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How to kill your family

Roman / Der SPIEGEL-Bestseller

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How to kill your family

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7814

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Beschreibung

Rezension

»Düster, lustig, brillant.« ("Brigitte")
»How To Kill Your Family, das umwerfende Debüt der Britin Bella Mackie.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Britischer schwarzer Humor vom Feinsten.« ("Bremen 2, Ziphora Robina")
»So einen Roman habe ich lange nicht gelesen. Böse, durchtrieben, hochkomisch und mit einer zutiefst amoralischen Hauptfigur, für die man, ohne es zu wollen, Sympathien hegt.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Witzig, scharf, düster und sehr clever. Ich habe Grace sofort in mein Herz geschlossen und sie angefeuert, egal wie fies sie auch war.« ("Jojo Moyes")
»'How to kill your family' heißt das fulminante Romandebüt der britischen Autorin Bella Mackie, das von Grace erzählt. Genau genommen ist der Roman Grace’ Geständnis."« ("Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms")
»Düster, scharf, clever.« ("3Sat Kulturzeit, Martin Schöne")
»Bella Mackie spart in ihrem Krimi nicht mit Finten und Pointen. Außerdem erweist sie sich als beinharte und treffsichere Chronistin der englischen Gesellschaft.« ("Die Presse am Sonntag, Doris Kraus")
»Mit kreativen Morden hebt 'How to kill your family' das Unterhaltsamkeitslevel auf die nächste Stufe.« ("Buchkultur")
»Bei Bella Mackies schwarzhumorigen Pageturner fiebert man bis zur letzten Seite mit.« ("kulturnews, Nils Heuner")

Details

Verkaufsrang

7814

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,5/13,9/4,5 cm

Gewicht

669 g

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27370-2

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Nicht besonders mitreißend

DrunkenCherry am 21.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, war ich felsenfest davon überzeugt, ich würde hier ein fünf Sterne Buch vor mir haben. Es klang einfach, als wäre es direkt für mich geschrieben worden. Leider wurde ich von der Story dann doch ziemlich enttäuscht. Das lag vor allem am Erzählstil der Autorin. Ich habe relativ lange gebraucht, um mit Grace warm zu werden, konnte sie nicht greifen und hatte stets das Gefühl, nicht mitten in der Geschichte zu sein, sondern lediglich als Zuschauer daneben zu stehen. Von Lebendigkeit und bunt erzählten Bildern leider keine Spur. Auch konnte der flapsige Humor, den die Autorin an den Tag legt bei mir leider gar nicht zünden, sodass ich die Story weder besonders lustig noch besonders spannend fand. Tatsächlich dümpelte die Geschichte auf über 400 Seiten lediglich vor sich her und war nichts weiter als eine gefühlte Aneinanderreihung von Kurzgeschichten über verschiedene Morde. Leider wurden die Morde für meinen Geschmack auch nicht sonderlich gut beschrieben, sondern relativ schnell abgehandelt. Generell hatte ich das Gefühl, vieles zu lesen, was die Story unnötig in die Länge zog und es stellte sich für mich leider nie ein richtiger Lesefluss ein. Grace war für mich leider nicht die schwarzhumorige Protagonistin, mit der ich mitfiebere, die ich mir erhofft hatte. Sie blieb über einen weiten Zeitraum sehr blass und ich konnte sie nicht greifen. Erst ab dem zweiten Drittel kam sie mir als Leser etwas näher und es gab auch durchaus Passagen in der Geschichte, die ich gelungen fand, jedoch hatte ich mir einfach eine fiesere, dreckigere Geschichte mit einem Hauch Humor erwartet. Auch die anderen Figuren blieben mir viel zu blass, sodass mir schlicht egal war, ob sie sterben oder nicht. Lediglich den Vater von Grace konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, hätte jedoch gern emehr über ihn erfahren. Das Ende des Buches war dann wirklich eine Farce. Man wartet die ganze Zeit auf einen Showdown, der einem einfach vorenthalten wird. Stattdessen bekommt man einen Twist, den ich relativ an den Haaren herbei gezogen fand und der einen sehr unbefriedigt zurück lässt.

Nicht besonders mitreißend

DrunkenCherry am 21.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als ich den Klappentext des Buches gelesen hatte, war ich felsenfest davon überzeugt, ich würde hier ein fünf Sterne Buch vor mir haben. Es klang einfach, als wäre es direkt für mich geschrieben worden. Leider wurde ich von der Story dann doch ziemlich enttäuscht. Das lag vor allem am Erzählstil der Autorin. Ich habe relativ lange gebraucht, um mit Grace warm zu werden, konnte sie nicht greifen und hatte stets das Gefühl, nicht mitten in der Geschichte zu sein, sondern lediglich als Zuschauer daneben zu stehen. Von Lebendigkeit und bunt erzählten Bildern leider keine Spur. Auch konnte der flapsige Humor, den die Autorin an den Tag legt bei mir leider gar nicht zünden, sodass ich die Story weder besonders lustig noch besonders spannend fand. Tatsächlich dümpelte die Geschichte auf über 400 Seiten lediglich vor sich her und war nichts weiter als eine gefühlte Aneinanderreihung von Kurzgeschichten über verschiedene Morde. Leider wurden die Morde für meinen Geschmack auch nicht sonderlich gut beschrieben, sondern relativ schnell abgehandelt. Generell hatte ich das Gefühl, vieles zu lesen, was die Story unnötig in die Länge zog und es stellte sich für mich leider nie ein richtiger Lesefluss ein. Grace war für mich leider nicht die schwarzhumorige Protagonistin, mit der ich mitfiebere, die ich mir erhofft hatte. Sie blieb über einen weiten Zeitraum sehr blass und ich konnte sie nicht greifen. Erst ab dem zweiten Drittel kam sie mir als Leser etwas näher und es gab auch durchaus Passagen in der Geschichte, die ich gelungen fand, jedoch hatte ich mir einfach eine fiesere, dreckigere Geschichte mit einem Hauch Humor erwartet. Auch die anderen Figuren blieben mir viel zu blass, sodass mir schlicht egal war, ob sie sterben oder nicht. Lediglich den Vater von Grace konnte ich mir ziemlich gut vorstellen, hätte jedoch gern emehr über ihn erfahren. Das Ende des Buches war dann wirklich eine Farce. Man wartet die ganze Zeit auf einen Showdown, der einem einfach vorenthalten wird. Stattdessen bekommt man einen Twist, den ich relativ an den Haaren herbei gezogen fand und der einen sehr unbefriedigt zurück lässt.

Ungewöhnlich, aber unterhaltsam

@bee.readytoread aus Köln am 12.10.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

How to Kill Your Family ist nicht nur ein ungewöhnlicher Titel – wenn ihr im Zug mit Klebezetteln sitzt und euch währenddessen Notizen macht, sprechen euch weniger Menschen an – auch die Geschichte ist speziell. Grace sitzt im Gefängnis, allerdings nicht für die Morde, die sie tatsächlich begonnen hat. Während sie auf den Berufungsprozess wartet, schreibt sie ihre Geschichte nieder und erzählt uns von ihrer Kindheit, dem Plan sich an ihrer Familie zu rächen und letztendlich der Umsetzung. Es war ein ungewöhnliches Erlebnis, dem nächsten Mord entgegenzufiebern, statt auf Seiten der Ermittler:innen zu bangen, ob sie das nächste Puzzlestück zusammensetzen können, bevor es zu spät ist. Die Art der Morde fand ich zum Teil sehr originell und Kröten hatte ich als Halluzinogene nicht im Hinterkopf. Zudem hat mir gut gefallen, dass ihr Ziel nicht war, besonders grausame Taten zu begehen, sondern eine Reihe Unfälle „positiv zu beeinflussen“. Das Buch hatte einige Längen, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Grace und ihre etwas eigenwillige Art habe ich als sehr unterhaltsam empfunden. Sie teilt ihre Meinungen und Gedanken zu anderen Personen gerne unverblümt und ist nicht besonders gnädig mit ihren Mitmenschen: „Helene war ein guter Mensch, aber keine Intelligenzbestie, und sie hatte sicher nicht den größten Durchblick. Alle ihre Lieblingssendungen liefen im Privatfernsehen – vielleicht verdeutlicht das, was ich damit meine“. Außerdem spart sie auch nicht an gesellschaftlicher Kritik zu verschiedenen Themen: „Selfcare ist der neuste Konsumtrend, der uns Frauen unter dem Deckmäntelchen feministischen Empowerments aufgedrängt wird, aber Spaß machen kann er natürlich trotzdem“. Das Ende hat mich eher enttäuscht zurückgelassen, auch wenn ich etwas in die Richtung schon befürchtet hatte. Die Wendung hätte es für mich nicht gebraucht und wurde im Vergleich zu den vorherigen Ausschweifungen sehr knapp abgehandelt. Mich hat die Geschichte insgesamt gut unterhalten und einige Stunden Zugfahrt gelungen überbrückt, eine klare Leseempfehlung für jede:n kann ich allerdings nicht aussprechen. Ich denke, dass das Buch erneut eines ist, das entweder gefällt oder missfällt.

Ungewöhnlich, aber unterhaltsam

@bee.readytoread aus Köln am 12.10.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

How to Kill Your Family ist nicht nur ein ungewöhnlicher Titel – wenn ihr im Zug mit Klebezetteln sitzt und euch währenddessen Notizen macht, sprechen euch weniger Menschen an – auch die Geschichte ist speziell. Grace sitzt im Gefängnis, allerdings nicht für die Morde, die sie tatsächlich begonnen hat. Während sie auf den Berufungsprozess wartet, schreibt sie ihre Geschichte nieder und erzählt uns von ihrer Kindheit, dem Plan sich an ihrer Familie zu rächen und letztendlich der Umsetzung. Es war ein ungewöhnliches Erlebnis, dem nächsten Mord entgegenzufiebern, statt auf Seiten der Ermittler:innen zu bangen, ob sie das nächste Puzzlestück zusammensetzen können, bevor es zu spät ist. Die Art der Morde fand ich zum Teil sehr originell und Kröten hatte ich als Halluzinogene nicht im Hinterkopf. Zudem hat mir gut gefallen, dass ihr Ziel nicht war, besonders grausame Taten zu begehen, sondern eine Reihe Unfälle „positiv zu beeinflussen“. Das Buch hatte einige Längen, was mich persönlich aber nicht gestört hat. Grace und ihre etwas eigenwillige Art habe ich als sehr unterhaltsam empfunden. Sie teilt ihre Meinungen und Gedanken zu anderen Personen gerne unverblümt und ist nicht besonders gnädig mit ihren Mitmenschen: „Helene war ein guter Mensch, aber keine Intelligenzbestie, und sie hatte sicher nicht den größten Durchblick. Alle ihre Lieblingssendungen liefen im Privatfernsehen – vielleicht verdeutlicht das, was ich damit meine“. Außerdem spart sie auch nicht an gesellschaftlicher Kritik zu verschiedenen Themen: „Selfcare ist der neuste Konsumtrend, der uns Frauen unter dem Deckmäntelchen feministischen Empowerments aufgedrängt wird, aber Spaß machen kann er natürlich trotzdem“. Das Ende hat mich eher enttäuscht zurückgelassen, auch wenn ich etwas in die Richtung schon befürchtet hatte. Die Wendung hätte es für mich nicht gebraucht und wurde im Vergleich zu den vorherigen Ausschweifungen sehr knapp abgehandelt. Mich hat die Geschichte insgesamt gut unterhalten und einige Stunden Zugfahrt gelungen überbrückt, eine klare Leseempfehlung für jede:n kann ich allerdings nicht aussprechen. Ich denke, dass das Buch erneut eines ist, das entweder gefällt oder missfällt.

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von Bella Mackie

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Thomas Becker

Thalia Hof

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5/5

Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.
5/5

Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.

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V. Blaumeiser

Thalia Bonn

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4/5

Böse und bizarr.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace wächst in Armut bei ihrer Mutter auf. Ihr Vater möchte nichts mit ihr zu tun haben und überlässt die beiden ihrem Schicksal. Doch als Grace erwachsen ist, schmiedet sie einen perfiden Plan sich an ihrem Vater und dessen Familie zu rächen .. Ein bizarres und bösartiges Buch andem ich jedoch viel Lesefreude finden konnte. Obwohl man die Protagonistin nicht mögen soll, fiebert man doch mit ob sie ihren Plan durchkommt. Das Ende hat mich dann komplett überrascht, und ich habe es so nicht kommen sehen!
4/5

Böse und bizarr.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace wächst in Armut bei ihrer Mutter auf. Ihr Vater möchte nichts mit ihr zu tun haben und überlässt die beiden ihrem Schicksal. Doch als Grace erwachsen ist, schmiedet sie einen perfiden Plan sich an ihrem Vater und dessen Familie zu rächen .. Ein bizarres und bösartiges Buch andem ich jedoch viel Lesefreude finden konnte. Obwohl man die Protagonistin nicht mögen soll, fiebert man doch mit ob sie ihren Plan durchkommt. Das Ende hat mich dann komplett überrascht, und ich habe es so nicht kommen sehen!

V. Blaumeiser
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How to kill your family

von Bella Mackie

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