Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers
Band 2

Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers

Roman. »Marie Graßhoff ist eine Meisterin der Worte. Hat mich von Seite eins an gepackt.« ANABELLE STEHL

Buch (Taschenbuch)

15,00 €

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Spicy Noodles – Der Geschmack des Feuers

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Beschreibung

Rezension

"Spannender Fantasy-Roman, der durch tolle Figuren und eine originelle Handlung überzeugt!" Kultbote, 11.2022

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.09.2022

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

480

Maße (L/B/H)

21,5/13,4/3,5 cm

Gewicht

568 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-18779-9

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Der lange Weg zu den veganen Ramen

Bewertung am 06.04.2024

Bewertungsnummer: 2171793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Toma von seinem Vater vor die Tür gesetzt wird & ihm dazu noch jegliche finanzielle Unterstützung und sein selbst erarbeitetes Geld einstreicht weiß der achtzehnjährige gar nicht recht wohin mit sich. Er ist immer noch vollkommen traumatisiert von dem Mord, den er vor kurzem auf offener Straße beobachtet hat. Der Serienmörder Overkill (dessen Name mir echt My Hero Acadamia Vibes gibt xD) ist nämlich in New York unterwegs - und Toma hat ihn beobachtet! Sein Freund Jay ist keine Hilfe also findet Toma bei seinem Opa Shiro Unterschlupf. Der betreibt das Ramenrestaurant "Spicy Noodles" das etwas in die Jahre gekommen scheint und echt nicht so aussieht als würde es es noch lange machen. Außerdem redet Shiro ständig wirres Zeug von Göttern, aber was solls - besser als auf der Straße leben! Marie Grasshoff gelingt es mit diesem Roman nicht sofort mich sofort in ihre Welt zu ziehen. Ich mag das Setting der "Food Universe" Reihe sehr, doch mit dem Protagonisten hier hatte ich es schwer. Auf mich wirkte es als würde er (besonders in der 1. Hälfte des Buches) all seine Entscheidungen zerdenken und unglaublich unsicher und nervtötend sein. Mit ängstlichen Charakteren ist es so eine Sache: Einerseits finde ich es toll, wenn es mehr Protagonisten wie sie gibt, denn ich empfinde es als sehr realistisch und nachvollziehbar in gefährlichen Situationen nicht mehr alle Tassen im Schrank zu behalten & keine Entscheidungen treffen zu können, andererseits können sie halt auch anstrengend sein. Doch kurz bevor Toma mich total verlor gab es in der Mitte des Buches eine Wendung die ich so nicht komplett erwartet hatte was mich dann doch am Buch hielt. Auch wenn die Lösung des Konfliktes von Akari & Toma nicht das dollste Ding der Welt war fand ich gerade das Ende des Buches sehr realistisch & nicht wirkte auf mich nicht zu sehr rosarot, sodass ich die Strecken am Anfang schnell wieder vergaß & Toma inzwischen auch lieb gewann. Die Beziehung zwischen ihm & Akari ist süß und wirkte auf mich sehr authentisch, Shiro war einfach ein mega Charakter (und hey, das ganze japanische Restaurant Setting mit nem alten Mann und dem Dachboden in dem Toma dann lebt hat mir echt krasse Persona 5 Vibes gegeben, selbst ne Katze gabs am Ende!) & ich fand es großartig schon mal auf Cava zu treffen, die mich jetzt noch gespannter auf Buch 3 macht.
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Der lange Weg zu den veganen Ramen

Bewertung am 06.04.2024
Bewertungsnummer: 2171793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Als Toma von seinem Vater vor die Tür gesetzt wird & ihm dazu noch jegliche finanzielle Unterstützung und sein selbst erarbeitetes Geld einstreicht weiß der achtzehnjährige gar nicht recht wohin mit sich. Er ist immer noch vollkommen traumatisiert von dem Mord, den er vor kurzem auf offener Straße beobachtet hat. Der Serienmörder Overkill (dessen Name mir echt My Hero Acadamia Vibes gibt xD) ist nämlich in New York unterwegs - und Toma hat ihn beobachtet! Sein Freund Jay ist keine Hilfe also findet Toma bei seinem Opa Shiro Unterschlupf. Der betreibt das Ramenrestaurant "Spicy Noodles" das etwas in die Jahre gekommen scheint und echt nicht so aussieht als würde es es noch lange machen. Außerdem redet Shiro ständig wirres Zeug von Göttern, aber was solls - besser als auf der Straße leben! Marie Grasshoff gelingt es mit diesem Roman nicht sofort mich sofort in ihre Welt zu ziehen. Ich mag das Setting der "Food Universe" Reihe sehr, doch mit dem Protagonisten hier hatte ich es schwer. Auf mich wirkte es als würde er (besonders in der 1. Hälfte des Buches) all seine Entscheidungen zerdenken und unglaublich unsicher und nervtötend sein. Mit ängstlichen Charakteren ist es so eine Sache: Einerseits finde ich es toll, wenn es mehr Protagonisten wie sie gibt, denn ich empfinde es als sehr realistisch und nachvollziehbar in gefährlichen Situationen nicht mehr alle Tassen im Schrank zu behalten & keine Entscheidungen treffen zu können, andererseits können sie halt auch anstrengend sein. Doch kurz bevor Toma mich total verlor gab es in der Mitte des Buches eine Wendung die ich so nicht komplett erwartet hatte was mich dann doch am Buch hielt. Auch wenn die Lösung des Konfliktes von Akari & Toma nicht das dollste Ding der Welt war fand ich gerade das Ende des Buches sehr realistisch & nicht wirkte auf mich nicht zu sehr rosarot, sodass ich die Strecken am Anfang schnell wieder vergaß & Toma inzwischen auch lieb gewann. Die Beziehung zwischen ihm & Akari ist süß und wirkte auf mich sehr authentisch, Shiro war einfach ein mega Charakter (und hey, das ganze japanische Restaurant Setting mit nem alten Mann und dem Dachboden in dem Toma dann lebt hat mir echt krasse Persona 5 Vibes gegeben, selbst ne Katze gabs am Ende!) & ich fand es großartig schon mal auf Cava zu treffen, die mich jetzt noch gespannter auf Buch 3 macht.

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Eine tolle Atmosphäre, die ich bisher in keinem anderen Buch gefunden habe.

Elain am 03.02.2024

Bewertungsnummer: 2122672

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mir bei "Spicy Noodles" von Anfang an gefallen hat, war die Atmosphäre. Das japanische Restaurant von Tomas Großvater, das asiatische Essen, die Geschichten über die Familienabstammung, all das hatte diesen unverwechselbaren Anime-Vibe, dem ich bisher noch in keinem Buch begegnet bin. Zudem hat Marie Grasshoff einen sehr angenehmen Schreibstil, durch den man die Gewürze beinahe auf der Zunge schmecken konnte. Wer allerdings mit einer süßen Fantasy-Geschichte rechnet, liegt falsch. In "Spicy Noodles" kommen auch gerne mal brutale Szenen vor (manchmal auch aus der Sicht des Mörders). Für mich war das sehr spannend, könnte den ein oder anderen allerdings triggern. Wem aber Action, Spannung, Kampfszenen gefallen, liegt hier auf jeden Fall richtig. Was die Charaktere angeht, bin ich ein bisschen zwiegespalten. Es gibt durchaus Charaktere, die mir sehr gefallen haben, z.B. Shiro (der Großvater), den ich einfach nur umarmen wollte. Außerdem hat man nie wirklich sicher sein können, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Der Protagonist Toma hingegen war mir leider ein bisschen unsympathisch. Obwohl ich im Grunde ein Fan von unperfekten Figuren bin, empfand ich Tomas Handlungen und Unsicherheiten irgendwann nervig. Es ist nicht so, dass ich ihn überhaupt nicht leiden kann und, dass ich nicht verstehe, warum er das tut, was er tut. Aber es fiel mir schwer mit ihm warm zu werden. "Spicy Noodles" war mein erstes Buch von Marie Grasshoff und obwohl es der 2. Band ist, konnte ich alles, unabhängig von Band 1, gut verstehen (wobei ich natürlich nicht sagen kann, ob ich irgendwelche Anspielungen nicht mitbekommen habe). Alles in Allem kann ich "Spicy Noodles" auf jeden Fall all denen empfehlen, die Fantasy-Thriller mit einer Menge Spannung mögen und Lust auf eine einzigartige Atmosphäre haben.
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Eine tolle Atmosphäre, die ich bisher in keinem anderen Buch gefunden habe.

Elain am 03.02.2024
Bewertungsnummer: 2122672
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was mir bei "Spicy Noodles" von Anfang an gefallen hat, war die Atmosphäre. Das japanische Restaurant von Tomas Großvater, das asiatische Essen, die Geschichten über die Familienabstammung, all das hatte diesen unverwechselbaren Anime-Vibe, dem ich bisher noch in keinem Buch begegnet bin. Zudem hat Marie Grasshoff einen sehr angenehmen Schreibstil, durch den man die Gewürze beinahe auf der Zunge schmecken konnte. Wer allerdings mit einer süßen Fantasy-Geschichte rechnet, liegt falsch. In "Spicy Noodles" kommen auch gerne mal brutale Szenen vor (manchmal auch aus der Sicht des Mörders). Für mich war das sehr spannend, könnte den ein oder anderen allerdings triggern. Wem aber Action, Spannung, Kampfszenen gefallen, liegt hier auf jeden Fall richtig. Was die Charaktere angeht, bin ich ein bisschen zwiegespalten. Es gibt durchaus Charaktere, die mir sehr gefallen haben, z.B. Shiro (der Großvater), den ich einfach nur umarmen wollte. Außerdem hat man nie wirklich sicher sein können, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Der Protagonist Toma hingegen war mir leider ein bisschen unsympathisch. Obwohl ich im Grunde ein Fan von unperfekten Figuren bin, empfand ich Tomas Handlungen und Unsicherheiten irgendwann nervig. Es ist nicht so, dass ich ihn überhaupt nicht leiden kann und, dass ich nicht verstehe, warum er das tut, was er tut. Aber es fiel mir schwer mit ihm warm zu werden. "Spicy Noodles" war mein erstes Buch von Marie Grasshoff und obwohl es der 2. Band ist, konnte ich alles, unabhängig von Band 1, gut verstehen (wobei ich natürlich nicht sagen kann, ob ich irgendwelche Anspielungen nicht mitbekommen habe). Alles in Allem kann ich "Spicy Noodles" auf jeden Fall all denen empfehlen, die Fantasy-Thriller mit einer Menge Spannung mögen und Lust auf eine einzigartige Atmosphäre haben.

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Hannah Claßen

Thalia Essen

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4/5

Von Serienmördern und Göttererben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen und Toma steht auf einmal mittendrin. Auch der zweite Band hält einen ungewollten Helden bereit, der mehr Macht in sich trägt als er selbst zu glauben scheint. Mir gefällt das jeder Hauptcharakter seine eigene Geschichte erzählen darf, während wir mehr über die Welt um ihn herum erfahren, wie die Magie funktioniert und die Abgründe, die es mit sich trägt ein Göttererbe zu sein.
4/5

Von Serienmördern und Göttererben

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Serienmörder treibt in New York sein Unwesen und Toma steht auf einmal mittendrin. Auch der zweite Band hält einen ungewollten Helden bereit, der mehr Macht in sich trägt als er selbst zu glauben scheint. Mir gefällt das jeder Hauptcharakter seine eigene Geschichte erzählen darf, während wir mehr über die Welt um ihn herum erfahren, wie die Magie funktioniert und die Abgründe, die es mit sich trägt ein Göttererbe zu sein.

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Merle Holtmann

Mayersche Gelsenkirchen-Buer

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5/5

Es wird Spicy in New York!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht weiter in New York, mit seinen Göttererben und Verbrechern. Auch wenn Toma die Geschichten seines Opas über magische Essstäbchen zunächst für völligen Unsinn hält. Doch ein Serienmörder treibt sein Unwesen und Toma scheint mitten hinein zu geraten. Ein super zweiter Band, der dem ganzen Universum noch etwas mehr Kontext gibt. Für mich noch etwas besser als Band eins und jetzt natürlich super gespannt auf Band drei.:)
5/5

Es wird Spicy in New York!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es geht weiter in New York, mit seinen Göttererben und Verbrechern. Auch wenn Toma die Geschichten seines Opas über magische Essstäbchen zunächst für völligen Unsinn hält. Doch ein Serienmörder treibt sein Unwesen und Toma scheint mitten hinein zu geraten. Ein super zweiter Band, der dem ganzen Universum noch etwas mehr Kontext gibt. Für mich noch etwas besser als Band eins und jetzt natürlich super gespannt auf Band drei.:)

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