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Wo die Wölfe sind

Roman | Ein New York Times Bestseller

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Wo die Wölfe sind

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

35257

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

Großartige Landschaftsschilderungen bilden den Hintergrund, vor dem sich McConaghys Wolfs-Drama abspielt. ("Büchermagazin")
Spannend wie ein Krimi und dabei romantisch wie ein böses Märchen [...] ("Kieler Nachrichten")
Einfach fesselnd! ("Zeit für mich")
Mit ›Wo die Wölfe sind‹ legt die Schriftstellerin Charlotte McConaghy wieder einen ökologisch und literarisch engagierten Roman vor. Das ist “nature writing” ohne Unkrautalarm. ("Kleine Zeitung")
Die wunderschöne Annäherung an die Natur und die Leidenschaft für die Sache der Wölfe ist in diesem Roman einfach perfekt in Szene gesetzt. [...] ein fesselndes Lesevergnügen. ("Belletristik-Couch")
In leuchtenden Sätzen nimmt McConaghy mit in die Natur (…) Vielschichtig, teil intensiv bis an die Schmerzgrenze und faszinierend. ("emotion")
[...] geboten wird Spannung pur bis zum großen Finale. ("NDR Kultur")
Wieder ist der Ende der 1980er Jahre geborenen Charlotte McConaghy ein dunkler, mysteriöser, dichter [...] Roman gelungen ("Radio FM4")
›Wo die Wölfe sind‹ ist ein Roman, in dem man sich komplett verliert, schon mal beim Lesen das Herz stolpert oder gar zu rasen beginnt. Die Charaktere, die Spannung, die Sprachgewalt. ("Radio FM4")

Details

Verkaufsrang

35257

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.03.2022

Verlag

S. Fischer Verlag

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,4/13,1/4,3 cm

Gewicht

546 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Once There Were Wolves

Übersetzer

Tanja Handels

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-10-397100-2

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Die Wildnis wieder zulassen

anushka am 29.01.2023

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inti Flynn ist Wissenschaftlerin und ihr Lebensziel ist es, Wölfe wieder in ehemals heimischen Gebieten anzusiedeln. Sie ist diesem Ziel greifbar nah, denn sie darf diesen Versuch im schottischen Hochland wagen. Sie weiß, dass die Wölfe für das Ökosystem unerlässlich sind. Doch das sehen bei Weitem nicht alle so. Und Inti ist unnachgiebig und eigensinnig. Im Umgang mit Menschen ist sie eher ungeschickt und so macht sie sich schnell die Schafbauern zu Feinden und somit auch zu Feinden "ihrer" Wölfe. Als ein Bauer stirbt, sehen sich die Kritiker bestätigt und die Jagd auf die Wölfe ist eröffnet. Doch war es wirklich ein Wolf oder treibt etwas oder jemand anderes sein Unwesen? In den letzten Jahren hat sich ein neues Genre etabliert, die sogenannte "Climate Fiction". Und auch das sogenannte "Nature Writing" hat wieder neuen Auftrieb bekommen. "Wo die Wölfe sind" ordnet sich gut in beide Genres ein und ist für Fans von Maja Lunde, aber vor allem auch dem ersten Band von McConaghy ("Zugvögel") sehr empfehlenswert. Die Handlung ist spannend und die Natur- sowie Tierbeschreibungen sind liebevoll und detailliert. Dennoch wird die Wildheit nie unterschlagen und es wird deutlich geschildert, dass es sich hier um Raubtiere und keine Maskottchen oder Kuscheltiere handelt. Die Protagonistin ist nicht gefällig. Sie ist eigenbrötlerisch, aufbrausend, unvernünftig und undiplomatisch. Der Handlungsstrang um ihre persönliche Geschichte macht deutlich warum. Denn es gibt viel Dunkelheit in Intis Vergangenheit, die sie den Menschen misstrauen und sich mehr den Tieren zuwenden lässt. An dieser Stelle die Warnung, dass dieses Buch bei Weitem nicht (natur)romantisch ist, sondern auch verschiedene Formen von Gewalt beinhaltet. Ich hätte dieses Buch noch besser gefunden, wenn es mehr bei der wahren Natur der Tiere und der Beziehung zwischen Tier und Mensch geblieben wäre, doch es gibt eine Reihe an Nebenschauplätzen, die zwischenzeitlich die Oberhand gewinnen und teilweise etwas zu dick aufgetragen sind. Das thrillerhafte Ende hätte ich nicht gebraucht; das hat mir den Zauber dieser rauen und wilden Natur etwas zerstört. Dass der Wolf in dieser Geschichte nicht das wildeste Wesen ist, hätte ich auch so anhand der anderen Ereignisse überzeugend gefunden. Auch Intis Mirror-Touch-Syndrom wirkte etwas fehlplatziert, wobei es natürlich eine gute Möglichkeit war, den Wölfen sehr nahe zu kommen und quasi über Intis Syndrom die Hand in deren Fell zu versenken und viel Empathie mit den Tieren zu entwickeln. Dennoch hat das einen weiteren, vielleicht unnötigen Nebenschauplatz aufgemacht. Insgesamt fand ich diese Geschichte jedoch fesselnd, konnte mich kaum lösen und bin oft in dieser rauen Natur versunken. Gleichzeitig konnte ich das Unwohlsein in einer Landschaft nachvollziehen, in der nun wieder größere Raubtiere umherstreifen. Den Konflikt zwischen Mensch und Tier konnte ich durch diesen Roman sehr gut nachvollziehen und stellte mir selbst oft die Frage, ob das gutgehen kann. Dennoch hat mich das Plädoyer der Autorin in Form dieses Buches überzeugt, das Wilde wieder weniger zu fürchten und sich von einer sterilen Natur abzukehren und in sich selbst mehr Wildheit zu wagen oder zumindest zuzulassen und so der urtümlichen Natur wieder einen Platz in dieser Welt zu gewähren.

Die Wildnis wieder zulassen

anushka am 29.01.2023
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Inti Flynn ist Wissenschaftlerin und ihr Lebensziel ist es, Wölfe wieder in ehemals heimischen Gebieten anzusiedeln. Sie ist diesem Ziel greifbar nah, denn sie darf diesen Versuch im schottischen Hochland wagen. Sie weiß, dass die Wölfe für das Ökosystem unerlässlich sind. Doch das sehen bei Weitem nicht alle so. Und Inti ist unnachgiebig und eigensinnig. Im Umgang mit Menschen ist sie eher ungeschickt und so macht sie sich schnell die Schafbauern zu Feinden und somit auch zu Feinden "ihrer" Wölfe. Als ein Bauer stirbt, sehen sich die Kritiker bestätigt und die Jagd auf die Wölfe ist eröffnet. Doch war es wirklich ein Wolf oder treibt etwas oder jemand anderes sein Unwesen? In den letzten Jahren hat sich ein neues Genre etabliert, die sogenannte "Climate Fiction". Und auch das sogenannte "Nature Writing" hat wieder neuen Auftrieb bekommen. "Wo die Wölfe sind" ordnet sich gut in beide Genres ein und ist für Fans von Maja Lunde, aber vor allem auch dem ersten Band von McConaghy ("Zugvögel") sehr empfehlenswert. Die Handlung ist spannend und die Natur- sowie Tierbeschreibungen sind liebevoll und detailliert. Dennoch wird die Wildheit nie unterschlagen und es wird deutlich geschildert, dass es sich hier um Raubtiere und keine Maskottchen oder Kuscheltiere handelt. Die Protagonistin ist nicht gefällig. Sie ist eigenbrötlerisch, aufbrausend, unvernünftig und undiplomatisch. Der Handlungsstrang um ihre persönliche Geschichte macht deutlich warum. Denn es gibt viel Dunkelheit in Intis Vergangenheit, die sie den Menschen misstrauen und sich mehr den Tieren zuwenden lässt. An dieser Stelle die Warnung, dass dieses Buch bei Weitem nicht (natur)romantisch ist, sondern auch verschiedene Formen von Gewalt beinhaltet. Ich hätte dieses Buch noch besser gefunden, wenn es mehr bei der wahren Natur der Tiere und der Beziehung zwischen Tier und Mensch geblieben wäre, doch es gibt eine Reihe an Nebenschauplätzen, die zwischenzeitlich die Oberhand gewinnen und teilweise etwas zu dick aufgetragen sind. Das thrillerhafte Ende hätte ich nicht gebraucht; das hat mir den Zauber dieser rauen und wilden Natur etwas zerstört. Dass der Wolf in dieser Geschichte nicht das wildeste Wesen ist, hätte ich auch so anhand der anderen Ereignisse überzeugend gefunden. Auch Intis Mirror-Touch-Syndrom wirkte etwas fehlplatziert, wobei es natürlich eine gute Möglichkeit war, den Wölfen sehr nahe zu kommen und quasi über Intis Syndrom die Hand in deren Fell zu versenken und viel Empathie mit den Tieren zu entwickeln. Dennoch hat das einen weiteren, vielleicht unnötigen Nebenschauplatz aufgemacht. Insgesamt fand ich diese Geschichte jedoch fesselnd, konnte mich kaum lösen und bin oft in dieser rauen Natur versunken. Gleichzeitig konnte ich das Unwohlsein in einer Landschaft nachvollziehen, in der nun wieder größere Raubtiere umherstreifen. Den Konflikt zwischen Mensch und Tier konnte ich durch diesen Roman sehr gut nachvollziehen und stellte mir selbst oft die Frage, ob das gutgehen kann. Dennoch hat mich das Plädoyer der Autorin in Form dieses Buches überzeugt, das Wilde wieder weniger zu fürchten und sich von einer sterilen Natur abzukehren und in sich selbst mehr Wildheit zu wagen oder zumindest zuzulassen und so der urtümlichen Natur wieder einen Platz in dieser Welt zu gewähren.

Bildgewaltig und herzzereißend

Bewertung aus Dörpen am 08.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit bildgewaltigen Worten bringt uns die Autorin die Natur Schottlands nahe und erzählt, welche wichtige Rolle die Wölfe für den Naturschutz spielen. Gleichzeitig wird die herzzerreißende Geschichte der Zwillinge Inti und Aggie erzählt. Inti ist Naturwissenschaftlerin und hat es sich zum Ziel gesetzt, Wölfe in Schottland wieder heimisch zu machen, damit die Bäume wieder wachsen können. Dabei stößt sie bei den Einwohnern auf großen Widerstand, die den Wolf fürchten. Ihre Schwester Aggie hat Inti mit nach Schottland genommen, in der Hoffnung, dass diese sich wieder erholt. Denn Aggie hat nach einem schweren traumatischen Erlebnis in Alaska das Sprechen aufgegeben sowie auch sich selbst. Auch Inti muss ihre eigenen Gespenster loswerden, denn sie kann seit dem ,was Aggie zugestoßen ist, niemandem mehr trauen. Sie flüchtet sich in die Natur, denn die Wölfe sind ihre einzige Zuflucht. Wird sie es jemals schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen Weg zurück in die menschliche Gesellschaft zu finden? Das Buch ist sehr einfühlsam und bildgewaltig geschrieben, man fiebert richtig mit und fühlt sich dabei in die Wälder Schottlands versetzt. Für mich eine absolute Kaufempfehlung!

Bildgewaltig und herzzereißend

Bewertung aus Dörpen am 08.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit bildgewaltigen Worten bringt uns die Autorin die Natur Schottlands nahe und erzählt, welche wichtige Rolle die Wölfe für den Naturschutz spielen. Gleichzeitig wird die herzzerreißende Geschichte der Zwillinge Inti und Aggie erzählt. Inti ist Naturwissenschaftlerin und hat es sich zum Ziel gesetzt, Wölfe in Schottland wieder heimisch zu machen, damit die Bäume wieder wachsen können. Dabei stößt sie bei den Einwohnern auf großen Widerstand, die den Wolf fürchten. Ihre Schwester Aggie hat Inti mit nach Schottland genommen, in der Hoffnung, dass diese sich wieder erholt. Denn Aggie hat nach einem schweren traumatischen Erlebnis in Alaska das Sprechen aufgegeben sowie auch sich selbst. Auch Inti muss ihre eigenen Gespenster loswerden, denn sie kann seit dem ,was Aggie zugestoßen ist, niemandem mehr trauen. Sie flüchtet sich in die Natur, denn die Wölfe sind ihre einzige Zuflucht. Wird sie es jemals schaffen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen und einen Weg zurück in die menschliche Gesellschaft zu finden? Das Buch ist sehr einfühlsam und bildgewaltig geschrieben, man fiebert richtig mit und fühlt sich dabei in die Wälder Schottlands versetzt. Für mich eine absolute Kaufempfehlung!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Spannende Erzählung über Menschen und Wölfe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Roman von Charlotte McConaghy, die mit ‘Zugvögel’ ein starkes Debut vorlegte, lebt von wenigen handelnden, mit anrührenden Lebensgeschichten ausgestatteten Personen und von einem Projekt - Wölfe sollen im schottischen Hochland wieder angesiedelt werden. Um Konflikten zwischen den Raubtieren und der Bevölkerung vorzubeugen oder gegenzusteuern, befindet sich ein Team von Wissenschaftlern vor Ort, unter ihnen Wolfsbiologin Inti Flynn. Zunächst läuft alles wie geplant - die Wölfe erobern sich Lebensraum zurück, pflanzen sich fort. Doch mit der Ruhe, die ohnehin trügerisch war, ist es bald vorbei...Eine durchweg spannende, naturlyrische Erzählung. Themen, menschliches Schicksal und Miteinander betreffend vielschichtig, lehrreich auch. Bezüglich der Wölfe war die Geschichte eher Anregung als Information. Neugierig geworden werde ich das Netz befragen.
5/5

Spannende Erzählung über Menschen und Wölfe

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der zweite Roman von Charlotte McConaghy, die mit ‘Zugvögel’ ein starkes Debut vorlegte, lebt von wenigen handelnden, mit anrührenden Lebensgeschichten ausgestatteten Personen und von einem Projekt - Wölfe sollen im schottischen Hochland wieder angesiedelt werden. Um Konflikten zwischen den Raubtieren und der Bevölkerung vorzubeugen oder gegenzusteuern, befindet sich ein Team von Wissenschaftlern vor Ort, unter ihnen Wolfsbiologin Inti Flynn. Zunächst läuft alles wie geplant - die Wölfe erobern sich Lebensraum zurück, pflanzen sich fort. Doch mit der Ruhe, die ohnehin trügerisch war, ist es bald vorbei...Eine durchweg spannende, naturlyrische Erzählung. Themen, menschliches Schicksal und Miteinander betreffend vielschichtig, lehrreich auch. Bezüglich der Wölfe war die Geschichte eher Anregung als Information. Neugierig geworden werde ich das Netz befragen.

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Anja Söllner

Thalia Hof

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5/5

Spuren zu den Wölfen und ins Herz.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konflikte sind vorprogrammiert, wenn es um die Neuansiedlung von Wildtieren geht. Inti hat ein Projekt entworfen, Wölfe, die früher in Schottland beheimatet waren, neu zu integrieren. Die Theorie des Umweltschutzprogrammen sagt, dass dadurch das Fortschreiten der Umweltzerstörung aufgehalten werden kann, denn Wölfe erlegen Wild, welches wiederum Bäume und Pflanzen frisst. Selbst Flussläufe könnten so in ihrem Lauf verändert werden. So ganz stimmig ist das nicht für Alle! Nicht nur die Einheimischen rebellieren aus Unverständnis, denn auch ihre Urahnen jagten Wölfe, bis sie verschwanden und in diesen Breiten als ausgestorben galten. Aber nicht nur die Kraft und Schönheit dieses Romans lässt in eine anziehende Lesewelt blicken, auch Intis Vergangenheit und ein geschickt eingebauter Kriminalfall, lässt spannungsreich schmökern. Kraft & Schönheit eng verbunden mit einem spannungsreichen Finale. Für Leser*innen und Liebhaber*innen von „Der Gesang der Flusskrebse“.
5/5

Spuren zu den Wölfen und ins Herz.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Konflikte sind vorprogrammiert, wenn es um die Neuansiedlung von Wildtieren geht. Inti hat ein Projekt entworfen, Wölfe, die früher in Schottland beheimatet waren, neu zu integrieren. Die Theorie des Umweltschutzprogrammen sagt, dass dadurch das Fortschreiten der Umweltzerstörung aufgehalten werden kann, denn Wölfe erlegen Wild, welches wiederum Bäume und Pflanzen frisst. Selbst Flussläufe könnten so in ihrem Lauf verändert werden. So ganz stimmig ist das nicht für Alle! Nicht nur die Einheimischen rebellieren aus Unverständnis, denn auch ihre Urahnen jagten Wölfe, bis sie verschwanden und in diesen Breiten als ausgestorben galten. Aber nicht nur die Kraft und Schönheit dieses Romans lässt in eine anziehende Lesewelt blicken, auch Intis Vergangenheit und ein geschickt eingebauter Kriminalfall, lässt spannungsreich schmökern. Kraft & Schönheit eng verbunden mit einem spannungsreichen Finale. Für Leser*innen und Liebhaber*innen von „Der Gesang der Flusskrebse“.

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