Sonnenblumentage

Sonnenblumentage

Roman

Buch (Taschenbuch)

11,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Sonnenblumentage

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 11,00 €
eBook

eBook

ab 6,99 €

Beschreibung


Was wäre, wenn … du dich einfach mal traust?

Maries Leben ist gar nicht mal so übel: Gemeinsam mit ihrem Freund lebt sie in einem beschaulichen Dorf bei Bamberg und arbeitet als Floristin in einer kleinen Gärtnerei. Es hätte sie definitiv schlechter treffen können. Und dennoch fragt sie sich: Gibt sie sich mit allem zufrieden, weil es sicher ist, oder weil sie es wirklich will? Was wäre gewesen, wenn sie im Leben mal eine andere, riskantere Abzweigung genommen hätte? Sähe ihr Schicksal anders aus?

Als Marie sich auf den Weg zu einem Spa-Wochenende mit ihrer Tante macht, ahnt sie nicht, dass sie auf dieser Fahrt eine ganz besondere Entscheidung treffen wird.

Eine Entscheidung, die scheinbar unbedeutend ist, die ihr Leben aber für immer verändern könnte. Wenn sie sich darauf einlässt …

Ein Roman. Zwei Geschichten. Und ein Happy End für die Liebe.

Lesen Sie auch »Einmal Liebe zum Mitnehmen«, den ersten romantischen Roman von Frieda Bergmann!

Details

Verkaufsrang

17853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

640

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17853

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.08.2022

Verlag

Blanvalet

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

18,6/11,6/5,4 cm

Gewicht

438 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7341-1032-0

Das meinen unsere Kund*innen

4.3

28 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Eine einzelne Entscheidung kann ein ganzes Leben verändern

dido_dance aus Wiesbaden am 26.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In desem Buch begegnen wir Marie, eine Floristin, die vor einem Jahr ihre Mutter durch einen Brand verloren hat und jetzt in einem kleinen Dorf in Bayern lebt. Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Beschreibungen von Umgebung und gerade auch der Blumen sind sehr bildhaft, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und immer vor Augen hatte. Die Autorin hat eine pfiffige Idee umgesetzt, denn sie spielt zwei Versionen der Geschichte durch. Auf diese Art der Erzählung, die Kapitel der unterschiedlichen Erzählstränge, wechseln sich stetig ab, musste ich mich erst ein wenig einlassen, aber dann hatte ich dadurch ein wunderbares Leseerlebnis. Ein Erzählstrang behandelt das Thema " Was wäre wenn sie bleibt " und ist immer überschrieben mit ungarischen Sprichworten, teilweise mit einer sehr humorvollen Übersetzung von Elena, der Freundin von Marie, Der andere Erzählstrang behandelt das Thema "Was wäre wenn sie geht", dieser hat am Anfang der Kapitel immer irische Lebensweisheiten. Auch sind die beiden Erzählstränge in etwas unterschiedlichen Schriftarten gesetzt, was mir jedoch erst viel später aufgefallen ist, und ich wusste dennoch immer genau in welchem Strang ich mich befinde. Die Figuren sind authentisch und ich konnte meine Sympathien und Antipathien sehr gut verteilen. Marie mochte ich sehr gerne und habe dadurch mit ihr mit gefiebert. Die Geschichte insgesamt hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen, denn normalerweise lese ich eher kürzere Bücher, aber hier flogen die Seiten nur so dahin. Ich hatte meinen Lieblingserzählstrang, der mich am Schluss zum weinen gebracht hat. Das heisst aber auch, dass mich die Geschichte insgesamt sehr berührt hat. Es war eine emotionale Geschichte, die mit dem Satz " Was wäre wenn eine andere Entscheidung getroffen wurde" spielt, dabei zwei Geschichten erzählt, die spannend sind und gut umgesetzt werden. Ich habe es geliebt das Buch zu lesen und gebe ihm gerne 5 ( Sonnenblumen- ) Sterne und natürlich empfehle ich es sehr, sehr gerne weiter.

Eine einzelne Entscheidung kann ein ganzes Leben verändern

dido_dance aus Wiesbaden am 26.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In desem Buch begegnen wir Marie, eine Floristin, die vor einem Jahr ihre Mutter durch einen Brand verloren hat und jetzt in einem kleinen Dorf in Bayern lebt. Ich bin gut in die Geschichte hinein gekommen, der Schreibstil ist flüssig und angenehm zu lesen. Die Beschreibungen von Umgebung und gerade auch der Blumen sind sehr bildhaft, dass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte und immer vor Augen hatte. Die Autorin hat eine pfiffige Idee umgesetzt, denn sie spielt zwei Versionen der Geschichte durch. Auf diese Art der Erzählung, die Kapitel der unterschiedlichen Erzählstränge, wechseln sich stetig ab, musste ich mich erst ein wenig einlassen, aber dann hatte ich dadurch ein wunderbares Leseerlebnis. Ein Erzählstrang behandelt das Thema " Was wäre wenn sie bleibt " und ist immer überschrieben mit ungarischen Sprichworten, teilweise mit einer sehr humorvollen Übersetzung von Elena, der Freundin von Marie, Der andere Erzählstrang behandelt das Thema "Was wäre wenn sie geht", dieser hat am Anfang der Kapitel immer irische Lebensweisheiten. Auch sind die beiden Erzählstränge in etwas unterschiedlichen Schriftarten gesetzt, was mir jedoch erst viel später aufgefallen ist, und ich wusste dennoch immer genau in welchem Strang ich mich befinde. Die Figuren sind authentisch und ich konnte meine Sympathien und Antipathien sehr gut verteilen. Marie mochte ich sehr gerne und habe dadurch mit ihr mit gefiebert. Die Geschichte insgesamt hat mich vollkommen in ihren Bann gezogen, denn normalerweise lese ich eher kürzere Bücher, aber hier flogen die Seiten nur so dahin. Ich hatte meinen Lieblingserzählstrang, der mich am Schluss zum weinen gebracht hat. Das heisst aber auch, dass mich die Geschichte insgesamt sehr berührt hat. Es war eine emotionale Geschichte, die mit dem Satz " Was wäre wenn eine andere Entscheidung getroffen wurde" spielt, dabei zwei Geschichten erzählt, die spannend sind und gut umgesetzt werden. Ich habe es geliebt das Buch zu lesen und gebe ihm gerne 5 ( Sonnenblumen- ) Sterne und natürlich empfehle ich es sehr, sehr gerne weiter.

Welche Richtung wählst du?

tinstamp aus Hürm am 20.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was war ich überrascht, als ich "Sonnenblumentage" in den Händen hielt: über 600 Seiten! Wow! Aber bald war mir auch klar, warum die Geschichte ein kleiner Wälzer ist: Frieda Bergmann erzählt uns hier eine Geschichte mit zwei Wegen. Die Ausgangsgeschichte ist gleich, doch das Schicksal der Protagonistin zweigt ab einem bestimmten Punkt in verschiedene Richtungen ab und wir erhalten zwei parallel laufende Handlungsalternativen. Beide Plots hätten Potential für eine eigene Geschichte. Ich liebe solche "Was wäre wenn" Erzählungen, wie "Sliding Doors - Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht". Kennt jemand den Film aus dem Jahre 1998 mit Gwyneth Paltrow? Aber zurück zu "Sonnenblumentage". Wir lernen Marie kennen, die nach dem Tod ihrer Mutter in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bamberg lebt. Sie arbeitet als Floristin in einer Gärtnerei, die der Mutter ihres Freundes gehört, wo sie auch eine kleine Mansarde bewohnt. Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Spa-Wochenende mit ihren Tanten erhält Marie einen Anruf. Diesen nimmt sie einmal an und im parallel laufenden Handlungsstrang nicht. Ab diesen Zeitpunkt teilt sich die Geschichte und diese kleine Entscheidung führt Marie in zwei unterschiedliche Leben. Je nachdem, welchen Weg Marie einschlägt, entwickelt sich daraus ein weiteres Ereignis, welches ihr Leben beeinflusst. Von Beginn an hatte ich einen Handlungsstrang lieber, weil er aufzeigt, dass sich Marie weiterentwickelt und sich ihren Problemen stellt. Dies passiert im anderen Strang erst im letzten Drittel. Trotzdem waren beide Wege sehr interessant zu lesen. Die Autorin schafft es ausgezeichnet, dass man sich mit der jeweiligen Situation auseinandersetzt und selbst Überlegungen anstellt, wie man selbst gehandelt hätte. Durch Marie und ihre Mutter, die eine begnadete Künstlerin war, erfahren wir auch viel über Kunst, Restauration und Floristik. Spannende Themen, über die ich gerne gelesen habe. Dabei kommt auch das Bild "Sonnenblumentage", Maries Lieblingsbild, gemalt von ihrer Mutter, öfters vor. Der Titel des Bildes findet man auch als Buchtitel am Cover wieder und ist auch für den Inhalt wichtig. Ich erwartete mir eigentlich, dass beide Geschichten ein gleiches Ende haben werden, was jedoch nicht eintraf. Und genau hier setzt auch mein Kritikpunkt an. Ein Ende hatte ich so nicht erwartet und war nicht ganz nach meinem Geschmack. Das andere Ende war mir etwas zu schnell herbeigeführt und wirkte bei einigen Punkten unglaubwürdig. Der Weg zum Ziel hat mir gut gefallen, aber beide Enden waren mir etwas zu dramatisch. Der Schreibstil von Frieda Bergmann hat mir sehr gefallen. Er ist fesselnd und bildhaft. Die Charaktere sind facettenreich und wirken glaubwürdig. Jedem Kapitel wird ein Sprichwort beigefügt, welches sich auf dem nachfolgenden Abschnitt bezieht. Durch die Überschriften "Was wäre, wenn sie geht.." und "Was wäre, wenn sie bleibt..." erkennt man sofort, in welchem Handlungsstrang man sich befindet. Ein weiterer Hinweis sind die Schriftarten, die zwischen den zwei Erzählsträngen wechseln. Fazit: Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und uns überlegen lässt, welche Kleinigkeiten oftmals unser Leben beeinflussen und ihm eine neue Richtung geben können. Die Idee dahinter finde ich toll. Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter, auch wenn ich mit den beiden Enden etwas hadere...

Welche Richtung wählst du?

tinstamp aus Hürm am 20.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was war ich überrascht, als ich "Sonnenblumentage" in den Händen hielt: über 600 Seiten! Wow! Aber bald war mir auch klar, warum die Geschichte ein kleiner Wälzer ist: Frieda Bergmann erzählt uns hier eine Geschichte mit zwei Wegen. Die Ausgangsgeschichte ist gleich, doch das Schicksal der Protagonistin zweigt ab einem bestimmten Punkt in verschiedene Richtungen ab und wir erhalten zwei parallel laufende Handlungsalternativen. Beide Plots hätten Potential für eine eigene Geschichte. Ich liebe solche "Was wäre wenn" Erzählungen, wie "Sliding Doors - Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht". Kennt jemand den Film aus dem Jahre 1998 mit Gwyneth Paltrow? Aber zurück zu "Sonnenblumentage". Wir lernen Marie kennen, die nach dem Tod ihrer Mutter in einem kleinen Dorf in der Nähe von Bamberg lebt. Sie arbeitet als Floristin in einer Gärtnerei, die der Mutter ihres Freundes gehört, wo sie auch eine kleine Mansarde bewohnt. Auf dem Weg zu einem gemeinsamen Spa-Wochenende mit ihren Tanten erhält Marie einen Anruf. Diesen nimmt sie einmal an und im parallel laufenden Handlungsstrang nicht. Ab diesen Zeitpunkt teilt sich die Geschichte und diese kleine Entscheidung führt Marie in zwei unterschiedliche Leben. Je nachdem, welchen Weg Marie einschlägt, entwickelt sich daraus ein weiteres Ereignis, welches ihr Leben beeinflusst. Von Beginn an hatte ich einen Handlungsstrang lieber, weil er aufzeigt, dass sich Marie weiterentwickelt und sich ihren Problemen stellt. Dies passiert im anderen Strang erst im letzten Drittel. Trotzdem waren beide Wege sehr interessant zu lesen. Die Autorin schafft es ausgezeichnet, dass man sich mit der jeweiligen Situation auseinandersetzt und selbst Überlegungen anstellt, wie man selbst gehandelt hätte. Durch Marie und ihre Mutter, die eine begnadete Künstlerin war, erfahren wir auch viel über Kunst, Restauration und Floristik. Spannende Themen, über die ich gerne gelesen habe. Dabei kommt auch das Bild "Sonnenblumentage", Maries Lieblingsbild, gemalt von ihrer Mutter, öfters vor. Der Titel des Bildes findet man auch als Buchtitel am Cover wieder und ist auch für den Inhalt wichtig. Ich erwartete mir eigentlich, dass beide Geschichten ein gleiches Ende haben werden, was jedoch nicht eintraf. Und genau hier setzt auch mein Kritikpunkt an. Ein Ende hatte ich so nicht erwartet und war nicht ganz nach meinem Geschmack. Das andere Ende war mir etwas zu schnell herbeigeführt und wirkte bei einigen Punkten unglaubwürdig. Der Weg zum Ziel hat mir gut gefallen, aber beide Enden waren mir etwas zu dramatisch. Der Schreibstil von Frieda Bergmann hat mir sehr gefallen. Er ist fesselnd und bildhaft. Die Charaktere sind facettenreich und wirken glaubwürdig. Jedem Kapitel wird ein Sprichwort beigefügt, welches sich auf dem nachfolgenden Abschnitt bezieht. Durch die Überschriften "Was wäre, wenn sie geht.." und "Was wäre, wenn sie bleibt..." erkennt man sofort, in welchem Handlungsstrang man sich befindet. Ein weiterer Hinweis sind die Schriftarten, die zwischen den zwei Erzählsträngen wechseln. Fazit: Ein Roman, der zum Nachdenken anregt und uns überlegen lässt, welche Kleinigkeiten oftmals unser Leben beeinflussen und ihm eine neue Richtung geben können. Die Idee dahinter finde ich toll. Ich empfehle den Roman sehr gerne weiter, auch wenn ich mit den beiden Enden etwas hadere...

Unsere Kund*innen meinen

Sonnenblumentage

von Frieda Bergmann

4.3

0 Bewertungen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Sonnenblumentage