Unsere Überlebensformel

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Neun globale Krisen und die Lösungen der Wissenschaft

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Format

ePUB

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Nein

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Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper

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Erscheinungsdatum

10.03.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

8451 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783492600811

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Verblüffend, detailreich, exzellent geschrieben - das Buch der Lösungen

Bewertung am 11.04.2022

Bewertungsnummer: 1693676

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Eberl präsentiert in „Unsere Überlebensformel“ eine Fülle von Fakten und Lösungswegen - für die weltweiten Umweltkrisen, nicht nur für die deutsche Energiewende. Vieles ist verblüffend, etwa dass die Erde seit den Dinosauriern schon mal ein Super-Treibhaus mit fünfmal mehr Kohlendioxid erlebte oder dass ein Rind klimaschädlicher ist als ein Pkw. Aber auch bei den Lösungen, etwa dass wenige Gramm an Rotalgen das Methan-Rülpsen von Rindern unterdrücken, dass man aus Wind, Wasser und Luft Treibstoffe machen kann und dass es bereits über 80 Meter hohe Holzhochhäuser gibt. Wir können den Umschwung noch schaffen, ist Eberls positive Botschaft. Wenn wir global auf Wind- und Solarstrom setzen, würden wir allein dadurch schon den Treibhauseffekt von Kohle, Öl und Gas um fast zwei Drittel senken, schreibt er. Und dass dies keine abgehobene Vision ist, denn schon heute ist Strom aus Wind und Sonne kostengünstiger als der aus Kohle und Erdgas, und die Autofirmen überbieten sich gerade darin, wer zuerst die Benzin- und Diesel-Ära beendet. Sehr spannend sind auch die vielen Zusammenhänge, die Ulrich Eberl herausarbeitet: Etwa dass sich die Schließung der offenen Müllkippen in ärmeren Ländern gleich dreifach bezahlt machen würde. Damit würde man nicht nur Giftstoffe und Plastikmüll massiv verringern, sondern pro Jahr auch eine Milliarde Tonnen an Klimagasen einsparen – weit mehr als ganz Deutschland emittiert. Das Buch ist voll von solchen Mut machenden Konzepten und es liest sich zudem extrem spannend und auch für Nicht-Fachleute gut verständlich. Was will man mehr?
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Verblüffend, detailreich, exzellent geschrieben - das Buch der Lösungen

Bewertung am 11.04.2022
Bewertungsnummer: 1693676
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ulrich Eberl präsentiert in „Unsere Überlebensformel“ eine Fülle von Fakten und Lösungswegen - für die weltweiten Umweltkrisen, nicht nur für die deutsche Energiewende. Vieles ist verblüffend, etwa dass die Erde seit den Dinosauriern schon mal ein Super-Treibhaus mit fünfmal mehr Kohlendioxid erlebte oder dass ein Rind klimaschädlicher ist als ein Pkw. Aber auch bei den Lösungen, etwa dass wenige Gramm an Rotalgen das Methan-Rülpsen von Rindern unterdrücken, dass man aus Wind, Wasser und Luft Treibstoffe machen kann und dass es bereits über 80 Meter hohe Holzhochhäuser gibt. Wir können den Umschwung noch schaffen, ist Eberls positive Botschaft. Wenn wir global auf Wind- und Solarstrom setzen, würden wir allein dadurch schon den Treibhauseffekt von Kohle, Öl und Gas um fast zwei Drittel senken, schreibt er. Und dass dies keine abgehobene Vision ist, denn schon heute ist Strom aus Wind und Sonne kostengünstiger als der aus Kohle und Erdgas, und die Autofirmen überbieten sich gerade darin, wer zuerst die Benzin- und Diesel-Ära beendet. Sehr spannend sind auch die vielen Zusammenhänge, die Ulrich Eberl herausarbeitet: Etwa dass sich die Schließung der offenen Müllkippen in ärmeren Ländern gleich dreifach bezahlt machen würde. Damit würde man nicht nur Giftstoffe und Plastikmüll massiv verringern, sondern pro Jahr auch eine Milliarde Tonnen an Klimagasen einsparen – weit mehr als ganz Deutschland emittiert. Das Buch ist voll von solchen Mut machenden Konzepten und es liest sich zudem extrem spannend und auch für Nicht-Fachleute gut verständlich. Was will man mehr?

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Innovative Lösungen gibt es eine Menge, aber das reicht noch nicht.

Dr. Axel Lange aus Taufkirchen am 07.04.2022

Bewertungsnummer: 1691167

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt steht heute gleich vor einer ganzen Reihe nie dagewesener Herausforderungen. Sachlich fundierte Bücher, die aufklären, mit welchen existenziellen Problemen wir es hier zu tun haben und wie wissenschaftlich basierte Lösungen dazu aussehen könnten, sind daher unverzichtbar. Meist behandeln solche Sachbücher ausgewählte Themen wie den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, die Zerstörung der Artendiversifikation oder andere. Nicht so Ulrich Eberl: Er geht in seinem neuen Buch neun zentrale Menschheitskrisen auf einmal an. Ein solches Buch, das für jedes einzelne der hochkomplexen Sachgebiete nur 30 bis 50 Seiten Raum für Analyse und die Lösungsformel lässt, ist ein äußerst mutiges Unterfangen. Ob es angesichts des Umfangs der Themen ein gangbarer und geeigneter Weg ist, soll hier in aller Kürze kritisch hinterfragt werden. Es sei vorweggeschickt: Eine wissenschaftliche Lösungsformel für die von Eberl behandelten Themen gibt es nicht, weder eine Strategie für alle noch für einzelne Themen wie Umwelt, Artenerhalt oder die Klimakrise. Dazu ist die moderne Welt viel zu komplex. Das weiß auch der Autor. Was kann uns das Buch also lehren? Ich schicke voraus, dass ich das vorliegende Buch von Eberl sehr zur Lektüre empfehle. Ich attestiere Buch und Autor, dass der Leser in die Problemfelder auf sachlich hohem Niveau eingeführt wird und ihm moderne Forschungsfelder gut verständlich nahegebracht werden. Eberl ist promovierter Biophysiker. In Technologie- und Forschungsfragen aus der Welt der Physik, Biotechnik und Naturwissenschaft allgemein ist er ein unbestreitbarer Fachmann, der das notwendige Wissen mitbringt, das der Leser hier erwarten darf. Im Gesamten gesehen erweist sich Eberl als ein optimistisch in die Zukunft blickender Denker, der seine Leser überzeugen will, dass die Herausforderungen der Menschheit lösbar sind, wenn wir das nur wirklich wollen. Zahlreiche Zukunftstechnologien seien bereits heute entwickelt und verfügbar und müssten, so Eberl, nur breit angewendet werden. So schreibt er: „Wir haben unsere Überlebensformel selbst in der Hand – machen wir uns an die Arbeit!“ (S.375). Aber warum macht der Mensch das in vielen überlebenswichtigen Bereichen nicht? Was hindert uns daran? Haben wir auch darauf eine Antwort? Wissenschaftsautoren, zu denen auch ich gehöre, gehen die Frage einer möglichen Bewältigung unserer Zukunft von einer weiteren Seite an, etwa, indem gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, psychologische, soziopsychologische und evolutionäre Hürden der Menschheit in den Mittelpunkt gestellt werden, und zwar einschließlich der notwendigen gesellschaftlichen Transformationen, vor denen wir stehen. Diesen Wissenschaftsfeldern widmet Eberl sein abschließendes Kapitel (S. 353-367). Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass beide großen Wissenschaftsperspektiven, die naturwissenschaftlich-technologische, wie die sozio-kulturelle in gleichem Maß erforderlich sind, um zu fundierten Aussagen über die Gestaltbarkeit unserer Zukunft zu gelangen. Wissenschaft ist nicht nur Naturwissenschaft. Wissenschaft muss sich auch intensiv damit auseinandersetzen, warum wir seit mehr als 50 Jahren wissen, dass Emissionen das Klima erwärmen, und dass der CO2-Ausstoß dennoch bis heute ungehindert nach oben zeigt. Oder warum ist es nach wie vor so, dass Wälder im großen Stil abgeholzt werden, wissend, dass das unser Überleben auf dem Planeten gefährdet? Und wie könnten wir das überhaupt ändern? Die Lösungsformel kann hier nicht allein heißen: „Stopp von Rodungen, insbesondere in den Tropen“, verbunden mit einem „globalen Fonds für Regenwälder, Moore und Korallenriffe“, wie ihn Eberl fordert (S. 370-371). Eine solche Aufforderung gibt es seit Jahrzehnten. Sie ist notwendig aber keineswegs hinreichend. Ähnliches gilt für andere Krisen im Buch. Tatsächlich nehmen wir die meisten Krisen ja noch immer nicht gebührend wahr. Sie sind zu abstrakt, sowie örtlich und zeitlich zu weit weg. Der Fachmann spricht hier von psychologischer Distanz und mentaler Abstraktion. Wie geht man aber mit solchen und anderen Wissenschaftserkenntnissen um? Was tragen sie bei? Das Buch „Unsere Überlebensformel“ von Ulrich Eberl und mein eigenes Werk von 2021 ergänzen sich daher auf geradezu ideale Weise für den Leser, der interessiert ist, ein naturwissenschaftlich-technologisches und gleichzeitig sozio-kulturelles und kultur-evolutionäres wissenschaftliches Gesamtbild zu erhalten, auf dessen Grundlage eine Einschätzung über unsere Zukunft überhaupt erst herstellbar ist. Mit einem solchen Gesamtbild bleibt dann noch immer offen, ob Ökonomie und Ökologie so kompatibel sind, wie Eberl das bewertet (S. 189 u. 365). Ich betrachte diese und andere „Lösungen“ bei der Vielzahl der vorhandenen Ziel- und Wertekonflikte in Industrie, Politik und Gesellschaft samt Rebound- und Overshoot-Effekten vorsichtig und kritisch. Die genannten, sich ergänzenden Sichten bilden erst den hochinteressanten und brisanten Diskussionsstoff, der den gefährlichen Krisen wirklich angemessen ist. Dr. Axel Lange Evolutionsbiologe Autor von: Von künstlicher Biologie zu künstlicher Intelligenz – und dann? Unsere evolutionäre Zukunft. Springer 2021
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Innovative Lösungen gibt es eine Menge, aber das reicht noch nicht.

Dr. Axel Lange aus Taufkirchen am 07.04.2022
Bewertungsnummer: 1691167
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Welt steht heute gleich vor einer ganzen Reihe nie dagewesener Herausforderungen. Sachlich fundierte Bücher, die aufklären, mit welchen existenziellen Problemen wir es hier zu tun haben und wie wissenschaftlich basierte Lösungen dazu aussehen könnten, sind daher unverzichtbar. Meist behandeln solche Sachbücher ausgewählte Themen wie den Klimawandel, die Umweltverschmutzung, die Zerstörung der Artendiversifikation oder andere. Nicht so Ulrich Eberl: Er geht in seinem neuen Buch neun zentrale Menschheitskrisen auf einmal an. Ein solches Buch, das für jedes einzelne der hochkomplexen Sachgebiete nur 30 bis 50 Seiten Raum für Analyse und die Lösungsformel lässt, ist ein äußerst mutiges Unterfangen. Ob es angesichts des Umfangs der Themen ein gangbarer und geeigneter Weg ist, soll hier in aller Kürze kritisch hinterfragt werden. Es sei vorweggeschickt: Eine wissenschaftliche Lösungsformel für die von Eberl behandelten Themen gibt es nicht, weder eine Strategie für alle noch für einzelne Themen wie Umwelt, Artenerhalt oder die Klimakrise. Dazu ist die moderne Welt viel zu komplex. Das weiß auch der Autor. Was kann uns das Buch also lehren? Ich schicke voraus, dass ich das vorliegende Buch von Eberl sehr zur Lektüre empfehle. Ich attestiere Buch und Autor, dass der Leser in die Problemfelder auf sachlich hohem Niveau eingeführt wird und ihm moderne Forschungsfelder gut verständlich nahegebracht werden. Eberl ist promovierter Biophysiker. In Technologie- und Forschungsfragen aus der Welt der Physik, Biotechnik und Naturwissenschaft allgemein ist er ein unbestreitbarer Fachmann, der das notwendige Wissen mitbringt, das der Leser hier erwarten darf. Im Gesamten gesehen erweist sich Eberl als ein optimistisch in die Zukunft blickender Denker, der seine Leser überzeugen will, dass die Herausforderungen der Menschheit lösbar sind, wenn wir das nur wirklich wollen. Zahlreiche Zukunftstechnologien seien bereits heute entwickelt und verfügbar und müssten, so Eberl, nur breit angewendet werden. So schreibt er: „Wir haben unsere Überlebensformel selbst in der Hand – machen wir uns an die Arbeit!“ (S.375). Aber warum macht der Mensch das in vielen überlebenswichtigen Bereichen nicht? Was hindert uns daran? Haben wir auch darauf eine Antwort? Wissenschaftsautoren, zu denen auch ich gehöre, gehen die Frage einer möglichen Bewältigung unserer Zukunft von einer weiteren Seite an, etwa, indem gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, psychologische, soziopsychologische und evolutionäre Hürden der Menschheit in den Mittelpunkt gestellt werden, und zwar einschließlich der notwendigen gesellschaftlichen Transformationen, vor denen wir stehen. Diesen Wissenschaftsfeldern widmet Eberl sein abschließendes Kapitel (S. 353-367). Ich möchte den Leser darauf hinweisen, dass beide großen Wissenschaftsperspektiven, die naturwissenschaftlich-technologische, wie die sozio-kulturelle in gleichem Maß erforderlich sind, um zu fundierten Aussagen über die Gestaltbarkeit unserer Zukunft zu gelangen. Wissenschaft ist nicht nur Naturwissenschaft. Wissenschaft muss sich auch intensiv damit auseinandersetzen, warum wir seit mehr als 50 Jahren wissen, dass Emissionen das Klima erwärmen, und dass der CO2-Ausstoß dennoch bis heute ungehindert nach oben zeigt. Oder warum ist es nach wie vor so, dass Wälder im großen Stil abgeholzt werden, wissend, dass das unser Überleben auf dem Planeten gefährdet? Und wie könnten wir das überhaupt ändern? Die Lösungsformel kann hier nicht allein heißen: „Stopp von Rodungen, insbesondere in den Tropen“, verbunden mit einem „globalen Fonds für Regenwälder, Moore und Korallenriffe“, wie ihn Eberl fordert (S. 370-371). Eine solche Aufforderung gibt es seit Jahrzehnten. Sie ist notwendig aber keineswegs hinreichend. Ähnliches gilt für andere Krisen im Buch. Tatsächlich nehmen wir die meisten Krisen ja noch immer nicht gebührend wahr. Sie sind zu abstrakt, sowie örtlich und zeitlich zu weit weg. Der Fachmann spricht hier von psychologischer Distanz und mentaler Abstraktion. Wie geht man aber mit solchen und anderen Wissenschaftserkenntnissen um? Was tragen sie bei? Das Buch „Unsere Überlebensformel“ von Ulrich Eberl und mein eigenes Werk von 2021 ergänzen sich daher auf geradezu ideale Weise für den Leser, der interessiert ist, ein naturwissenschaftlich-technologisches und gleichzeitig sozio-kulturelles und kultur-evolutionäres wissenschaftliches Gesamtbild zu erhalten, auf dessen Grundlage eine Einschätzung über unsere Zukunft überhaupt erst herstellbar ist. Mit einem solchen Gesamtbild bleibt dann noch immer offen, ob Ökonomie und Ökologie so kompatibel sind, wie Eberl das bewertet (S. 189 u. 365). Ich betrachte diese und andere „Lösungen“ bei der Vielzahl der vorhandenen Ziel- und Wertekonflikte in Industrie, Politik und Gesellschaft samt Rebound- und Overshoot-Effekten vorsichtig und kritisch. Die genannten, sich ergänzenden Sichten bilden erst den hochinteressanten und brisanten Diskussionsstoff, der den gefährlichen Krisen wirklich angemessen ist. Dr. Axel Lange Evolutionsbiologe Autor von: Von künstlicher Biologie zu künstlicher Intelligenz – und dann? Unsere evolutionäre Zukunft. Springer 2021

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