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How to kill your family

Roman

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Beschreibung

PLATZ 1 DER SUNDAY TIMES BESTSELLERLISTE

»Seit Beginn der Pandemie hatte ich Mühe, meine Leselust wiederzufinden. Dieses Buch hat sie wieder zum Leben erweckt ...« Jojo Moyes

Grace ist eine Serienmörderin und sie mordet aus gutem Grund. Grace rächt sich bei ihrer Familie. Dafür dass sie beiseitegeschoben wurde, weil sie unehelich ist. Dafür dass sie nicht reingepasst hat in die feine, reiche Familie ihres Vaters. Aber noch mehr rächt Grace ihre Mutter, die es nie verkraftet hat, zuerst mit allen Mitteln verführt und dann schäbig vergessen worden zu sein. Eine ebenso zynische wie umwerfende Antiheldin, die scharf beobachtet und noch schärfer urteilt. Und manchmal mordet. Doch egal, was sie anstellt, unsere Sympathie ist ihr sicher.

»Düster, lustig, brillant.« ("Brigitte")
»How To Kill Your Family, das umwerfende Debüt der Britin Bella Mackie.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Britischer schwarzer Humor vom Feinsten.« ("Bremen 2, Ziphora Robina")
»So einen Roman habe ich lange nicht gelesen. Böse, durchtrieben, hochkomisch und mit einer zutiefst amoralischen Hauptfigur, für die man, ohne es zu wollen, Sympathien hegt.« ("ZDF Morgenmagazin, Peter Twiehaus")
»Witzig, scharf, düster und sehr clever. Ich habe Grace sofort in mein Herz geschlossen und sie angefeuert, egal wie fies sie auch war.« ("Jojo Moyes")
»'How to kill your family' heißt das fulminante Romandebüt der britischen Autorin Bella Mackie, das von Grace erzählt. Genau genommen ist der Roman Grace’ Geständnis."« ("Deutschlandfunk Nova, Lydia Herms")
»Düster, scharf, clever.« ("3Sat Kulturzeit, Martin Schöne")
»Bella Mackie spart in ihrem Krimi nicht mit Finten und Pointen. Außerdem erweist sie sich als beinharte und treffsichere Chronistin der englischen Gesellschaft.« ("Die Presse am Sonntag, Doris Kraus")
»Mit kreativen Morden hebt 'How to kill your family' das Unterhaltsamkeitslevel auf die nächste Stufe.« ("Buchkultur")
»Bei Bella Mackies schwarzhumorigen Pageturner fiebert man bis zur letzten Seite mit.« ("kulturnews, Nils Heuner")

Details

Verkaufsrang

573

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

573

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.06.2022

Verlag

Heyne

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/4,1 cm

Gewicht

615 g

Übersetzer

Stephan Glietsch

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-27370-2

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Eine unsympathische Protagonistin, die sich in schier endlosen Monologen verliert - konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen!

Pandas Bücherblog am 18.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover hat durch das schlichte Design genau meinen Geschmack getroffen. Der Schreibstil der Autorin ist eher nüchtern gehalten und die einzelnen Kapitel sind für meinen Geschmack viel zu lang, wodurch ich nur recht langsam durch das Buch gekommen bin. Anhand des Klappentextes hatte ich eine humorvolle, düstere und clevere Geschichte erwartet. Bekommen habe ich die langatmige Erzählung einer unsympathischen und von Hass zerfressenden Frau, die einem das Gefühl vermittelt, die ganze Welt müsste sich um sie drehen. Dabei hat mir der Einstieg noch sehr gut gefallen. Ich fand Grace ziemlich amüsant, mochte ihre zynische Art und ihren schwarzen Humor irgendwie. Auch ihre Beweggründe konnte ich zu einem gewissen Teil nachvollziehen, da ich mich aufgrund der Hintergrundinformationen aus ihrer Vergangenheit in ihre Situation hineinversetzen konnte. Allerdings änderte sich das nach einiger Zeit und meine anfängliche Euphorie verflog genauso schnell wieder. Was am Anfang noch unterhaltsam und amüsant klang, wurde im Laufe der Geschichte immer langatmiger und unglaubwürdiger. Grace verlor durch ihre verbitterte, engstirnige, überhebliche und hasserfüllte Art nach und nach alle Sympathiepunkte bei mir und ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Keine Spur von der sympathischen Antiheldin, die mich mit ihrem bissigen Humor begeistert. In schier endlosen Monologen berichtet sie im gelangweilten Ton abwechselnd von ihrer Zeit im Gefängnis, ihrer Vergangenheit und ihren Taten. Die Morde, die Grace ausübt, sind da schon deutlich interessanter als der Rest, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass die Art und Weise der Erzählung nicht so nüchtern ausgefallen wäre. Zwar sind ihre Ideen teilweise sehr originell und skurril, allerdings fand ich ihre Morde lächerlich schlecht durchdacht, wenn man bedenkt, wie lange sie bereits an ihrem Plan feilt. Der Reiz des Ganzen ging für mich jedoch sehr schnell verloren. Kaum ist ein Mord abgehandelt, springen wir zum nächsten endlosen Kapitel, in dem Grace uns haarklein über jedes noch so unwichtige Detail in Kenntnis setzt. Zwar begründet sie ihre Morde - die irgendwann leider ziemlich vorhersehbar waren -, doch zu meiner Enttäuschung fielen diese Begründungen sehr dürftig aus. Wenn Grace der Meinung war, dass diese Menschen ihr Leben nicht verdienten (auch wenn sie vielleicht gar keine schlechten Menschen waren), löschte sie ihre Existenz kurzerhand aus. Mit dem Twist am Ende konnte mich die Autorin tatsächlich überraschen, da ich absolut nicht damit gerechnet hatte. Allerdings wurde mir der Schluss viel zu schnell abgehandelt, wenn man bedenkt, wie ausschweifend der Rest der Geschichte erzählt wurde. Fazit: "How to kill your family" kann mit einer genialen Idee, einem interessanten Einstieg und einem gut gesetzten Twist am Ende punkten. In der Umsetzung weist die Story allerdings einige Schwächen auf, über die ich leider nicht hinwegsehen kann. Von mir gibt es aus diesem Grund nur eine bedingte Weiterempfehlung. 2,5/5 Sterne

Eine unsympathische Protagonistin, die sich in schier endlosen Monologen verliert - konnte meine Erwartungen leider nicht erfüllen!

Pandas Bücherblog am 18.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das Cover hat durch das schlichte Design genau meinen Geschmack getroffen. Der Schreibstil der Autorin ist eher nüchtern gehalten und die einzelnen Kapitel sind für meinen Geschmack viel zu lang, wodurch ich nur recht langsam durch das Buch gekommen bin. Anhand des Klappentextes hatte ich eine humorvolle, düstere und clevere Geschichte erwartet. Bekommen habe ich die langatmige Erzählung einer unsympathischen und von Hass zerfressenden Frau, die einem das Gefühl vermittelt, die ganze Welt müsste sich um sie drehen. Dabei hat mir der Einstieg noch sehr gut gefallen. Ich fand Grace ziemlich amüsant, mochte ihre zynische Art und ihren schwarzen Humor irgendwie. Auch ihre Beweggründe konnte ich zu einem gewissen Teil nachvollziehen, da ich mich aufgrund der Hintergrundinformationen aus ihrer Vergangenheit in ihre Situation hineinversetzen konnte. Allerdings änderte sich das nach einiger Zeit und meine anfängliche Euphorie verflog genauso schnell wieder. Was am Anfang noch unterhaltsam und amüsant klang, wurde im Laufe der Geschichte immer langatmiger und unglaubwürdiger. Grace verlor durch ihre verbitterte, engstirnige, überhebliche und hasserfüllte Art nach und nach alle Sympathiepunkte bei mir und ging mir irgendwann nur noch auf die Nerven. Keine Spur von der sympathischen Antiheldin, die mich mit ihrem bissigen Humor begeistert. In schier endlosen Monologen berichtet sie im gelangweilten Ton abwechselnd von ihrer Zeit im Gefängnis, ihrer Vergangenheit und ihren Taten. Die Morde, die Grace ausübt, sind da schon deutlich interessanter als der Rest, wenngleich ich mir gewünscht hätte, dass die Art und Weise der Erzählung nicht so nüchtern ausgefallen wäre. Zwar sind ihre Ideen teilweise sehr originell und skurril, allerdings fand ich ihre Morde lächerlich schlecht durchdacht, wenn man bedenkt, wie lange sie bereits an ihrem Plan feilt. Der Reiz des Ganzen ging für mich jedoch sehr schnell verloren. Kaum ist ein Mord abgehandelt, springen wir zum nächsten endlosen Kapitel, in dem Grace uns haarklein über jedes noch so unwichtige Detail in Kenntnis setzt. Zwar begründet sie ihre Morde - die irgendwann leider ziemlich vorhersehbar waren -, doch zu meiner Enttäuschung fielen diese Begründungen sehr dürftig aus. Wenn Grace der Meinung war, dass diese Menschen ihr Leben nicht verdienten (auch wenn sie vielleicht gar keine schlechten Menschen waren), löschte sie ihre Existenz kurzerhand aus. Mit dem Twist am Ende konnte mich die Autorin tatsächlich überraschen, da ich absolut nicht damit gerechnet hatte. Allerdings wurde mir der Schluss viel zu schnell abgehandelt, wenn man bedenkt, wie ausschweifend der Rest der Geschichte erzählt wurde. Fazit: "How to kill your family" kann mit einer genialen Idee, einem interessanten Einstieg und einem gut gesetzten Twist am Ende punkten. In der Umsetzung weist die Story allerdings einige Schwächen auf, über die ich leider nicht hinwegsehen kann. Von mir gibt es aus diesem Grund nur eine bedingte Weiterempfehlung. 2,5/5 Sterne

Man nehme eine abgebrühte junge Frau Namens Grace, die Liebe zu ihrer Mutter, den Schmerz eines Lebens in Armut und den Hass auf den Vater der sie und ihre Mutter im Stich lies und bekommt einen äußert intelligenten Racheengel.

MoneP aus Haltern am See am 12.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace sitzt im Gefängnis von Limeahouse. Sie hat viele Menschen getötet, doch sie sitzt für eine Strafe ein, die sie nicht begangen hat. Um die Zeit im Gefängnis zu nutzen und in Ruhe gelassen werden schreibt sie die Geschichte ihres Lebens auf und was sie alles gemacht hat. Bis ins kleinste Detail. Ihre Zellengenossin Kelly würde sehr gerne mehr von Grace erfahren und sich mit ihr anfreunden. Sie wirkt aufgeschlossen, neugierig und sehr positiv. Das genaue Gegenteil von Grace, die eher überheblich und kaltherzig wirkt und sich benimmt, als sei sie etwas besseres. Die meiste Zeit ist sie von anderen Menschen genervt, gelangweilt oder angewidert und lässt nur wenige Menschen an sich heran. Der eine ist ihr bester Freund Jimmy, der seid ihrer Kindheit immer für sie da war und fast alles von ihr wusste. Und früher war da noch ihre Mutter, die Grace immer geliebt hat und es ihr auch zeigte. Sie hat alles Menschenmögliche für sie getan und doch den Kampf verloren. Als Grace dann auch noch erfuhr das ihr leiblicher Vater einer der reichsten Männer der Welt ist und sie und ihre Mutter unter Armut leiden mussten, keimte in ihr eine enorme Wut auf. Doch nicht nur das. Sie plante Rache für all den Schmerz und das Leid das ihre Mutter und sie erleiden mussten, weil er nicht zu ihnen gestanden hatte. Ihr Verlust war einfach zu groß, um ihn glücklich weiterleben zu lassen. Wird sie für eine Tat büßen müssen, die sie nicht begangen hat, oder kann sie ihre Unschuld in diesem Fall beweisen können und ihren ursprünglichen Plan in die Realität umsetzen können? Ich brauchte ein wenig Zeit um in den nüchternen Schreibstil rein zu kommen. Anfangs habe ich nicht gedacht, dass mich das Buch dann doch noch so interessieren würde, aber sobald ich mich daran gewöhnte das Grace so kaltherzig, Kopfgesteuert und vermessen war, konnte ich mich besser in die jeweiligen Situationen hineinversetzten. Sie war mir jetzt nicht besonders sympathisch, aber in diesem Buch noch mit die sympathischste und sie brachte mich soweit das ich am Ende sogar Mitleid mit ihr bekam. Es ist schließlich schon bewundernswert, was und wie sie das alles hinbekommen hat. Es gab zwar eine Stelle, an der ich dachte, dass dies so nicht möglich sei, aber wir sind ja immer noch in einem Buch. Und vielleicht gibt es ja wirklich bestimmte Clubs, in denen keine Kameras zur Sicherheit angebracht sind. Zum Ende hin wurde es nochmal richtig interessant. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und musste mich um kurz vor zwei Uhr Nachts dann doch selber ins Bett schicken. Ich hatte tatsächlich mit so etwas ähnlichem zum Schlussteil hin gerechnet, allerdings wurde es dann doch ein wenig anders und das Ende für mich doch sehr unbefriedigend so ohne Reaktion von Grace. Das sind allerdings wieder persönliche Vorlieben, die bei jedem Leser anders ausfallen.

Man nehme eine abgebrühte junge Frau Namens Grace, die Liebe zu ihrer Mutter, den Schmerz eines Lebens in Armut und den Hass auf den Vater der sie und ihre Mutter im Stich lies und bekommt einen äußert intelligenten Racheengel.

MoneP aus Haltern am See am 12.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace sitzt im Gefängnis von Limeahouse. Sie hat viele Menschen getötet, doch sie sitzt für eine Strafe ein, die sie nicht begangen hat. Um die Zeit im Gefängnis zu nutzen und in Ruhe gelassen werden schreibt sie die Geschichte ihres Lebens auf und was sie alles gemacht hat. Bis ins kleinste Detail. Ihre Zellengenossin Kelly würde sehr gerne mehr von Grace erfahren und sich mit ihr anfreunden. Sie wirkt aufgeschlossen, neugierig und sehr positiv. Das genaue Gegenteil von Grace, die eher überheblich und kaltherzig wirkt und sich benimmt, als sei sie etwas besseres. Die meiste Zeit ist sie von anderen Menschen genervt, gelangweilt oder angewidert und lässt nur wenige Menschen an sich heran. Der eine ist ihr bester Freund Jimmy, der seid ihrer Kindheit immer für sie da war und fast alles von ihr wusste. Und früher war da noch ihre Mutter, die Grace immer geliebt hat und es ihr auch zeigte. Sie hat alles Menschenmögliche für sie getan und doch den Kampf verloren. Als Grace dann auch noch erfuhr das ihr leiblicher Vater einer der reichsten Männer der Welt ist und sie und ihre Mutter unter Armut leiden mussten, keimte in ihr eine enorme Wut auf. Doch nicht nur das. Sie plante Rache für all den Schmerz und das Leid das ihre Mutter und sie erleiden mussten, weil er nicht zu ihnen gestanden hatte. Ihr Verlust war einfach zu groß, um ihn glücklich weiterleben zu lassen. Wird sie für eine Tat büßen müssen, die sie nicht begangen hat, oder kann sie ihre Unschuld in diesem Fall beweisen können und ihren ursprünglichen Plan in die Realität umsetzen können? Ich brauchte ein wenig Zeit um in den nüchternen Schreibstil rein zu kommen. Anfangs habe ich nicht gedacht, dass mich das Buch dann doch noch so interessieren würde, aber sobald ich mich daran gewöhnte das Grace so kaltherzig, Kopfgesteuert und vermessen war, konnte ich mich besser in die jeweiligen Situationen hineinversetzten. Sie war mir jetzt nicht besonders sympathisch, aber in diesem Buch noch mit die sympathischste und sie brachte mich soweit das ich am Ende sogar Mitleid mit ihr bekam. Es ist schließlich schon bewundernswert, was und wie sie das alles hinbekommen hat. Es gab zwar eine Stelle, an der ich dachte, dass dies so nicht möglich sei, aber wir sind ja immer noch in einem Buch. Und vielleicht gibt es ja wirklich bestimmte Clubs, in denen keine Kameras zur Sicherheit angebracht sind. Zum Ende hin wurde es nochmal richtig interessant. Ich konnte das Buch kaum zur Seite legen und musste mich um kurz vor zwei Uhr Nachts dann doch selber ins Bett schicken. Ich hatte tatsächlich mit so etwas ähnlichem zum Schlussteil hin gerechnet, allerdings wurde es dann doch ein wenig anders und das Ende für mich doch sehr unbefriedigend so ohne Reaktion von Grace. Das sind allerdings wieder persönliche Vorlieben, die bei jedem Leser anders ausfallen.

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Thomas Becker

Thalia Hof

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5/5

Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.
5/5

Ich dachte mir: what the f...?!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Häufig ist es ja während dem Lesen eines Buches so, dass man eine ungefähre Ahnung entwickelt, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln könnte. Und auch wenn sich diese Ahnung nicht immer bewahrheitet, denkt man sich doch insgeheim: stimmt, logisch, hätte ich kommen sehen können. ‍ Ich gebe euch ein Versprechen: das Ende von "How to kill your family" von Bella Mackie seht ihr nicht kommen. Plötzlich steht es da, grinst überheblich und man denkt sich: what the f...?! Doch der Reihe nach. Die Ich-Erzählerin Grace Bernard wächst in ärmlichen Verhältnissen bei ihrer alleinerziehenden Mutter auf. Graces Vater ist ein superreicher Geschäftsmann, der sein Geld mit der trendigen Teenie Mode-Kette "Sassy Girl" gemacht hat , für den Grace aber immer nur ein ungewollter Ausrutscher blieb. Simon Artemis hatte bereits eine hübsche kleine Vorzeigefamilie, eine Vorzeigevilla und einen Vorzeigefuhrpark. ‍‍ Ein uneheliches Kind passte nicht in dieses Bild. Während also Graces Mutter bis zu ihrem frühen Tod immer wieder versuchte mit Briefen Simons Vatergefühle für Grace zu wecken, verfestigte sich in dieser bereits im Teenager-Alter ein Plan: sie tötet die Menschen, die sie und ihre Mutter im Stich gelassen haben und erbt deren gesamtes Vermögen. Nur dumm, dass Grace nun gegenwärtig für einen Mord im Gefängnis sitzt, den sie gar nicht begangen hat... Bella Mackies Erzählsprache war für mich eine Mischung aus Gossip Girl und der drogenabhängigen Rue aus der HBO Serie euphoria. Scharfzüngig und clever betrachtet sie die Gesellschaft, möchte dabei aber immer für sich und nie wirklich ein Teil davon sein. Grace ist eigenbrötlerisch, weiß aber durchaus den Wert von Luxus wie schöner Kleidung, gutem Essen und tollen Körperpflegeprodukten zu schätzen. Sie ist gleichermaßen faszinierend wie gefährlich und ich kam nicht umhin Sympathie für sie zu entwickeln. Und dann der große, stille Knall. Ein Ende, dass mich zerrissen zurückließ und dessen Genialität ich deshalb ein bisschen bewundere.

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V. Blaumeiser

Thalia Bonn

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4/5

Böse und bizarr.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace wächst in Armut bei ihrer Mutter auf. Ihr Vater möchte nichts mit ihr zu tun haben und überlässt die beiden ihrem Schicksal. Doch als Grace erwachsen ist, schmiedet sie einen perfiden Plan sich an ihrem Vater und dessen Familie zu rächen .. Ein bizarres und bösartiges Buch andem ich jedoch viel Lesefreude finden konnte. Obwohl man die Protagonistin nicht mögen soll, fiebert man doch mit ob sie ihren Plan durchkommt. Das Ende hat mich dann komplett überrascht, und ich habe es so nicht kommen sehen!
4/5

Böse und bizarr.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Grace wächst in Armut bei ihrer Mutter auf. Ihr Vater möchte nichts mit ihr zu tun haben und überlässt die beiden ihrem Schicksal. Doch als Grace erwachsen ist, schmiedet sie einen perfiden Plan sich an ihrem Vater und dessen Familie zu rächen .. Ein bizarres und bösartiges Buch andem ich jedoch viel Lesefreude finden konnte. Obwohl man die Protagonistin nicht mögen soll, fiebert man doch mit ob sie ihren Plan durchkommt. Das Ende hat mich dann komplett überrascht, und ich habe es so nicht kommen sehen!

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How to kill your family

von Bella Mackie

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