Das Gotteshaus

Das Gotteshaus

Thriller

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

7170

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/4,6 cm

Beschreibung

Rezension

»Unheimliche Spannung von der Königin des Thrillers. [...] ›Das Gotteshaus‹ ist ein sehr atmosphärischer und bisweilen gruselig anmutender Thriller!« ("Münchner Merkur")
»Ein hervorragend erzählter Thriller! Nehmen Sie sich nichts anderes vor, wenn Sie dieses Buch lesen – es fesselt von der ersten bis zur letzten Seite.« ("Krimicouch")
»›Das Gotteshaus‹ von C.J. Tudor ist ein atmosphärisch dichter, meisterhaft komponierter Thriller mit so einigen Gänsehauteffekten.« ("Taschenbuch Magazin")
»Die Bestseller-Autorin C. J. Tudor vereint Schatten der Vergangenheit, Mystik und dämonische Symbole zu einem unheimlichen Gothic-Thriller.« ("Kronen Zeitung Kärnten")
»Schön heftig, toughe Heldin, beängstigendend gut!« ("Kultbote")
»Ein düsterer Thriller.« ("OK!")
»Ein packender Thriller.« ("Neue Welt für die Frau")

Details

Verkaufsrang

7170

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.06.2022

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

560

Maße (L/B/H)

20,5/13,1/4,6 cm

Gewicht

652 g

Originaltitel

The Burning Girls

Übersetzer

Marcus Ingendaay

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-20629-2

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Spannend

wanderer.of.words am 11.11.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat eine tolle Mischung aus Thriller mit übersinnlichen Elementen geschaffen, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Und auch wenn nicht durchgängig etwas dramatisches passiert, musste ich einfach immer wissen wie es weitergeht und was da eigentlich in Chapel Croft vor sich geht. Das Setting ist richtig gut beschrieben und hat bei mir immer wieder für Gänsehaut gesorgt. Ein kleines Dorf, eine etwas verfallene Kirche, ein altes Pfarrhaus mit Blick auf den Friedhof, flackernde Lichter, knarzende Böden - die Autorin bringt das super rüber. Auch die immer wieder aufkommende Bedrohung war so eindringlich beschrieben, dass ich sehr viel am Mitfiebern war. Die mythischen Elemente sorgten für einen weiteren angenehmen Gruselfaktor. Auch an Plottwists hat die Autorin wieder einiges zu bieten - wobei zumindest bei mir nicht alle davon ganz überraschend kamen. Es gab absolut überwältigende Wendungen, bei denen ich erstmal sprachlos vor dem Buch saß, aber bei manch anderen Dingen hatte ich schon recht früh Vermutungen, die sich am Ende dann auch bestätigten. Das hat das Buch aber zum Glück nicht langweilig gemacht, auf die finale Bestätigung meiner Theorie musste ich nämlich bis zum Ende warten. Fazit Ein spannender Thriller der mit einer tollen Atmosphäre und einigen spektakulären Wendungen punkten kann. Mir hat er sogar noch etwas besser als „Der Kreidemann“ gefallen.

Spannend

wanderer.of.words am 11.11.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Autorin hat eine tolle Mischung aus Thriller mit übersinnlichen Elementen geschaffen, die mich von der ersten Seite an fesseln konnte. Und auch wenn nicht durchgängig etwas dramatisches passiert, musste ich einfach immer wissen wie es weitergeht und was da eigentlich in Chapel Croft vor sich geht. Das Setting ist richtig gut beschrieben und hat bei mir immer wieder für Gänsehaut gesorgt. Ein kleines Dorf, eine etwas verfallene Kirche, ein altes Pfarrhaus mit Blick auf den Friedhof, flackernde Lichter, knarzende Böden - die Autorin bringt das super rüber. Auch die immer wieder aufkommende Bedrohung war so eindringlich beschrieben, dass ich sehr viel am Mitfiebern war. Die mythischen Elemente sorgten für einen weiteren angenehmen Gruselfaktor. Auch an Plottwists hat die Autorin wieder einiges zu bieten - wobei zumindest bei mir nicht alle davon ganz überraschend kamen. Es gab absolut überwältigende Wendungen, bei denen ich erstmal sprachlos vor dem Buch saß, aber bei manch anderen Dingen hatte ich schon recht früh Vermutungen, die sich am Ende dann auch bestätigten. Das hat das Buch aber zum Glück nicht langweilig gemacht, auf die finale Bestätigung meiner Theorie musste ich nämlich bis zum Ende warten. Fazit Ein spannender Thriller der mit einer tollen Atmosphäre und einigen spektakulären Wendungen punkten kann. Mir hat er sogar noch etwas besser als „Der Kreidemann“ gefallen.

Extrem spannend, trotz einer sehr unliebsamen Protagonistin

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 13.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur unfreiwillig nimmt die Pfarrerin Jack Brooks die Stelle in dem kleinen Dorf Chapel Croft an und verlässt dafür ihre Gemeinde in der Stadt Nottinghill. Doch kaum in Chapel Croft angekommen, sehen Jack und ihre Tochter Flo sich Aberglauben und merkwürdigen Ereignissen gegenüber. Bilden sie sich die »Brennenden Mägdelein« nur ein oder erscheinen ihnen wirklich die Geister der im 16. Jahrhundert verbrannten Märtyrerinnen? Wer steckt hinter den offensichtlichen Drohungen, die ihnen in Form von Reisigpuppen vor die Tür gelegt werden? Und wer ist hinter das Geheimnis gekommen, das dafür verantwortlich war, dass Jack ihre Gemeinde in der Stadt verlassen musste? CJ Tudor wird mittlerweile häufig als Englands weiblicher Stephen King bezeichnet – ein Vergleich, der meiner Meinung nach nicht passt. CJ Tudor schreibt Thriller, die zwar häufig eine kleine, übernatürliche Komponente haben, aber doch eindeutig dem Thriller-Genre zuzuordnen sind. Stephen King schreibt Horror-Romane – und Horror und Thriller unterscheiden sich grundlegend, weshalb ich #DasGotteshaus auch Thriller-Lesern empfehle (die kein Problem mit eben einer kleinen Geistererscheinung hier und da haben). Außerdem liegt Kings Fokus häufig auf den Protagonisten. Auch etwas, was meist eher dem Horror-Genre zuzuschreiben ist: wir leiden mit ihnen, feuern sie an und hoffen, dass sie es lebendig – und so vollständig wie möglich – überstehen. Das gelingt CJ Tudor nicht, denn unsere Protagonistin Jack ist (leider) eine furchtbare Person. Zwar Pfarrerin, aber trotzdem immer sofort mit ihrer vorgefertigten Meinung bei der Hand. Ich muss sagen, dass ich so einen Menschen in meinem Leben nicht bräuchte. Und auch von einer Geistlichen doch etwas anderes erwarten würde. Worüber ich zudem gestolpert bin, ist der oftmals sehr umgangssprachliche und holprige Schreibstil. Formulierungen wie z. B. „wie Sau“ oder „ich wollte eh“ kommen immer wieder vor und haben mich schon sehr gestört. Davon abgesehen ist das Buch aber unheimlich spannend. Man rast durch die Geschichte und will wissen, was es mit Jacks Vergangenheit auf sich hat, mit den vor dreißig Jahren verschwundenen Mädchen, mit dem »Brennenden Mägdelein«, mit den Reisigpuppen … das war einfach super! Denn auch, wenn man mit Jack nicht sonderlich mitfühlt, will man einfach wissen, was passiert ist und noch passieren wird. Und wer hinter welchem Verbrechen steckt. Für mich ein sehr guter Thriller, der fast alles richtig macht und die Spannung ab der ersten Seite hochhält.

Extrem spannend, trotz einer sehr unliebsamen Protagonistin

Barbaras Bücherbox aus Niederbayern am 13.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nur unfreiwillig nimmt die Pfarrerin Jack Brooks die Stelle in dem kleinen Dorf Chapel Croft an und verlässt dafür ihre Gemeinde in der Stadt Nottinghill. Doch kaum in Chapel Croft angekommen, sehen Jack und ihre Tochter Flo sich Aberglauben und merkwürdigen Ereignissen gegenüber. Bilden sie sich die »Brennenden Mägdelein« nur ein oder erscheinen ihnen wirklich die Geister der im 16. Jahrhundert verbrannten Märtyrerinnen? Wer steckt hinter den offensichtlichen Drohungen, die ihnen in Form von Reisigpuppen vor die Tür gelegt werden? Und wer ist hinter das Geheimnis gekommen, das dafür verantwortlich war, dass Jack ihre Gemeinde in der Stadt verlassen musste? CJ Tudor wird mittlerweile häufig als Englands weiblicher Stephen King bezeichnet – ein Vergleich, der meiner Meinung nach nicht passt. CJ Tudor schreibt Thriller, die zwar häufig eine kleine, übernatürliche Komponente haben, aber doch eindeutig dem Thriller-Genre zuzuordnen sind. Stephen King schreibt Horror-Romane – und Horror und Thriller unterscheiden sich grundlegend, weshalb ich #DasGotteshaus auch Thriller-Lesern empfehle (die kein Problem mit eben einer kleinen Geistererscheinung hier und da haben). Außerdem liegt Kings Fokus häufig auf den Protagonisten. Auch etwas, was meist eher dem Horror-Genre zuzuschreiben ist: wir leiden mit ihnen, feuern sie an und hoffen, dass sie es lebendig – und so vollständig wie möglich – überstehen. Das gelingt CJ Tudor nicht, denn unsere Protagonistin Jack ist (leider) eine furchtbare Person. Zwar Pfarrerin, aber trotzdem immer sofort mit ihrer vorgefertigten Meinung bei der Hand. Ich muss sagen, dass ich so einen Menschen in meinem Leben nicht bräuchte. Und auch von einer Geistlichen doch etwas anderes erwarten würde. Worüber ich zudem gestolpert bin, ist der oftmals sehr umgangssprachliche und holprige Schreibstil. Formulierungen wie z. B. „wie Sau“ oder „ich wollte eh“ kommen immer wieder vor und haben mich schon sehr gestört. Davon abgesehen ist das Buch aber unheimlich spannend. Man rast durch die Geschichte und will wissen, was es mit Jacks Vergangenheit auf sich hat, mit den vor dreißig Jahren verschwundenen Mädchen, mit dem »Brennenden Mägdelein«, mit den Reisigpuppen … das war einfach super! Denn auch, wenn man mit Jack nicht sonderlich mitfühlt, will man einfach wissen, was passiert ist und noch passieren wird. Und wer hinter welchem Verbrechen steckt. Für mich ein sehr guter Thriller, der fast alles richtig macht und die Spannung ab der ersten Seite hochhält.

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Lisa Bechte

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Die Meisterin der Düsternis ist zurück: C.J.Tudor!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie ist dieses Buch mal was anderes?! Ein Gotteshaus und eine Pfarrerin im Rampenlicht, eine unheilvolle Legende und und ein alt eingesessenes Dorf, in dem es plötzlich zu merkwürdigen Vorfällen kommt. Die düsteren Geheimnisse von Chapel Crofts liegen verborgen in einem dunklen Grab, plötzlich kehren die alten Geister zurück, aber wer oder was ist der Auslöser? C.J. Tudor ist eine Künstlerin der Verknüpfung! Ich bin immer noch ganz baff, wie sie es geschafft hat Begebenheiten, die zu unterschiedlichen Jahrhunderten/Jahrzehnten stattgefunden haben, mit dem hier und jetzt so raffiniert zu verknüpfen. Fazit: Spannend, gruselig und nichts für schwache Nerven!
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Die Meisterin der Düsternis ist zurück: C.J.Tudor!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irgendwie ist dieses Buch mal was anderes?! Ein Gotteshaus und eine Pfarrerin im Rampenlicht, eine unheilvolle Legende und und ein alt eingesessenes Dorf, in dem es plötzlich zu merkwürdigen Vorfällen kommt. Die düsteren Geheimnisse von Chapel Crofts liegen verborgen in einem dunklen Grab, plötzlich kehren die alten Geister zurück, aber wer oder was ist der Auslöser? C.J. Tudor ist eine Künstlerin der Verknüpfung! Ich bin immer noch ganz baff, wie sie es geschafft hat Begebenheiten, die zu unterschiedlichen Jahrhunderten/Jahrzehnten stattgefunden haben, mit dem hier und jetzt so raffiniert zu verknüpfen. Fazit: Spannend, gruselig und nichts für schwache Nerven!

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5/5

Nervenzermürbend...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wieder für spannend-blutige Geschichten! Hier geht es um mehr als nur das "Gotteshaus" und Jacks Familiengeschichte: Zeitgeist, Mitgefühl und Irrglaube werden hier wunderbar beleuchtet in einer nervenzermürbden Fahrt durch die Hölle... Die Wendungen sieht man NICHT kommen - hier sind Rätselloser und unvorverurteilende Menschen gefragt... Der letzte TURN hat mir buchstäblich den Rest gegeben. Ich bin begeistert! Mit Queeren. ;)
5/5

Nervenzermürbend...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Immer wieder für spannend-blutige Geschichten! Hier geht es um mehr als nur das "Gotteshaus" und Jacks Familiengeschichte: Zeitgeist, Mitgefühl und Irrglaube werden hier wunderbar beleuchtet in einer nervenzermürbden Fahrt durch die Hölle... Die Wendungen sieht man NICHT kommen - hier sind Rätselloser und unvorverurteilende Menschen gefragt... Der letzte TURN hat mir buchstäblich den Rest gegeben. Ich bin begeistert! Mit Queeren. ;)

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