Ende der Welt, auf der Suche nach seinen Wurzeln. Christophe, der zu spüren scheint, was Lale fühlt. Gemeinsam erleben sie den einen Sommer, der bleibt: Flirrende Hitze, glitzerndes Wasser, gemeinsame Floßfahrten, ausgeblichenes Haar. Ich habe mir „Ein unendlich kurzer Sommer“ von Kristina Pfister geschnappt, weil ich so viel davon gelesen habe. Ich habe mich dadurch auch darauf eingestellt, dass dieser Roman ein wenig außergewöhnlich sein wird. Leider sage ich direkt vorweg, dass ich das Buch auf der Hälfte abgebrochen habe, da es leider nicht meinen Geschmack getroffen und mich dadurch ziemlich gelangweilt hat. Aber dies ist das erste Buch, dem ich trotz Abbruch drei und nicht ein bis zwei Sterne gebe. Kristina Pfister hat einen leichten, eigenwilligen Schreibstil. Das Buch wird von einer sommerlichen Schwere begleitet, die mir manchmal ein bisschen zu drückend war. Ihre Paradedisziplin scheinen die Charaktere zu sein. Ihre Figuren sind sehr individuell und eigensinnig. Das hat sehr gut zur Geschichte gepasst. Man lernt sie erst Stück für Stück kennen, so als wäre man selbst auf diesem Campingplatz. Leider bin ich mit den meisten nicht warm geworden und ich glaube, der einzige der mich wirklich interessiert hat war Gustav. Für mich war die Geschichte leider wie ein zähes Kaugummi. Sie hat sich gezogen und mich irgendwie gelangweilt. Ebenso leider die Figuren. Zwischendurch bin ich zum Hörbuch gewechselt und bin sehr zufrieden mit der Sprecherin. Sie hat ihre Sache richtig gut gemacht. Leider konnte es mich auch da nicht fesseln. Ich gebe trotzdem drei Sterne, da ich dennoch erkenne, dass es sich um eine gut geschriebene Sommergeschichte handelt, die einfach nur nicht meinen Geschmack getroffen hat.

Ein unendlich kurzer Sommer

Bewertung aus Hamm am 12.08.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lale hat genug von ihrem belanglosen Alltag und ihrem Mann Markus und hat den Tod ihres Bruders noch lange nicht überwunden. Sie setzt sich einfach in den Zug und kommt irgendwo im nirgendwo an und trifft zufällig Gustav, der einen etwas heruntergekommenen Campingplatz betreibt. Lale geht kurze Hand mit und repariert, renoviert und streicht die Toiletten für einen Schlafplatz. Langsam freundet sie sich mit dem brummigen alten Gustav an. Christopher kommt von einer französischen Insel auf Gustavs Campingplatz und vermutet wegen eines Briefes seiner verstorbenen Mutter, dass Gustav sein Vater sein könnte. Alle zusammen verleben einen unvergesslichen Sommer mit vielen Höhen und Tiefen. Der Schreibstil ist locker leicht und die Geschichte plätschert vor sich hin. Die Charaktere sind eher oberflächlich, aber sehr sympathisch. Dies ist eine nette Sommergeschichte für zwischendurch, welche keine nennenswerten Überraschungen bereithält. Das Ende ist schön gewählt.

Ein unendlich kurzer Sommer

Bewertung aus Hamm am 12.08.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Lale hat genug von ihrem belanglosen Alltag und ihrem Mann Markus und hat den Tod ihres Bruders noch lange nicht überwunden. Sie setzt sich einfach in den Zug und kommt irgendwo im nirgendwo an und trifft zufällig Gustav, der einen etwas heruntergekommenen Campingplatz betreibt. Lale geht kurze Hand mit und repariert, renoviert und streicht die Toiletten für einen Schlafplatz. Langsam freundet sie sich mit dem brummigen alten Gustav an. Christopher kommt von einer französischen Insel auf Gustavs Campingplatz und vermutet wegen eines Briefes seiner verstorbenen Mutter, dass Gustav sein Vater sein könnte. Alle zusammen verleben einen unvergesslichen Sommer mit vielen Höhen und Tiefen. Der Schreibstil ist locker leicht und die Geschichte plätschert vor sich hin. Die Charaktere sind eher oberflächlich, aber sehr sympathisch. Dies ist eine nette Sommergeschichte für zwischendurch, welche keine nennenswerten Überraschungen bereithält. Das Ende ist schön gewählt.

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Ein unendlich kurzer Sommer

von Kristina Pfister

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Chiara Seul

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Sommer am See und vier Menschen, die sich dort zufällig begegnen, jeder hat eine andere Geschichte. War das denn wirklich Zufall oder eher Schicksal? Aus diesen Begegnungen werden besondere Freundschaften. Kristina Pfister schafft sehr individuelle Charaktere und eine besondere Atmosphäre und geht feinfühlig auf Themen ein wie Freundschaft, Familie, Abschied, Verlust, Trauer, Liebe, Veränderungen und Neubeginn. Es geht darum das es die kleinen Dinge sind, die zählen und die kleinen schönen Momente, die wichtig sind. Eine leichte, positive, wunderschöne Sommergeschichte zum Abtauchen und Versinken.
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Campingidylle mit Nebenwirkungen

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach diesem Buch möchten Sie garantiert eine Herzumarmung (midestens 20 Sekunden) ausprobieren ;) Obwohl ich kein Camping- und Zeltfan bin, hat mir der Roman von Kristina Pfister extreme Lust auf lange Sommerabende am See, Cornetto Eis und Dosenbier gemacht! Eine Geschichte über das Loslassen von Verstorbenen, das Finden neuer Wege, Freundschaften UND eben Herzumarmungen!
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