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Band 1 - 19%
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David Lagercrantz

1. Der Mann aus dem Schatten

Die Rekke-Vargas-Reihe Band 1

Der Mann aus dem Schatten

Lesung. Gekürzte Ausgabe

Hörbuch (CD)

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Variante: 2 CD (gekürzt, 2022)

Der Mann aus dem Schatten

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Beschreibung

Nach dem Welterfolg der Millenium-Reihe: Die neue Thrillerserie des schwedischen Bestsellerautors

Stockholm 2003: Ein Schiedsrichter der Fußballjugend wird erschlagen aufgefunden. Der Verdacht fällt auf einen überengagierten Vater, doch es fehlen Beweise. Der neue Polizeichef holt zwei Außenseiter ins Team: die Streifenpolizistin Micaela Vargas, die aus demselben Problemviertel wie der Verdächtige stammt, und den renommierten Psychologen Hans Rekke, ein brillanter Beobachter und Spezialist für Verhörtechniken. Rekke folgt bald einer ganz anderen Spur und gibt Vargas Rätsel auf. Doch nur wenn beide an einem Strang ziehen, haben sie eine Chance. Denn der Fall ist weit größer, als angenommen.

leicht gekürzte Lesung mit Dietmar Wunder
2 MP3-CDs, ca. 8h 40min

Details

Verkaufsrang

2270

Medium

CD

Sprecher

Dietmar Wunder

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Random House Audio

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2270

Medium

CD

Sprecher

Dietmar Wunder

Spieldauer

10 Stunden und 17 Minuten

Erscheinungsdatum

28.02.2022

Verlag

Random House Audio

Anzahl

2

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Originaltitel

Obscuritas (Norstedts)

Sprache

Deutsch

EAN

9783837159103

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Ein spannender Auftakt

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 11.04.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

In seinem neuen Thriller “Der Mann aus dem Schatten” stellt uns David Lagercrantz sein neues, unorthodoxes Ermittlerpärchen vor. Da ist die aus Südamerika stammende junge Streifenpolizistin Micaela Vargas, die in einem sozial schwierigen Stockholmer Vorort aufgewachsen ist. Und da ist der privilegierte Psychologe Hans Rekke, der im Sumpf seiner Medikamentenabhängigkeit zu versinken scheint. Micaela, die an seine genialen Kenntnisse glaubt, schafft es, neue Begeisterung in dem abgeklärten Ermittler zu wecken. Zusammen kommen sie einem Fall auf die Spur, der politisch höchst brisant ist und viele historische und kulturelle Details über das Afghanistan der radikalen Taliban und amerikanischen Geheimdienst-Aktivitäten bereit hält. So ist “Der Mann aus dem Schatten” ein spannender Auftakt einer neuen Thrillerreihe, in der es auch um weltpolitische Konflikte geht, die uns bis heute beschäftigen. Spannend gelesen von Dietmar Wunder.

Ein spannender Auftakt

hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 11.04.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

In seinem neuen Thriller “Der Mann aus dem Schatten” stellt uns David Lagercrantz sein neues, unorthodoxes Ermittlerpärchen vor. Da ist die aus Südamerika stammende junge Streifenpolizistin Micaela Vargas, die in einem sozial schwierigen Stockholmer Vorort aufgewachsen ist. Und da ist der privilegierte Psychologe Hans Rekke, der im Sumpf seiner Medikamentenabhängigkeit zu versinken scheint. Micaela, die an seine genialen Kenntnisse glaubt, schafft es, neue Begeisterung in dem abgeklärten Ermittler zu wecken. Zusammen kommen sie einem Fall auf die Spur, der politisch höchst brisant ist und viele historische und kulturelle Details über das Afghanistan der radikalen Taliban und amerikanischen Geheimdienst-Aktivitäten bereit hält. So ist “Der Mann aus dem Schatten” ein spannender Auftakt einer neuen Thrillerreihe, in der es auch um weltpolitische Konflikte geht, die uns bis heute beschäftigen. Spannend gelesen von Dietmar Wunder.

Auf der Stelle tretend und psychische Erkrankungen

Blaxy87 aus Hannover am 10.03.2022

Bewertet: Hörbuch (CD)

Eigentlich klingen Mord und Totschlag ja immer recht interessant und ziehen meinen Blick auf die Thematik. So auch hier; ein Schiedsrichter einer Jugendfußballmannschaft wird erschlagen aufgefunden. Die ermittelnde Polizei tappt noch ein wenig im Dunkeln, also wird ein angesehener Psychologe dazu geholt - Schwupps! Mit seiner begnadeten Auffassungsgabe stellt Hans Rekke alles in ein ganz anderes Licht und die Ermittlungen können in eine andere Richtung gehen! So in der Art stellt der Klappentext den Thriller von David Lagercrantz dar. Jaha.. und damit hat man auch schon knapp die Hälfte des Buches auf dem Schirm, da diese Geschichte sehr handlungsarm ist. Tatsächlich beginnt die Story schon mitten bei den Ermittlungen: Die zweite Hauptperson, Streifenpolizistin Micaela Vargas, sitzt mit ihren Kollegen zusammen, ärgert sich darüber dass sie wegen ihrer etwas ärmlichen Herkunft und ihres Geschlechts wegen leicht diskriminiert wird, und diskutiert was passiert sein könnte. Die Leiche ist längst gefunden, die ersten potentiellen Zeugen befragt, ein Verdächtiger bereits inhaftiert. - Ich habe die ersten Kapitel tatsächlich zwei Mal gehört, weil das Buch so urplötzlich beginnt, so dass ich mir nicht sicher war ob ich da wirklich am Anfang gestartet habe. ‍ Danach folgt der Auftritt von Hans Rekke, bei dem Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen - hierdurch wird die Geschichte stark aufgewertet, allgemein durch diesen Protagonisten, doch hält dies nicht lange vor. Und plötzlich findet man sich Monate später wieder. Vargas und Rekke treffen durch Zufall nochmals aufeinander und beginnen auf eigene Faust sich dem ungeklärten Fall zu widmen. Von hier an ging es nur noch weiter bergab.. Weder die vor sich hin kriechenden "Ermittlungen" konnten mich fesseln, noch die Richtung, die der Fall einschlägt: Plötzlich findet sich ein politischer Hintergrund, gepaart mit aus einer Ablehnung resultierenden Hass ein. Beides passt in diesem Fall so wenig zueinander wie Nutella mit Olivenöl und das "Wer Wie Weshalb" lockte mich auch nicht hinter dem Ofen hervor. Leider ist "Der Mann aus dem Schatten" storytechnisch bei mir auf ganzer Linie durchgefallen und ich habe mich gequält. Einen für mich persönlich wichtigen Punkt habe ich noch: Mit den schwedischen Autoren und Thrillern stehe ich schon seit einer kleinen Weile ein wenig auf Kriegsfuß: Nahezu immer sind Depressionen, schlechte Laune, Immer währendes schlechtes Wetter usw vertreten.. So auch hier - in einem Umfang, dass ich laut lachen musste. Wie Rekke und Vargas wieder aufeinandertreffen fand ich gut gemacht, aaaaber liegt das Ganze der psychischen Erkrankung Hans Rekkes zu Grunde. Diesmal sind es nicht "nur" Depressionen. Aber der Umfang der Erkrankung wurde mir im Laufe der Story zu groß. Wirklich einnehmend. Nein, die Schweden und ich.. Nein, das funktioniert einfach nicht. ‍ Unterm Strich ist "Der Mann aus dem Schatten" leider nicht zu empfehlen. Vielleicht sind die Folgebände, da eine ausführliche Charaktereinführung nun abgeschlossen sein sollte.

Auf der Stelle tretend und psychische Erkrankungen

Blaxy87 aus Hannover am 10.03.2022
Bewertet: Hörbuch (CD)

Eigentlich klingen Mord und Totschlag ja immer recht interessant und ziehen meinen Blick auf die Thematik. So auch hier; ein Schiedsrichter einer Jugendfußballmannschaft wird erschlagen aufgefunden. Die ermittelnde Polizei tappt noch ein wenig im Dunkeln, also wird ein angesehener Psychologe dazu geholt - Schwupps! Mit seiner begnadeten Auffassungsgabe stellt Hans Rekke alles in ein ganz anderes Licht und die Ermittlungen können in eine andere Richtung gehen! So in der Art stellt der Klappentext den Thriller von David Lagercrantz dar. Jaha.. und damit hat man auch schon knapp die Hälfte des Buches auf dem Schirm, da diese Geschichte sehr handlungsarm ist. Tatsächlich beginnt die Story schon mitten bei den Ermittlungen: Die zweite Hauptperson, Streifenpolizistin Micaela Vargas, sitzt mit ihren Kollegen zusammen, ärgert sich darüber dass sie wegen ihrer etwas ärmlichen Herkunft und ihres Geschlechts wegen leicht diskriminiert wird, und diskutiert was passiert sein könnte. Die Leiche ist längst gefunden, die ersten potentiellen Zeugen befragt, ein Verdächtiger bereits inhaftiert. - Ich habe die ersten Kapitel tatsächlich zwei Mal gehört, weil das Buch so urplötzlich beginnt, so dass ich mir nicht sicher war ob ich da wirklich am Anfang gestartet habe. ‍ Danach folgt der Auftritt von Hans Rekke, bei dem Genie und Wahnsinn nah beieinander liegen - hierdurch wird die Geschichte stark aufgewertet, allgemein durch diesen Protagonisten, doch hält dies nicht lange vor. Und plötzlich findet man sich Monate später wieder. Vargas und Rekke treffen durch Zufall nochmals aufeinander und beginnen auf eigene Faust sich dem ungeklärten Fall zu widmen. Von hier an ging es nur noch weiter bergab.. Weder die vor sich hin kriechenden "Ermittlungen" konnten mich fesseln, noch die Richtung, die der Fall einschlägt: Plötzlich findet sich ein politischer Hintergrund, gepaart mit aus einer Ablehnung resultierenden Hass ein. Beides passt in diesem Fall so wenig zueinander wie Nutella mit Olivenöl und das "Wer Wie Weshalb" lockte mich auch nicht hinter dem Ofen hervor. Leider ist "Der Mann aus dem Schatten" storytechnisch bei mir auf ganzer Linie durchgefallen und ich habe mich gequält. Einen für mich persönlich wichtigen Punkt habe ich noch: Mit den schwedischen Autoren und Thrillern stehe ich schon seit einer kleinen Weile ein wenig auf Kriegsfuß: Nahezu immer sind Depressionen, schlechte Laune, Immer währendes schlechtes Wetter usw vertreten.. So auch hier - in einem Umfang, dass ich laut lachen musste. Wie Rekke und Vargas wieder aufeinandertreffen fand ich gut gemacht, aaaaber liegt das Ganze der psychischen Erkrankung Hans Rekkes zu Grunde. Diesmal sind es nicht "nur" Depressionen. Aber der Umfang der Erkrankung wurde mir im Laufe der Story zu groß. Wirklich einnehmend. Nein, die Schweden und ich.. Nein, das funktioniert einfach nicht. ‍ Unterm Strich ist "Der Mann aus dem Schatten" leider nicht zu empfehlen. Vielleicht sind die Folgebände, da eine ausführliche Charaktereinführung nun abgeschlossen sein sollte.

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Positive Überraschung. Der erste Fall für Hans Rekke und Micaela Vargas ist absolut gelungen und der Ausblick auf mehr macht neugierig. Der Mord an einem Schiedsrichter führt in politische Abgründe und wird mit kreativen Methoden & viel Köpfchen untersucht. Nicht verpassen.
5/5

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Positive Überraschung. Der erste Fall für Hans Rekke und Micaela Vargas ist absolut gelungen und der Ausblick auf mehr macht neugierig. Der Mord an einem Schiedsrichter führt in politische Abgründe und wird mit kreativen Methoden & viel Köpfchen untersucht. Nicht verpassen.

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Es kommt wirklich selten vor, dass ich Bücher abbreche. Viel zu selten, wie ich finde. Bis zuletzt versuche ich immer noch das Gute in einer Geschichte zu finden. Auch wenn ich schon oft von vielen Blogger- und Autoren-Kolleg:innen gehört habe, dass ein Buch innerhalb der ersten 100 Seiten überzeugen sollte. Bei David Lagercrantz konnte ich es mir aber nur schwer eingestehen, dass ich keinen Zugang zur Story finde. Und woran liegt das? Ich habe die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson unglaublich gerne gelesen. Nach dem Tod des Autors hatte David Lagercrantz den Auftrag, die Reihe fortzusetzen. Zwar habe ich keinen Millenium-Band aus Lagercrantz' Feder gelesen, dachte mir aber, wer die Millenium-Reihe weiterschreiben darf, hat doch zumindest einen ähnlichen Schreibstil. Und genau aus diesem Grund hatte ich mich auf die neue Serie um den Psychologen Hans Rekke und der Streifenpolizistin Micaela Vargas gefreut. In Erwartung auf spannende Protagonnist:innen und einem spannenden Fall begann ich also einzutauchen und war ziemlich schnell irritiert. Ein Schiedsrichter einer Jugendfußballmannschaft wird erschlagen, der Verdacht fällt auf einen Vater, nachgewiesen werden kann ihm jedoch nichts. Rekke und Vargas werden hinzugezogen, beide entwickeln eigene Theorien und dann, tja dann vergehen erst einmal ein paar Jahre, in denen Micaela Vargas sich versucht beruflich neu zu orientieren und Hans Rekken einer Depression verfällt, die in einen versuchten Suizid mündet, der rein zufällig von Micaela an einem Bahngleis verhindert wird. Nach dieser Wendung war für mich persönlich die Geschichte nicht mehr nachvollziehbar. Die Dialoge wurden stelzig, das Verhalten Hans Rekkens als Psychologe für mich absolut unverständlich. Nach einem intimen Plausch zwischen Rekkens Tochter und Micaela Vargas, während sich Rekken im Bett selbst bemitleidet, war es dann für mich vorbei. Schade, aber es warten einfach noch eine Menge gute Geschichten auf mich...
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Abgebrochen auf Seite 165!

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Es kommt wirklich selten vor, dass ich Bücher abbreche. Viel zu selten, wie ich finde. Bis zuletzt versuche ich immer noch das Gute in einer Geschichte zu finden. Auch wenn ich schon oft von vielen Blogger- und Autoren-Kolleg:innen gehört habe, dass ein Buch innerhalb der ersten 100 Seiten überzeugen sollte. Bei David Lagercrantz konnte ich es mir aber nur schwer eingestehen, dass ich keinen Zugang zur Story finde. Und woran liegt das? Ich habe die Millenium-Trilogie von Stieg Larsson unglaublich gerne gelesen. Nach dem Tod des Autors hatte David Lagercrantz den Auftrag, die Reihe fortzusetzen. Zwar habe ich keinen Millenium-Band aus Lagercrantz' Feder gelesen, dachte mir aber, wer die Millenium-Reihe weiterschreiben darf, hat doch zumindest einen ähnlichen Schreibstil. Und genau aus diesem Grund hatte ich mich auf die neue Serie um den Psychologen Hans Rekke und der Streifenpolizistin Micaela Vargas gefreut. In Erwartung auf spannende Protagonnist:innen und einem spannenden Fall begann ich also einzutauchen und war ziemlich schnell irritiert. Ein Schiedsrichter einer Jugendfußballmannschaft wird erschlagen, der Verdacht fällt auf einen Vater, nachgewiesen werden kann ihm jedoch nichts. Rekke und Vargas werden hinzugezogen, beide entwickeln eigene Theorien und dann, tja dann vergehen erst einmal ein paar Jahre, in denen Micaela Vargas sich versucht beruflich neu zu orientieren und Hans Rekken einer Depression verfällt, die in einen versuchten Suizid mündet, der rein zufällig von Micaela an einem Bahngleis verhindert wird. Nach dieser Wendung war für mich persönlich die Geschichte nicht mehr nachvollziehbar. Die Dialoge wurden stelzig, das Verhalten Hans Rekkens als Psychologe für mich absolut unverständlich. Nach einem intimen Plausch zwischen Rekkens Tochter und Micaela Vargas, während sich Rekken im Bett selbst bemitleidet, war es dann für mich vorbei. Schade, aber es warten einfach noch eine Menge gute Geschichten auf mich...

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