Die Toten von Fleat House

Die Toten von Fleat House

Ein atmosphärischer Kriminalroman von der Bestsellerautorin der „Sieben Schwestern Reihe“

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Beschreibung

St Stephen's, ein kleines Internat im idyllischen Norfolk. Eines Tages kommt der 18-jährige Charlie Cavendish in Fleat House, einem der Wohnheime der traditionsreichen Schule, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Der Direktor beeilt sich zu erklären, dass es sich um einen tragischen Unfall handelt, aber die Polizei beginnt unter der Leitung von Detective Inspector Jazz Hunter zu ermitteln. Sie versucht, in den verschlossenen Kosmos des Internats vorzudringen, und findet bald heraus, dass Charlie ein machthungriger junger Mann gewesen ist, der seine Mitschüler gequält hat. War sein Tod ein Racheakt? Jazz taucht tief ein in ein Netz von Beziehungen, emotionalen Abhängigkeiten und offenen Rechnungen – und sie erkennt, dass sie weit in die Vergangenheit zurückgehen muss, wenn sie das Rätsel von Fleat House enthüllen will …

»›Die Toten von Fleat House‹ überzeugt vor allem mit einer starken Ermittlerin und einer beeindruckenden Atmosphäre. Ein unaufgeregter, aber fesselnder Kriminalroman, der Fans ›klassischer‹ englischer Spannungsliteratur gefallen dürfte.« ("Krimi-Couch.de")

Details

Verkaufsrang

166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/5,3 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.05.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

544

Maße (L/B/H)

21,6/14,7/5,3 cm

Gewicht

758 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Murders at Fleat House

Übersetzer

  • Sonja Hauser
  • Ursula Wulfekamp

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-31672-4

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Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 01.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie jedes, ist auch dieses ein sehr gutes Buch von Lucinda Riley. Es ist spannend bis zum Schluss! - Sehr empfehlenswert!

Spannend bis zum Schluss

Bewertung am 01.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie jedes, ist auch dieses ein sehr gutes Buch von Lucinda Riley. Es ist spannend bis zum Schluss! - Sehr empfehlenswert!

Die feine Gesellschaft

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 13.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als in dem renommierten Internat St Stephen’s ein Schüler unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, ist die Aufregung groß. Rektor Jones befürchtet schlechte Presse sowie einen Rückgang der Anmeldungen und würde die Angelegenheit am liebsten still und heimlich im Hintergrund aufklären lassen. Der Vater des Schülers jedoch ist ein einflussreicher Anwalt und besteht auf einer umfassenden Untersuchung durch Scotland Yard. Detective Inspector Jazz Hunter wird hinzugezogen, die zwar gerade ihre Karriere aus persönlichen Gründen beendet hat, den Fall aber interessant genug findet, um zurückzukommen. Als ein weiterer Toter auftaucht und ein Schüler verschwindet, wird die Ermittlung kompliziert. Aus verschiedenen Perspektiven nähert sich die Autorin der Geschichte, viele Andeutungen und Hinweise lässt sie fallen und dennoch ist es mir nicht möglich, zu erraten, wie die Lösung aussehen könnte. Meine Vermutungen und Verdächtigungen landen immer wieder in einer Sackgasse, sobald eine Wendung folgt, die ich nicht erwartet habe. Wiederholt finde ich eine verdächtige Person, um kurz danach festzustellen, dass ich erneut auf dem Holzweg bin. Ich liebe solche Krimis. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, die Ermittlerin sehr sympathisch und mir gefiel sehr, dass es hier die gute alte Laufarbeit ist, die die Ermittlung bestimmt. Wider Erwarten blieben keine losen Enden offen, die Auflösung war schlüssig und zufriedenstellend. Ich bin begeistert vom Buch, das inhaltlich mit den besten Krimis dieser Art mithalten kann, obwohl es der erste Krimi dieser Schriftstellerin ist. Bedauerlicherweise bleibt es der einzige Kriminalroman aus der Feder von Lucinda Riley, da diese in 2021 verstorben ist. Aus diesem Grund habe ich das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Von mir gibt es meisterliche fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

Die feine Gesellschaft

mimitatis_buecherkiste aus Krefeld am 13.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als in dem renommierten Internat St Stephen’s ein Schüler unter mysteriösen Umständen tot aufgefunden wird, ist die Aufregung groß. Rektor Jones befürchtet schlechte Presse sowie einen Rückgang der Anmeldungen und würde die Angelegenheit am liebsten still und heimlich im Hintergrund aufklären lassen. Der Vater des Schülers jedoch ist ein einflussreicher Anwalt und besteht auf einer umfassenden Untersuchung durch Scotland Yard. Detective Inspector Jazz Hunter wird hinzugezogen, die zwar gerade ihre Karriere aus persönlichen Gründen beendet hat, den Fall aber interessant genug findet, um zurückzukommen. Als ein weiterer Toter auftaucht und ein Schüler verschwindet, wird die Ermittlung kompliziert. Aus verschiedenen Perspektiven nähert sich die Autorin der Geschichte, viele Andeutungen und Hinweise lässt sie fallen und dennoch ist es mir nicht möglich, zu erraten, wie die Lösung aussehen könnte. Meine Vermutungen und Verdächtigungen landen immer wieder in einer Sackgasse, sobald eine Wendung folgt, die ich nicht erwartet habe. Wiederholt finde ich eine verdächtige Person, um kurz danach festzustellen, dass ich erneut auf dem Holzweg bin. Ich liebe solche Krimis. Die Charaktere sind toll ausgearbeitet, die Ermittlerin sehr sympathisch und mir gefiel sehr, dass es hier die gute alte Laufarbeit ist, die die Ermittlung bestimmt. Wider Erwarten blieben keine losen Enden offen, die Auflösung war schlüssig und zufriedenstellend. Ich bin begeistert vom Buch, das inhaltlich mit den besten Krimis dieser Art mithalten kann, obwohl es der erste Krimi dieser Schriftstellerin ist. Bedauerlicherweise bleibt es der einzige Kriminalroman aus der Feder von Lucinda Riley, da diese in 2021 verstorben ist. Aus diesem Grund habe ich das Buch mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Von mir gibt es meisterliche fünf Sterne und eine Leseempfehlung.

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Anett Nestler

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Gefährliche Landidylle!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi von Lucinda Riley? Ich war sehr skeptisch. Doch das Ergebnis ist ein höchst unterhaltsamer Kriminalroman. Die Geschichte ist eingebettet in eine wunderschöne typische britische Landschaft. Hinzu kommt ein schon etwas in Jahre gekommenes Internat und jede Menge interessante Protagonisten. Die Mischung und das Ergebnis stimmen. Schade das es keine weiteren Inspector Jazz Hunter Krimis geben wird.
5/5

Gefährliche Landidylle!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Krimi von Lucinda Riley? Ich war sehr skeptisch. Doch das Ergebnis ist ein höchst unterhaltsamer Kriminalroman. Die Geschichte ist eingebettet in eine wunderschöne typische britische Landschaft. Hinzu kommt ein schon etwas in Jahre gekommenes Internat und jede Menge interessante Protagonisten. Die Mischung und das Ergebnis stimmen. Schade das es keine weiteren Inspector Jazz Hunter Krimis geben wird.

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Spannender und sehr atmosphärischer englischer Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Toten von Fleat House“ von Lucinda Riley ist ein so wundervolles Buch. Ich bin sehr begeistert. Es ist ein eher ruhiger englischer Krimi, sehr fesselnd geschrieben und mit einer ganz tollen Atmosphäre. Detective Inspector Jazz Hunter hat nach der Trennung von ihrem Mann und gleichzeitig Kollegen, ihren Dienst bei Scotland Yard in London quittiert. Sie zieht ins beschauliche Norfolk, wo sie in ein altes Cottage bezieht. Als in Fleat House, einem Wohnheim zum St Stephen's Internat gehörig, der 18jährige Charlie Cavendish tot aufgefunden wird, lässt sie sich von ihrem alten Chef überreden, die Ermittlungen in diesem Fall zu übernehmen. Schon bald erhärtet sich der Verdacht, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt. War es aber Selbstmord oder gar Mord? Charlie war nicht sonderlich beliebt in dieser Schule. Er hat seine Mitschüler gemobbt und sogar regelrecht gequält. Wollte sich da womöglich jemand an ihm rächen, oder steckt mehr hinter der ganzen Sache? Die Charaktere in diesem Roman sind sehr vielschichtig, was die Geschichte besonders interessant macht. Die Story ist sehr spannend erzählt und das Internatsleben sehr bildhaft beschrieben. Es gibt so viele Geheimnisse, die es aufzuklären gibt und ich kann verraten, dass es auch nicht bei dem einen Toten bleibt. Leider wird es keine Folgebände mehr geben, da die Autorin vor etwas mehr als einem Jahr, leider verstorben ist. Das ist wirklich traurig, denn die Hauptprotagonistin Jazz Hunter hätte wirklich das Potenzial für eine ganze Buchreihe. „Die Toten von Fleat House“ hat mich etwas an die Krimis von Charlotte Link oder Elisabeth George erinnert. Diese mag ich persönlich auch sehr. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.
5/5

Spannender und sehr atmosphärischer englischer Krimi

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

„Die Toten von Fleat House“ von Lucinda Riley ist ein so wundervolles Buch. Ich bin sehr begeistert. Es ist ein eher ruhiger englischer Krimi, sehr fesselnd geschrieben und mit einer ganz tollen Atmosphäre. Detective Inspector Jazz Hunter hat nach der Trennung von ihrem Mann und gleichzeitig Kollegen, ihren Dienst bei Scotland Yard in London quittiert. Sie zieht ins beschauliche Norfolk, wo sie in ein altes Cottage bezieht. Als in Fleat House, einem Wohnheim zum St Stephen's Internat gehörig, der 18jährige Charlie Cavendish tot aufgefunden wird, lässt sie sich von ihrem alten Chef überreden, die Ermittlungen in diesem Fall zu übernehmen. Schon bald erhärtet sich der Verdacht, dass es sich nicht um einen tragischen Unfall handelt. War es aber Selbstmord oder gar Mord? Charlie war nicht sonderlich beliebt in dieser Schule. Er hat seine Mitschüler gemobbt und sogar regelrecht gequält. Wollte sich da womöglich jemand an ihm rächen, oder steckt mehr hinter der ganzen Sache? Die Charaktere in diesem Roman sind sehr vielschichtig, was die Geschichte besonders interessant macht. Die Story ist sehr spannend erzählt und das Internatsleben sehr bildhaft beschrieben. Es gibt so viele Geheimnisse, die es aufzuklären gibt und ich kann verraten, dass es auch nicht bei dem einen Toten bleibt. Leider wird es keine Folgebände mehr geben, da die Autorin vor etwas mehr als einem Jahr, leider verstorben ist. Das ist wirklich traurig, denn die Hauptprotagonistin Jazz Hunter hätte wirklich das Potenzial für eine ganze Buchreihe. „Die Toten von Fleat House“ hat mich etwas an die Krimis von Charlotte Link oder Elisabeth George erinnert. Diese mag ich persönlich auch sehr. Auf jeden Fall eine klare Leseempfehlung von mir.

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