Vorurteilen und Diskriminierung in der Kita begegnen

Vorurteilen und Diskriminierung in der Kita begegnen

Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung© als inklusives Praxiskonzept

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24520

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2022

Verlag

Herder

Seitenzahl

160

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

24520

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

31.01.2022

Verlag

Herder

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

25,7/20,1/2 cm

Gewicht

525 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-451-39185-9

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Einfühlsam, anschaulich und inspirierend

Bewertung am 23.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alle Menschen, nicht nur Pädagog*innen, können viel von diesem Buch lernen. Einfühlsam und anschaulich führt Sandra Richter in die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ein. Dank der vielfältigen Praxisanregungen, Illustrationen, Worterklärungen und Reflexionsfragen macht das Buch neugierig und lädt zum Zurückblättern und Nachschlagen ein. Die wunderschöne und übersichtliche Gestaltung erhöht die Lesefreude und den Lerneffekt zusätzlich. Besonders berührt haben mich die Alltagsbeispiele und Zitate von Kindern, pädagogische Fachkräfte und Eltern, welche aus verschiedenen Perspektiven eindrucksvoll zeigen, wie schmerzhaft „alltägliche“ Diskriminierung sein kann. Durch ihre unterstützende und empathische Art macht die Autorin Mut und Lust, dagegen aktiv zu werden, und zeigt konkrete Wege zu einem inklusiveren Kitaalltag auf. Nach der Lektüre bin ich optimistischer denn je, dass eine gerechte Gesellschaft für alle möglich sei. Das Buch ist ein wertvolles Werkzeug, das sowie Einzelpersonen als auch Teams auf ihrer vorurteilsbewussten Reise begleitet.

Einfühlsam, anschaulich und inspirierend

Bewertung am 23.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Alle Menschen, nicht nur Pädagog*innen, können viel von diesem Buch lernen. Einfühlsam und anschaulich führt Sandra Richter in die Vorurteilsbewusste Bildung und Erziehung ein. Dank der vielfältigen Praxisanregungen, Illustrationen, Worterklärungen und Reflexionsfragen macht das Buch neugierig und lädt zum Zurückblättern und Nachschlagen ein. Die wunderschöne und übersichtliche Gestaltung erhöht die Lesefreude und den Lerneffekt zusätzlich. Besonders berührt haben mich die Alltagsbeispiele und Zitate von Kindern, pädagogische Fachkräfte und Eltern, welche aus verschiedenen Perspektiven eindrucksvoll zeigen, wie schmerzhaft „alltägliche“ Diskriminierung sein kann. Durch ihre unterstützende und empathische Art macht die Autorin Mut und Lust, dagegen aktiv zu werden, und zeigt konkrete Wege zu einem inklusiveren Kitaalltag auf. Nach der Lektüre bin ich optimistischer denn je, dass eine gerechte Gesellschaft für alle möglich sei. Das Buch ist ein wertvolles Werkzeug, das sowie Einzelpersonen als auch Teams auf ihrer vorurteilsbewussten Reise begleitet.

Absolute Kaufempfehlung- nicht nur für Erzieher*innen

Bewertung am 08.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich arbeite mit angehenden und in der Praxis bereits tätigen Erzieher*innen und würde dieses Buch am liebsten als Pflichtlektüre einführen, da es so bedeutsam ist für die Arbeit, die Fachkräfte in KiTas leisten und sehr viele wichtige Punkte benannt werden. Eine Zusammenfassung dessen, was mir besonders gefallen hat, ist gänzlich unmöglich, da auf jeder der 159 Seiten wichtige Dinge stehen und ich eine Priorisierung fast unmöglich finde. Besonders hervorheben möchte ich dennoch, dass die Autorin Menschen "zu Wort kommen lässt", die selbst von Diskriminierung betroffen sind. Die Leser*innen gewinnen an keiner Stelle den Eindruck, als hätte die Autorin den Anspruch, über andere zu sprechen und deren Erfahrungen als ihre eigene Wahrheit zu verkaufen. Es wird immer wieder zu einem Perspektivwechsel angeregt und dabei gelingt der Autorin das Meister*innenwerk, nicht den "pädagogischen Zeigefinger" zu erheben. Das Buch eignet sich, wie bereits in einer anderen Kritik erwähnt, auch für Menschen, die nicht in pädagogischen Arbeitsfeldern tätig sind, da die Themen gesamtgesellschaftliche Relevanz haben und auch Kinder betreffen, die im privaten Umfeld leben, da alle Kinder mindestens von einer Diskriminierungsform betroffen sind. Die biographischen Übungen im Buch regen zu einer persönlichen Auseinandersetzung an und sind leicht umzusetzen. Fachwörter werden in kleinen Kästchen erklärt. Die Sprachwahl der Autorin ist ausgesprochen überlegt und sensibel gewählt und es wird immer wieder deutlich, wie wichtig Sprache als Konstruktion der Wirklichkeit ist. Das Praxiskonzept der VBuE wird schlüssig und mit vielen Praxisbeispielen dargestellt und Menschen aus dem Arbeitsfeld KiTa kommen zu Wort, die sich bereits auf eine "inklusive Reise" gemacht haben. Für meine Arbeit konnte ich aus diesem Buch viel Inspiration und praktische Aufgaben herausziehen und wurde an vielen Stellen auf meine eigenen Privilegien aufmerksam gemacht, ohne das Gefühl zu bekommen, angeklagt zu werden. Für mich persönlich ist dieses Buch sehr wertvoll, um mit Freund*innen und Bekannten über Diskriminierung ins Gespräch zu kommen und Beispiele benennen zu können. Auch als Mutter ist dieses Buch ein bedeutsamer Bestandteil auf meinem Weg zum Eintreten für eine gerechtere Gesellschaft, für den ich mich immer wieder entscheiden muss und den ich nach dem Lesen dieses Buches mehr denn je auch gehen möchte.

Absolute Kaufempfehlung- nicht nur für Erzieher*innen

Bewertung am 08.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich arbeite mit angehenden und in der Praxis bereits tätigen Erzieher*innen und würde dieses Buch am liebsten als Pflichtlektüre einführen, da es so bedeutsam ist für die Arbeit, die Fachkräfte in KiTas leisten und sehr viele wichtige Punkte benannt werden. Eine Zusammenfassung dessen, was mir besonders gefallen hat, ist gänzlich unmöglich, da auf jeder der 159 Seiten wichtige Dinge stehen und ich eine Priorisierung fast unmöglich finde. Besonders hervorheben möchte ich dennoch, dass die Autorin Menschen "zu Wort kommen lässt", die selbst von Diskriminierung betroffen sind. Die Leser*innen gewinnen an keiner Stelle den Eindruck, als hätte die Autorin den Anspruch, über andere zu sprechen und deren Erfahrungen als ihre eigene Wahrheit zu verkaufen. Es wird immer wieder zu einem Perspektivwechsel angeregt und dabei gelingt der Autorin das Meister*innenwerk, nicht den "pädagogischen Zeigefinger" zu erheben. Das Buch eignet sich, wie bereits in einer anderen Kritik erwähnt, auch für Menschen, die nicht in pädagogischen Arbeitsfeldern tätig sind, da die Themen gesamtgesellschaftliche Relevanz haben und auch Kinder betreffen, die im privaten Umfeld leben, da alle Kinder mindestens von einer Diskriminierungsform betroffen sind. Die biographischen Übungen im Buch regen zu einer persönlichen Auseinandersetzung an und sind leicht umzusetzen. Fachwörter werden in kleinen Kästchen erklärt. Die Sprachwahl der Autorin ist ausgesprochen überlegt und sensibel gewählt und es wird immer wieder deutlich, wie wichtig Sprache als Konstruktion der Wirklichkeit ist. Das Praxiskonzept der VBuE wird schlüssig und mit vielen Praxisbeispielen dargestellt und Menschen aus dem Arbeitsfeld KiTa kommen zu Wort, die sich bereits auf eine "inklusive Reise" gemacht haben. Für meine Arbeit konnte ich aus diesem Buch viel Inspiration und praktische Aufgaben herausziehen und wurde an vielen Stellen auf meine eigenen Privilegien aufmerksam gemacht, ohne das Gefühl zu bekommen, angeklagt zu werden. Für mich persönlich ist dieses Buch sehr wertvoll, um mit Freund*innen und Bekannten über Diskriminierung ins Gespräch zu kommen und Beispiele benennen zu können. Auch als Mutter ist dieses Buch ein bedeutsamer Bestandteil auf meinem Weg zum Eintreten für eine gerechtere Gesellschaft, für den ich mich immer wieder entscheiden muss und den ich nach dem Lesen dieses Buches mehr denn je auch gehen möchte.

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von Sandra Richter

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