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How to kill your family

Roman / Der SPIEGEL-Bestseller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

30993

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/4,3 cm

Beschreibung

Rezension

»Düster, lustig, brillant.« ("Brigitte")
»How To Kill Your Family, das umwerfende Debüt der Britin Bella Mackie.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Britischer schwarzer Humor vom Feinsten.« ("Bremen 2, Ziphora Robina")
»So einen Roman habe ich lange nicht gelesen. Böse, durchtrieben, hochkomisch und mit einer zutiefst amoralischen Hauptfigur, für die man, ohne es zu wollen, Sympathien hegt.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Witzig, scharf, düster und sehr clever. Ich habe Grace sofort in mein Herz geschlossen und sie angefeuert, egal wie fies sie auch war.« ("Jojo Moyes")
»'How to kill your family' heißt das fulminante Romandebüt der britischen Autorin Bella Mackie, das von Grace erzählt. Genau genommen ist der Roman Grace’ Geständnis."« ("Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms")

Details

Verkaufsrang

30993

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,8/14,2/4,3 cm

Gewicht

669 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27370-2

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3.5

41 Bewertungen

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Leider nicht überzeugend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.03.2024

Bewertungsnummer: 2166391

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Grace um die Freilassung aus ihrer ungerechtfertigten Haft kämpft, erzählt sie uns ihre alles andere als unschuldige Lebensgeschichte. Denn obwohl Grace unschuldig im Gefängnis sitzt, hat sie doch fast ihre gesamte Familie auf dem Gewissen. Nachdem ihr wohlhabender Vater Grace und ihre Mutter verleugnet und in Armut hat leben lassen, schwört die uneheliche, ausgeschlossene Tochter, Rache für sich und ihre tote Mutter zu nehmen. Nach und nach nimmt sich Grace die privilegierte Familie vor, in welche sie nie reingepasst hat und die den Tod in ihren Augen mehr als nur verdient hat. How To Kill Your Family verspricht einen Thriller aus Sicht einer zynischen Antiheldin mit einer gewaltigen Ladung schwarzen Humor. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, denn das klingt absolut nach meinem Geschmack. Leider wurde mir jedoch ab Mitte des Buches klar, dass meine Erwartungen wohl nicht erfüllt werden. Grace hasst einfach alles und jeden, egal um welches Thema es sich dreht. Schnell wirkte ihre enorme Anti-Haltung gezwungen und nervig. Man lernt auch keine andere Seite an Grace kennen, wodurch sich die Protagonistin irgendwie interessanter gemacht hätte. Nach einem kurzen Ausflug in ihre Kindheit, erfährt man nichts weiter über die junge Mörderin. Sie hat einen Job, eine Wohnung und einen einzigen Kumpel in ihrem Leben, welcher gleich mehrere Rollen als Stiefbruder, bester Freund und “Love Interest” erfüllt. Es wäre toll gewesen, wenn Grace als Charakter vielschichtiger ausgearbeitet worden wäre. Auch die Morde sind leider eher unspektakulär und oberflächlich. Grace arbeitet ihre Liste an Opfern von oben nach unten ab. Zwar wird suggeriert, dass die Taten unglaublich spitzfindig ausgetüftelt und geplant werden, die eigentliche Umsetzung ist in den meisten Fällen jedoch schnell abgehandelt, allerdings sehr kreativ. Dass Grace mit den Morden ohne auch nur den Hauch eines Verdachtes davon kommt, erscheint beinahe lächerlich. Dadurch kommt leider auch keine Spannung auf. Die Opfer und Grace’s Motiv sind von Anfang an bekannt, da wäre es toll gewesen, wenn man auf anderer Ebene einen Spannungsbogen aufgebaut hätte (z.B. in Form von Charakterentwicklung, Backgroundstory etc.) Die Nebenstory, warum Grace aktuell in Haft ist, war für mich tatsächlich das Spannendste am Buch. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch das Ende. Das ganze Buch über wird auf das grosse “Finale” gewartet, wenn Grace sich dem letzten und wichtigsten Opfer annimmt. Jedoch endet das Buch mit einem Plot, mit welchem ich zwar niemals gerechnet hätte, welcher für mich jedoch so gar nicht zum Rest des Buches passen möchte. Das Ende wirkte für mich leider etwas plump. Alles in allem fand ich die Idee der Autorin extrem spannend und ich denke, man hätte eine Menge mehr rausholen können. Die Umsetzung hat mir persönlich leider nicht gut gefallen.
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Leider nicht überzeugend

Bewertung (Mitglied der Book Circle Community) am 30.03.2024
Bewertungsnummer: 2166391
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Während Grace um die Freilassung aus ihrer ungerechtfertigten Haft kämpft, erzählt sie uns ihre alles andere als unschuldige Lebensgeschichte. Denn obwohl Grace unschuldig im Gefängnis sitzt, hat sie doch fast ihre gesamte Familie auf dem Gewissen. Nachdem ihr wohlhabender Vater Grace und ihre Mutter verleugnet und in Armut hat leben lassen, schwört die uneheliche, ausgeschlossene Tochter, Rache für sich und ihre tote Mutter zu nehmen. Nach und nach nimmt sich Grace die privilegierte Familie vor, in welche sie nie reingepasst hat und die den Tod in ihren Augen mehr als nur verdient hat. How To Kill Your Family verspricht einen Thriller aus Sicht einer zynischen Antiheldin mit einer gewaltigen Ladung schwarzen Humor. Der Klappentext hat mich sofort angesprochen, denn das klingt absolut nach meinem Geschmack. Leider wurde mir jedoch ab Mitte des Buches klar, dass meine Erwartungen wohl nicht erfüllt werden. Grace hasst einfach alles und jeden, egal um welches Thema es sich dreht. Schnell wirkte ihre enorme Anti-Haltung gezwungen und nervig. Man lernt auch keine andere Seite an Grace kennen, wodurch sich die Protagonistin irgendwie interessanter gemacht hätte. Nach einem kurzen Ausflug in ihre Kindheit, erfährt man nichts weiter über die junge Mörderin. Sie hat einen Job, eine Wohnung und einen einzigen Kumpel in ihrem Leben, welcher gleich mehrere Rollen als Stiefbruder, bester Freund und “Love Interest” erfüllt. Es wäre toll gewesen, wenn Grace als Charakter vielschichtiger ausgearbeitet worden wäre. Auch die Morde sind leider eher unspektakulär und oberflächlich. Grace arbeitet ihre Liste an Opfern von oben nach unten ab. Zwar wird suggeriert, dass die Taten unglaublich spitzfindig ausgetüftelt und geplant werden, die eigentliche Umsetzung ist in den meisten Fällen jedoch schnell abgehandelt, allerdings sehr kreativ. Dass Grace mit den Morden ohne auch nur den Hauch eines Verdachtes davon kommt, erscheint beinahe lächerlich. Dadurch kommt leider auch keine Spannung auf. Die Opfer und Grace’s Motiv sind von Anfang an bekannt, da wäre es toll gewesen, wenn man auf anderer Ebene einen Spannungsbogen aufgebaut hätte (z.B. in Form von Charakterentwicklung, Backgroundstory etc.) Die Nebenstory, warum Grace aktuell in Haft ist, war für mich tatsächlich das Spannendste am Buch. Am meisten enttäuscht hat mich jedoch das Ende. Das ganze Buch über wird auf das grosse “Finale” gewartet, wenn Grace sich dem letzten und wichtigsten Opfer annimmt. Jedoch endet das Buch mit einem Plot, mit welchem ich zwar niemals gerechnet hätte, welcher für mich jedoch so gar nicht zum Rest des Buches passen möchte. Das Ende wirkte für mich leider etwas plump. Alles in allem fand ich die Idee der Autorin extrem spannend und ich denke, man hätte eine Menge mehr rausholen können. Die Umsetzung hat mir persönlich leider nicht gut gefallen.

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amüsiert und stinksauer zugleich

Bewertung am 18.11.2023

Bewertungsnummer: 2071337

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum? Nunja. Ich habe das Buch nahezu verschlungen. Bis kurz vor dem Ende. Da habe ich das Buch stinksauer zugeschlagen und gesagt "Nein!" Ich war wirklich kurz davor das Buch nicht zu Ende zu lesen. Doch die Neugier hat gesiegt. Bin ich immernoch sauer? Ja. Ist der Plotttwist trotzdem auf irgendeine Weise urkomisch? Ja. Will ich mehr von der Autorin lesen oder dass sie die Geschichte fortsetzt? Definitiv! (Und wehe wenn nicht.)
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amüsiert und stinksauer zugleich

Bewertung am 18.11.2023
Bewertungsnummer: 2071337
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Warum? Nunja. Ich habe das Buch nahezu verschlungen. Bis kurz vor dem Ende. Da habe ich das Buch stinksauer zugeschlagen und gesagt "Nein!" Ich war wirklich kurz davor das Buch nicht zu Ende zu lesen. Doch die Neugier hat gesiegt. Bin ich immernoch sauer? Ja. Ist der Plotttwist trotzdem auf irgendeine Weise urkomisch? Ja. Will ich mehr von der Autorin lesen oder dass sie die Geschichte fortsetzt? Definitiv! (Und wehe wenn nicht.)

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How to kill your family

von Bella Mackie

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Maxi Schulzki

Thalia Lutherstadt Wittenberg – Arsenal

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5/5

Rache ist süß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Darf ich vorstellen? Grace Bernard. Serienkillerin mit Stil. Scharfzüngig, clever, zynisch und sympathisch – so würde ich Grace Bernard in wenigen Worten beschreiben. Ja, sympathisch. Glauben Sie mir nicht? Dann wird dieses Buch Sie eines Besseren belehren! Ja, Grace plante schon als Teenagerin die Rache an ihrer Familie. Und ja, sie befördert nach und nach jedes Mitglied auf unterschiedliche (und teils sehr kreative) Art und Weise ins Jenseits. Aber wenn man erstmal in der Story drin ist und das Warum geklärt ist, gerät man in einen richtigen Gewissenskonflikt. Einerseits ist Mord natürlich schlecht und keine Lösung, andererseits fiebert man aber auch mit Grace mit und schlägt sich (ohne es vielleicht zu wollen) auf ihre Seite. Dieser Roman macht einfach Spaß. Der Schreibstil, die Gesellschaftskritik, der tiefschwarze Humor und natürlich Grace und ihre außergewöhnliche Geschichte machen das Ganze zu etwas Besonderem. Definitiv ein Highlight und ein klare Leseempfehlung!
5/5

Rache ist süß

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Darf ich vorstellen? Grace Bernard. Serienkillerin mit Stil. Scharfzüngig, clever, zynisch und sympathisch – so würde ich Grace Bernard in wenigen Worten beschreiben. Ja, sympathisch. Glauben Sie mir nicht? Dann wird dieses Buch Sie eines Besseren belehren! Ja, Grace plante schon als Teenagerin die Rache an ihrer Familie. Und ja, sie befördert nach und nach jedes Mitglied auf unterschiedliche (und teils sehr kreative) Art und Weise ins Jenseits. Aber wenn man erstmal in der Story drin ist und das Warum geklärt ist, gerät man in einen richtigen Gewissenskonflikt. Einerseits ist Mord natürlich schlecht und keine Lösung, andererseits fiebert man aber auch mit Grace mit und schlägt sich (ohne es vielleicht zu wollen) auf ihre Seite. Dieser Roman macht einfach Spaß. Der Schreibstil, die Gesellschaftskritik, der tiefschwarze Humor und natürlich Grace und ihre außergewöhnliche Geschichte machen das Ganze zu etwas Besonderem. Definitiv ein Highlight und ein klare Leseempfehlung!

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Maren Oberwelland

Thalia Varel

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5/5

Sympathische Mörderin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist es euch beim Lesen eines Krimis oder Thrillers schon mal passiert, dass eure Sympathien auf der Seite des Mörders oder der Mörderin lagen? Mir nicht! Zumindest bis zur Lektüre von "How to kill your family" von Bella Mackie Grace Bernard will Rache, dafür, dass ihr Vater und seine ganze Familie sie verleugnet und ihre Mutter wie Dreck behandelt haben. Sie schmiedet Mordpläne für jedes einzelne Familienmitglied und setzt diese auch in die Tat um. Wir Leser*innen begleiten sie dabei, ich für meinen Teil mit einer diebischen Freude. Und wer jetzt glaubt, dass das ja langweilig, weil vorhersehbar ist, der irrt. Großartige Unterhaltung und absolute Leseempfehlung.
5/5

Sympathische Mörderin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ist es euch beim Lesen eines Krimis oder Thrillers schon mal passiert, dass eure Sympathien auf der Seite des Mörders oder der Mörderin lagen? Mir nicht! Zumindest bis zur Lektüre von "How to kill your family" von Bella Mackie Grace Bernard will Rache, dafür, dass ihr Vater und seine ganze Familie sie verleugnet und ihre Mutter wie Dreck behandelt haben. Sie schmiedet Mordpläne für jedes einzelne Familienmitglied und setzt diese auch in die Tat um. Wir Leser*innen begleiten sie dabei, ich für meinen Teil mit einer diebischen Freude. Und wer jetzt glaubt, dass das ja langweilig, weil vorhersehbar ist, der irrt. Großartige Unterhaltung und absolute Leseempfehlung.

Maren Oberwelland
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