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Was uns bleibt, ist jetzt

Roman

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Beschreibung


Ein wunderbarer Familienroman und eine warmherzig-humorvoll erzählte Geschichte über das Vergessen und Erinnern.

Vier ungleiche Geschwister finden nach langer Zeit wieder in ihrem Elternhaus zusammen: Sie müssen sich um ihre demente Mutter kümmern, während der Vater nach einem Sturz im Krankenhaus liegt. Fünf Tage nähern sie sich einander an und graben in Erinnerungen, wobei Familiengeheimnisse ans Licht kommen, die jahrzehntelang verschwiegen wurden. Was zum Beispiel hat es auf sich, mit dem Satz „man muss vergessen können", den das Geschwisterquartett schon während der Kindheit ständig von der Mutter hörte? Und was ist damals, 1976, als das Familienleben aus den Fugen geriet, wirklich passiert?

»So warmherzig-berührend wurden verschüttete Geheimnisse und schwelender Zoff selten gelüftet.« ("Grazia")
»Berührend, überraschend und überwältigend!« ("OK!")
»Warmherzige Story über das Vergessen und Erinnern.« ("Das Neue Blatt")

Details

Verkaufsrang

14375

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

14375

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

18.04.2022

Verlag

Limes

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

20,3/13,5/4 cm

Gewicht

575 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8090-2746-1

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Mein Urlaubsbuch

Bewertung am 04.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte das Buch im Urlaub dabei und es hat mich hervorragend unterhalten. Der Aufbau in Rückblenden und eingebauten Erlebnissen aus der Kindheit hat die Lektüre spannend gemacht und die Erwartungen erfüllt. Als Frau, die ihre Kindheit in den selben Jahren zugebracht hat wie die Ich-Erzählerin des Romans, war mir manches wie aus dem eigenen Leben erzählt. (Eine Gäng, die mir aufgelauert hat kenne ich ebenfalls aus der Grundschule! Kinder sind wohl überall gleich.) Jedenfalls hat das Buch meine Erwartungen erfüllt: gute Unterhaltung, angenehm zu lesen, mit einer menschenfreundlichen, wohlwollenden Grundstimmung, ohne in Harmoniesuche die Ecken und Kanten des Lebens weg zu glätten.

Mein Urlaubsbuch

Bewertung am 04.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hatte das Buch im Urlaub dabei und es hat mich hervorragend unterhalten. Der Aufbau in Rückblenden und eingebauten Erlebnissen aus der Kindheit hat die Lektüre spannend gemacht und die Erwartungen erfüllt. Als Frau, die ihre Kindheit in den selben Jahren zugebracht hat wie die Ich-Erzählerin des Romans, war mir manches wie aus dem eigenen Leben erzählt. (Eine Gäng, die mir aufgelauert hat kenne ich ebenfalls aus der Grundschule! Kinder sind wohl überall gleich.) Jedenfalls hat das Buch meine Erwartungen erfüllt: gute Unterhaltung, angenehm zu lesen, mit einer menschenfreundlichen, wohlwollenden Grundstimmung, ohne in Harmoniesuche die Ecken und Kanten des Lebens weg zu glätten.

Man muss vergessen können

Nicki.Sally aus Mülheim am 20.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach langer Zeit finden die vier Geschwister Severin, Ate, Ita und Vinzenz wieder zusammen. Nach einem Sturz des Vaters muss er ins Krankenhaus und die vier kümmern sich um die demente Mutter, welche sie Maman nennen. Zusammen schwelgen sie immer wieder in alte Erinnerungen. In all den Jahren konnten sie sich auf den Satz „Man muss vergessen können“, welchen ihre Maman oft sagte, keinen Reim machen. Vorkommnisse aus dem Jahre 1976 werden in den 5 Tagen von den Geschwistern aufgearbeitet. Diese hatte einst die Familie damals aus den Fugen gebracht. Bei all ihren Gesprächen stoßen sie auch auf ein altes Familiengeheimnis, welches sich in der Zeit des Nationalsozialismus ereignete. Die Autorin Ella Cornelsen hat hier einen sehr berührenden Familienroman erzählt. Hierzu wurde sie aus eigenen Erfahrungen inspiriert. Es geht um Spurensuche in längst vergessener Zeit und von Schicksalen, in denen sich viele Leser/ innen wiederfinden werden. Mit einem angenehmen Schreibstil und mit einer witzigen Art erzählt die Autorin, wie die Brüder und Schwestern wieder zueinanderfinden und was es bedeutet, für einen geliebten Menschen da zu sein, welcher unter Demenz leidet. Die Unterhaltungen der Geschwister mit ihrer Maman, waren unterhaltsam und gleichzeitig stimmten sie einen nachdenklich. Denn ich stelle es mir schwer vor, wenn die eigene Mutter an Demenz erkrankt ist. In den Tiefen der Familie verbergen sich so manche Geheimnisse, welche in der Geschichte nach und nach aufgedeckt werden. Hier geht es zum einen um den Bruder der Mutter, welcher damals mit einer Behinderung zur Welt kam und es Ungereimtheiten in den Erzählungen gibt. Zum anderen um Ate und ihrem damaligen Freund, welcher plötzlich aus ihrem Leben verschwand. FAZIT Dieses Buch handelt von einer schönen und unterhaltsamen Familiengeschichte. Wer gerne Familienromane mit tiefe und ernsten Themen liest, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und 4 von 5 Sterne

Man muss vergessen können

Nicki.Sally aus Mülheim am 20.06.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Nach langer Zeit finden die vier Geschwister Severin, Ate, Ita und Vinzenz wieder zusammen. Nach einem Sturz des Vaters muss er ins Krankenhaus und die vier kümmern sich um die demente Mutter, welche sie Maman nennen. Zusammen schwelgen sie immer wieder in alte Erinnerungen. In all den Jahren konnten sie sich auf den Satz „Man muss vergessen können“, welchen ihre Maman oft sagte, keinen Reim machen. Vorkommnisse aus dem Jahre 1976 werden in den 5 Tagen von den Geschwistern aufgearbeitet. Diese hatte einst die Familie damals aus den Fugen gebracht. Bei all ihren Gesprächen stoßen sie auch auf ein altes Familiengeheimnis, welches sich in der Zeit des Nationalsozialismus ereignete. Die Autorin Ella Cornelsen hat hier einen sehr berührenden Familienroman erzählt. Hierzu wurde sie aus eigenen Erfahrungen inspiriert. Es geht um Spurensuche in längst vergessener Zeit und von Schicksalen, in denen sich viele Leser/ innen wiederfinden werden. Mit einem angenehmen Schreibstil und mit einer witzigen Art erzählt die Autorin, wie die Brüder und Schwestern wieder zueinanderfinden und was es bedeutet, für einen geliebten Menschen da zu sein, welcher unter Demenz leidet. Die Unterhaltungen der Geschwister mit ihrer Maman, waren unterhaltsam und gleichzeitig stimmten sie einen nachdenklich. Denn ich stelle es mir schwer vor, wenn die eigene Mutter an Demenz erkrankt ist. In den Tiefen der Familie verbergen sich so manche Geheimnisse, welche in der Geschichte nach und nach aufgedeckt werden. Hier geht es zum einen um den Bruder der Mutter, welcher damals mit einer Behinderung zur Welt kam und es Ungereimtheiten in den Erzählungen gibt. Zum anderen um Ate und ihrem damaligen Freund, welcher plötzlich aus ihrem Leben verschwand. FAZIT Dieses Buch handelt von einer schönen und unterhaltsamen Familiengeschichte. Wer gerne Familienromane mit tiefe und ernsten Themen liest, ist hier genau richtig. Von mir gibt es eine klare Empfehlung und 4 von 5 Sterne

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Carola Ludger

Thalia Lippstadt

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Familie in Krisenzeiten

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Vater mit Oberschenkelhalsbruch im Krankenhaus, die Mutter mit einer Demenz zuhause. Da müssen die zwei Schwestern und zwei Brüder in Krisenzeiten zusammenhalten. Befindlichkeiten wie Lieblingskind von Papa zu sein oder Mutters Liebling oder gar niemands Liebling, haben hinten an zu stehen. Gar nicht so einfach sich zusammenzuraufen. Aber vielleicht sind die schönen gemeinsamen Erinnerungen, die es möglich machen könnten. Wäre da nicht der Herbst 1976, der alles durcheinanderwirbelte. Ein berührendes Buch, dass zeigt wie Geschwister sich neu finden können und ganz vorsichtig einen Neubeginn starten. Trotz aller Wehmut findet Ella Cornelsen einen leichten, manchmal ironischen Erzählton.
5/5

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